Freitag, 15. März 2013 19:19

Einsätze 2009

BMA / Brandeinsätze / Technische Hilfeleistung
Nr.DatumZeitOrtWas
134. 31.12.09 00:35 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
133. 30.12.09 14:30 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
132. 30.12.09 03:45 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
Fehlalarmserie im Wellnessbad holt Feuerwehrleute aus dem Bett
Seelze. Gerade ist die Fehlalarmserie im Pflegeheim Letter ausgestanden, da hat die Feuerwehr mit der Therme zu kämpfen. In der Nacht zum Mittwoch mussten die Helfer bereits zum vierten Mal zum Bad ausrücken, weil Brandmelder Alarm geschlagen hatten. Es handelte sich jedoch um einen Fehlalarm, genauso wie zuvor. Am 23. Dezember etwa hatte die Meldeanlage nachmittags Alarm ausgelöst, weil Staub in den Sensor geraten war. Zusammen mit dem Thermenbetreiber ändert die Feuerwehr nun die Strategie: „Die Anlage bleibt in Betrieb, schaltet sich aber nicht mehr automatisch zur Leitstelle durch“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Zunächst solle der Wachdienst der Therme prüfen, ob es tatsächlich brennt, und erst dann die Feuerwehr alarmieren. Dieses Vorgehen soll nun getestet werden. Zeitgleich will die Feuerwehr auf Fehlersuche gehen. „Die Anlage funktioniert einwandfrei. Sie muss nur angepasst werden“, sagte Sascha Tessmann von der Feuerwehr. Um die kürzlich angeschaffte Wärmebildkamera, die bei Einsätzen gute Dienste tut, endgültig abzubezahlen, erhielt die Feuerwehr 1000 Euro von der Therme.rah
Leine-Zeitung, 31.12.2009

Bild von Ralf Heußinger (Leine-Zeitung)
Viermal musste die Feuerwehr schon anrücken: Sascha Tessmann überprüft wegen der Fehlalarme die Feuermeldeanlage in der Therme
131. 29.12.09 00:38 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
Fehlalarmserie im Wellnessbad holt Feuerwehrleute aus dem Bett
Seelze. Gerade ist die Fehlalarmserie im Pflegeheim Letter ausgestanden, da hat die Feuerwehr mit der Therme zu kämpfen. In der Nacht zum Mittwoch mussten die Helfer bereits zum vierten Mal zum Bad ausrücken, weil Brandmelder Alarm geschlagen hatten. Es handelte sich jedoch um einen Fehlalarm, genauso wie zuvor. Am 23. Dezember etwa hatte die Meldeanlage nachmittags Alarm ausgelöst, weil Staub in den Sensor geraten war. Zusammen mit dem Thermenbetreiber ändert die Feuerwehr nun die Strategie: „Die Anlage bleibt in Betrieb, schaltet sich aber nicht mehr automatisch zur Leitstelle durch“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Zunächst solle der Wachdienst der Therme prüfen, ob es tatsächlich brennt, und erst dann die Feuerwehr alarmieren. Dieses Vorgehen soll nun getestet werden. Zeitgleich will die Feuerwehr auf Fehlersuche gehen. „Die Anlage funktioniert einwandfrei. Sie muss nur angepasst werden“, sagte Sascha Tessmann von der Feuerwehr. Um die kürzlich angeschaffte Wärmebildkamera, die bei Einsätzen gute Dienste tut, endgültig abzubezahlen, erhielt die Feuerwehr 1000 Euro von der Therme.rah
Leine-Zeitung, 31.12.2009

Bild von Ralf Heußinger (Leine-Zeitung)
Viermal musste die Feuerwehr schon anrücken: Sascha Tessmann überprüft wegen der Fehlalarme die Feuermeldeanlage in der Therme
130. 27.12.09 12:36 Letter, Gerhart-Hauptmann-Straße Wohnungsbrand, verqualmtes Treppenhaus
Feuerwehr löscht Kabelbrände
Gar nicht typisch für Weihnachten: Einsätze auf dem Rangierbahnhof und in der Therme
Von Uwe Kreuzer Seelze. Die Seelzer sind achtsam mit ihrer Weihnachtsbeleuchtung und den Christbaumkerzen umgegangen. Trotzdem musste die Feuerwehr in den vergangenen Tagen ausrücken – allerdings nicht zu Einsätzen, die typisch für die Weihnachtsfeiertage wären. Am ersten Feiertag bekam der Seelzer Ortsbrandmeister Alfred Blume einen Anruf aus der neuen Wellness-Therme. Die interne Brandmeldeanlage war angesprungen. Schnell war klar, dass offensichtlich kein Feuer ausgebrochen war – Blume rückte deshalb nur mit einem weiteren Feuerwehrmann aus. In der Tat hatte kein Feuer den Brandmelder ausgelöst, sondern in das Gerät eingedrungene Feuchtigkeit. „Der Mangel wird dokumentiert, eine Fachfirma kümmert sich darum, dass so etwas nicht wieder passiert“, sagte Blume. Kniffliger wurde es für die Seelzer Ortsfeuerwehr am Sonnabend. Da sprang die Brandmeldeanlage in der Lokhalle des Rangierbahnhofs an – dort wird auch an den Feiertagen gearbeitet. Zunächst vermuteten Arbeiter und Einsatzkräfte ein Feuer im Heizungsraum, der Raum und das angrenzende Treppenhaus waren verqualmt. Der Einsatz einer Wärmebildkamera verschaffte dann Klarheit: Der Brandherd befand sich 30 Meter von der Heizungsanlage entfernt. In einem Kabeltunnel, der quer durch die gesamte Lokhalle verläuft, hatte ein Starkstromkabel zu schmoren begonnen. Als die Stromversorgung unterbrochen und dem Feuer damit die Grundlage genommen war, konnten die mehr als 30 Feuerwehrleute den Kabelbrand schnell löschen. Auf einer Länge von 50 Zentimetern war das fünf Zentimeter dicke Kabel durchgeschmort. Die Ursache ist unklar. Der Heizungsraum war verqualmt, weil sich dort eine Öffnung zum Versorgungsschacht befindet. Gestern hatte die Feuerwehr einen ähnlichen Einsatz in Letter, allerdings in kleinerem Umfang. In einem Haus an der Gerhart-Hauptmann-Straße war plötzlich das Treppenhaus verqualmt. Die Bewohner alarmierten die Feuerwehr. Wegen der unklaren Einsatzlage rückten die Feuerwehren aus Letter und Seelze mit elf Fahrzeugen und 50 Helfern aus. Wieder brachte die Wärmebildkamera schnell Entwarnung. Ein Kabel in einer alten Steckdose, hinter der Flurgarderobe verborgen, hatte zu schmoren begonnen. Die schmorende Plastikverkleidung hatte den Rauch verursacht. Strom aus, Feuer aus. Ein Elektriker verlegt nun neue Kabel.
Leine-Zeitung, 28.12.2009

Bild von Uwe Kreuzer (Leine-Zeitung)
Bild von Uwe Kreuzer (Leine-Zeitung)
Die Drehleiter der Seelzer Feuerwehr kommt kaum um die Ecken der Gerhart-Hauptmann-Straße
Bild von Uwe Kreuzer (Leine-Zeitung)
Bild von Uwe Kreuzer (Leine-Zeitung)
Vorsorglich haben die Feuerwehrleute schon Schläuche verlegt. Um den Kabelbrand in einem Wohnhaus zu löschen, müssen sie aber nur die Sicherung ausschalten.
129. 26.12.09 11:00 Seelze, Kantstraße Kellerbrand
Feuerwehr löscht Kabelbrände
Gar nicht typisch für Weihnachten: Einsätze auf dem Rangierbahnhof und in der Therme
Von Uwe Kreuzer Seelze. Die Seelzer sind achtsam mit ihrer Weihnachtsbeleuchtung und den Christbaumkerzen umgegangen. Trotzdem musste die Feuerwehr in den vergangenen Tagen ausrücken – allerdings nicht zu Einsätzen, die typisch für die Weihnachtsfeiertage wären. Am ersten Feiertag bekam der Seelzer Ortsbrandmeister Alfred Blume einen Anruf aus der neuen Wellness-Therme. Die interne Brandmeldeanlage war angesprungen. Schnell war klar, dass offensichtlich kein Feuer ausgebrochen war – Blume rückte deshalb nur mit einem weiteren Feuerwehrmann aus. In der Tat hatte kein Feuer den Brandmelder ausgelöst, sondern in das Gerät eingedrungene Feuchtigkeit. „Der Mangel wird dokumentiert, eine Fachfirma kümmert sich darum, dass so etwas nicht wieder passiert“, sagte Blume. Kniffliger wurde es für die Seelzer Ortsfeuerwehr am Sonnabend. Da sprang die Brandmeldeanlage in der Lokhalle des Rangierbahnhofs an – dort wird auch an den Feiertagen gearbeitet. Zunächst vermuteten Arbeiter und Einsatzkräfte ein Feuer im Heizungsraum, der Raum und das angrenzende Treppenhaus waren verqualmt. Der Einsatz einer Wärmebildkamera verschaffte dann Klarheit: Der Brandherd befand sich 30 Meter von der Heizungsanlage entfernt. In einem Kabeltunnel, der quer durch die gesamte Lokhalle verläuft, hatte ein Starkstromkabel zu schmoren begonnen. Als die Stromversorgung unterbrochen und dem Feuer damit die Grundlage genommen war, konnten die mehr als 30 Feuerwehrleute den Kabelbrand schnell löschen. Auf einer Länge von 50 Zentimetern war das fünf Zentimeter dicke Kabel durchgeschmort. Die Ursache ist unklar. Der Heizungsraum war verqualmt, weil sich dort eine Öffnung zum Versorgungsschacht befindet. Gestern hatte die Feuerwehr einen ähnlichen Einsatz in Letter, allerdings in kleinerem Umfang. In einem Haus an der Gerhart-Hauptmann-Straße war plötzlich das Treppenhaus verqualmt. Die Bewohner alarmierten die Feuerwehr. Wegen der unklaren Einsatzlage rückten die Feuerwehren aus Letter und Seelze mit elf Fahrzeugen und 50 Helfern aus. Wieder brachte die Wärmebildkamera schnell Entwarnung. Ein Kabel in einer alten Steckdose, hinter der Flurgarderobe verborgen, hatte zu schmoren begonnen. Die schmorende Plastikverkleidung hatte den Rauch verursacht. Strom aus, Feuer aus. Ein Elektriker verlegt nun neue Kabel. Leine-Zeitung, 28.12.2009

128. 25.12.09 12:00 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
Feuerwehr löscht Kabelbrände
Gar nicht typisch für Weihnachten: Einsätze auf dem Rangierbahnhof und in der Therme
Von Uwe Kreuzer Seelze. Die Seelzer sind achtsam mit ihrer Weihnachtsbeleuchtung und den Christbaumkerzen umgegangen. Trotzdem musste die Feuerwehr in den vergangenen Tagen ausrücken – allerdings nicht zu Einsätzen, die typisch für die Weihnachtsfeiertage wären. Am ersten Feiertag bekam der Seelzer Ortsbrandmeister Alfred Blume einen Anruf aus der neuen Wellness-Therme. Die interne Brandmeldeanlage war angesprungen. Schnell war klar, dass offensichtlich kein Feuer ausgebrochen war – Blume rückte deshalb nur mit einem weiteren Feuerwehrmann aus. In der Tat hatte kein Feuer den Brandmelder ausgelöst, sondern in das Gerät eingedrungene Feuchtigkeit. „Der Mangel wird dokumentiert, eine Fachfirma kümmert sich darum, dass so etwas nicht wieder passiert“, sagte Blume. Kniffliger wurde es für die Seelzer Ortsfeuerwehr am Sonnabend. Da sprang die Brandmeldeanlage in der Lokhalle des Rangierbahnhofs an – dort wird auch an den Feiertagen gearbeitet. Zunächst vermuteten Arbeiter und Einsatzkräfte ein Feuer im Heizungsraum, der Raum und das angrenzende Treppenhaus waren verqualmt. Der Einsatz einer Wärmebildkamera verschaffte dann Klarheit: Der Brandherd befand sich 30 Meter von der Heizungsanlage entfernt. In einem Kabeltunnel, der quer durch die gesamte Lokhalle verläuft, hatte ein Starkstromkabel zu schmoren begonnen. Als die Stromversorgung unterbrochen und dem Feuer damit die Grundlage genommen war, konnten die mehr als 30 Feuerwehrleute den Kabelbrand schnell löschen. Auf einer Länge von 50 Zentimetern war das fünf Zentimeter dicke Kabel durchgeschmort. Die Ursache ist unklar. Der Heizungsraum war verqualmt, weil sich dort eine Öffnung zum Versorgungsschacht befindet. Gestern hatte die Feuerwehr einen ähnlichen Einsatz in Letter, allerdings in kleinerem Umfang. In einem Haus an der Gerhart-Hauptmann-Straße war plötzlich das Treppenhaus verqualmt. Die Bewohner alarmierten die Feuerwehr. Wegen der unklaren Einsatzlage rückten die Feuerwehren aus Letter und Seelze mit elf Fahrzeugen und 50 Helfern aus. Wieder brachte die Wärmebildkamera schnell Entwarnung. Ein Kabel in einer alten Steckdose, hinter der Flurgarderobe verborgen, hatte zu schmoren begonnen. Die schmorende Plastikverkleidung hatte den Rauch verursacht. Strom aus, Feuer aus. Ein Elektriker verlegt nun neue Kabel. Leine-Zeitung, 28.12.2009

127. 23.12.09 16:30 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
Staub löst Feueralarm aus
Seelze. Fehlalarm in der Wellness-Therme: Gestern gegen 16 Uhr schreckte der Feueralarm Badegäste und Personal auf. Die angerückte Feuerwehr konnte aber schnell Entwarnung geben. Dabei hatte die Meldeanlage eigentlich korrekt ausgelöst, ein Brand war aber nicht die Ursache. „Ein Mitarbeiter hat in einem Technikraum gefegt, dabei ist Staub in den Brandmelder geraten“, berichtete Ortsbrandmeister Alfred Blume. Weil der reagiert, sobald die Raumluft verraucht scheint, hat er Alarm ausgelöst. „Künftig schalten die Mitarbeiter Teile der Anlage während der Arbeit einfach ab“, sagte Blume.uk Leine-Zeitung, 24.12.2009

126. 21.12.09 16:30 Seelze, hilflose Person
125. 12.12.09 09:50 Seelze, Straßenverschmutzung "Dieselkraftstoff"
124. 03.12.09 14:30 Empelde, Berliner Straße Gasgeruch brennbar
Stechender „Gasgeruch“ ist ungefährlich
Anwohner in der Chemnitzer Straße bemerkten einen stechenden Gasgeruch und alamierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte stellten fest, dass der Geruch ungefährlich ist. Ursache für den Geruch war ein Saugdrucktankwagen, der zuvor Mineralölrückstände transportiert hatte.
Anwohner bemerkten in der Chemnitzer Straße einen stark stechenden Gasgeruch und riefen den Notruf an. Nach Angaben der alarmierten Feuerwehr Empelde und der Umweltspezialisten der Feuerwehr Seelze war die Ursache des Geruchs ungefährlich. Auf dem Gelände einer Tankreinigungsfirma stand ein Saugdrucktankwagen mit Anhänger. Dieses Gespann hatte zuvor rund 12 Tonnen Mineralölrückstände transportiert, sagt Bernd Kreber, Niederlassungsleiter der Firma. Die im Tank verbliebenen 1000 Liter Öl wurden auf dem Firmengelände in ein Zwischenlager abgepumpt. „Die Innenwände der Tanks werden mit warmen Wasser gereinigt“, sagt Kerber. Dabei haben sich offenbar austretende Geruchsstoffe mit der Luft vermischt. Der Wind verteilte den Stoff und wehte ihn bis zur Bundesstraße 65. „Wir haben den starken Geruch im Fahrzeug bereits auf der Anfahrt bemerkt“, sagt Einsatzleiter Gunnar Scheele von der Feuerwehr Empelde. „Der Geruch lag nahe der Odorierung, die dem Erdgases beigemischt wird“, sagt Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume, der mit fünf Aktiven und dem Umweltmesswagen kam. Der Gasversorger Enercity konnte keinen Erdgasaustritt messen. „Wir haben das Firmengelände und den Tankwagen kontrolliert und konnten keine Gefahr für die Bevölkerung feststellen“, sagt Blume. herHAZ online, 04.12.2009

Starker Gasgeruch tritt bei einer Tankreinigung aus
Empelde. Anwohner der Chemnitzer Straße haben gestern einen stark stechenden Gasgeruch bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Nach Angaben der Einsatzkräfte aus Empelde und der Umweltspezialisten der Feuerwehr Seelze drohte jedoch keine Gefahr. Auf dem Gelände einer Tankreinigungsfirma stand ein Tankwagen mit Anhänger. Dieses Gespann hatte zuvor rund zwölf Tonnen Mineralölrückstände transportiert, sagte Bernd Kreber, Niederlassungsleiter der Firma. Rund 1000 Liter Öl wurden aus dem Tank in ein Zwischenlager abge­pumpt. „Die Innenwände der Tanks werden mit warmem Wasser gereinigt“, sagt Kerber. Dabei haben sich offenbar Geruchs­stoffe mit der Luft vermischt. Der Wind verteilte den Stoff und wehte ihn bis zur Bundesstraße 65. „Wir haben den starken Geruch im Fahrzeug bereits bei der Anfahrt bemerkt“, sagt Einsatzleiter Gunnar Scheele von der Feuerwehr Empelde. Gefahr für die Bevölkerung habe nicht bestanden.her Calenberger Zeitung, 04.12.2009

Einsatzkräfte von Feuerwehr und Gasversorger sind vor Ort. © CAP
Bild von Herrmann
Umweltspezialisten der Feuerwehr untersuchen den Anhänger mit dem Mineralöltank auf dem Gelände einer Tankreinigungsfirma in Empelde.
123. 02.12.09 22:19 Seelze, Vor den Specken Rauchentwicklung
122. 01.12.09 18:35 Seelze, Hannoversche Straße Türöffnung
121. 22.11.09 20:52 A2 Luthe > Garbsen eingeklemmte Person, PKW BAB
;">Feuerwehren helfen auf A?2
Seelze. Die Feuerwehren aus Gümmer, Dedensen und Seelze haben am Sonntagabend beim Aufräumen einer Unfallstelle auf der Autobahn 2 geholfen. Ein 55-jähriger Autofahrer – laut Polizei alkoholisiert – war mit seinem Auto ins Schleudern geraten. Auf Höhe der Raststätte Garbsen blieb das Auto stehen. Allerdings kollidierte der Audi eines 29-Jährigen mit dem liegen gebliebenen Mitsubishi. Der 55-Jährige wurde schwer, der 29-Jährige leicht verletzt. Die 16 Feuerwehrleute aus Gümmer leuchteten die Unfallstelle aus und klemmten die Batterie des Mitsubishi ab. Gemeinsam mit den Einsatzkräften aus Dedensen räumten sie die Autobahn auf. Die mit vier Fahrzeugen ausgerückte Feuerwehr Seelze brauchte nicht mehr einzugreifen.rahLeine-Zeitung, 24.11.2009

Mitsubishi kommt ins Schleudern – Audi rast in Unfallfahrzeug – Fahrer des Mitsubishi schwer verletzt!
Unfall unter Alkoholeinfluss? PKW schleudert gegen Leitplanken und bleibt mitten auf A2 liegen – Audi rast in Fahrerseite – Mitsubishi-Fahrer fuhr offenbar unter Alkoholeinfluss – Polizei ordnet Blutprobe an
(cd) Schwerer Unfall am Sonntagabend auf der Autobahn 2 bei Hannover, ein Autofahrer erlitt schwerste Verletzungen. Nach ersten Angaben war der Fahrer des Mitsubishi auf der A2 in Richtung Berlin unterwegs. In Höhe Garbsen verlor der Mann dann die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Der Mitsubishi prallte zunächst gegen die Leitplanke, zog schleuderte dann über alle drei Spuren und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Der PKW blieb dann unbeleuchtet auf der mittleren Spur liegen. Ein nachfolgender Audi A3 konnte nicht mehr ausweichen und raste frontal in die Fahrerseite des Mitsubishi. Der Fahrer des Mitsubishi wurde durch die Wucht des Aufpralls schwer verletzt. Er konnte durch die Rettungskräfte über die Beifahrerseite befreit werden. Anschließend kam der Verletzte per Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Audi wurde leicht verletzt. Die Polizei vermutet, dass der Fahrer des Mitsubishi unter Alkoholeinfluss stand und deshalb ins Schleudern geriet. Es wurde ein Blutprobe angeordnet. Nonstopnews

Autofahrer rast in Leitplanke
Ein 55-Jähriger hat am Sonntagabend auf der Autobahn 2 bei Garbsen die Kontrolle über sein Auto verloren und einen schweren Unfall verursacht. Dabei wurde der Mann schwer verletzt, sagte ein Polizeisprecher am Montagmorgen in Hannover.
Der Wagen des 55-Jährigen sei ins Schleudern geraten, in die Leitplanke gerast und schließlich unbeleuchtet auf der Mittelspur liegengeblieben. In der Folge habe dann ein 29-Jähriger dem Wrack nicht mehr ausweichen können. Durch die Wucht des Aufpralls wurden der 55-Jährige schwer und der 29-Jährige leicht verletzt. Die Polizei vermutet, dass bei dem 55-Jährigen Alkohol im Spiel war. lni HAZ online, 23.11.2009

120. 21.11.09 19:37 Seelze, Hannoversche Straße Rauchentwicklung
Feuerwehr rückt zweimal aus
Seelze. Die Seelzer Ortsfeuerwehr hat am Sonnabend zwei Einsätze gehabt – beide Male Fehlalarm. n?30 Mann mit sechs Fahrzeugen rückten um 9.30 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus an der Hannoverschen Straße aus, eine Bewohnerin hatte Feuerschein in der Küche gemeldet. Die Brandbekämpfer konnten schnell wieder abziehen, es gab nämlich kein Feuer. n?Gegen 19.40 Uhr eilte die Feuerwehr in ähnlicher Einsatzstärke zu einem anderen Haus an der Hannoverschen Straße. Ein Bewohner hatte Brandgeruch im Flur bemerkt. Nach ausgiebiger Untersuchung – auch die Drehleiter kam zum Einsatz – wurde keine Gefahrenquelle ausgemacht. Die Feuerwehr rückte wieder ab.ukLeine-Zeitung, 23.11.2009

119. 21.11.09 09:30 Seelze, Hannoversche Straße Küchenbrand
Feuerwehr rückt zweimal aus
Seelze. Die Seelzer Ortsfeuerwehr hat am Sonnabend zwei Einsätze gehabt – beide Male Fehlalarm. n?30 Mann mit sechs Fahrzeugen rückten um 9.30 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus an der Hannoverschen Straße aus, eine Bewohnerin hatte Feuerschein in der Küche gemeldet. Die Brandbekämpfer konnten schnell wieder abziehen, es gab nämlich kein Feuer. n?Gegen 19.40 Uhr eilte die Feuerwehr in ähnlicher Einsatzstärke zu einem anderen Haus an der Hannoverschen Straße. Ein Bewohner hatte Brandgeruch im Flur bemerkt. Nach ausgiebiger Untersuchung – auch die Drehleiter kam zum Einsatz – wurde keine Gefahrenquelle ausgemacht. Die Feuerwehr rückte wieder ab.ukLeine-Zeitung, 23.11.2009

118. 19.11.09 15:58 Seelze, Kastanienweg Türöffnung
117. 10.11.09 16:58 Letter, Lampenhof Zimmerbrand, Flammenschein
116. 09.11.09 16:58 Lohnde, Werftstraße eingeklemmte Person
Beim Abbiegen Verkehr nicht beachtet: 28-Jährige bei Unfall verletzt
Lohnde. Unfall aus Unachtsamkeit: Eine 28-Jährige wurde gestern gegen 17.30 Uhr am Bein verletzt, als sie mit ihrem Ford Mondeo ein anderes Auto rammte. Die junge Frau wollte vom Hof eines Fitnessstudios auf die Werftstraße abbiegen und achtete nicht auf den Verkehr. Ein 40-Jähriger, der in seinem Fiat Punto von seiner Arbeitsstelle in Lohnde nach Hause fahren wollte, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Die Autos kollidierten, der Punto drehte sich um die eigene Achse. Der Mann und auch sein Hund, der sich mit im Auto befand, kamen mit dem Schrecken davon. Anders die Fahrerin des Ford Mondeo. Die Frau verletzte sich am Bein, hinzu kam ein Schock. Sie konnte das Auto nicht aus eigener Kraft verlassen. Zunächst wurden außer der Lohnder Feuerwehr auch noch speziell ausgebildete Einsatzkräfte aus Garbsen und Seelze angefordert, weil es schien, dass die Fahrerin hinter dem Steuer eingeklemmt war. Die Rettungskräfte konnten sie aber ohne den Einsatz von Maschinen befreien. Die Frau kam in ein Krankenhaus.uk
Leine-Zeitung, 10.11.2009

115. 06.11.09 05:41 Seelze, Vor den Specken eingeklemmte Person
Lastwagen überfährt Rollstuhlfahrer
Schwerer Unfall bei Lebenshilfe – 53-Jähriger gerät unter Fahrzeug
Seelze. Ein Mitarbeiter der Lebenshilfe ist gestern Nachmittag gegen 13.30 Uhr auf dem Gelände der Seelzer Werkstatt schwer verunglückt. Der Mann, ein 53-jähriger Rollstuhlfahrer aus Neustadt, wurde von einem Lastwagen überfahren. Nach Angaben der Polizei wurde er mit Knochenbrüchen an Bein und Hüfte in ein Krankenhaus in Hannover gebracht. Lebensgefahr bestehe jedoch nicht, teilte die Polizei mit. Der 44-jährige Lastwagenfahrer, der Lebensmittel geliefert hatte, übersah den Rollstuhlfahrer offenbar beim Zurücksetzen. Der Mitarbeiter der Lebenshilfe geriet mit seinem Rollstuhl unter den Lastwagen, stürzte und rutschte zwischen den Rädern der Hinterachse unter das Fahrzeug. Die Seelzer Ortsfeuerwehr musste den Mann befreien. Schweres Gerät war dazu notwendig. Der verletzte Mann musste etwa 20 Minuten lang unter dem Lastwagen ausharren. Laut Polizei hätte sich der Lastwagenfahrer beim Zurückfahren einweisen lassen müssen.rah
Leine-Zeitung, 07.11.2009

Transporter überrollt Rollstuhlfahrer
Ein 53-jähriger Rollstuhlfahrer ist am Freitag in Seelze von einem Lastwagen überrollt und schwer verletzt worden. Der 44-jährige Fahrer eines Fleischgroßhandels hatte gegen 13.30 Uhr Waren für die Werkstätten der Lebenshilfe in der Straße Vor den Specken ausgeliefert. Beim Zurücksetzen auf dem Hof übersah er den Rollstuhlfahrer, der sich genau hinter dem 7,5-Tonner befand. Der 53-Jährige wurde überrollt und unter der Vorderachse eingeklemmt. Die Feuerwehr musste den Lkw zuerst anheben, bevor der Verletzte befreit werden konnte. Er wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht.tm
HAZ, 07.11.2009
Ralf Heußinger
Ralf Heußinger
Ralf Heußinger
114. 05.11.09 05:41 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf
Drei Fehlalarme im Supermarkt
Nachdem die Fehlalarmserie im Pflegeheim in Letter zu Ende ist, hält nun ein Alarmmelder im Seelzer Rewe-Markt die Feuerwehr auf Trab. Gestern morgen um 5.40 Uhr mussten die Einsatzkräfte wieder ausrücken – bereits zum dritten Mal in fünf Tagen. Auch am Sonntag und am Montag hatte der Melder fälschlicherweise Alarm geschlagen. Wie Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume sagte, erhält der Markt derzeit eine neue Alarmanlage. „Irgendwo ist da ein Fehler drin.“ Immerhin ist ein anderes Problem gelöst: Die Feuerwehr hat inzwischen Zugriff auf den Schlüsselkasten, um im Notfall den Markt auch außerhalb der Öffnungszeiten betreten zu können. n?Morgen ab 8 Uhr prüft die Ortsfeuerwehr die Hydranten in Seelze. Das Wasser kann sich während der Prüfung vorübergehend eintrüben. Eine Gesundheitsgefährdung besteht aber nicht.rah
Leine-Zeitung, 05.11.2009
113. 03.11.09 23:06 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf
Drei Fehlalarme im Supermarkt
Nachdem die Fehlalarmserie im Pflegeheim in Letter zu Ende ist, hält nun ein Alarmmelder im Seelzer Rewe-Markt die Feuerwehr auf Trab. Gestern morgen um 5.40 Uhr mussten die Einsatzkräfte wieder ausrücken – bereits zum dritten Mal in fünf Tagen. Auch am Sonntag und am Montag hatte der Melder fälschlicherweise Alarm geschlagen. Wie Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume sagte, erhält der Markt derzeit eine neue Alarmanlage. „Irgendwo ist da ein Fehler drin.“ Immerhin ist ein anderes Problem gelöst: Die Feuerwehr hat inzwischen Zugriff auf den Schlüsselkasten, um im Notfall den Markt auch außerhalb der Öffnungszeiten betreten zu können. n?Morgen ab 8 Uhr prüft die Ortsfeuerwehr die Hydranten in Seelze. Das Wasser kann sich während der Prüfung vorübergehend eintrüben. Eine Gesundheitsgefährdung besteht aber nicht.rah
Leine-Zeitung, 05.11.2009
112. 01.11.09 14:23 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf
Drei Fehlalarme im Supermarkt
Nachdem die Fehlalarmserie im Pflegeheim in Letter zu Ende ist, hält nun ein Alarmmelder im Seelzer Rewe-Markt die Feuerwehr auf Trab. Gestern morgen um 5.40 Uhr mussten die Einsatzkräfte wieder ausrücken – bereits zum dritten Mal in fünf Tagen. Auch am Sonntag und am Montag hatte der Melder fälschlicherweise Alarm geschlagen. Wie Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume sagte, erhält der Markt derzeit eine neue Alarmanlage. „Irgendwo ist da ein Fehler drin.“ Immerhin ist ein anderes Problem gelöst: Die Feuerwehr hat inzwischen Zugriff auf den Schlüsselkasten, um im Notfall den Markt auch außerhalb der Öffnungszeiten betreten zu können. n?Morgen ab 8 Uhr prüft die Ortsfeuerwehr die Hydranten in Seelze. Das Wasser kann sich während der Prüfung vorübergehend eintrüben. Eine Gesundheitsgefährdung besteht aber nicht.rah
Leine-Zeitung, 05.11.2009
111. 29.10.09 08:30 Seelze, Hannoversche Straße ausgelöste BMA "durch Backofen"
Brötchenofen löst Alarm aus
Seelze. Zweimal haben Dampfschwaden aus dem Brötchenofen der Marktkauf-Filiale zwischen Letter und Seelze gestern die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Um 7.55 Uhr und 8.30 Uhr rückte die Ortsfeuerwehr Seelze zunächst mit 20, dann mit neun Mann an. Das Marktpersonal änderte schließlich die Einstellungen des Ofens, weitere Alarme blieben aus. Ortsbrandmeister Alfred Blume kritisierte, dass im Treppenhaus etliche Kartons stünden und dass ein schwerer Ascheimer einen Notausgang versperre. Marktleiter Thomas Flachmann sagte, der Ascheimer sei wohl von Kunden verschoben worden. Das Papier lagere sonst nicht im Treppenhaus. „Wir werden mehr darauf achten“, sagte er.uk
Leine-Zeitung, 30.10.2009
110. 29.10.09 07:48 Seelze, Hannoversche Straße ausgelöste BMA "durch Backofen"
Brötchenofen löst Alarm aus
Seelze. Zweimal haben Dampfschwaden aus dem Brötchenofen der Marktkauf-Filiale zwischen Letter und Seelze gestern die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Um 7.55 Uhr und 8.30 Uhr rückte die Ortsfeuerwehr Seelze zunächst mit 20, dann mit neun Mann an. Das Marktpersonal änderte schließlich die Einstellungen des Ofens, weitere Alarme blieben aus. Ortsbrandmeister Alfred Blume kritisierte, dass im Treppenhaus etliche Kartons stünden und dass ein schwerer Ascheimer einen Notausgang versperre. Marktleiter Thomas Flachmann sagte, der Ascheimer sei wohl von Kunden verschoben worden. Das Papier lagere sonst nicht im Treppenhaus. „Wir werden mehr darauf achten“, sagte er.uk
Leine-Zeitung, 30.10.2009
109. 28.10.09 18:42 Seelze, Altenzentrum Objekt Feuer, Verqualmung 2tes und 3tes OG
Großeinsatz geübt
140 Rettungskräfte haben am Mittwochabend geübt, wie sie das Pflegeheim am Alten Krug bei einem Brand evakuieren. Nach 34 Jahren freiwilliger Arbeit als Behindertenbeauftragter hat Franz-Ferdinand Rother seinen Rückzug angekündigt.
Leine-Zeitung, 30.10.2009

Feuerwehr meistert Großübung
Helfer proben Evakuierung des Pflegeheims am Alten Krug – 130 Kräfte im Einsatz
Von Uwe Kreuzer Seelze. Großeinsatz im Stadtzentrum: Mit einem realistischen Szenario hat die Ortsfeuerwehr Seelze am Mittwochabend gemeinsam mit anderen Rettungskräften die Evakuierung des Pflegeheims am Alten Krug geübt. Um 18.40 Uhr schreckt Sirenengeheul die Seelzer auf. Auch routinierte Feuerwehrleute geraten in Hektik: Die Leitstelle meldet einen Brand im Obergeschoss des Seniorenpflegeheims. Eine Übung – aber das wissen die Helfer nicht. Binnen Minuten ist die Ortsfeuerwehr am Einsatzort und bereitet die Evakuierung vor. 85 Pflegebedürftige und das Personal müssen im Ernstfall gerettet werden. Feuerwehrleute mit schweren Schutzjacken und Atemschutzgeräten stürmen in das Gebäude. Die Drehleiter mit Rettungskorb erreicht problemlos den Balkon des Heims. Währenddessen riegeln Polizei und Feuerwehr Almhorst die Hannoversche Straße ab. Immer mehr Helfer treffen ein: Die Feuerwehr Garbsen postiert eine Drehleiter und Löschfahrzeuge hinter dem Gebäude. Millimeterarbeit ist gefragt, um die schweren Autos durch den Garten zu manövrieren. „Es zahlt sich aus, dass wir hier regelmäßig die Anfahrt üben“, sagt Einsatzleiter Alfred Blume. Dann kann die Honeywell-Werkfeuerwehr ihren Hubsteiger an der Seite des Heims postieren, um mit dem Löschangriff zu beginnen. Wasser fließt nicht: Inzwischen wissen alle, dass sie an einer Übung teilnehmen, arbeiten aber konzentriert weiter. Die Einsatzgruppe des DRK Neustadt-Garbsen baut ein Zelt zur Versorgung Evakuierter auf, weitere DRK-Helfer nehmen die ersten der zehn Mimen in Empfang, die gerettete Heimbewohner darstellen. Das Technische Hilfswerk rückt mit Beleuchtung an, die Feuerwehr Letter legt die Wasserversorgungsleitung. Zwar sind die Flure nicht verqualmt, der Strom ist nicht ausgefallen, aber auch im Gebäude gestaltet sich die Übung realistisch. „Kaum ein Bewohner kann laufen“, sagt Heimleiterin Ingrid Kettner. Das simulieren die Mimen perfekt. Helfer müssen sie auf Rettungstüchern und Stühlen über Treppen und mühsam in Rettungskörbe hieven – mit schwerer Ausrüstung ein Knochenjob. Blume zeigt sich nach der einstündigen Übung zufrieden: „Die Zusammenarbeit hat gut geklappt. Es zahlt sich aus, dass wir mit dem Pflegeheim in ständigem Kontakt stehen.“ So funktionieren auch vermeintliche Kleinigkeiten wie die Übergabe der Medikamentenverordnung für die Heimbewohner gut. „Unsere Mitarbeiter haben das verinnerlicht“, sagt Kettner. „Wir sind der Feuerwehr dankbar für das große Engagement und die gute Zusammenarbeit.“ 130 Helfer waren am Mittwochabend im Einsatz. Im Ernstfall wären es bis zu 400.
Leine-Zeitung, 30.10.2009

Feuerwehr übt Löscheinsatz im Altenheim
Seelze. Allerorts Sirenengeheul und zuckende Blaulichter von Dutzenden Feuerwehrfahrzeugen: Wer gestern Abend durchs Seelzer Zentrum kam, musste vom Schlimmsten ausgehen. Die Ursache für den Großalarm war jedoch harmlos: Die Feuerwehr Seelze übte mit Unterstützung aus anderen Ortschaften den Löscheinsatz im Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt. Um 18.40 Uhr kam die Meldung über die Rettungsleitstelle der Region, dass im zweiten und dritten Obergeschoss der Einrichtung ein Feuer ausgebrochen sei. Rund 150 Rettungskräfte aus Seelze, Letter, Almhorst, Garbsen, Wunstorf und Neustadt eilten zum Heim am Alten Krug, um die Bewohner zu evakuieren und den angeblichen Brand zu löschen. Während der rund zweistündigen Übung blieb die Hannoversche Straße in der Seelzer Ortsmitte gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. wal Mehr lesen Sie morgen
Leine-Zeitung, 29.10.2009
[gedachter Verlauf]
Gedachter Verlauf - Einsatzübung Alter Krug - AWO - Hannoversche Str. - 28.10.2009


- Unklares Feuer mit starker Verqualmung im 2. und 3. OG
- Personen im Gebäude
- Meldung über 112 an Leitstelle "bestätigtes Feuer"


18.40 Uhr Meldung über 112 - bestätigtes Feuer -
18.41 Uhr Vollalarm - Sirene / DME - OFW Seelze
Auftrag: Menschenrettung /Brandbekämpfung
Aufbauplatz DL /TLF Feuerwehraufstellfläche vor dem Evakuierungsbalkon
Standort der Einsatzleitung neben der Eisdiele/Kreissparkasse
18.43 Uhr Alarm OFW Garbsen
(Anforderung über die FEL, die FEL spricht 12-10 im Bereitstellungsraum an)
Auftrag: Menschenrettung /Brandbekämpfung
18.45 Uhr Alarm WF-Honeywell (Anforderung über FEL /DME)
Auftrag: Menschenrettung / Einsatz Teleskopmast / Atemschutzgeräteträger
18.47 Uhr Alarm für die SEG Neustadt/Garbsen (Anforderung über die FEL, die FEL spricht
das Führungsfahrzeug im Bereitstellungsraum an)
Auftrag: Versorgung und Betreuung der betroffenen Personen
Aufbauplatz: Gelände vor der Kreissparkasse - überzählige Einsatzfahrzeuge
Parken auf dem Rathausplatz/Hannoversche Str.
18.49 Uhr Alarm OFW Almhorst
(Anforderung über die FEL - DME Alarm für Almhorst)
Auftrag: Sicherung des Verkehrsraumes mit der Polizei
18.50 Uhr Alarmierung GW-AS FTZ Ronnenberg über FEL / DME
Auftrag: Sicherstellung der Luftversorgung AGTr
Aufbauplatz Rathausvorplatz - Energieübernahme aus "Marktversorgung"
18.52 Uhr Beleuchtungsgruppe THW-Wunstorf (Alarmierung über FEL/DME)
Auftrag: Ausleuchtung der Aufstellfläche SEG-DRK / Kreissparkasse
18.53 Uhr Alarmierung OFW-Letter
(Anforderung über die FEL /DME)
Auftrag: Menschenrettung Brandbekämpfung (Vorwiegend AGTr`s)
Kommunikation: Die Einsatzleitung - 24-60 - ist über die Kanäle 466 / 506 erreichbar sowie über Telefon / Fax !
Eine Umschaltung aller Beteiligten auf den Kanal 506 erfolgt zur Uhrzeit………….. auf Weisung Einsatzleitung in Abstimmung mit der FEL!
Der Sprechfunkverkehr im 2m Band wird durch die Einsatzleitung ver- geben.
Verkehrslenkungsmaßnahmen: Erfolgen durch die Polizei mit Unterstützung der OFW Almhorst von Hannoversche Str. über Goehtestr, Heimstättenstr., Schillerstr, Hannoversche Str. und im Gegenverkehr in umgekehrter Reihenfolge!
ÖPNV: Die "Regiobus" ist informiert über den Sachverhalt der Übung. Der Linienbus- verkehr bleibt auf der Originalstrecke. Ansprechpartner Regiobus Herr Schumacher 0511/368887723
Energieversorgung, Zufahrt, Toiletten Rathausplatz: Der Hausmeister Herr Schlabitz öffnet die Zufahrt und stellt den Zugang zu den Toiletten und der Energieversorgung (Westseite Höhe Toiletten) sicher
Alfred Blume

Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
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Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder vom DRK
108. 25.10.09 19:39 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf
107. 20.10.09 16:35 Seelze, Döteberger Straße Tierrettung
106. 18.10.09 12:42 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf
Schloss stoppt die Feuerwehr
Seelze. Erneut hat die Schließanlage des Rewe-Marktes am Brüggefeld verhindert, dass die Seelzer Ortsfeuerwehr das Gebäude betreten konnte. Ein Brandmelder hatte die Einsatzkräfte gestern Mittag alarmiert. Um die Ursache zu prüfen, müssen die Feuerwehrleute das Gebäude betreten. Doch wie schon Ende Juli fanden die Feuerwehrleute keinen passenden Schlüssel in dem für sie zugänglichen Kasten. Erst nachdem eine Beschäftigte des Supermarktes die Tür aufgesperrt hatte, konnten die Einsatzkräfte einen Fehlalarm feststellen. Wie Ortsbrandmeister Alfred Blume erläuterte, brennen Supermärkte besonders schnell ab, da keine Brandschutzwände existieren.rah
Leine-Zeitung, 19.10.2009
105. 17.10.09 00:31 Seelze, Schillerstraße hilflose Person
104. 15.10.09 13:45 Lohnde, Im Kleinen Felde Kellerbrand
Kellerbrand ist schnell gelöscht
Rauchmelder retten Bewohner Von Uwe Kreuzer Lohnde. Das hätte schlimm ausgehen können: Aus noch unbekannter Ursache kam es gestern zu einem Brand im Keller eines Lohnder Mehrfamilienhauses an der Straße Im kleinen Felde. Da im Treppenhaus Rauchmelder installiert sind, bemerkten die Bewohner das Feuer schnell und konnten das Gebäude unbeschadet verlassen. „Ich habe das Piepen gehört und bin sofort in das Treppenhaus gelaufen“, sagte Ursula Schneider. „Mein Mann hat im Keller gearbeitet und den Brand gar nicht bemerkt.“ Das Ehepaar konnte sich genauso wie alle anderen Bewohner des Sechsparteienhauses rechtzeitig retten und die Feuerwehr alarmieren, die binnen Minuten am Einsatzort war. „Das ist sehr vorbildlich verlaufen“, sagte Einsatzleiter Jens Eberhardt von der Ortsfeuerwehr Lohnde. „Jeder sollte Rauchmelder im Haus haben, und alle Nachbarn sollten so aufeinander achten wie hier.“ Die Feuerwehren Seelze und Lohnde waren mit 32 Mann und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Das Feuer in dem vollgestellten Werkstattkeller war schnell gelöscht.
Leine-Zeitung, 16.10.2009
Uwe Kreuzer
Uwe Kreuzer
Uwe Kreuzer
103. 10.10.09 16:13 L390, Almhorst > Seelze eingeklemmte Person, PKW frontal gegen Baum
Autofahrer sind zu schnell unterwegs – Unfälle auf nassen Straßen
Seelze. Zwei Unfälle wegen zu hoher Geschwindigkeit auf den regennassen Straßen haben am Sonnabend Polizei und Feuerwehr beschäftigt. n?Ein Audi-Fahrer verlor gegen 15 Uhr auf der Landesstraße 390 die Kontrolle über sein Auto, der A?3 krachte nahe der Almhorster Windmühle gegen einen Baum. Der 28-Jährige erlitt Schnittwunden, seine 21-jährige Beifahrerin klagte über Nackenschmerzen. Sie wurden im Krankenhaus Gehrden behandelt, der angeforderte Rettungshubschrauber wurde nicht gebraucht. Die Feuerwehren Almhorst und Seelze sicherten die Unfallstelle. n?Bereits um 14.30 Uhr war ein 26-Jähriger mit seinem Opel auf der Garbsener Landstraße ins Schleudern geraten und in ein Wäldchen nahe der Flutbrücke gerast. Etliche junge Bäume wurden beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt. Die Feuerwehr Seelze half bei der Bergung des Opel.uk
Leine-Zeitung, 12.10.2009
102. 10.10.09 14:30 L390, Garbsen > Seelze PKW in Waldstück
Autofahrer sind zu schnell unterwegs – Unfälle auf nassen Straßen
Seelze. Zwei Unfälle wegen zu hoher Geschwindigkeit auf den regennassen Straßen haben am Sonnabend Polizei und Feuerwehr beschäftigt. n?Ein Audi-Fahrer verlor gegen 15 Uhr auf der Landesstraße 390 die Kontrolle über sein Auto, der A?3 krachte nahe der Almhorster Windmühle gegen einen Baum. Der 28-Jährige erlitt Schnittwunden, seine 21-jährige Beifahrerin klagte über Nackenschmerzen. Sie wurden im Krankenhaus Gehrden behandelt, der angeforderte Rettungshubschrauber wurde nicht gebraucht. Die Feuerwehren Almhorst und Seelze sicherten die Unfallstelle. n?Bereits um 14.30 Uhr war ein 26-Jähriger mit seinem Opel auf der Garbsener Landstraße ins Schleudern geraten und in ein Wäldchen nahe der Flutbrücke gerast. Etliche junge Bäume wurden beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt. Die Feuerwehr Seelze half bei der Bergung des Opel.uk
Leine-Zeitung, 12.10.2009
101. 10.10.09 14:11 K356, Lohnde > Seelze Ölspur
Ölspur ist kilometerlang
Seelze. Kurioser Einsatz für die Feuerwehren aus Seelze, Lohnde und Gümmer: Eine Autofahrerin hat am Sonnabendnachmittag eine Ölspur verursacht – von Seelze bis Gümmer. Die 56-Jährige hatte keinen Defekt bemerkt, als sie ihren Honda Accord am frühen Nachmittag an der Straße Am Wehrberg startete. Über die Humboldtstraße fuhr sie zunächst durch das Seelzer Zentrum und weiter nach Lohnde. Als sie ihr Ziel nahe dem Bürgerhaus in Gümmer erreichte, hatten Zeugen schon die Feuerwehr informiert. Weil sich die Spur durch alle drei Stadtteile zog, waren schließlich 35 Einsatzkräfte der drei Ortsfeuerwehren im Einsatz, um das Öl abzustreuen.uk
Leine-Zeitung, 12.10.2009
100. 07.10.09 11:18 Seelze, Eibenweg hilflose Person
99. 04.10.09 08:33 Seelze, Danzinger Straße Rauchentwicklung / angebranntes Essen
Feuerwehr im Einsatz
Von Ralf Heußinger Seelze. Die Ortsfeuerwehr Seelze hatte am Wochenende zwei weitere Einsätze zu bewältigen. Die Einsatzkräfte mussten am Sonnabend gegen 22 Uhr einen etwa sieben Meter langen Ast beseitigen, der wegen des stürmischen Wetters auf die Almhorster Straße gefallen war. Gestern morgen gegen 8.30 Uhr musste die Feuerwehr zudem eine Wohnung an der Danziger Straße belüften. Ein zehnjähriger Junge hatte eine Pizza so lange in der Mikrowelle erhitzt, bis sie rauchte und der Feuermelder Alarm auslöste.
Leine-Zeitung, 05.10.2009
98. 03.10.09 21:37 Seelze, Almhorster Straße Baum umgestürzt
Feuerwehr im Einsatz
Von Ralf Heußinger Seelze. Die Ortsfeuerwehr Seelze hatte am Wochenende zwei weitere Einsätze zu bewältigen. Die Einsatzkräfte mussten am Sonnabend gegen 22 Uhr einen etwa sieben Meter langen Ast beseitigen, der wegen des stürmischen Wetters auf die Almhorster Straße gefallen war. Gestern morgen gegen 8.30 Uhr musste die Feuerwehr zudem eine Wohnung an der Danziger Straße belüften. Ein zehnjähriger Junge hatte eine Pizza so lange in der Mikrowelle erhitzt, bis sie rauchte und der Feuermelder Alarm auslöste.
Leine-Zeitung, 05.10.2009
97. 03.10.09 08:41 Seelze, Wunstorfer Straße ABC-Alarm - Störung im HF(Flusssäure)-Produktionsbetrieb
Flusssäureunfall: Anlage war verstopft
Zügige Ursachenforschung bei Honeywell - Produktion steht still - Gefahrenstoffe sind nicht freigesetzt worden
Von Ralf Heußinger Seelze. Bereits zwei Tage nach dem erneuten Flusssäurevorfall bei Honeywell hat das Unternehmen die Ursache ermitteln können. Bei der Zuführung der Grundstoffe ist nach Auskunft des Instandhaltungsleiters von Honeywell, Dirk Frischemeier, ein Problem aufgetreten. Entgegen der bisherigen Vermutung habe jedoch keine Flusssäure die Anlage verlassen. Der Zwischenfall ist damit glimpflicher ausgegangen als befürchtet. Wie Frischemeier erläuterte, werden über eine Art Schaufel Schwefelstoff und Flussspat in die Produktionstrommel für Flusssäure befördert. „Dieses Organ hat technisch versagt“, sagte Frischemeier. Dadurch habe sich das Material aufgestaut und die Anlage verstopft. Obwohl bei dem Vorfall am Sonnabendvormittag keine gefährlichen Stoffe freigesetzt wurden, hatte die Warnanlage ausgelöst. „Das ist ein Automatismus“, sagte Frischemeier. „Der läuft wegen der hohen Gefährdung rigoros ab.“ Sofort wurde die Feuerwehr benachrichtigt. Zudem besprühte die Sprinkleranlage das Areal mit Wasser. Der aktuelle Vorfall sei mit dem im Juni nicht vergleichbar, sagte Frischemeier. Damals war eine Ablaufleitung verstopft gewesen. Dies hatte Überdruck im Kessel verursacht. „Das ist eine völlig andere Anlagengruppe“, sagte Frischemeier. Auch Honeywell-Geschäftsführer Peter Degenkolb wollte nicht von einer auffälligen Häufung von Fehlern sprechen: „Ob das auffällig ist, ist schwer zu sagen.“ Die Maschine soll voraussichtlich bis zur nächsten Woche stillstehen, damit weitere Untersuchungen gemacht werden können. Die defekte Schaufel wird ausgetauscht. Auch das Gewerbeaufsichtsamt ist eingebunden. Wie dessen stellvertretender Leiter Hermann Franke sagte, nehme ein Sachverständiger an der weiteren Ursachenforschung teil.
Flussäure – auch Fluorwasserstoffsäure genannt – ist eine stark ätzende Flüssigkeit mit stechendem Geruch. Sie wird unter anderem zur Herstellung von Computerchips verwendet. Auch bei der Produktion von matten Glühlampen und Flaschen sowie Plastik wird HF, wie Chemiker die Flusssäure nennen, benötigt. Der unkontrollierte Kontakt mit Flusssäure wird als sehr gefährlich eingestuft, da die Haut die Lösung sofort aufnimmt. Oberflächlich sind häufig zunächst keine Verletzungen zu erkennen. Im tieferen Gewebe können aber schwere Verätzungen die Folge sein. Lebensbedrohlich ist bereits der Kontakt von einem Prozent der Körperoberfläche mit 50-prozentiger Flusssäure.rah
Leine-Zeitung, 06.10.2009

Bei Honeywell tritt erneut Flusssäure aus
Feuerwehr ist im Einsatz - Keine Gefährdung der Bevölkerung
Von Ralf Heußinger Seelze. Erneut Gefahrgutunfall bei Honeywell: Wie bereits Ende Juni ist am Sonnabend in einem Produktionsgebäude des Chemieunternehmens Flusssäure ausgetreten. Ein Großaufgebot der Feuerwehr war im Einsatz. Gefahr für die Bevölkerung bestand laut Polizei nicht. Ein Warnmelder in der Produktionshalle hatte um 8.41 Uhr Alarm ausgelöst. Etwa 50 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Seelze und der Werkfeuerwehr Honeywell eilten zu der Unfallstelle. Zuvor waren bereits die Sprinkleranlage und stationäre Wasserwerfer automatisch in Betrieb gesetzt worden, um den freigesetzten Flusssäuredampf niederzuschlagen. Die Feuerwehr versprühte zusätzliches Wasser über der Halle, um den giftigen und stark ätzenden Stoff nicht ins Freie dringen zu lassen. „Der Mechanismus hat funktioniert“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume nach dem Einsatz. Messungen hätten ergeben, dass kein Flusssäuredampf in die Umgebung gelangt sei. „Alles ist im Gebäude geblieben.“ Weder Feuerwehrleute noch Honeywell-Mitarbeiter seien verletzt worden. Das verwendete Wasser sei der Kläranlage auf dem Betriebsgelände zugeführt worden, sagte Blume. Die Ursache für den erneuten Vorfall ist bisher ungeklärt. Im Juni war Überdruck in einem Produktionskessel die Ursache dafür, dass die Säure, die unter anderem zur Herstellung von Computerchips benötigt wird, austrat.
Leine-Zeitung, 05.10.2009

Erneut giftige Säure ausgetreten
Vorfall in Chemiefirma
Bei der Firma Honeywell in Seelze ist am Sonnabend erneut giftige Flusssäure ausgetreten. Mitarbeiter wurden durch den Vorfall nicht verletzt. Auch für die Anwohner bestand nach Angaben der Feuerwehr keine Gefahr. Ein Warnmelder hatte gegen 8.30 Uhr den Austritt der Chemikalie in der Produktionshalle registriert und Alarm ausgelöst. Eine automatische Sprinkleranlage setzte sofort ein, um den giftigen und stark ätzenden Flusssäuredampf niederzuschlagen. Messungen ergaben, dass keine schädlichen Dämpfe aus dem Gebäude gelangten. Dennoch versprühten die Einsatzkräfte rund um das Firmengelände Wasser, sagte der Einsatzleiter der Feuerwehr. Dabei habe es sich jedoch um eine rein präventive Maßnahme gehandelt. Wie es zu dem erneuten Vorfall kommen konnte, ist bisher offen. Nach Angaben des Einsatzleiters der Feuerwehr wird das Gewerbeaufsichtsamt eine Untersuchung einleiten. Bereits im Juni war auf dem Firmengelände Flusssäure – sie wird unter anderem zur Herstellung von Computerchips benötigt – ausgetreten. Auch damals wurde der Unfall vom Gewerbeaufsichtsamt untersucht. Nachforschungen ergaben, dass damals Überdruck in einem Produktionskessel zum Austritt der Säure führte.
HAZ, 05.10.2009

Honeywell: Säure in Produktionsgebäude freigesetzt
In einem Produktionsgebäude auf dem Werksgelände der Firma Honeywell an der Wunstorfer Straße ist am Sonnabend Flusssäure freigesetzt worden.
Nach Angaben von Ortsbrandmeister Alfred Blume wurde die Feuerwehr Seelze gegen 8.40 Uhr alarmiert. Aus einer Stahltrommel traten Dämpfe einer Chemikalie aus, die bei der Herstellung von Fluorwasserstoffsäure benutzt wird. Die im Gebäude freigesetzten Dämpfe wurden abgesaugt, und die Sprinkleranlage schlug Dünste mit Wasser nieder.
Vorsorglich wurden vier außen installierte Wasserwerfer aktiviert. Zusätzlich wurden Wasserwerfer auf der Drehleiter der Feuerwehr Seelze und über einen Teleskopwerfer der Werkfeuerwehr eingesetzt. „Die stationären Messstellen im Werk und das Umweltmessfahrzeug der Feuerwehr, das innerhalb des Stadtgebietes kontrollierte, konnten keine Flusssäure in der Luft fest­stellen“, sagte Blume.
Fluorwasserstoffsäure wird beispielsweise zum Ätzen von Glas und Metallen eingesetzt. Glas wird durch Flusssäure mattiert. Sie ist das am häufigsten eingesetzte Ätzmittel in der Halbleiterproduktion. Laut einer Werkssprecherin ist die Austrittsursache noch unbekannt.
Auf dem Werksgelände von Honeywell wurde Ende Juni ebenfalls Flusssäure freigesetzt.
her
HAZ, online 03.10.2009
Andreas Schulze
Andreas Schulze
Andreas Schulze
Andreas Schulze
Andreas Schulze
Andreas Schulze
Andreas Schulze
96. 01.10.09 05:25 Seelze, Wunstorfer Str. Feuer, Komposthaufenbrand
95. 23.09.09 16:53 Seelze, Rangierbahnhof auslaufende Betriebsstoffe
Ortsfeuerwehr pumpt Tank leer
Seelze. Der undichte Dieseltank eines Schienenfahrzeugs auf dem Rangierbahnhof hat gestern die Ortsfeuerwehr Seelze auf den Plan gerufen. Laut Feuerwehr floss der Kraftstoff durch eine brüchige Schweißnaht in die Erde. Die Feuerwehr, die gegen 17 Uhr alarmiert worden war, musste etwa 800 Liter Diesel aus dem Tank des Schienenbaufahrzeugs abpumpen und in Fässer umfüllen. Elf Einsatzkräfte waren mit drei Feuerwehrfahrzeugen zum Rangierbahnhof ausgerückt.rah
Leine-Zeitung, 24.09.2009
94. 20.09.09 04:17 Seelze, An der Bredenbeeke Kellerbrand - Rauchentwicklung
Feuerwehr evakuiert 18 Hausbewohner
Flammen schnell gelöscht - Brandstiftung?
Das hätte schlimm ausgehen können: Die Feuerwehr konnte gestern am frühen Morgen 18 Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Straße An der Bredenbeeke evakuieren und einen Kellerbrand löschen, bevor das Feuer auf andere Etagen übergriff. Fünf Bewohner mussten bei der Evakuierung um 4.20 Uhr Fluchthauben tragen, verkohltes Plastik hatte giftige Dämpfe entwickelt. Nach der Räumung des Gebäudes gelang es den 35 Seelzer Feuerwehrleuten und fünf Einsatzkräften aus Garbsen binnen einer Viertelstunde, den Brand in einem der Kellerräume zu löschen. Zehn Brandbekämpfer waren mit Atemschutzgeräten im Gebäude aktiv. Die Bewohner kehrten um sechs Uhr in ihre Wohnungen zurück. Eine Frau kam vorsorglich ins Krankenhaus, weil sie ohnehin auf Beatmungsgeräte angewiesen ist. Die Polizei geht zumindest von fahrlässiger Brandstiftung aus. Elektrogeräte, die den Brand hätten auslösen können, waren in dem Keller nicht in Betrieb.uk
Leine-Zeitung, 21.09.2009
93. 19.09.09 12:10 Seelze, Bonhoefferstr Hilflose Person
92. 12.09.09 00:09 Seelze, Martinskirchstraße Feuer
Feuerwehr löscht Holzstoß
Seelze. Feuerwehrleute haben in der Nacht zum Sonnabend an der Martinskirchstraße einen Stoß Kaminholz löschen müssen. Die Flammen auf dem Privatgrundstück waren schnell bekämpft. Da Kaminholz sich nicht selbst entzündet und auch ein technischer Defekt auszuschließen ist, geht die Feuerwehr von Brandstiftung aus.wal
Leine-Zeitung, 14.09.2009
91. 11.09.09 19:25 Ronnenberg, Wertstoffhof saure Flüssigkeit läuft aus Glascontainer
Großalarm wegen Alkohols
Die Regionsleitstelle löste gestern ABCAlarm aus, weil Mitarbeitern des Wertstoffhofes an der Empelder Straße eine aus einem Glascontainer ausgelaufene und stark riechende Flüssigkeit verdächtig erschien. Um 12.48 Uhr eilten die sieben Ronnenberger Ortsfeuerwehren, die Dekontaminations einheit aus Pattensen und der Umweltmesswagen aus Seelze zur Einsatzstelle. Vor dem Wertstoffhof bauten sie ihre Spezialausstattung auf. Ein Kran wagen des Technischen Hilfswerkes hob den Glascontainer an und entleerte den Inhalt. Neben Glasflaschen stellten die Feuerwehrleute in ihren Schutzanzügen aber nur ausgelaufene, zumeist alkoholische Getränkereste fest. Der Einsatz für 74 Aktive, die mit 16 Fahrzeugen anrückten, war schnell beendet. her
Leine-Zeitung, 12.09.2009
90. 09.09.09 19:25 Seelze, Königsbergerstr Tierrettung, verletzte Taube
89. 09.09.09 17:43 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.12
Fehlalarme: Dutzend ist voll
Feuerwehr muss erneut zu Pflegeheim ausrücken – Serie auch in Barsinghausen
Die Serie an Feueralarmen im Kursana-Pflegeheim setzt sich fort: Am späten Mittwochnachmittag schrillten erneut die Sirenen in Letter – der zwölfte Fehlalarm in drei Monaten. Mehrere Fehlalarme gab es auch schon im Barsinghäuser Pflegeheim des Berliner Unternehmens, das bundesweit 108 Senioreneinrichtungen betreibt. Der aktuelle Fehlalarm in Letter wurde von einem Melder auf einem Flur im dritten Stock ausgelöst. Die Feuerwehr geht von einem technischen Defekt als Ursache aus. Die Bevölkerung reagiert mittlerweile mit Humor auf die dauernden Feuerwehreinsätze in der Ortsmitte: „Als wir dieses Mal anrückten, haben die Gäste des nahen Eiscafés uns schon mit Applaus empfangen“, berichtete Feuerwehr-Sprecher Jens Köhler. Mitarbeiter der Herstellerfirma der Brandmeldeanlage, der Bauabteilung des Betreibers Kursana und der Verpächterin der Immobilie suchen unterdessen weiter nach den Fehlerquellen. Es sei aber auch nicht auszuschließen, dass der Grund zumindest für einige Fehlalarme darin liege, dass jemand heimlich geraucht habe, sagte Kursana-Sprecher Steffen Ritter – was in den Bewohnerzimmern streng verboten ist. Erst auf Nachfrage bestätigte Ritter, dass auch das im Herbst 2007 eröffnete Kursana-Domizil in Barsinghausen in den Anfangsmonaten von mehreren Fehlalarmen betroffen gewesen sei – die örtliche Feuerwehr spricht sogar von knapp einem Dutzend Fehlalarmen im ersten halben Jahr. „Das ist Zufall“, beteuerte Kursana- Sprecher Ritter und verweist darauf, dass dort Verpächter und Brandmeldeanlagen andere seien als in Letter. Genervt reagieren nicht nur die Feuerwehrleute auf die Fehlalarme in Letter. „Auch unsere Mitarbeiter stört es gewaltig“, sagte Ritter. Unter den Bewohnern herrsche dagegen trotz der Alarmserie absolute Ruhe. von Frank Walter
Leine-Zeitung, 11.09.2009
88. 08.09.09 23:55 Seelze, Königsbergerstr Feuer - Papiercontainer und Sperrmüll
Brandstifter zündet Sperrmüll und mehrere Container an
Drei Müllcontainer und ein großer Haufen Sperrmüll sind in der Nacht zu gestern an der Stettiner Straße/Ecke Hannoversche Straße in Flammen aufgegangen. Ein Anwohner entdeckte den Brand kurz nach 1 Uhr. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, reichten die Flammen bereits bis fast ans Dach einer benachbarten Kneipe. Die Brandbekämpfer konnten ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude jedoch verhindern. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und hofft auf Zeugen, die sich unter Telefon (0 51 37) 82 70 melden sollten. Erst am 1. Juli hatte es nur wenige Meter entfernt schon einmal gebrannt: Damals waren in einem Gewächshaus mehrere Töpfe mit Tomatenpflanzen in Flammen aufgegangen. Die Polizei vermutete auch in diesem Fall, dass ein Brandstifter am Werk gewesen war. wal
Leine-Zeitung, 10.09.2009
Foto: Frank Walter
87. 08.09.09 00:08 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.11
Melder verärgern die Feuerwehr
Erneut zwei Fehlalarme in Pflegeheim – Rosummek: Das können wir nicht mehr leisten
Die Fehlalarme im Pflegeheim in Letter nehmen kein Ende. In der Nacht zum Dienstag musste die Feuerwehr zweimal anrücken – die Alarme zehn und elf seit der Eröffnung vor drei Monaten. „Das können wir nicht mehr leisten. Der Zustand ist untragbar“, schimpfte Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek und kündigte Änderungen im Alarmplan an. Nachdem die Brandmeldeanlage erst am Montagnachmittag Alarm geschlagen hatte, wurden die Ortsfeuerwehren Letter, Seelze, Harenberg, Velber und Döteberg spätabends um 22.36 Uhr und nachts um 0.08 Uhr erneut alarmiert. Im ersten Fall hatte ein Melder in einem Kopierraum ausgelöst – laut Sven Nörenberg von der Feuerschutzfirma war erneut eine Fruchtfliege schuld. Die beiden nächtlichen Alarme kamen aus dem Zimmer einer Bewohnerin. Ursache soll in beiden Fällen Rauch gewesen sein. Jedoch wurde kein Feuer entdeckt, die Seniorin musste jeweils geweckt werden. Die Vielzahl an Alarmen demotiviert die freiwilligen Helfer. Zum jüngsten Alarm sei er gar nicht mehr aufgestanden, sagte gestern ein wütender Feuerwehrmann. Der Stadtbrandmeister vermutet die Ursache für die vielen Alarmmeldungen in der Sensibilität der Anlage. Er hat gestern mit Bauaufsicht, Ordnungsamt, Heimaufsicht und dem Brandschutzprüfer gesprochen und auf Besserungen gedrängt. „Vor allem nachts ist die Belastung für die Kameraden kaum noch wegzustecken.“ Nörenberg dagegen verteidigte die Alarmanlage als korrekt abgestimmt. An der Alarmierung mehrerer Ortsfeuerwehren lässt sich laut Rosummek nichts ändern. „Wir brauchen diese Masse an Kräften für den Ernstfall.“ Um jedoch trotz des Abstumpfungseffekts die Einsatzfähigkeit zu erhalten, hat er Änderungen im Alarmplan angeordnet: Statt der Feuerwehren Harenberg, Velber und Döteberg werden fürs erste deren Kameraden aus Kirchwehren, Lathwehren und Almhorst als Unterstützung eingesetzt. Zudem werden die Ortsfeuerwehren Letter und Seelze nicht mehr über Sirene alarmiert. VON FRANK WALTER
Leine-Zeitung, 08.09.2009
86. 07.09.09 22:37 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.10
Melder verärgern die Feuerwehr
Erneut zwei Fehlalarme in Pflegeheim – Rosummek: Das können wir nicht mehr leisten
Die Fehlalarme im Pflegeheim in Letter nehmen kein Ende. In der Nacht zum Dienstag musste die Feuerwehr zweimal anrücken – die Alarme zehn und elf seit der Eröffnung vor drei Monaten. „Das können wir nicht mehr leisten. Der Zustand ist untragbar“, schimpfte Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek und kündigte Änderungen im Alarmplan an. Nachdem die Brandmeldeanlage erst am Montagnachmittag Alarm geschlagen hatte, wurden die Ortsfeuerwehren Letter, Seelze, Harenberg, Velber und Döteberg spätabends um 22.36 Uhr und nachts um 0.08 Uhr erneut alarmiert. Im ersten Fall hatte ein Melder in einem Kopierraum ausgelöst – laut Sven Nörenberg von der Feuerschutzfirma war erneut eine Fruchtfliege schuld. Die beiden nächtlichen Alarme kamen aus dem Zimmer einer Bewohnerin. Ursache soll in beiden Fällen Rauch gewesen sein. Jedoch wurde kein Feuer entdeckt, die Seniorin musste jeweils geweckt werden. Die Vielzahl an Alarmen demotiviert die freiwilligen Helfer. Zum jüngsten Alarm sei er gar nicht mehr aufgestanden, sagte gestern ein wütender Feuerwehrmann. Der Stadtbrandmeister vermutet die Ursache für die vielen Alarmmeldungen in der Sensibilität der Anlage. Er hat gestern mit Bauaufsicht, Ordnungsamt, Heimaufsicht und dem Brandschutzprüfer gesprochen und auf Besserungen gedrängt. „Vor allem nachts ist die Belastung für die Kameraden kaum noch wegzustecken.“ Nörenberg dagegen verteidigte die Alarmanlage als korrekt abgestimmt. An der Alarmierung mehrerer Ortsfeuerwehren lässt sich laut Rosummek nichts ändern. „Wir brauchen diese Masse an Kräften für den Ernstfall.“ Um jedoch trotz des Abstumpfungseffekts die Einsatzfähigkeit zu erhalten, hat er Änderungen im Alarmplan angeordnet: Statt der Feuerwehren Harenberg, Velber und Döteberg werden fürs erste deren Kameraden aus Kirchwehren, Lathwehren und Almhorst als Unterstützung eingesetzt. Zudem werden die Ortsfeuerwehren Letter und Seelze nicht mehr über Sirene alarmiert. VON FRANK WALTER
Leine-Zeitung, 08.09.2009
85. 07.09.09 14:11 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.9
Erneut Alarm im Pflegeheim
Letter. Erneuter Fehlalarm im Pflegeheim an der Brandenburger Straße: Gegen 14.30 Uhr heulten die Sirenen, ein Brandmelder hatte Alarm geschlagen – zum neunten Mal binnen drei Monaten ohne ersichtlichen Grund. Erstmals allerdings hatte der Melder in einem Kopierraum ausgelöst. Die schnell angerückte Feuerwehr Letter gab Entwarnung, die Verstärkung aus Velber, Harenberg und Seelze konnte wieder abrücken. n?Für die Feuerwehr Letter wurde es um 14.57 Uhr doch noch ernst. Auf dem Rangierbahnhof brannte ein Gebüsch hinter einem Trafohäuschen. Acht Einsatzkräfte hatten das Feuer schnell gelöscht.uk
Leine-Zeitung, 08.09.2009
84. 06.09.09 21:58 Seelze, Ulmenstraße Gasgeruch brennbar
Feuerwehr im Einsatz
Seelze. Gasalarm an der Ulmenstraße: Feuerwehrleute haben am Sonntagabend in einer leerstehenden Kneipe und in der Umgebung Luftmessungen vorgenommen, allerdings ohne fündig zu werden. Ein Pärchen hatte gegen 22.30 Uhr angeblich ausströmendes Gas gerochen und daraufhin die Polizei alarmiert. Die wiederum verständigte die Ortsfeuerwehr, die mit ihrem Umweltmesswagen, zwei weiteren Fahrzeugen und elf Mann anrückte. Als die Retter vor Ort eintrafen, war der Geruch allerdings schon wieder verflogen, und auch die empfindlichen Messgeräte zeigten keine Fremdstoffe in der Luft an. Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet.wal
Leine-Zeitung, 08.09.2009
83. 05.09.09 09:15 Seelze, Garbsener Landstrße Verkehrsunfall
82. 02.09.09 17:57 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.8
Heim erlebt achten Alarm
Die Firma Total Walther GmbH, die für die Brandmelder im Pflegeheim in Letter zuständig ist, hat gestern die Anlage kontrolliert. Dennoch löste gegen 18 Uhr erneut ein Melder einen Alarm aus – den achten seit Anfang Juni. Ein Sprecher der Firma sagte, er gehe davon aus, dass der Fehler in der Verkabelung zu finden sei. Zwei frühere Alarmierungen seien zudem darauf zurückzuführen, dass die Melder nahe einer Dunst-abzugshaube und eines Heißluftofens hingen.rah
Leine-Zeitung, 03.09.2009

Fruchtfliegen lösen Fehlalarm im Heim aus
Firma baut Brandmelder um – Stadt stellt Einsätze in Rechnung
VON RALF HEUSSINGER LETTER. Die Fehlalarmserie im Pflegeheim in Letter ist zumindest teilweise durch Fruchtfliegen ausgelöst worden. Zu diesem Ergebnis kommt die für die Brandmeldeanlage zuständige Fachfirma Total Walther GmbH. In der Messkammer des Melders, der am Mittwochabend ausgelöst hat, sei ein solches Insekt identifiziert worden, teilte Sven Nörenberg von der Feuerschutzfirma mit. Denkbar sei, dass die Insekten auch für weitere der insgesamt acht Alarmierungen seit Anfang Juni verantwortlich sind. „Es ist möglich, dass Fruchtfliegen der Grund für die Alarmierungen sind“, sagte Nörenberg. Die Melder sollen nun mit einem speziellen Gitter versehen werden. Fremdkörper sollen so ausgeschlossen bleiben. Nörenberg zufolge kontrollieren seine Mitarbeiter mehr als 200 Melder im Heim. Die zwei Brandmelder, die vermutlich auf Wasserdampf in der Küche reagierten, wurden mit weiteren Meldern gekoppelt. Erst wenn beide anschlagen, wird Alarm ausgelöst. Die Stadt Seelze hat dem Heim inzwischen die Kosten für sieben Fehlalarme in Rechnung gestellt. „Wir gehen davon aus, dass die Anlage schuldhaft ausgelöst wurde, solange uns nichts Gegenteiliges nachgewiesen ist“, sagte Stadtsprecherin Martina Krapp. Wie hoch die Rechnung ausfällt, wollte Krapp nicht sagen. Sie bestätigte lediglich, dass pro Einsatz eine vierstellige Summe anfalle. Nörenberg betonte, die eingebauten Melder seien zertifiziert. Die Abnahme der ganzen Anlage vor der Eröffnung des Heimes habe keine Mängel ergeben.
Leine-Zeitung, 04.09.2009
81. 31.08.09 18:12 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.7
Fehlalarmserie bleibt ein Rätsel
Ursache noch unklar - Wartungsfirma soll die Brandmelder im Pflegeheim überprüfen
Von Ralf Heussinger Letter. Feuerwehr und Betreiber sind ratlos: Immer wieder löst die Brandmeldeanlage im neuen Pflegeheim in Letter aus – ohne ersichtlichen Grund. Der Höhepunkt: Am Montagnachmittag mussten die Brandbekämpfer sogar zweimal innerhalb einer Stunde ausrücken. Seit Eröffnung des Heimes Anfang Juni gab es damit siebenmal Fehlalarm. „Das ist zweifellos eine völlig unschöne Situation“, sagte Seelzes Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek. „Die Häufung ist wirklich außergewöhnlich.“ Nach dem zweiten Alarm am Montag habe er dem Heim selbst einen Besuch abgestattet und darauf bestanden, dass die Anlage genauer untersucht wird. Schließlich wird bei einem Alarm im Pflegeheim ein Großaufgebot der Feuerwehr losgeschickt. Die Brandbekämpfer aus Seelze, Letter, Velber, Harenberg und Döteberg machen sich auf den Weg. Bis zu zehn Fahrzeuge und 60 Feuerwehrleute sind im Einsatz. „Man muss immer von einem Ernstfall ausgehen“, sagte Stadtfeuerwehrsprecher Jens Köhler. Die Alarmierungen seien immer von verschiedenen Meldern ausgelöst worden, laut Köhler unter anderem aus der Küche, einer Umkleide und einem Wohnzimmer. „Man weiß nicht genau, wo der Fehler liegt“, sagte er. Die Direktorin des Kursana-Heims, Andrea Linder, hat die für die Brandmeldeanlage zuständige Firma informiert. Linder hofft, dass diese den Fehler schnell findet. Auch für die Angestellten sei die Situation unzumutbar. „Meine Mitarbeiter sind fix und fertig“, sagte Linder. Ein Alarm sei jedes Mal eine extreme Stresssituation. „Wir sind überhaupt nicht zufrieden mit der Situation.“ Angeblich kostet ein Einsatz wie am Montag eine vierstellige Summe. Die Stadt übernimmt die Kosten, die auch wegen des Arbeitsausfalls der Einsatzkräfte zustande kommen. Bei einem Verschulden des Heimes oder der Wartungsfirma könnte sich die Stadt das Geld unter Umständen zurückholen.
Leine-Zeitung, 02.09.2009
80. 31.08.09 17:20 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.6
Fehlalarmserie bleibt ein Rätsel
Ursache noch unklar - Wartungsfirma soll die Brandmelder im Pflegeheim überprüfen
Von Ralf Heussinger Letter. Feuerwehr und Betreiber sind ratlos: Immer wieder löst die Brandmeldeanlage im neuen Pflegeheim in Letter aus – ohne ersichtlichen Grund. Der Höhepunkt: Am Montagnachmittag mussten die Brandbekämpfer sogar zweimal innerhalb einer Stunde ausrücken. Seit Eröffnung des Heimes Anfang Juni gab es damit siebenmal Fehlalarm. „Das ist zweifellos eine völlig unschöne Situation“, sagte Seelzes Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek. „Die Häufung ist wirklich außergewöhnlich.“ Nach dem zweiten Alarm am Montag habe er dem Heim selbst einen Besuch abgestattet und darauf bestanden, dass die Anlage genauer untersucht wird. Schließlich wird bei einem Alarm im Pflegeheim ein Großaufgebot der Feuerwehr losgeschickt. Die Brandbekämpfer aus Seelze, Letter, Velber, Harenberg und Döteberg machen sich auf den Weg. Bis zu zehn Fahrzeuge und 60 Feuerwehrleute sind im Einsatz. „Man muss immer von einem Ernstfall ausgehen“, sagte Stadtfeuerwehrsprecher Jens Köhler. Die Alarmierungen seien immer von verschiedenen Meldern ausgelöst worden, laut Köhler unter anderem aus der Küche, einer Umkleide und einem Wohnzimmer. „Man weiß nicht genau, wo der Fehler liegt“, sagte er. Die Direktorin des Kursana-Heims, Andrea Linder, hat die für die Brandmeldeanlage zuständige Firma informiert. Linder hofft, dass diese den Fehler schnell findet. Auch für die Angestellten sei die Situation unzumutbar. „Meine Mitarbeiter sind fix und fertig“, sagte Linder. Ein Alarm sei jedes Mal eine extreme Stresssituation. „Wir sind überhaupt nicht zufrieden mit der Situation.“ Angeblich kostet ein Einsatz wie am Montag eine vierstellige Summe. Die Stadt übernimmt die Kosten, die auch wegen des Arbeitsausfalls der Einsatzkräfte zustande kommen. Bei einem Verschulden des Heimes oder der Wartungsfirma könnte sich die Stadt das Geld unter Umständen zurückholen.
Leine-Zeitung, 02.09.2009
79. 29.08.09 09:25 K233 Benthe > Ronnenberg auslaufende Flüssigkeit tropft aus Tanklastzug
78. 26.08.09 13:54 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.5
Brandmelder in Letter löst aus – Fünfter Fehlalarm in zwei Monaten
Schon wieder hat die Brandmeldeanlage im neuen Pflegeheim in Letter gestern Nachmittag Alarm ausgelöst. Die Sirenen in Letter, Seelze, Harenberg, Velber und Döteberg sprangen ebenfalls an. Die Feuerwehrleute eilten nach Letter. Dort wurde ihnen schnell klar, dass es erneut ein Fehlalarm war – der fünfte in zwei Monaten. Für die Feuerwehrleute bedeute jeder Einsatz eine Stresssituation, sagte Stadtfeuerwehrsprecher Jens Köhler. Es werde zwar darauf geachtet, dass routinierte Fahrer die Autos bei Blaulichtfahrten steuern. Aber schon allein die Fahrt in Privatautos zu den Gerätehäusern berge eine gewisse Gefahr, sagte er. Außerdem koste jeder Einsatz die Stadt Geld. Die Feuerwehrleute müssten ihre Arbeitsstelle verlassen, und die Stadt müsse für die Abwesenheit bezahlen. Ob der Betreiber die Einsatzkosten übernehmen muss, konnte Stadtsprecherin Martina Krapp gestern noch nicht sagen: „Wir müssen erst klären, ob ein Verschulden vorliegt“, sagte sie.hei
Leine-Zeitung, 27.08.2009
77. 17.08.09 19:13 Seelze, Hannoversche Straße Meldereinlauf
76. 16.08.09 05:44 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.4
Schon wieder Großalarm im Pflegeheim
Letter. Erneut hat ein Alarm ohne ersichtlichen Grund im neuen Pflegeheim in Letter viele Feuerwehrleute aus Letter, Seelze, Harenberg, Velber und Döteberg auf den Plan gerufen – zum vierten Mal innerhalb von zwei Monaten. Die Sirenen lösten gestern gegen 5.30 Uhr Großalarm für den Ersten und Zweiten Zug der Stadtfeuerwehr aus. Am Pflegeheim konnte wie zuletzt am Dienstag kein Brand festgestellt werden. Warum die Brandmeldeanlage auslöste, ist unklar – klar ist hingegen die Befindlichkeit der Feuerwehr: „So langsam wird es nervig“, kommentierte ein Brandbekämpfer gestern die häufigen Fehlalarme.wal
Leine-Zeitung, 16.08.2009
75. 11.08.09 16:28 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.3
Erneut Alarm im Pflegeheim
In Seelze, Letter, Harenberg, Velber und Döteberg wurden viele Menschen gestern gegen 16.30 Uhr von lautem Sirenenlärm aufgeschreckt. Die Brandbekämpfer aus den Orten eilten in Richtung Letter, da die Brandmeldeanlage des neuen Pflegeheims ausgelöst hatte. Dort wurde schnell ein Fehlalarm festgestellt. Dies ist schon der dritte innerhalb der vergangenen zwei Monate.hei
Leine-Zeitung, 12.08.2009
74. 09.08.09 20:45 Seelze, Ulmenstraße Tierrettung
73. 09.08.09 00:58 Seelze, Im Distelwinkel Containerbrand
Unterholz steht in Flammen
Was haben Unterholz und Wertstoffcontainer gemein? Beides brennt nicht von selbst. Polizei und Feuerwehr nehmen deshalb an, dass zwei Feuer in der Nacht zu gestern die Folge fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung waren. Zunächst schlug eine Anglerin um 23 Uhr Alarm. Im Waldgebiet östlich von Dedensen brannten mehrere Dutzend Quadratmeter Unterholz. Um ein Ausbreiten schnell zu verhindern, schickte die Leitstelle die Ortsfeuerwehren aus Dedensen, Gümmer und Seelze zum Einsatzort. Gerade zurück vom Einsatz, mussten die Seelzer um 0.50 Uhr erneut ausrücken, weil an der Straße Im Distelwinkel ein Container brannte. Zeugen erreichen die Polizei unter Telefon (05137) 8270.wal
Leine-Zeitung, 10.08.2009
72. 08.08.09 23:03 Dedensen, B441 / Waldstück Feuer
Unterholz steht in Flammen
Was haben Unterholz und Wertstoffcontainer gemein? Beides brennt nicht von selbst. Polizei und Feuerwehr nehmen deshalb an, dass zwei Feuer in der Nacht zu gestern die Folge fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung waren. Zunächst schlug eine Anglerin um 23 Uhr Alarm. Im Waldgebiet östlich von Dedensen brannten mehrere Dutzend Quadratmeter Unterholz. Um ein Ausbreiten schnell zu verhindern, schickte die Leitstelle die Ortsfeuerwehren aus Dedensen, Gümmer und Seelze zum Einsatzort. Gerade zurück vom Einsatz, mussten die Seelzer um 0.50 Uhr erneut ausrücken, weil an der Straße Im Distelwinkel ein Container brannte. Zeugen erreichen die Polizei unter Telefon (05137) 8270.wal
Leine-Zeitung, 10.08.2009
71. 04.08.09 12:45 Seelze, Kantstr. Papierkorbbrand
Papierkorb in Seelze brennt
Am Bahnhof, in der Nähe der Bushaltestelle, hat gestern kurz vor 12 Uhr ein Papierkorb gebrannt. Wie ein Feuerwehrsprecher berichtete, reichten drei Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Seelze aus, um den Brand zu löschen. Die Ursache ist bisher noch ungeklärt. rah
Leine-Zeitung, 05.08.2009
70. 03.08.09 20:45 Seelze, Breslauerstr. Tierrettung
69. 01.08.09 10:30 Seelze, Bühne Stadt / Kulturamt Hilfeleistung
68. 29.07.09 05:00 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf
Neues Schloss behindert die Feuerwehr
Ein Feueralarm im Rewe-Markt am Brüggefeld hat gestern Morgen 35 Feuerwehrleute auf den Plan gerufen. Ins Gebäude kamen diese allerdings nur mit Verzögerung – eine neue Schließanlage behinderte den Einsatz. Um 5.10 Uhr löste die Brandmeldeanlage aus. 25 Feuerwehrleute eilten zum Markt, zehn weitere hielten sich als Reserve bereit. Supermärkte gelten als besonders gefährdete Objekte, weil dort zahlreiche brennbare Stoffe lagern, aber keine Brandschutzwände vorhanden sind. Ein neues Schloss erschwerte den Zutritt zum Gebäude: Der Schlüssel hing nicht in dem Kasten, auf den die Feuerwehr Zugriff hat. Gerade als sich die Brandbekämpfer gewaltsam Zutritt verschaffen wollten, kam ein Lieferant des Supermarktes vorgefahren, der den Einsatzkräften aufsperren konnte. Ein Feuer fand sich indes nicht, der Grund für den Fehlalarm ist unbekannt.wal
Leine-Zeitung, 30.07.2009
67. 26.07.09 14:00 Seelze, Kantstraße Umwelteinsatz "Gefährliche Stoffe"
Feuerwehr birgt Gefahrgut
Ein Unbekannter hat auf einer Grünfläche an der Kantstraße einen Kanister mit einer unidentifizierbaren Flüssigkeit entsorgt, die laut Warnhinweis ätzend sein soll. Feuerwehrleute bargen das gefährliche Gut gestern Mittag und steckten es in einen speziellen Transportbehälter.wal
Leine-Zeitung, 27.07.2009
66. 26.07.09 13:10 Almhorst, Hopfenbruch auslaufende Betriebsstoffe LKW
Lastwagen verliert Diesel
Ein Defekt an der Dieselleitung eines geparkten Lastwagens hat gestern Mittag die Ortsfeuerwehren Almhorst und Seelze auf den Plan gerufen. Die Zugmaschine stand an der Straße Hopfenbruch in Almhorst. Eine geringe Menge Diesel trat aus. Feuerwehrleute dichteten die Kanalisation ab und flickten den Schaden an der Treibstoffleitung mit einer Schlauchschelle.wal
Leine-Zeitung, 27.07.2009
65. 26.07.09 07:35 Seelze, Fluss Leine Bootseinsatz / Leine "Gegenstände bergen" - Amtshilfe für Polizei
Feuerwehr birgt Kühlschrank aus der Leine
Gestohlene Fahrräder und aufgebrochene Tresore werden häufiger in Flüssen versenkt. Aber ein Kühlschrank? Solch ein Gerät mussten Mitglieder der Ortsfeuerwehr Seelze gestern Morgen aus der Leine bergen. Ein Zeuge hatte das kombinierte Kühl- und Gefriergerät gegen 7?Uhr von der Leinebrücke der Garbsener Landstraße aus im Wasser bemerkt und die Polizei alarmiert. Die Ordnungshüter baten ihrerseits die Feuerwehr um Unterstützung. Die Feuerwehrleute rückten mit zehn Mitgliedern, drei Einsatzfahrzeugen und einem Schlauchboot an. Sie ließen das Boot an der Marienwerderallee zu Wasser, fuhren bis zur Garbsener Landstraße, nahmen den Kühlschrank ins Schlepptau und zogen ihn stromaufwärts bis an die Junkernwiese. Dort wurde das Elektrogerät, das von Unbekannten ins Wasser geworfen worden war, auf das Ufer gezogen. Heute sollen Stadtmitarbeiter den Kühlschrank fachgerecht entsorgen.wal
Leine-Zeitung, 27.07.2009
64. 25.07.09 15:10 Seelze, Breslauer Str. Baumbrand
Nadelgehölz brennt ab
Ein 2,50 Meter hohes Nadelgehölz ist am Sonnabend an der Breslauer Straße abgebrannt. Wegen der großen Hitzeentwicklung platzte eine Fensterscheibe des nahen Wohnhauses. Der Hausbesitzer alarmierte um 14.45 Uhr die Feuerwehr, die anrückte, aber nicht mehr eingreifen musste. Der Hausbesitzer hatte den Brand schon mit Wasser aus einem Gartenschlauch löschen können. Brandursache waren laut Polizei nicht näher definierte Gartenarbeiten.wal
Leine-Zeitung, 27.07.2009
63. 24.07.09 13:00 Seelze, Fluss Leine Leichenbergung aus Leine - Amtshilfe für Polizei
Feuerwehr birgt 98-Jährigen tot aus der Leine
Seelze. Zahlreiche Rettungskräfte sind gestern Mittag gegen 13 Uhr zu einer Personenrettung an die Leine ausgerückt. Die Ortsfeuerwehren aus Seelze, Dedensen und Lohnde sowie Polizisten und Sanitäter waren beim Leinebogen an der Junkernwiese im Einsatz. Ein 51-jähriger Mann hatte die Rettungskräfte alarmiert, weil er eine Person im Fluss entdeckt hatte. Laut Polizei sprang der Mann zuerst selbst in die Leine, brach seinen Rettungsversuch wegen der starken Strömung aber wieder ab. Die mit einem Schlauchboot ausgerüsteten Feuerwehrleute konnten schließlich einen Mann bergen, der nach den Erkenntnissen der Polizei und der Feuerwehr Selbstmord begangen hatte. Bei dem Mann handelte es sich laut Feuerwehr um einen 98-jährigen Seelzer.rah
Leine-Zeitung, 25.07.2009
62. 20.07.09 22:14 Seelze, Hannoversche Straße Verkehrsunfall, auslaufende Betriebsstoffe
78-jährige Frau wird bei Verkehrsunfall leicht verletzt Titel 3-crash
Fahrer missachtet Vorfahrt - Drogenkonsum nicht ausgeschlossen
Von Maren Weitz Seelze. Eine 78-jährige Frau ist am Montag um 21.40 Uhr bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Hannoversche Straße/Beethovenstraße leicht verletzt worden. Laut Polizei wollte der 30-jährige Unfallverursacher mit seinem Auto die Hannoversche Straße überqueren. Dabei missachtete er die Vorfahrt der 78-jährigen Frau, die mit ihrem Fiat auf der Hannoverschen Straße von Seelze in Richtung Letter unterwegs war. Der Fahrer prallte mit seinem Fahrzeug frontal in die rechte Seitenfront des Fiat. Beide Fahrzeuge kamen im Kreuzungsbereich zum Stehen. Die 78-Jährige klagte nach dem Unfall über leichte Brustschmerzen. Da die beschädigten Fahrzeuge im Kreuzungsbereich Motoröl und Kraftstoff verloren hatten, musste auch die Ortsfeuerwehr Seelze ausrücken. Die Helfer streuten auf einer Länge von rund 150 Metern 60 Kilogramm Bindemittel aus. Bei dem 30-jährigen Unfallverursacher besteht der Verdacht, dass er unter Drogeneinfluss am Steuer saß. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Der Schaden beträgt nach Angaben der Polizei rund 6000 Euro.
Leine-Zeitung, 22.07.2009
61. 19.07.09
20.07.09
21:00 Nienburg, Landkreise Messwageneinsätze in den Landkreisen Nienburg, Soltau-Fallingbostel, Verden und Rotenburg / Großbrand in Nienburg
Seelzer Feuerwehrleute unterstützen ihre Kollegen in Nienburg
Die Feuerwehr Seelze ist am Sonntagabend mit zwei Einsatzfahrzeugen und fünf Männern zu einem Einsatz in Richtung Nienburg ausgerückt. In der Gemeinde Drakenburg im Landkreis Nienburg ging die Lagerhalle einer Recyclingfirma in Flammen auf. Eine bis zu 200 Meter hohe Rauchwolke zog auch in angrenzende Regionen. Große Mengen Kunststoff, Farbe und Lack lagerten in der Halle. Um den Schadstoffgehalt in der Luft zu überprüfen, kam die Freiwillige Feuerwehr Seelze mit zwei Messfahrzeugen zu Hilfe. „Wir haben das technische Gerät für solche Einsätze“, sagte Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Seelzer nahmen in mehreren Wohngebieten Proben. „Wir konnten keine giftigen Stoffe nachweisen“, sagte Blume.kr
Leine-Zeitung, 21.07.2009
Großbrand nach heftigem Unwetter: Meterhohe Flammen in Müllverwertungsanlage offenbar nach Blitzschlag in Hallendach Starkregen sorgte offenbar zudem für gefährlichen Salzsäureniederschlag – 250 Kräfte der Feuerwehr kämpften gegen die Flammen – Luftmessungen in mehreren Landkreisen –– Anwohner wurden in Radiodurchsagen gewarnt – Löscharbeiten dauern noch an!
Starkregen sorgte offenbar zudem für gefährlichen Salzsäureniederschlag – 250 Kräfte der Feuerwehr kämpften gegen die Flammen – Luftmessungen in mehreren Landkreisen –– Anwohner wurden in Radiodurchsagen gewarnt – Löscharbeiten dauern noch an!
Die heftigen Gewitter über Norddeutschland halten die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei weiterhin in Atem. In Drakenburg (Landkreis Nienburg) ist am Sonntagabend ein Großbrand in einer Müllverwertungsanlage ausgebrochen. Zuvor war ein heftiges Unwetter über die Stadt gezogen. „Ich war eine Stunde zuvor noch in der Halle, da war alles in Ordnung“, sagte der Betriebsleiter. Dann habe plötzlich alles in Flammen gestanden, offenbar nachdem ein Blitz in die 100 Meter lange Halle eingeschlagen hatte. Aus dem Gewerbemüll, der dort normalerweise sortiert wird, stieg eine bedrohliche Rauchwolke auf. Die Feuerwehr nahm in mehreren Landkreisen Schadstoffmessungen vor. Aufgrund des anhaltenden Starkregens bildete sich in der Rauchwolke offenbar Salzsäure. Anwohner wurden in entsprechenden Radiodurchsagen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Etwa 250 Kräfte der Feuerwehr kämpfen seit Stunden gegen den Brand an. Zwischenzeitlich wurde Schaum aus Nachbarstädten angefordert. „Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch mehrere Tage andauern“, sagte ein Sprecher. Bei dem Feuer wurde die Halle vollständig zerstört, über den entstandenen Sachschaden lagen am Abend noch keine Informationen vor. Verletzt wurde bei dem Feuer bisher aber niemand.
www.nonstopnews.de
60. 18.07.09 12:00 Seelze, Technische Hilfeleistung " Sicherung Arbeitsbühne"
59. 17.07.09 19:30 Seelze, Am Weizenkamp Tierrettung - Igel in Abwasserschacht
58. 17.07.09 16:44 Seelze, Hannoversche Str. Meldereinlauf
Lastwagen brannte
Die Feuerwehr Dedensen wurde Freitag auf die BAB2 gerufen. Im Bereich vor der Abfahrt Kolenfeld war ein LKW in Brand geraten. Als Rauchschwaden aus dem Armaturenbrett austraten, hat der Fahrer des LKW das Fahrzeug auf den Seitenstreifen gelenkt und Rettungskräfte alarmiert. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr sehr schnell gelöscht, und die Fahrerkabine sowie der Motorraum wurden auf gefährliche Wärmequellen untersucht. Der Fahrer hatte keine Verletzungen erlitten. Der Einsatz konnte durch die Rettungskräfte schnell beendet werden.
Umschau, 22.07.2009
Feuerwehr löscht auf A2 Lastwagen
Seelze. Die Feuerwehr Seelze hat gestern zu zwei Einsätzen ausrücken müssen. Am frühen Nachmittag wurden die Einsatzkräfte zu einem Lastwagenbrand auf der Autobahn?2 in Höhe der Ausfahrt Kolenfeld gerufen – ebenso die Ortsfeuerwehren Gümmer und Dedensen. Nach Angaben der Feuerwehr stellte sich am Einsatzort heraus, dass lediglich das Armaturenbrett in Brand geraten war. Unter dem Einsatz von Pressluftatemanzügen löschten die Feuerwehrleute das Feuer. Auch die neue Wärmebildkamera kam zum Einsatz. „Damit konnten wir sehen, ob noch unentdeckte Glutnester existieren“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. 32 Feuerwehrleute waren im Einsatz, die acht Helfer aus Gümmer mussten nicht mehr eingreifen. Die Ursache ist noch unklar, wahrscheinlich ist es ein technischer Defekt. Gegen 17 Uhr musste die Seelzer Feuerwehr erneut ausrücken. Ein Brandmelder im zweiten Stock des Seniorenzentrums Alter Krug in Seelze hatte einen Fehlalarm ausgelöst.rah
Leine-Zeitung, 18.07.2009
57. 17.07.09 14:06 A2 Luthe > Kohlenfeld LKW Brand
Lastwagen brannte
Die Feuerwehr Dedensen wurde Freitag auf die BAB2 gerufen. Im Bereich vor der Abfahrt Kolenfeld war ein LKW in Brand geraten. Als Rauchschwaden aus dem Armaturenbrett austraten, hat der Fahrer des LKW das Fahrzeug auf den Seitenstreifen gelenkt und Rettungskräfte alarmiert. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr sehr schnell gelöscht, und die Fahrerkabine sowie der Motorraum wurden auf gefährliche Wärmequellen untersucht. Der Fahrer hatte keine Verletzungen erlitten. Der Einsatz konnte durch die Rettungskräfte schnell beendet werden.
Umschau, 22.07.2009
Feuerwehr löscht auf A2 Lastwagen
Seelze. Die Feuerwehr Seelze hat gestern zu zwei Einsätzen ausrücken müssen. Am frühen Nachmittag wurden die Einsatzkräfte zu einem Lastwagenbrand auf der Autobahn?2 in Höhe der Ausfahrt Kolenfeld gerufen – ebenso die Ortsfeuerwehren Gümmer und Dedensen. Nach Angaben der Feuerwehr stellte sich am Einsatzort heraus, dass lediglich das Armaturenbrett in Brand geraten war. Unter dem Einsatz von Pressluftatemanzügen löschten die Feuerwehrleute das Feuer. Auch die neue Wärmebildkamera kam zum Einsatz. „Damit konnten wir sehen, ob noch unentdeckte Glutnester existieren“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. 32 Feuerwehrleute waren im Einsatz, die acht Helfer aus Gümmer mussten nicht mehr eingreifen. Die Ursache ist noch unklar, wahrscheinlich ist es ein technischer Defekt. Gegen 17 Uhr musste die Seelzer Feuerwehr erneut ausrücken. Ein Brandmelder im zweiten Stock des Seniorenzentrums Alter Krug in Seelze hatte einen Fehlalarm ausgelöst.rah
Leine-Zeitung, 18.07.2009
56. 14.07.09 21:44 Marienwerder, Auf der Horst PKW Brand
Seelzer Feuerwehr löscht in Marienwerder
Großes Glück im Unglück hatten zwei junge Männer aus Hildesheim am Mittwochabend, als sie sich gerade noch rechtzeitig aus ihrem plötzlich in Flammen stehenden VW-Transporter retten konnten. Auf der Garbsener Landstraße Richtung Hannover nahe der B6 unterwegs, drangen aus heiterem Himmel Flammen aus dem Motorraum ins Wageninnere. Blitzschnell verließen sie die Fahrerkabine und versuchten noch vergeblich mit dem bordeigenen Feuerlöscher den Motorbrand zu ersticken. So mussten sie tatenlos mit ansehen, wie der Brand auf das Wageninnere übergriff und das Feuer den Transporter restlos zerstörte. Wie der stellvertretende Ortsbrandmeister Michael Lorenz der UMSCHAU mitteilte, hatte es bei der Alarmierung der Feuerwehr eine Panne gegeben, weil die Seelzer Freiwillige Feuerwehr zunächst zur gleichnamigen Garbsener Landstraße in Seelze geschickt worden war. Der Brand geschah übrigens in direkter Nähe der nur wenige 100 Meter entfernt liegenden Wache der Hannoverschen Berufsfeuerwehr in Stücken, die aber nicht informiert worden war.
Umschau, 22.07.2009
Feuerwehr hilft in Hannover
Verwirrung um Einsatzort - Seelzer Brandbekämpfer müssen in Marienwerder löschen
Von Frank Walter Seelze. 16 Mitglieder der Ortsfeuerwehr Seelze haben am Dienstagabend minutenlang vergeblich nach einem brennenden Kleintransporter gesucht. Für Verwirrung sorgte dabei offenbar ein Straßenname, der sowohl in Seelze als auch in Hannover-Marienwerder vorkommt. Die Rettungsleitstelle der Region nannte beim Alarm für die Seelzer Brandbekämpfer um 21.54 Uhr die Garbsener Landstraße als Einsatzort. Dort war aber kein Brand zu entdecken. Erst ein weiterer Funkkontakt mit der Leitstelle brachte Klarheit: Gemeint war die Garbsener Landstraße in Hannover-Marienwerder, kurz vor der Bundesstraße 6. Dort angekommen, konnten die Seelzer nicht mehr verhindern, dass der VW T4 ausbrannte. Warum die Seelzer Feuerwehr von ihrer 4,5 Kilometer entfernt liegenden Feuerwache zum Brandort ausrücken musste, blieb gestern unklar – schließlich liegt die Feuerwache der Berufsfeuerwehr Hannover nur rund einen Kilometer vom Einsatzort entfernt an der Bundesstraße 6. Ein Regionssprecher sagte, dass die Ortsfeuerwehr Seelze alarmiert worden sei, weil die Klappenburgbrücke wegen Bauarbeiten derzeit gesperrt ist. Der Sprecher blieb trotz mehrfacher Hinweise, dass die Berufsfeuerwehr ja gar nicht über diese Brücke haben fahren müssen, bei seiner Antwort. Auch für die Seelzer Feuerwehr ist diese Begründung nicht nachzuvollziehen. Entweder habe der Melder zunächst die falsche Garbsener Landstraße angegeben. „Oder die Rettungsleitstelle hat das falsch weitergegeben“, sagte ein Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Immerhin: Die Insassen des Autos hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht, als vermutlich wegen eines technischen Defekts die ersten Flammen aus dem Armaturenbrett schlugen.
Grafik: Erdbrink
Leine-Zeitung, 16.07.2009; Grafik Erdbrink
55. 05.07.09 21:43 Seelze, Hannoversche Str. Tierrettung
54. 01.07.09 15:22 Seelze, Kantstraße Technische Hilfeleistung - Fahrstuhl defekt
Fahrstuhl steckt wieder fest
Seelze. Der Fahrstuhl am Seelzer Bahnhofsvorplatz bereitet weiterhin Probleme. Wie schon am Montag blieb der Lift gestern gegen 15 Uhr erneut stecken. Im Fahrstuhl befanden sich drei Erwachsene und ein Kind. Die Feuerwehr rückte aus und befreite die Eingeschlossenen rund eine Viertelstunde nach dem Defekt. „Jetzt haben wir einen Schlüssel für den Fahrstuhl. Beim letzten Mal war das noch viel Fummelei“, sagte Ortsbrandmeister Alfred Blume.wal
Leine-Zeitung, 02.07.2009
53. 01.07.09 04:25 Seelze, Hannoversche Straße Schuppenbrand
Tomatentöpfe geraten in Brand
Seelze. Die Ortsfeuerwehr Seelze musste gestern früh zu einem Einsatz in einem kleinen Gewächshaus an der Ecke Hannoversche Straße/Stettiner Straße ausrücken. Aus dem Gebäude drang Qualm, Zeugen wählten um 4.27 Uhr den Notruf. Als die Feuerwehrleute eintrafen, wollten sie ihren Augen nicht trauen: Aus unerfindlichen Gründen brannten mehrere Töpfe mit Tomatenpflanzen. Ortsbrandmeister Alfred Blume fand dies „ein bisschen mysteriös“. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.wal
Leine-Zeitung, 02.07.2009
52. 30.06.09 17:55 Seelze, Beethovenstraße Türöffnung / Hilflose Person
51. 29.06.09 13:50 Seelze, Kantstraße Technische Hilfeleistung - Fahrstuhl defekt
Zwei Aufzüge am Bahnhof stecken fest
Seelze. Zweimal sind Aufzüge am Seelzer Bahnhof steckengeblieben, als sich Menschen darin befanden. Gestern Nachmittag wollten vier Erwachsene mit zwei Babys und Kinderwagen vom Gleis zur Unterführung fahren. Der Fahrstuhl blockierte. Nach dem Betätigen des Notfallknopfes rückte die Seelzer Feuerwehr an und befreite die sechs Personen nach etwa 20 Minuten. Eine junge Frau musste mit Kreislaufproblemen vom Arbeiter-Samariter-Bund behandelt werden. Am Sonnabend, 27. Juni, saß laut Polizei ein 81-jähriger Mann im neuen Aufzug an der Heimstättenbrücke fest. Die Wartungsfirma befreite den Mann nach etwa 20 Minuten. Als Ursache gilt jeweils ein technischer Defekt.rah
Leine-Zeitung, 30.06.2009
50. 27.06.09 19:15 Seelze, Kantstr. / Beethovenstr. / Wunstorfer Str. Umweltverschmutzung - Ölspur
49. 27.06.09 11:37 A2 Luthe > Kohlenfeld Verkehrsunfall, PKW eingeklemmte Person
48. 25.06.09 16:06 Seelze, Wunstorfer Straße freigesetzte Flusssäure / ABC Erkundung
Presseinfo zum Einsatz vom 25.Juni 2009
in Seelze Werk Honeywell
Gegen ca. 16:00 Uhr kam es zum Austritt von HF-Dämpfen in der HF-Anlage wodurch vorsorglich der interne "Gasalarm" für das Werk ausgelöst wurde. Die ausgetretenen Dämpfe konnten durch die fest installierte Löschanlage gebunden werden. Die Werkfeuerwehr Honeywell und die Ortsfeuerwehr Seelze wurden gemäß Alarm-und Ausrückordnung alarmiert. Messungen innerhalb und außerhalb des Werkes in Bezug auf die ausgetretenen Dämpfe waren negativ. Es konnte keine Gefährdung in der Luft festgestellt werden. Sicherheitshalber wurden noch Messwagen der Feuerwehren Hannover und Neustadt sowie eine Löschgruppe der Ortsfeuerwehr Lohnde zum Einsatzort beordert. Zum Schutz der Einsatzkräfte waren ein Notarzt und ein Rettungswagen vor Ort. Gegen 17:00 Uhr konnte der Alarm und auch die vorsorglichen Sperrungen im Bereich der Wunstorfer Straße aufgehoben werden. Es kamen keine Mitarbeiter des Werkes oder Anwohner zu Schaden.
Die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Gefahrenabwehr ( Feuerwehr - Rettungsdienst - Polizei ) und den Verantwortlichen des Werkes lief reibungslos.
Alfred Blume (Einsatzleiter)

Freigesetzte Flusssäure löst Großeinsatz bei Honeywell aus
Gefahrgutunfall gestern Nachmittag bei Honeywell: Aus noch unbekannter Ursache trat Flusssäuredampf aus. Das freigesetzte Gas rief ein Großaufgebot an Einsatzkräften auf den Plan. Um 16.08 Uhr schrillten die Sirenen, von mehreren Seiten eilten Feuerwehr-, Polizei und Rettungsfahrzeuge zum Werksgelände an der Wunstorfer Straße. Kurz zuvor war der Austritt des sehr giftigen und ätzenden Stoffes, der unter anderem bei der Herstellung von Computerchips eingesetzt wird, festgestellt worden. Wasserwerfer, die auf Pfosten rings um das betroffene Gebäude angebracht sind, schlugen freigesetzte Restmengen des Gasgemischs mit einem Wassernebel nieder. Die Feuerwehr, die mit rund 80 Helfern im Einsatz war, und die Polizei sperrten die Wunstorfer Straße und das nahe Wohngebiet weiträumig ab. Die Helfer nahmen an mehreren Stellen Luftmessungen vor, ohne allerdings den giftigen Flusssäuredampf außerhalb des Geländes nachweisen zu können. Gegen 17 Uhr gab die Feuerwehr Entwarnung.wal
Leine-Zeitung, 26.06.2009

Chemieunfall bei Honeywell in Seelze
Unbekannte Menge Flusssäure ausgetreten
Auf dem Gelände der Firma Honeywell in Seelze ist am Donnerstagnachmittag eine unbekannte Menge Flusssäuredampf ausgetreten. Menschen wurden dabei nicht verletzt. Die hochgiftigen Chemikaliendämpfe waren gegen 16 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache in einem Gebäude an der Wunstorfer Straße entwichen Ein Teil der Flusssäuredämpfe gelangte ins Freie. „Die fest installierte Löschanlage der Firma ist sofort angesprungen. Gleichzeitig ging der Alarm bei uns ein“, sagte Feuerwehrsprecher Alfred Blume. Das Wasser aus den vier fest installierten Rohren der Löschanlage sorgte dafür, dass ein Großteil der giftigen Dämpfe sofort gebunden und verdünnt wurde. Die Flüssigkeit wurde anschließend in die werkseigene Kläranlage geleitet und dort gereinigt. „Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung für die Menschen in der Umgebung“, sagte Honeywell-Sprecherin Sabine Chmielewski. Der Einsatz war gegen 17 Uhr beendet. Anschließend fuhren mehrere Messwagen der Feuerwehr das Gebiet rund um die Chemiefirma ab, um mögliche Reste von Flusssäure aufzuspüren. „Wir haben aber zum Glück nichts finden können“, sagte Feuerwehrsprecher Blume. Heute werden Mitarbeiter von Honeywell und des Gewerbeaufsichtsamtes damit beginnen, nach den Ursachen des Unfalls zu forschen. „Wir können derzeit weder Angaben über die ausgetretene Menge noch über die Konzentration der Flusssäuredämpfe machen“, erläuterte die Unternehmenssprecherin. Flusssäure wird bei der Herstellung von Halbleitern verwendet. Sie wirkt stark ätzend auf die Haut, die Schleimhäute und die Bindehaut der Augen.
HAZ, 26.06.2009 (von Tobias Morchner)

Untersuchung nach Gasalarm
Im Honeywell-Werk hat die Suche nach der Ursache für den Gefahrgutunfall begonnen, bei dem am Donnerstagnachmittag eine noch unbekannte Menge giftigen Flusssäuredampfs entwichen war. „Die Untersuchung des Vorfalls dauert mehrere Tage“, kündigte Unternehmenssprecherin Sabine Chmielewski an.wal
Leine-Zeitung, 27.06.2009
47. 17.06.09 07:23 Seelze, Marienwerderallee Containerbrand
46. 10.06.09 06:20 Seelze, Hannoversche Straße Meldereinlauf
45. 03.06.09 22:00 Seelze, Lindenstraße Beseitigung eines Wespennestes - Kindergarten
44. 03.06.09 10:53 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.2
Der Faktor Zeit ist entscheidend

VON FRANK WALTER LETTER. Großalarm gestern Vormittag im halben Stadtgebiet: In Letter, Seelze, Harenberg, Velber und Döteberg sprangen die Sirenen an, Feuerwehrleute hasteten zu den Gerätehäusern, eilten in ihren Fahrzeugen in Richtung lettersche Ortsmitte. Grund war erneut ein Fehlalarm im neuen Pflegeheim – schon der zweite innerhalb weniger Tage. „Die Alten- und Pflegeheime stellen die am meisten gefährdeten Objekte im Stadtgebiet dar“, begründete Jens Köhler, Sprecher der Stadtfeuerwehr, den Aufwand der Brandbekämpfer, die mit Dutzenden Kameraden und Fahrzeugen in Alarmbereitschaft versetzt wurden. Der Alarmplan geht vom schlimmsten Fall aus: „Pro gehfähigem Patienten rechnen wir mit zwei Einsatzkräften unter Atemschutz für die Rettung. Für jeden bettlägerigen Bewohner sind vier Atemschutzträger nötig“, erläuterte Köhler. Auch unter Berücksichtigung, dass jeder zweimal zur Rettung von Hilfsbedürftigen ins Gebäude gehen könne, ehe der Luftvorrat verbraucht sei, müsse man bei einem Objekt mit 135 Betten wie in Letter entsprechend viele Einsatzkräfte mobilisieren. „Der Faktor Zeit ist entscheidend.“ Wie schon beim Fehlalarm am Freitagmittag konnten auch gestern die meisten Feuerwehrleute schon auf der Anfahrt abdrehen. Laut Heimdirektor Hans Joachim Schütz wurde der technische Defekt an der Brandmeldeanlage behoben. Die Stadt wird den Feuerwehreinsatz nur in Rechnung stellen, falls der Betreiber den technischen Defekt zu vertreten hat. Für die Feuerwehr ist diese Kostenfrage kein Kriterium. Zwar sei es zu wünschen, dass die Brandmeldeanlage schnell richtig funktioniere. „Wir werden aber immer wieder hochmotiviert hinfahren, um im Ernstfall die alten Leute zu retten“, sagte Köhler.
Leine-Zeitung, 04.06.2009
43. 29.05.09 14:35 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.1
Großalarm, aber kein Brand
Sirenen heulten, Feuerwehren aus Letter, Seelze, Velber, Harenberg und Döteberg eilten in ihren Einsatzfahrzeugen in Richtung Lange-Feld-Straße. Grund für den Großalarm gestern um 13.24 Uhr war vermutlich nur ein technischer Fehler: Die Brandmeldeanlage im noch unbewohnten neuen Altenheim in Letter hatte ausgelöst. Die Brandbekämpfer konnten schnell wieder Entwarnung geben.hei
Leine-Zeitung, 30.05.2009
42. 23.05.09 23:55 Seelze-Süd, An den Grachten verletzte Katze
41. 18.05.09 17:52 Seelze, Hannoversche Straße Meldereinlauf
40. 15.05.09 23:55 Döteberg Wasserschaden
39. 08.05.09 14:00 Seelze, Bahngelände Gefahrgut / Kesselwagen
38. 06.05.09 14:00 Seelze, Beethovenstr. hilflose Person / Türöffnung
37. 05.05.09 19:50 Seelze, Moosweg Verkehrsunfall mit verletztem Hund
36. 16.04.09 16:00 Letter, Wegenerstraße Wohnungsbrand
Defekt löst Hausbrand aus
250 000 Euro Schaden an Wohnung – Vierköpfige Familie zieht zunächst ins Nachbarhaus
VON RALF HEUSSINGER LETTER. Ein technischer Defekt ist offenbar die Ursache für den Wohnungsbrand in Letter gewesen. Die Polizei vermutet, dass an einem Elektrogerät ein Fehler aufgetreten ist. Dadurch soll sich dann der als Büro genutzte Anbau der Erdgeschosswohnung an der Wegenerstraße entzündet haben. Die Einrichtung wurde zerstört, die Wohnung ist bis auf Weiteres unbewohnbar. Die Polizei bezifferte den Schaden gestern auf etwa 250 000 Euro. In der Wohnung hatte eine Familie mit zwei Kindern gelebt. Wie der Vermieter Wolf Dietrich Sackmann gestern mitteilte, ist die Familie derzeit bei Verwandten untergekommen. Demnächst sollen sie in eine leer stehende Wohnung im Nachbarhaus einziehen. Die übrigen sechs Mieter des Hauses können in ihren Wohnungen bleiben. Diese seien von der Polizei überprüft und freigegeben worden, sagte Sackmann. „Es besteht keine Einsturzgefahr.“ Die Decke zum ersten Stockwerk sei nicht stark beschädigt. Das Feuer war am Donnerstag gegen 15.30 Uhr ausgebrochen. 62 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Letter und Seelze sowie der Werkfeuerwehr Honeywell mussten ausrücken, um den Brand zu löschen. Die Bewohner waren zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause gewesen. Drei Mieter des Nachbarhauses mussten evakuiert werden. Eine Katze kam ums Leben. Menschen wurden nicht verletzt.
Leine-Zeitung, 18.04.2009

Wohnungsbrand
Am späten Donnerstagnachmittag gegen 15:54 h wurde die Ortsfeuerwehr Letter alarmiert, nachdem Nachbarn aus einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Wegenerstraße verdächtigen Rauch wahrgenommen hatten. Da bereits auf der Anfahrt eine dunkle Rauchwolke über dem Ortsteil sichtbar war, wurde Vollalarm für die Ortsfeuerwehren Letter und Seelze ausgelöst.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der gesamte rückwärtige Bereich der Wohnung mit einem Anbau in Vollbrand. Insbesondere die Holzverkleidung des Anbaus und die Dachhaut aus Teerbahnen begünstigten das Feuer und führten zu einer massiven Verqualmung, auch der umliegenden Häuser. Aufgrund des ausgiebigen Brandes konnte der Löschangriff mit zwei Rohren zunächst nur von Außen durchgeführt werden. Durch Nachbarn war bereits mitgeteilt worden, dass sich die Bewohner, ein Ehepaar mit zwei kleinen Kindern, nicht in der Wohnung aufhielten. Diese erschienen jedoch kurze Zeit danach an der Einsatzstelle und wurden vom Rettungsdienst, der mit zwei Fahrzeuges vor Ort war, betreut.
Im Rahmen der weiteren Löscharbeiten konnte eine Katze nur noch tot aus der Wohnung geborgen werden. Zur Unterstützung der Nachlöscharbeiten wurde auch eine Wärmebildkamera der Werkfeuerwehr Honeywell eingesetzt.
Während der Löscharbeiten mussten aus dem danebenliegenden Mehrfamilienhaus 3 Personen evakuiert werden, davon eine Person über eine Steckleiter von einem Balkon im ersten Obergeschoss.
Für die meisten der 62 eingesetzten Kräfte war der Einsatz gegen 17:45 h beendet. Eine Brandwache verblieb noch bis 19:00 h an der Einsatzstelle, die danach der Kriminalpolizei zur Ursachenermittlung übergeben wurde.
Die Wohnung ist durch das Feuer sowie durch den Rauch total zerstört worden.
Text: Jens Köhler Feuerwehr Journal

Wohnung in Letter brennt aus
Feuerwehr evakuiert drei Menschen – Katze verendet – Brandursache bislang unklar
VON RALF HEUSSINGER LETTER. Ein Wohnhausbrand in Letter hat gestern ein Großaufgebot der Feuerwehr auf den Plan gerufen und ein Verkehrschaos auf der Klöcknerstraße verursacht. An der Wegenerstraße war der im Hinterhof liegende Anbau eines Mietshauses in Brand geraten. Die Flammen zerstörten die Wohnung. Die Wohnungsmieter – ein Ehepaar, das laut Eigentümer auch Hausmeisterdienste übernahm – erlitt einen leichten Schock und wurde medizinisch behandelt. Laut Feuerwehrsprecher Jens Köhler hatten Nachbarn die Feuerwehr alarmiert. Gegen 16 Uhr rückten die Einsatzkräfte aus Letter und Seelze aus. „Wir versuchten noch, mit dem Feuerlöscher zu helfen“, berichtete Hauseigentümer Wolf-Dietrich Sackmann. Doch das Feuer war schon zu stark und konnte nur noch von der Feuerwehr gelöscht werden. Vermutlich sei das ganze Haus in Mitleidenschaft gezogen worden. „Der Vorbau stand in Vollbrand“, sagte Köhler. „Die Flammen sind bis in den ersten Stock hochgeschlagen.“ Die Mieter waren beim Ausbruch des Feuers nicht zu Hause. Aus den Wohnungen des betroffenen Gebäudes und des Nachbarhauses mussten drei Menschen evakuiert werden. „Zwei über die Treppe, einer über die Leiter“, erläuterte Köhler. Menschen wurden dabei nicht verletzt. Nach Auskunft des Feuerwehrsprechers starb eine Katze. Die Brandursache ist noch unklar. Offenbar benutzte der Mieter den Anbau als Büro und bewahrte dort auch Dokumente auf. Die Klöcknerstraße war während des Einsatzes zum Teil gesperrt, der Verkehr staute sich.
Leine-Zeitung, 17.04.2009

Wohnung bei Feuer zerstört
Ursache bislang unklar
VON VIVIEN-MARIE DREWS 62 Einsatzkräfte der Feuerwehr Letter haben am Donnerstag gegen die Flammen in einem Mehrfamilienhaus gekämpft. Eine Erdgeschosswohnung wurde durch das Feuer komplett zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Wie die Feuerwehr mitteilte, hatten Nachbarn die Einsatzkräfte gegen 16 Uhr alarmiert. Als die Feuerwehr vor dem Haus in der Wegenerstraße eintraf, habe bereits der gesamte holzverkleidete Anbau des Hauses in Flammen gestanden. Die Mieter der Wohnung, eine Familie mit kleinen Kindern, befand sich zur Zeit des Feuers jedoch nicht in der Wohnung. Die Katze der Familie konnten die Retter nur noch tot bergen. Wie es zu dem Brand kam, ist bislang offen. Auch zur Höhe des entstandenen Schadens lagen gestern noch keine Schätzungen vor.
HAZ, 17.04.2009
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei Jens Köhler
35. 15.04.09 14:45 Seelze, Hannoversche Str. Tierrettung
34. 12.04.09 23:45 Seelze, L 390 Kleinfeuer
Feuerwehren löschen Decken
Die Ortsfeuerwehr Seelze hat am späten Sonntagabend eine brennende Bettdecke löschen müssen – abseits der Garbsener Landstraße auf einem Weg zum Mittellandkanal. Angesichts der vielen herumfliegenden Federn hatten die Feuerwehrleute zunächst befürchtet, dass ein Vogelkäfig in Brand geraten war. Die Feuerwehr Letter eilte am Sonnabend ebenfalls zu einer brennenden Bettdecke, allerdings in einem Schlafzimmer. Niemand kam zu Schaden.uk
Leine-Zeitung, 14.04.2009
33. 12.04.09 21:40 Seelze, Blumenauerweg Hilflose Person
32. 11.04.09 16:30 Letter, Gewässer Tierrettung
31. 10.04.09 13:14 Gehrden, Ziegeleiweg Erkundung GW-Mess, unbekannte Flüssigkeit
Im Nabu-Teich treiben tote Frösche
Spaziergänger haben gestern Mittag auf dem unteren Teich der Nabu-Gärten am Ziegeleiweg mehrere tote Frösche entdeckt und dann die Polizei gerufen. Der Umweltspezialist des Polizeikommissariats Ronnenberg, Bernd Kmiec-Schulz, stellte eine Art Ölfilm auf der Wasseroberfläche fest. Er prüfte das Wasser auf den Nitrat- und Sauerstoffgehalt sowie den Säurewert. „Dieser war etwas erhöht. Sauerstoff war im Wasser kaum festzustellen“, sagte Kmiec-Schulz. Die Ortsfeuerwehr Gehrden und der Gerätewagen Umwelt der Feuerwehr Seelze füllten beide Teiche mit Frischwasser aus einem Hydranten auf. Die hinzugezogene untere Wasserbehörde der Region Hannover nahm einen toten Frosch zur Untersuchung mit. Laut Polizei werden die Wasserproben in den Laboren des Landeskriminalamtes Niedersachsen untersucht. Wie ein Mitarbeiter der Stadt Gehrden gegenüber der Polizei angab, waren die Teiche am Donnerstag noch in Ordnung. Die Teiche sind im Besitz der Stadt. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Ronnenberg unter Telefon (0?51?09) 517?0 entgegen. her
Leine-Zeitung, 11.04.2009
30. 06.04.09 13:55 Seelze, Lindenstraße PKW Brand
Technik defekt: Feuerwehr löscht Kabelbrand
Qualm dringt aus Motorraum eines Autos

Feuerwehrmann Frank Wollny hat es trefflich zusammengefasst: „Kleine Ursache, großer Einsatz.“ Die Ortsfeuerwehr Seelze rückte gestern gegen 15 Uhr mit 14 Mitgliedern und zwei Fahrzeugen aus, um ein brennendes Auto an der Lindenstraße zu löschen. Das Feuer entpuppte sich als kleiner Kabelbrand. Den konnte die Feuerwehr binnen Sekunden löschen. Die Halterin des zwei Jahre alten VW hatte während der Fahrt Brandgeruch bemerkt. Als sie ihr Auto vor der Kindertagesstätte Lindenstraße abstellte, drang Qualm aus dem Motorraum. Die alarmierte Feuerwehr entdeckte einen Kabelbrand hinter dem Armaturenbrett. Die genaue Ursache konnte sie nicht feststellen. Das Auto musste abgeschleppt werden. Die Werkstatt soll untersuchen, wieso der technische Defekt aufgetreten ist.uk
Leine-Zeitung, 07.04.2009
 
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei der Leine-Zeitung (Uwe Kreuzer)
29. 03.04.09 23:28 Seelze, Rangierbahnhof Gasaustritt giftig, ätzend
Bremsschlauch löst Einsatz aus
Ein besorgter Anwohner des Rangierbahnhofs hat am Freitagabend gegen 23 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Diese konnte aber schnell wieder abrücken. Der Mann hatte ein anhaltendes Zischen gehört und war der Meinung, ätzende Gerüche wahrzunehmen. Der Gefahrgutzug der Feuerwehr rückte mit 30 Mann und sechs Fahrzeugen an. Ortsbrandmeister Alfred Blume gab nach der Erkundung Entwarnung – ein Bremsschlauch war gerissen und hatte das Zischen verursacht. Die Gerüche hatte sich der Anwohner wohl eingebildet. „Das war psychologisch“, sagte Blume. „In so einer Situation passiert das schnell.“ Der Mann habe richtig gehandelt, betonte er.uk
Leine-Zeitung, 06.04.2009
28. 31.03.09 18:00 Seelze, Bremer Straße Technische Hilfeleistung
Schwalben bekommen ein Heim
Die Ortsfeuerwehr Seelze hatte am Dienstagabend einen tierischen Einsatz zu absolvieren: Mit ihrer Drehleiter unterstützte sie den Naturschutzbund (Nabu) bei der Befestigung von acht künstlichen Mehlschwalbennestern an einer Hauswand an der Bremer Straße. Die aus Holzbeton gefertigten Nester kommen in Seelze zum ersten Mal zum Einsatz, um der Mehlschwalbe die Brutzeit von Ende April bis Mai zu erleichtern. Die Brutstätten können bis zu 30 Jahren genutzt werden. Der weiße Vogel mit den stahlblauen Flügeln benötigt als Werkstoff zum Nestbau feuchten Lehm, den er in Seelze wegen der Bebauung kaum noch findet. „Ohne künstliche Schwalbennester würde diese Vogelart nicht mehr in die Innenstädte kommen“, sagte der Nabu-Vorsitzende Friedhelm Ilse. Die Naturschützer möchten weitere Nester im Stadtgebiet verteilen. kr
Leine-Zeitung, 02.04.2009
27. 31.03.09 02:06 Seelze, Almhorster Straße PKW Brand
Auto steht in Flammen
Seelze. Erneut hat ein Auto im Stadtgebiet gebrannt: Die Feuerwehr Seelze musste in der Nacht zum Dienstag ein an der Almhorster Straße vor einem Wohnhaus geparktes Fahrzeug löschen. Um 1.30 Uhr wurde Alarm ausgelöst. Nach Angaben von Ortsbrandmeister Alfred Blume rückte die Ortsfeuerwehr mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen aus. Eine Stunde dauerte der Einsatz. Die Ursache ist noch ungeklärt.rah
Leine-Zeitung, 01.04.2009

Auto war Ziel von Brandstifter
Seelze/Letter. Das Auto, das in der Nacht zum Dienstag an der Almhorster Straße gebrannt hat, ist offenbar mutwillig angezündet worden. Wie eine Sprecherin der Polizeidirektion Hannover sagte, gehen die Ermittler derzeit von Brandstiftung aus. Das Feuer sei an mehreren Stellen gleichzeitig ausgebrochen, sagte die Sprecherin. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot ausgerückt, weil das Auto, ein Audi A?4, vor einem Wohnhaus geparkt war. Keine neuen Erkenntnisse gibt es dagegen zum Feuer in Letter. Am Montagabend waren in einer Hobbywerkstatt mehrere Autos in Brand geraten. Die Polizei ermittelt noch, will derzeit weder Brandstiftung noch ein technischer Defekt auszuschließen ist. Derzeit könne man auch keinen Zusammenhang zwischen beiden Bränden herstellen, sagte die Polizeisprecherin. Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben, können sich in beiden Fällen unter Telefon (05?11) 1?09?52?22 an die Polizei in Hannover wenden.rah
Leine-Zeitung, 02.04.2009
26. 30.03.09 18:10 Letter, Uferstraße Feuer
Autobrand:
Ein technischer Defekt war laut Polizei auch die Ursache des Autobrandes an der Uferstraße in Letter. Dort waren am 30. März im Hinterhof einer Hobbywerkstatt mehrere Fahrzeuge in Flammen aufgegangen.
Leine-Zeitung, 18.04.2009

Autos stehen auf Hinterhof in Letter in Flammen
Eine dunkle Rauchsäule stand gestern Abend über Letter und war bis nach Seelze zu sehen: In einem Hinterhof an der Uferstraße waren sechs alte Autos in Brand geraten. Die Ortsfeuerwehr Letter musste mit 24 Einsatzkräften ausrücken, um den Brand zu löschen. Um Punkt 18 Uhr ging der Alarm ein, wie Stadtfeuerwehrsprecher Jens Köhler berichtete. „Ein Kleinbus stand in Vollbrand“, sagte Köhler. Vermutlich griff das Feuer von dem in der Mitte des Hofs stehenden Fahrzeugs auf die unmittelbar angrenzenden Autos über. Die Feuerwehr musste mehrere Kanister Schaum einsetzen, um den Brand zu löschen.rah
Leine-Zeitung, 31.03.2009

Brandursache ist noch nicht geklärt
Möglicherweise war Batterie von alten Autos nicht abgeklemmt

Über die Ursachen des Brandes konnten weder Polizei noch Feuerwehr gestern gesicherte Angaben machen. „Vieles spricht für einen technischen Defekt“, sagte Köhler. Möglicherweise sei bei einem der Autos die Batterie nicht abgeklemmt gewesen. „Beim Löschen ging plötzlich eine Hupe“, stellte er fest. Ein Kurzschluss könnte den Brand dann ausgelöst haben. Laut Polizei handelt es sich bei dem Anwesen an der Uferstraße um eine Hobbywerkstatt. Seite an Seite stehen auf dem Hinterhof alte Autos. „Wegen der Strahlungshitze greift das Feuer so schnell über“, erläuterte Köhler. Die Gewerbeaufsicht sei informiert. Auch die Seelzer Ortsfeuerwehr kam zu Hilfe, um mit einer Seilwinde die verkohlten Fahrzeuge auseinanderzuziehen. Das Areal wurde dann noch auf kleine Brandnester überprüft.rah
Leine-Zeitung, 31.03.2009
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei der Leine-Zeitung (Ralf Heußinger)
25. 22.03.09 17:29 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 1 Stickstoff UN 1977
Stickstoff sorgt für Großeinsatz
Seelze. Die Feuerwehr ist gestern Nachmittag mit vier Fahrzeugen und 25 Aktiven ausgerückt, weil das Sicherheitsventil an einem Kesselwagen nicht richtig funktionierte. Stickstoff war ausgetreten. An dem Einsatz auf dem Rangierbahnhof waren auch vier Polizeistreifen, die Bundespolizei und der Notfallmanager der Deutschen Bahn beteiligt. Die Feuerwehr konnte den Waggon wieder der Bahn übergeben. Es bestand keine akute Gefahr, hieß es. uk
Leine-Zeitung, 23.03.2009
24. 20.03.09 12:58 Seelze, Goethestraße Türöffnung / hilflose Person
Feuerwehr setzt Drehleiter ein
Seelze. Weil ihre kranke Nachbarin trotz vorheriger Absprache nicht ihre Wohnungstür öffnete und sie einen Notfall vermutete, rief eine Anwohnerin der Goethestraße gestern Mittag die Feuerwehr zu Hilfe. Die Tür erwies sich als sehr stabil, ein Feuerwehrmann kletterte von der Drehleiter aus in die Wohnung. Die Mieterin kam kurz darauf nach Hause.wal
Leine-Zeitung, 21.03.2009
23. 18.03.09 12:29 Seelze, Altenheim "Alter Krug" Gasgeruch "stechend" im Gebäude
Ätzender Geruch im Altenheim
Besorgte Mitarbeiter rufen die Feuerwehr
Ein stechender Geruch im AWO-Seniorenzentrum Alter Krug hat gestern Mittag die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Mitarbeiter hatten kurz nach 12 Uhr den ätzenden Geruch wahrgenommen. Einige reagierten mit Hustenanfällen, eine Seniorin klagte über Würgereiz. Vor allem das Erdgeschoss war betroffen, aber auch Bewohner der dritten Etage husteten. Mitarbeiter öffneten in den betroffenen Bereichen die Fenster und Türen, um frische Luft hereinzulassen, und alarmierten die Feuerwehr. Fünf Feuerwehrleute räumten das Erdgeschoss und untersuchten mit Messgeräten die Raumluft auf allen Etagen. Dabei schauten sie besonders nach Reinigungsmitteln, konnten aber nichts feststellen. Kurz vor 13 Uhr konnten die Mitarbeiter ins Haus zurückkehren.wal
Leine-Zeitung, 19.03.2009
22. 13.03.09 21:54 Seelze, Hannoversche Str. Unterstützung der Polizei -"Tatwerkzeugsuche"
21. 27.02.09 11:53 Lohnde, Hafenstraße Schiffunfall/ Leck/ Schiff geht unter
Feuerwehrtaucher dichten Leck an Frachtschiff auf Mittellandkanal ab
Ein Leck an einem Frachtschiff hat gestern Mittag einen Großeinsatz der Feuerwehr am Mittellandkanal bei Gümmer ausgelöst. 34 Einsatzkräfte aus Lohnde, Seelze und Dedensen waren im Einsatz. Ein Schiff sei leck geschlagen und drohe zu sinken, hieß es zunächst. Am Einsatzort stellte sich die Lage weniger dramatisch dar. Ein altes Rohr mit etwa fünf Zentimetern Durchmesser, das wohl einmal als Abwasserrohr gedient hatte, war derart verrostet, dass Wasser in den Schiffsrumpf eintrat. Die Feuerwehrleute setzten von innen ein Dichtkissen ein. Taucher verschlossen das Rohr von außen. Eine Spezialfirma wurde gerufen, um das Loch abdichten zu lassen. Der Kapitän hatte das eintretende Wasser auf einem Kontrollgang entdeckt. Der geladene Raps wurde nicht beschädigt.hei
Leine-Zeitung, 28.02.2009
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei HannoverReporter.de (Amadeus Sartorius)
20. 26.02.09 01:20 Seelze, Beethovenstraße hilflose Person
19. 25.02.09 10:00 Seelze, Goltermannstraße Einsatznachschau, Gasgeruch
Mann bekämpft Maulwürfe mit Carbid
Der Kampf eines 48-jährigen Seelzers gegen Maulwürfe in seinem Garten an der Goltermannstraße hat gestern Abend zu einem Feuerwehreinsatz geführt. Einer Polizeistreife war gegen 18.30 Uhr Gasgeruch aufgefallen. Die Beamten alarmierten die Feuerwehr. Es stellte sich heraus, dass der Mann mithilfe von Carbid Maulwürfe vertreiben wollte. Nach Ermittlungen der Polizei hatte er den pulverförmigen Stoff in die Erde gestreut. Wie die Feuerwehr mitteilte, ist durch die Feuchtigkeit im Boden jedoch Schwefelwasserstoff entstanden. Der unangenehme Geruch lag etwa eine Stunde lang über den benachbarten Grundstücken in der Luft. Die Feuerwehr war mit zehn Einsatzkräften ausgerückt und flutete den Garten mit mehreren Tausend Litern Wasser, um den chemischen Stoff zu beseitigen. Die Polizei ermittelt wegen eines Umweltdelikts. Maulwürfe stehen unter Naturschutz.rah
Leine-Zeitung, 25.02.2009
18. 24.02.09 19:05 Seelze, Goltermannstraße Nachalarmierung, Gasgeruch
Mann bekämpft Maulwürfe mit Carbid
Der Kampf eines 48-jährigen Seelzers gegen Maulwürfe in seinem Garten an der Goltermannstraße hat gestern Abend zu einem Feuerwehreinsatz geführt. Einer Polizeistreife war gegen 18.30 Uhr Gasgeruch aufgefallen. Die Beamten alarmierten die Feuerwehr. Es stellte sich heraus, dass der Mann mithilfe von Carbid Maulwürfe vertreiben wollte. Nach Ermittlungen der Polizei hatte er den pulverförmigen Stoff in die Erde gestreut. Wie die Feuerwehr mitteilte, ist durch die Feuchtigkeit im Boden jedoch Schwefelwasserstoff entstanden. Der unangenehme Geruch lag etwa eine Stunde lang über den benachbarten Grundstücken in der Luft. Die Feuerwehr war mit zehn Einsatzkräften ausgerückt und flutete den Garten mit mehreren Tausend Litern Wasser, um den chemischen Stoff zu beseitigen. Die Polizei ermittelt wegen eines Umweltdelikts. Maulwürfe stehen unter Naturschutz.rah
Leine-Zeitung, 25.02.2009
17. 24.02.09 18:42 Seelze, Goltermannstraße Gasgeruch
Mann bekämpft Maulwürfe mit Carbid
Der Kampf eines 48-jährigen Seelzers gegen Maulwürfe in seinem Garten an der Goltermannstraße hat gestern Abend zu einem Feuerwehreinsatz geführt. Einer Polizeistreife war gegen 18.30 Uhr Gasgeruch aufgefallen. Die Beamten alarmierten die Feuerwehr. Es stellte sich heraus, dass der Mann mithilfe von Carbid Maulwürfe vertreiben wollte. Nach Ermittlungen der Polizei hatte er den pulverförmigen Stoff in die Erde gestreut. Wie die Feuerwehr mitteilte, ist durch die Feuchtigkeit im Boden jedoch Schwefelwasserstoff entstanden. Der unangenehme Geruch lag etwa eine Stunde lang über den benachbarten Grundstücken in der Luft. Die Feuerwehr war mit zehn Einsatzkräften ausgerückt und flutete den Garten mit mehreren Tausend Litern Wasser, um den chemischen Stoff zu beseitigen. Die Polizei ermittelt wegen eines Umweltdelikts. Maulwürfe stehen unter Naturschutz.rah
Leine-Zeitung, 25.02.2009
16. 17.02.09 08:51 Letter, Kanalbrücke Schiffunfall, Binnenschiff unter Brücke
Hannover: Binnentanklastschiff prallt auf Kanal gegen Eisenbahnbrücke
Schiff war entladen worden, hatte aber Ballast an Bord – Offenbar war durch den Wind Wasser in den Kanal gedrückt worden und der Wasserstand so gestiegen – Besatzung unverletzt – 40.000 Euro Sachschaden
Schiffsunfall in Hannover: Auf einem Stichkanal zum Mittellandkanal ist am Dienstagmorgen ein Binnentanklastschiff mit den Aufbauten gegen eine Eisenbahnbrücke geprallt. Die Aufbauten wurden zerstört; es entstand ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro, der 55-jährige Kapitän blieb jedoch unverletzt. Das Schiff war im Nordhafen in Hannover-Linden entladen worden und anschließend ordnungsgemäß mit Ballast bestückt worden, damit die Passage unter Brücken weiterhin möglich sein würde. Offensichtlich hatte der starke Wind jedoch Wasser in den Kanal gedrückt, so dass der Pegel stiegt und das Schiff zwar mehrere Handbreit Wasser unter dem Kiel hatte, aber nicht mehr unter besagte Eisenbahnbrücke passte. Einige Kilometer weiter erst konnte der Kapitän mit dem Schiff an einem Firmengelände anlegen. Die Wasserschutzpolizei untersucht derzeit noch den Vorfall.
Nonstopnews
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Ruderhaus zerschellt an einer Brücke
Binnenschiffer hat Durchfahrtshöhe offenbar zu knapp kalkuliert
Von Frank Walter Letter. Ein Binnenschiff hat gestern die Brücke der Wunstorfer Landstraße über den Stichkanal in Hannover-Ahlem gerammt. Mit zerstörtem Ruderhaus fuhr der Kapitän bis zur nächsten Anlegestelle in Letter weiter, wo Wasserschutzpolizisten und Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) die Ermittlungen aufnahmen. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr musste nicht tätig werden. Die Brücke blieb unbeschädigt. Was passiert, wenn ein ab Wasserlinie 3,90 Meter hohes Tankschiff unter einer vier Meter hohen Brücke durchfährt? Eigentlich nichts, sollte man meinen. Doch weit gefehlt: Das Leichtbausteuerhaus zerschellte an der Brücke, der Rudergänger konnte sich noch rechtzeitig in Deckung begeben. Der Binnenschiffer hatte seine Ladung in Hannover gelöscht und dann Wasser in die Ballasttanks gepumpt. Nach Angaben der Wasserschutzpolizei ragte das Schiff 3,90 Meter aus dem Wasser, die Durchfahrtshöhe des Stichkanals beträgt laut Odo Sigges, Leiter der WSA-Außenstelle Lohnde, vier Meter. Sigges hält es für möglich, dass der Wind mehr Wasser in den Kanal gedrückt hatte und so den Pegel steigen ließ. Denkbar sei auch, dass Wellengang oder zuströmendes Wasser aus der nahen Schleuse das Binnenschiff angehoben haben.
Leine-Zeitung, 18.02.2009
15. 13.02.09 12:50 Seelze, Hannoverschestr. Ölspur
14. 12.02.09 11:55 Seelze, Schillerstraße Hilflose Person hinter verschlossener Tür
13. 07.02.09 14:05 Seelze, Bonhoefferstraße Ölspur
12. 06.02.09 11:50 Seelze, Beethovenstraße Türöffnung nach Notfall
11. 29.01.09 12:50 Harenberg, Wasserfurche defekte Pipeline mit Evakuierung
Feuerwehr evakuiert Anwohner
Gas tritt aus Transportleitung aus - 15 Menschen vorsorglich in Sicherheit gebracht
Von Uwe Kreuzer und Denise Pohlmann Harenberg. Sirenenalarm hat gestern um 12.48 Uhr die Einwohner von Harenberg aufgeschreckt: Erdgas strömte aus einer undichten Leitung aus. 39 Feuerwehrleute rückten an und evakuierten die Anwohner. Mitarbeiter des Betreibers Eon-Ruhrgas hatten den Schaden bei einer Routinebegehung mit Gasspürgeräten entdeckt. Am Freitag richteten Arbeiter eine Baustelle ein, um das Leck genau zu lokalisieren und zu schließen. Gestern um 11.50 Uhr machten sie die Stelle ausfindig: Die in zwei Meter Tiefe gelegene Rohrleitung war an der Kreuzung der Straßen Wasserfurche und Düsterstraße gerissen. Mit einem Druck von 25 Bar strömte Erdgas aus der 40 Zentimeter dicken Pipeline, das Zischen war deutlich zu hören. „Wir gingen gleich ins Haus und haben unsere Sachen gepackt“, sagte eine Anwohnerin, die zuvor mit ihrem Sohn im Garten gespielt hatte. Der Bautrupp bekam das Leck nicht unter Kontrolle und alarmierte die Polizei und die Feuerwehr. Rettungskräfte aus Harenberg, Seelze und Velber evakuierten 13 Erwachsene und zwei Kinder aus neun Häusern. „Das ist eine reine Vorsichtsmaßnahme“, sagte Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek, der Einsatzleiter Alfred Blume unterstützte. Die Pipeline, die vom Ruhrgebiet aus Gas zu einer Verteilstation bei Hannover leitet, wurde auf einer Länge von 3,5 Kilometern abgesperrt. Das Gas brauchte eine Stunde, um vollständig aus dem Leitungsstück zu entweichen. Herbeigerufene Spezialisten der VW-Werkfeuerwehr benutzten ein großes Ventilationsgerät, um das Gas vom Ort fernzuhalten. Günstig wehender Wind tat ein Übriges. Nachdem alles Gas ausgetreten war, kontrollierten Experten die umliegenden Häuser. Sie stellten keine ungewöhnliche Gaskonzentration fest. Erst danach konnten die Arbeiter damit beginnen, die Schadstelle zu reparieren. Um 14 Uhr konnten die ersten Anwohner wieder in ihre Häuser, um 14.30 Uhr beendete die Feuerwehr ihren Einsatz.
Leine-Zeitung, 30.01.2009
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei Uwe Kreuzer (Leine-Zeitung)
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei HannoverReporter.de (Amadeus Sartorius)
10. 26.01.09 19:42 Seelze, Blumenauerweg Rauchentwicklung
Kamin qualmt, Retter kommen
Meldungen über starke Rauchentwicklung in einem Wohnhaus haben am Montagabend einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Zahlreiche Feuerwehrleute eilten um 19.20 Uhr zum Blumenauer Weg, konnten aber schnell wieder abrücken. Ein Kamin war unsachgemäß bedient worden. Die Rauchentwicklung hielt sich aber in Grenzen. „Wir mussten nur die Fenster aufmachen“, sagte Ortsbrandmeister Alfred Blume.wal/hei
Leine-Zeitung, 28.01.2009
9. 26.01.09 11:50 Lathwehren, Zum Röselhof ausgelöste Brandmeldeanlage
Sirenengeheul nach Fehlalarm
Ein Fehlalarm im Pflegeheim in Lathwehren hat gestern ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten auf den Plan gerufen. Um 11.50 Uhr heulten die Sirenen in Lathwehren und Seelze. In Seelze besetzten rund 30 Feuerwehrleute die Einsatzfahrzeuge. Auch mehrere Lathwehrener Brandbekämpfer rüsteten sich zum Kampf gegen die Flammen. Dann kam die Entwarnung: Ein Wartungsdienst hatte die Meldeanlage im Pflegeheim gewartet, aber die Abschaltung hatte nicht funktioniert. Ob daran der Techniker oder die Rettungsleitstelle Schuld trug, darüber gab es gestern unterschiedliche Aussagen.wal
Leine-Zeitung, 27.01.2009
8. 24.01.09 17:01 Lohnde, Theodor Storm Weg Baum umgestürzt
7. 22.01.09 13:55 Seelze, Hannoversche Straße Tierrettung
Bussard fliegt vor Lastwagen
Ein verletzter Bussard hat am Donnerstagnachmittag die Polizei beschäftigt. Ein Zeuge bemerkte das Tier unter einem Windabweiser auf dem Dach der Fahrerkabine eines Lastwagens. Der Wagen war auf dem Marktkauf-Parkplatz abgestellt. Der Fahrer gab an, dass ihm der Greifvogel während der Fahrt gegen das Fahrzeug geflogen sei. Der Bussard wurde in die Tierärztliche Hochschule Hannover gebracht.wal
Leine-Zeitung, 24.01.2009
6. 19.01.09 01:37 Almhorst, Hopfenbruch Gasgeruch, brennbar
Großalarm für die Retter
Nächtlicher Alarm für die Ortsfeuerwehren Almhorst und Seelze: Weil ein Anwohner der Straße Hopfenbruch meinte, Gas ausströmen zu hören, alarmierte er gestern gegen 1.30 Uhr die Rettungsleitstelle. Die löste aufgrund der Gefahrenlage Großalarm für die Ortsfeuerwehren Almhorst und Seelze aus. Die Sirenen heulten, fast 50 Feuerwehrleute eilten in sieben Fahrzeugen zur Einsatzstelle. Untersuchungen mit dem Umweltmesswagen der Feuerwehr Seelze ergaben aber schnell, dass kein Gasleck vorlag. Was der Anwohner gehört hatte, war nicht zu klären. Der Einsatz war nach einer Viertelstunde beendet.wal
Leine-Zeitung, 20.01.2009
5. 15.01.09 06:11 Seelze, Hannoversche Straße Tierrettung, eingeklemmte Katze im Zaun
4. 14.01.09 17:16 Garbsen, Haberkamp Wohnungsbrand
Mietwohnung brennt aus
Feuerwehr rettet Mutter und ihr dreaijähriges Kind mit der Drehleiter vom Balkon

Von Nina Lutz und Sven Sokoll Altgarbsen. Ein Brand hat gestern am frühen Abend in Altgarbsen eine Wohnung zerstört. Die Mieter – eine Mutter und ihr dreijähriges Kind – konnten von der Feuerwehr über die Drehleiter gerettet werden. Die übrigen Bewohner des Hochhauses am Haberkamp 2 waren nicht in Gefahr und konnten sogar teilweise in ihren Wohnungen bleiben. Die Brandursache und der entstandene Schaden waren gestern Abend noch unklar. Wie die Feuerwehr Garbsen mitteilte, ging der Notruf gegen 17 Uhr ein. Etwa fünf Minuten später waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort. Die Mutter und ihr Kind standen auf ihrem Balkon im vierten Stock und gelangten von dort aus auf die Leiter. Sie wurden mit leichten Rauchvergiftungen und Schnittverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Das Feuer war in einer Wohnung an der Rückseite des zwölfstöckigen Hochhauses ausgebrochen. Hohe Bäume, die das Grundstück umgeben, erschwerten der Feuerwehr die Zufahrt zum Gebäude. „Wäre das Feuer in den weiter oben gelegenen Stockwerken ausgebrochen, hätten wir Schwierigkeiten gehabt, mit der Drehleiter ans Gebäude zu kommen“, sagte Sprecher Stefan Müller. Die Polizei forderte die Anwohner mit Lautsprecherdurchsagen dazu auf, wegen der starken Rauchentwicklung ihre Fenster geschlossen zu halten. Einige Hausbewohner, die das Haus verlassen hatten, hatten gepackte Koffer mitgenommen. Die Ortsfeuerwehren Garbsen und Berenbostel war mit rund 80 Einsatzkräften und zehn Löschfahrzeugen im Einsatz. Zusätzlich wurde eine zweite Drehleiter aus Seelze angefordert, die dann aber nicht benötigt wurde. Nachdem das Feuer gelöscht war, warf die Feuerwehr verkohltes Inventar aus dem Fenster und riss Teile der Fassadenverkleidung ab, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.
Leine-Zeitung, 15.01.2009
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Hochhauswohnung durch Brand zerstört – Feuerwehr muss Mutter und 3-jährigen Sohn über Drehleiter retten
Wohnung völlig ausgebrannt, etwa 100.000 Euro Schaden – Bewohner des elfstöckigen Hauses müssen teilweise evakuiert werden

Bei einem Brand einer Wohnung in einem elfstöckigen Wohnhaus im niedersächsischen Garbsen (bei Hannover) sind am Mittwoch eine Frau und ihr kleiner Sohn verletzt worden. Polizeiangaben zufolge hatte der 3-jährige Sohn der Mieterin einer Wohnung im 4. Stock des Hauses mit Feuer gespielt, wodurch die Matratze des Bettes des Jungen in Brand geriet und der Brand sich rasch auf die gesamte Wohnung ausweitete. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen die Frau und das Kind auf dem Balkon und riefen um Hilfe. Aufgrund der verwinkelten Bauweise des Hauses gestaltete sich die Rettung als schwierig, doch es gelang den Einsatzkräften dennoch, mit einer Drehleiter zu den verängstigten Personen vorzudringen und sie zu retten. Beide erlitten Rauchgasvergiftungen und mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden, konnten jedoch am Donnerstag wieder entlassen werden. Die Wohnung brannte schließlich vollständig aus; ein Übergreifen der Flammen auf weitere Wohnungen in dem Gebäude konnte jedoch verhindert werden, dennoch entstand ein Sachschaden von etwa 100.000 Euro. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung mussten einige Bewohner evakuiert werden. Weitere Verletzte gab es jedoch nicht. Näheres ist zum Stunde noch nicht bekannt.
Nonstopnews
Kind setzt Wohnung in Brand
100000 Euro Schaden

Von Nina Lutz und Vivien-Marie Drews Offenbar beim Zündeln hat ein dreijähriger Junge einen Wohnungsbrand in einem Hochhaus in Garbsen ausgelöst. Der Schaden wird auf 100 000 Euro geschätzt. Ersten Ermittlungen zufolge war der Junge gegen 17 Uhr aus seinem Zimmer gelaufen und hatte versucht, sich zu verstecken. Das auffällige Verhalten des Kindes veranlasste die 44-jährige Mutter, in dem Kinderzimmer nach dem Rechten zu sehen. Nach Angaben der Polizei entdeckte sie dort die bereits in Flammen stehende Matratze des Kinderbetts. Mit dem Jungen flüchtete die Frau auf den Balkon der Wohnung in der vierten Etage. Von dort aus retteten Feuerwehrleute Mutter und Kind über eine Drehleiter. Sie kamen mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Krankenhaus. Außerdem hatte sich die Mutter leichte Schnittverletzungen zugezogen, als sie die Scheibe der Balkontür eintrat, weil die Tür sich nicht öffnen ließ. Zu dem Brand war es am Mittwoch gekommen, gestern konnten Mutter und Sohn wieder aus der Klinik entlassen werden. Wie genau das Kind die Matratze in Brand gesetzt hat, ist bislang noch ungeklärt. Die Polizei prüft nun, ob die Mutter möglicherweise ihre Aufsichtspflicht verletzt hat. Das Feuer zerstörte die Zweizimmerwohnung vollständig. Durch die Hitzeentwicklung zerplatzten auch die Fensterscheiben der darüberliegenden Wohnung. Die darunterliegende Wohnung wurde während des Einsatzes erheblich durch das Löschwasser beschädigt. Auch sie ist vorübergehend nicht bewohnbar. Ob der Schaden möglicherweise sogar mehr als 100 000 Euro beträgt und wie lange die Sanierung dauern wird, konnte die Verwaltungsgesellschaft Delta Fonds gestern nicht sagen. Während der Löscharbeiten evakuierte die Feuerwehr etwa 30 Bewohner des Mehrfamilienhauses. Sie hielten sich in einem Bus der Feuerwehr Hannover auf, bevor sie gegen 19.30 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.
Leine-Zeitung, 16.01.2009

Steckt Kind Matratze in Brand?
Hochhaus-Feuer: Ursache gefunden - Mutter und Sohn wohlauf - 100000 Euro Schaden

Von Nina Lutz Altgarbsen. Vermutlich ist der dreijährige Sohn der Mieterin verantwortlich für den verheerenden Wohnungsbrand im Hochhaus am Haberkamp. Die Polizei hat nach ihren Ermittlungen keine andere Erklärung. Brandherd ist die Matratze des Kinderbettes. Der Schaden an der zerstörten Wohnung im vierten Stock wird von der Polizei vorläufig auf rund 100?000 Euro geschätzt; die junge Familie hat alles verloren. In der Wohnung darüber sind Fenster geborsten, Lösch- und Heizungswasser sind bis ins Erdgeschoss gesickert. Wie die Polizei gestern mitteilte, befand sich die 44-jährige Frau mit ihrem dreijährigen Sohn allein in der Wohnung, als das Feuer im Kinderzimmer ausbrach. Da das Kind allein im Zimmer war, bemerkte die Frau das Feuer erst, als die Matratze schon in Flammen stand. Weil sie weder die Wohnungs- noch die Balkontür öffnen konnte, trat die Mutter die Scheibe ein, erlitt dabei Schnittverletzungen, konnte sich so aber mit ihrem Sohn auf den Balkon retten. Dort wurden sie von der Feuerwehr über die Drehleiter gerettet. Der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bei Mutter und Kind bestätigte sich nicht. „Sie sind gestern aus der Klinik entlassen worden. Es geht beiden gut“, sagte Axel Kohnert, Eigentümer der Wohnung. Die Polizei prüft, ob gegen die Mutter ermittelt werden muss, weil diese möglicherweise ihre Aufsichtspflicht verletzt hat. Wegen der lang anhaltenden Löscharbeiten drang Wasser in die darunterliegende Wohnung ein. Der Schaden wurde durch Wasser aus geplatzten Heizungsrohren verstärkt. Die Eigentümer der Wohnung – Edith und Hans-Günter Wille – waren gestern jedoch zuversichtlich, dass sie schnell wieder auf trockenen Teppichböden stehen können. Wie hoch der gesamte Schaden am Haus ist und wie lange die Sanierung dauert, konnte Verwaltungsgesellschaft Delta Fonds gestern noch nicht sagen.
Leine-Zeitung, 16.01.2009
Eigentümer ist glücklich über Rettung
Mieter bleiben nachts in nasser Wohnung

Von Christoph Heymann Altgarbsen. Als Eigentümer Axel Kohnert am Mittwochabend von einem Bewohner über den Brand am Haberkamp informiert wird, ist er froh, dass seine Mieter glimpflich davongekommen sind. „Verbrannte Möbel kann man leicht ersetzen“, sagt er gestern, als er seine zerstörte Wohnung besichtigt. Ein Großteil des verkohlten Inventars liegt schon vor dem Hochhaus – die Feuerwehr hatte es aus dem Fenster geworfen und auf dem Rasen gelöscht. „Wann die Mieter wieder einziehen können, weiß ich noch nicht“, sagt Kohnert. In den vergangenen sechs Jahren hat es in dem Hochhaus am Haberkamp siebenmal gebrannt. Doch für Edith und Hans-Günther Wille ist die Situation neu. Sie leben ein Stockwerk tiefer. Nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht hatte, stand das Wasser in Wohn- und Schlafzimmer. Wegen der Hitze waren Heizungsrohre geplatzt und hatten für zusätzlichen Schaden gesorgt. Die Feuerwehr hatte Willes geraten, sich ein anderes Nachtquartier zu suchen; das Paar blieb aber in seinem Schlafzimmer. „Ich hatte keine Angst“, sagt Edith Wille. Besonders wohl fühle sie sich aber nicht und kochen könne sie ebenfalls nicht. Gegessen wird jetzt außer Haus. „Ich bin aber zuversichtlich, dass die Wohnung schnell renoviert wird“, sagt sie. Bewohner Andreas Bigos hat es schon lange kommen sehen, dass die Feuerwehr nicht optimal an das Gebäude herankommt. Seit fünf Jahren kämpfe er darum, dass die Bäume am Hochhaus abgeholzt werden. „Wenn es auf einer anderen Seite gebrannt hätte, wäre die Drehleiter nur schwer an die Wohnung herangekommen“, sagt Bigos einen Tag nach dem Brand.
HAZ, 16.01.2009
3. 11.01.09 15:06 Seelze, Wunstorfer Straße Rauchentwicklung / Kleinbrand
Seelzer entsorgt Kaminreste auf dem Balkon
Achtlos weggekippte Aschereste haben gestern ein Großaufgebot der Feuerwehr auf den Plan gerufen. Gegen 15 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Seelze alarmiert. In einem Wohnhaus an der Wunstorfer Straße war Rauchentwicklung beobachtet worden. An der Einsatzstelle stellten die Feuerwehrleute jedoch schnell fest, dass es sich nicht um einen Brand handelte, sondern lediglich um glimmende Aschereste auf einem Balkon. Die Einsatzkräfte löschten diese. Laut Feuerwehr gab der Verursacher an, er entsorge seine Kaminreste immer so. Die Ortsfeuerwehr war mit fünf Fahrzeugen und rund 25 Brandbekämpfern am Ort.hei
Leine-Zeitung, 12.01.2009
2. 02.01.09 21:45 Seelze, Weizenkamp Türöffnung / hilflose Person
1. 01.01.09 10:00 Seelze, Marienwerderallee Tierrettung, Schwan
Zur Leine gewatschelt
Feuerwehrleute und Polizisten haben sich gestern Morgen gegen 10 Uhr als Schwan-Treiber betätigt. Das stattliche Tier hatte sich durch eine offene Pforte in einen Vorgarten an der Marienwerderallee verirrt, war augenscheinlich aber unverletzt. Die Retter trieben den großen Vogel langsam in Richtung Leinemasch.wal
Leine-Zeitung, 02.01.2009
Brandwache / Sonstige
28. 06.12.09 13:00 Seelze, Weihnachtsmarkt Brandwache
27. 05.12.09 13:00 Seelze, Weihnachtsmarkt Brandwache
26. 28.11.09 18:30 Seelze, Werkstatt Lebenshilfe Seelze Abnahme / Brandwache
25. 06.11.09 18:30 Seelze, Bürgerpark - Regenbogenschule Brandwache und Ausleuchten Laternenumzug
24. 29.10.09 18:00 Seelze, Heimstättenstraße Brandwache DRK-Kindergarten
23. 25.10.09 14:00 Seelze, Schulzentrum Brandwache / DRK Wohltätigkeitsveranstaltung
Der Erlös bringt die Kinderaugen zum Leuchten
Rotes Kreuz begrüßt 150 Gäste bei seinem Wohltätigkeitsfest
Toller Erfolg für den DRK-Ortsverein Seelze: Die Ehrenamtlichen haben gestern bei ihrem alljährlichen Wohltätigkeitsfest rund 150 Gäste begrüßt. Bei Kaffee und Kuchen sahen die Besucher – unter ihnen Ortsbürgermeister Walter Mill, sein Stellvertreter Werner Huckschlag und Ortsbrandmeister Alfred Blume – schwungvolle Vorführungen: Die Lucky Dancers zeigten Showtänze, der Spiel- und Tanzkreis Seelze Volks- und Jugendtänze. Besonderen Applaus erhielt Tanzkreis- Mitglied Alexander Masthoff: Der SPD-Vorsitzende hatte es sich trotz seines Geburtstages nicht nehmen lassen, auf der Bühne zu stehen. Ortsbürgermeister Mill hob in seiner Begrüßung die Ehrenamtlichen hervor, die das Wohltätigkeitsfest seit vielen Jahren aufwändig organisieren, und lobte das Rote Kreuz für sein Engagement in den beiden Kindertagesstätten an der Heimstättenstraße und in Seelze-Süd sowie in der Sozialstation am Rathaus. Die Kindergärten sind es auch, denen ein Teil des allerdings durch Raummiete und Gema-Gebühren geschmälerten Gewinns aus Eintrittsgeld und Tombola zugutekommt – mit dem Geld werden Weihnachtsbäume gekauft, die dort zum ersten Advent Kinderaugen leuchten lassen sollen. wal
Leine-Zeitung, 26.10.2009
22. 27.09.09 10:00 Seelze, Zentrum Brandwache / Goldener Sonntag mit Kartoffelmarkt
21. 26.09.09 15:00 Seelze, Zentrum Brandwache / Kartoffelmarkt
20. 19.09.09 18:00 Seelze, Geschwister Scholl Schule Abnahme /Brandwache JBO-Konzert
19. 01.08.09 16:30 Seelze, Konzert Ev. Kirche Abnahme / Prüfung Brandwache
18. 19.07.09 18:30 Seelze, Bürgerpark Brandwache
17. 19.06.09 17:00 Seelze, Kanalbrücke / L 390 Brandwache Musikvestival Seelze
16. 07.06.09 11:00 Seelze, Brandwache Stadtfest
15. 06.06.09 11:00 Seelze, Brandwache Stadtfest
14. 06.06.09 10:30 Seelze, Abnahme Stadtfest
13. 10.05.09 10:00 Seelze, Bahngelände Brandsicherheitswache DB AG
12. 09.05.09 18:00 Seelze, Schulzentrum Brandsicherheitswache
11. 09.05.09 09:00 Seelze, Bahngelände Brandsicherheitswache DB AG
10. 11.04.09 13:00 Seelze, Am Wehrberg Abnahme Osterfeuer
9. 11.04.09 12:40 Seelze, Hannoversche Straße Abnahme Osterfeuer
8. 11.04.09 11:40 Seelze, Kanalstraße Abnahme Osterfeuer
7. 11.04.09 11:00 Seelze, B441 Abnahme Osterfeuer
6. 28.03.09 18:30 Seelze, Lebenshilfe Brandsicherheitswache
5. 15.03.09 15:30 Seelze, Schulzentrum Brandsicherheitswache
4. 14.03.09 19:30 Seelze, Schulzentrum Brandsicherheitswache
3. 08.03.09 11:00 Seelze, Schulzentrum Brandsicherheitswache
2. 21.02.09 19:00 Seelze, Humboldtstraße Brandsicherheitswache
1. 25.01.09 15:00 Seelze, Modern Sounds Ochestra Brandsicherheitswache
Freitag, 15. März 2013 19:17

Einsätze 2008

Nr.DatumZeitOrtWas
142. 26.12.08 17:05 A2 Luthe > Kolenfeld VU, eingeklemmte Person, PKW überschlagen
141. 23.12.08 19:14 Letter, Lange-Feld-Straße reizender Gasgeruch im Keller
Gasgeruch in Wohnhaus löst Einsatz aus
Ein beißender Geruch hat am Dienstag kurz nach 19 Uhr in Letter für Aufregung gesorgt. Weil Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Lange-Feld-Straße ein Gasleck vermuteten, rückte die Ortsfeuerwehr mit 19 Brandbekämpfern an. Die Ortsfeuerwehr Seelze schickte einen Messwagen und sechs Mann zur Unterstützung. Am Einsatzort konnten jedoch weder ein Atemschutztrupp noch die Besatzung des Messwagens giftige Gase feststellen. Die Ursache des Geruchs war vermutlich der Gebrauch eines Lösungs- oder Reinigungsmittels im Keller des Hauses.wal
Leine-Zeitung, 27.12.2008
140. 23.12.08 19:10 Seelze, Humboldtstraße Mülleimerbrand
139. 19.12.08 13:41 Lohnde, Am Silberbeg Küchenbrand
Feuerwehr löscht Kissen
Ein brennendes Kirschkernkissen hat gestern Mittag einen Großeinsatz der Feuerwehr in einem Haus an der Straße Am Silberberg in Lohnde ausgelöst. Die Mikrowelle, in der das Kissen gewärmt werden sollte, war zu hoch eingestellt. Das Kissen fing an zu kokeln. Der Familienvater wusste von dem Kissen nichts. Er vermutete einen Brand des Geschirrspülers und wählte den Notruf. 30 Seelzer und Lohnder Feuerwehrleute hatten den Kissenbrand schnell unter Kontrolle.uk
Leine-Zeitung, 20.12.2008
138. 14.12.08 22:42 Seelze, Moosweg PKW-Brand
137. 10.12.08 13:58 Velber, Am Wehrgraben Farbe in der Fösse
Weiße Flüssigkeit verunreinigt die Fösse
Wasserbehörde nimmt eine Probe - Die Polizei Seelze ermittelt

Von Bernhard Herrmann und Frank Walter Velber. Polizei und Feuerwehr sind gestern gegen 13.30 Uhr in die Straße Am Wehrgraben gerufen worden. Ein Graben, der Wasser zum Bach Fösse leitet, war auf einer Länge von rund 30 Metern durch eine milchige Flüssigkeit verschmutzt, die das Gewässer weiß färbte – nicht der erste Fall dieser Art in Velber. Zur Analyse des Wassers und Entnahme von Proben wurde der Umweltmesswagen der Feuerwehr Seelze hinzugezogen. Nach Angaben von Velbers stellvertretendem Ortsbrandmeisters Helmut Meißenburg wurde ein „chemisch neutraler, unbekannter Stoff festgestellt, von dem keine akute Gefahr ausging“. Die Feuerwehr ließ die Flüssigkeit deshalb weiter in Richtung Fösse abfließen. Ersten Vermutungen zufolge könnte es sich um sogenannte Bohrmilch handeln – eine Emulsion aus Öl und Wasser zum Schmieren und Kühlen, wie sie etwa beim Bohren, Fräsen und Drehen von Metall Verwendung findet. Die Untere Wasserbehörde der Region wird die Probe jetzt in einem Labor genau untersuchen lassen. Sollte der Verursacher ermittelt werden, droht ihm möglicherweise ein Strafverfahren. Paragraf 324 des Strafgesetzbuches sanktioniert Gewässerverunreinigungen mit Geldstrafe oder bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe. Die Polizei Seelze hat die Ermittlungen aufgenommen. Auch in den Vorjahren waren in der Fösse mehrfach milchige Verschmutzungen festgestellt worden – so im April 2005 und im März 2004. Flüssigkeiten, die in Velber in Gullys eingeleitet werden, fließen durch die Regenwasserkanalisation und Gräben in die Fösse und schließlich in Hannover in die Ihme, sagte Meißenburg.
Leine-Zeitung, 11.12.2008
136. 06.12.08 14:00 Seelze, Weihnachtsmarkt Brandsicherheitswache
135. 06.12.08 14:00 Seelze, Weihnachtsmarkt Brandsicherheitswache
134. 01.12.08 19:09 Lohnde, Westereschenfeld Feuer, Schornsteinbrand
Schornsteinbrand in Lohnde löst Großeinsatz der Feuerwehr aus
Ein Schornsteinbrand in einem Einfamilienhaus am Westereschenfeld hat am Montagabend Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in Atem gehalten. Eine Nachbarin sah um 19.10 Uhr den Feuerschein, alarmierte die Feuerwehr und warnte die Hausbewohner. Die freiwilligen Feuerwehren aus Lohnde, Seelze und Almhorst rückten mit 57 Aktiven an, hinzu kamen der Rettungsdienst und mehrere Streifenwagen. Dabei behinderte ein vorschriftswidrig abgestelltes Auto auf der engen Straße die Anfahrt der Helfer. Am Einsatzort versicherten sich die Brandbekämpfer zunächst, dass der Dachstuhl nicht in Flammen stand. Nach Angaben eines Schornsteinfegers war abgelagerter Ruß im Inneren des Schornsteins des offenen Kamins, der mit Holz beheizt wurde, in Brand geraten. Nach einer gründlichen Reinigung des Schornsteins und des Kamins mit Spezialgeräten konnten zwei Wannen voll mit heißem Ruß ins Freie gebracht werden. Der Einsatz für Feuerwehr und Schornsteinfeger war nach rund einer Stunde beendet.her
Leine-Zeitung, 03.12.2008
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133. 29.11.08 14:00 Seelze, Lebenshilfe Brandsicherheitswache
132. 22.11.08 07:15 Seelze, Martinskirchstraße Baum / Ast auf Straße
131. 19.11.08 11:52 Dedensen, Fuhrenkamp Kellerbrand
Feuerwehrleute müssen auf ihre Kameraden warten
Kellerbrand offenbart Lücke im Alarmplan

Ein Kellerbrand hat gestern eine Lücke im Alarmierungsplan der Feuerwehr offenbart. Die ersten Trupps konnten nicht gleich zum Brandherd vordringen, weil zunächst kein Atemschutzgeräteträger vor Ort war. Gegen 11.45 Uhr bemerkte eine Anwohnerin Qualmentwicklung aus einem Wohnhaus am Fuhrenkamp. Grund war eine Verpuffung an der Ölheizung. Feuerwehrleute sperrten die Ölzufuhr ab. Anschließend drückten sie das Rauchgas aus dem Gebäude. Menschen kamen nicht zu Schaden. Zu Verzögerungen kam es, weil keines der 16 Mitglieder der Feuerwehr Dedensen, die für den Einsatz unter Atemschutz ausgebildet sind, zum Zeitpunkt der Alarmierung im Ort war. Die Feuerwehren Gümmer und Seelze mit ihren Atemschutzgeräteträgern mussten nachträglich alarmiert werden. Dedensens Ortsbrandmeister Rainer Edlich sprach nach dem Einsatz von einer Lücke im Alarmplan, die jetzt behoben werde: Künftig werde die Ortsfeuerwehr Gümmer auch bei Gebäudebränden ohne Menschengefährdung in Dedensen sofort und nicht erst nachträglich alarmiert. Bei Bränden mit Gefahr für Leib und Leben ist dies ohnehin der Fall.wal
Leine-Zeitung, 20.11.2008
130. 18.11.08 20:33 Seelze, Hannoversche Straße Meldereinlauf
Feueralarm im Warenhaus

Viele Blaulichter vor der Marktkauf-Filiale: Ein Fehler in der Brandmeldeanlage des Warenhauses hat am Dienstag um 20.40 Uhr die Ortsfeuerwehr auf den Plan gerufen. Die Brandbekämpfer rückten sicherheitshalber gleich mit 30 Mitgliedern in sechs Fahrzeugen an. Vor Ort stellte sich aber schnell heraus, dass lediglich ein technischer Defekt vorlag. Kunden und Mitarbeiter befanden sich um diese Uhrzeit nicht mehr im Gebäude.wal
Leine-Zeitung, 20.11.2008
129. 18.11.08 16:39 Seelze, Almhorster Straße Laubenbrand
Laube brennt – Brandstiftung?

Die Feuerwehr ist schnell wieder abgerückt: 20 Seelzer Brandbekämpfer eilten gestern gegen 17 Uhr zur Gartenkolonie der Kleingartenfreunde Seelze. Doch der brennende Holzschuppen neben einer Laube war schon gelöscht. Kleingärtner, die in einer Nachbarlaube feierten, hatten den Brand entdeckt und kurzerhand mit Wasser aus Regentonnen gelöscht. Die Polizei geht davon aus, dass jemand das Feuer gelegt hat: „Wir schauen uns das noch einmal an, wenn es hell ist“, sagte Günter Megnisch vom Einsatz- und Streifendienst. „Aber eine Selbstentzündung bei dem Wetter erscheint mir unwahrscheinlich.“ In der Kolonie an der Almhorster Straße hatte es bereits im April dieses Jahres gebrannt.uk
Leine-Zeitung, 19.11.2008
128. 17.11.08 09:04 Seelze, Am Kreuzweg PKW Brand
Feuer im Armaturenbrett beschädigt Kleinwagen

Gehöriger Schreck bei der morgendlichen Autofahrt: Das Armaturenbrett eines Kleinwagens ist gestern Morgen in Flammen aufgegangen. Die Fahrerin des Peugeot war um 9 Uhr auf der Straße Am Kreuzweg unterwegs, als sie Qualm bemerkte. Sie brachte ihren Wagen zum Stehen und rettete sich ins Freie. Feuerwehrleute löschten den Brand, konnten aber nicht verhindern, dass das Armaturenbrett weitgehend zerstört wurde. Ursache war laut Feuerwehr vermutlich ein technischer Defekt in der Elektrik.wal
Leine-Zeitung, 18.11.2008
127. 17.11.08 01:40 Seelze, Heimstättenstraße Containerbrand
Erneut brennt ein Container

Schon wieder ist ein Altpapiercontainer in Flammen aufgegangen. Dieses Mal musste die Feuerwehr Seelze am Montag um 1.40 Uhr einen Behälter an der Goethestraße löschen. In der vergangenen Woche brannten drei Container in Letter. „Normal ist so eine Häufung nicht“, sagt Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Er vermutet Brandstiftung. Die Polizei will die Sammelbehälter jetzt verstärkt im Blick behalten. Außerdem setzten am Sonntag in Lohnde vermutlich Jugendliche mit Knallkörpern Altkleider in Brand.wal
Leine-Zeitung, 18.11.2008
126. 15.11.08 05:56 Seelze, Kantstraße Person unter Zug
Vermutetes Opfer nach Alarm nicht zu finden
Zugführer meldet Unfall - Polizei und Feuerwehr im Großeinsatz

Von Uwe Kreuzer Seelze. Fehlalarm am Bahnhof: Ein Großaufgebot an Rettungskräften hat am frühen Sonnabendmorgen ein vermeintliches Unfallopfer auf dem Gleisfeld des Seelzer Haltepunktes gesucht. Ein Lokführer hatte Alarm gegeben. Der Zugführer steuerte gegen 5.40 Uhr einen Regionalexpress durch den Bahnhof in Richtung Hannover. Der Zug sollte in Seelze nicht halten. Kurz hinter den Bahnsteigen bemerkte der Lokführer nach eigener Aussage eine hell gekleidete Person auf den Gleisen. Sekunden später spürte er einen Schlag am Triebwagen und leitete sofort eine Notbremsung ein. Der Alarm erreichte die Feuerwehren Seelze und Letter nur Minuten später. 30 Seelzer und zwölf Feuerwehrleute aus Letter eilten zum Bahnhof. „Schon beim Ausrücken wussten wir, dass die Gleise gesperrt sind“, lobte Norbert Bittner von der Seelzer Feuerwehr das Management der Bahn. „Wir konnten sofort auf das Gleisfeld.“ Der Regionalexpress war zwischen Seelze und Letter zum Stehen gekommen. Die Feuerwehren leuchteten das gesamte Gleisfeld zwischen Zug und Bahnhof aus. Gemeinsam mit Beamten der Landes- und der Bundespolizei suchten die Feuerwehrleute nach der verunglückten Person – ohne Erfolg. Die Bundespolizei beorderte auch einen Hundeführer nach Seelze, aber selbst der Spürhund konnte keine verletzte oder tote Person entdecken. Der Triebwagen weist keine Unfallspuren auf. „Wir gehen davon aus, dass nichts passiert ist“, sagte Uwe Borchers, Sprecher der Bundespolizei. „Erklären kann ich das nicht, aber der Zugführer hat genau richtig reagiert.“ Um 7.35 Uhr konnte die Bahn die Strecke wieder freigeben. 20 Züge hatten Verspätung. In Neustadt entging eine gehbehinderte Frau am Sonnabend nur knapp dem Tod. Eine Passantin rettete sie vor einem herannahenden Intercity
Leine-Zeitung, 17.11.2008
125. 14.11.08 17:00 Seelze, Kindergarten DRK Brandsicherheitswache
124. 14.11.08 17:00 Seelze, Kindergarten St. Martin Brandsicherheitswache
123. 13.11.08 17:15 Seelze, Hannoversche Straße Ölspur
Auto verliert viel Benzin

Feuerwehrleute haben gestern um 17.30 Uhr auf einem Tankstellengelände an der Hannoverschen Straße auslaufendes Benzin auffangen müssen. Der Kraftstoff trat offenbar wegen eines technischen Defektes aus einem Opel Corsa aus. Die Helfer stellten Ölwannen unter den Wagen und streuten Bindemittel. „Natürlich hatte ich gerade vollgetankt“, ärgerte sich die Autofahrerin, die die Benzinlache auf dem Weg zur Kasse entdeckt hatte.wal
Leine-Zeitung, 14.11.2008
122. 05.11.08 19:07 Seelze, Eibenweg Kinder in Notlage - Türöffnung
Tür fällt zu, Feuerwehr befreit Kinder

Aufregung am Eibenweg: Die Haustür eines Reihenhauses ist gestern Abend gegen 18.30 Uhr zugefallen, als die Eltern ohne Schlüssel kurz nach draußen gegangen waren. Ein drei Jahre altes Kind und ein 14 Monate alter Säugling befanden sich allein im Haus. Die herbeigerufene Polizei konnte die einbruchsichere Tür des Reihenhauses nicht öffnen. Also rückte die Seelzer Ortsfeuerwehr an. Ein Dachgeschossfenster stand auf Kipp. Über die Drehleiter gelangte ein Feuerwehrmann nach oben und konnte das Fenster entriegeln. Er öffnete die Tür von innen. Die Familie war wieder glücklich vereint.uk
Leine-Zeitung, 06.11.2008
121. 27.10.08 20:55 A2 Luthe > Garbsen LKW-Brand außerhalb
LKW brennt auf der Autobahn 2
Wegen eines brennenden Lkw musste die Polizei am Montagabend die A 2 bei Garbsen in Richtung Berlin für mehrere Stunden sperren. Aus bisher ungeklärter Ursache war ein Sattelzug, der ein Karussell geladen hatte, in Brand geraten. Die Flammen griffen schnell auf den kompletten Lkw über, dadurch ließ sich das Fahrzeug nicht mehr lenken. Der Transporter kam in Höhe der Raststätte Garbsen quer zu den Fahrbahnen zum Stehen, der Fahrer konnte sich ins Freie retten und wurde nicht verletzt. Nach rund 30 Minuten hatten die Feuerwehren aus Garbsen, Dedensen, Seelze und Gümmer das Feuer gelöscht. Es entstand erheblicher Sachschaden. Der Verkehr wurde über die Raststätte umgeleitet, es kam zu erheblichen Behinderungen.tm
HAZ, 28.10.2008

Stundenlange Vollsperrung auf A2:
Attraktion des „Hamburger Dom“ in Gefahr – Schwertransport mit einzigem Riesenrad fängt auf A2 Feuer
LKW-Fahrer bemerkt nichts und fährt noch fünf Kilometer mit brennendem Reifen und kommt dann quer zur Fahrbahn zum Stehen

In der Nacht zu Dienstag ist auf der A 2 bei Garbsen in der Region Hannover ein Schwertransport in Brand geraten und hat dabei die Attraktion des berühmten Jahrmarktes „Hamburger Dom“ – nämlich das Riesenrad – in Gefahr gebracht. Das aus den Trägern des Riesenrades funktionierende Gestell des LKW war bis oben hin mit den dazugehörigen Gondeln beladen, als im hinteren Bereich des Schwertransportes ein heißgelaufener Reifen plötzlich Feuer fing. Der Fahrer bemerkte den Brand jedoch nicht und fuhr noch rund fünf Kilometer weiter bis sich die Reste des Reifens von der Felge lösten und der LKW daraufhin quer zur Fahrbahn auf zwei Fahrstreifen der dreispurigen Autobahn zum Stehen kam. Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, hatte die starke Rauchentwicklung schon auf mehrere Gondeln übergegriffen und etliche Gondeln völlig verrußt. Der Brand konnte von den Einsatzkräften dann aber schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Attraktion des „Hamburger Dom“ hat aber erheblich Schaden davon getragen und ist nun für das große Volksfest im Norden in Gefahr. Auch für den Verkehr auf der Autobahn 2 war der quer stehende LKW mit entsprechenden Staufolgen verbunden. Die Fahrbahn in Richtung Berlin musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es entstand ein Stau von mehreren Kilometern, der jedoch über die angrenzende Rastanlage Garbsen umgeleitet werden konnte.
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120. 21.10.08 23:00 Seelze, Kantstraße Feuer
Elektrik: Fehler löst Brand aus

Das Buswartehäuschen am Bahnhof ist am Dienstag um 23 Uhr bei einem Brand beschädigt worden. Ursache war offenbar ein technischer Defekt an einer beleuchteten Reklametafel. Jugendliche sahen den Qualm und alarmierten die Feuerwehr. Die rückte mit acht Brandbekämpfern in zwei Fahrzeugen an, hatte aber wenig Mühe, den kleinen Brand zu löschen. „Ein kleiner Schuss Wasser, und gut war?s“, sagte Ortsbrandmeister Alfred Blume.wal
Leine-Zeitung, 23.10.2008
119. 13.10.08 23:50 Garbsen, Auf der Horst Anforderung GW-Meß
118. 12.10.08 14:00 Seelze, Brandsicherheitswache
117. 02.10.08 13:45 Neustadt, Metel Propangas (GW - Meß)
Gasleck: Feuerwehr sperrt Teil des Wochenendgebiets

Gasalarm im Wochenendgebiet: Ein leck geschlagener Flüssiggastank hat am Donnerstag gegen 15 Uhr mehr als 25 Rettungskräfte der Feuerwehren aus Metel, Otternhagen und Neustadt auf den Plan gerufen. Im Gebiet Auf dem Borngrund war gegen Mittag ein herabstürzender Ast auf einen Gastank gefallen und hatte die Abdeckung zerstört. „Ein Nachbar bemerkte den Gasgeruch und hörte, dass Gas mit hohem Druck ausströmte“, sagte Einsatzleiter Gerd Wendland von der Feuerwehr Metel. Die Rettungskräfte sperrten gegen 13.15 Uhr das Gebiet rund um das Grundstück weiträumig ab. Eine Sperrzone von 200 Metern rund um den Tank durfte nicht mehr betreten werden. Sogar Telefonieren war untersagt – Explosionsgefahr. Ein Sicherheitsingenieur des Gasversorgers schloss das Ventil wenig später. Gegen 15.30 Uhr meldete die Feuerwehr Entwarnung. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich das explosionsfähige Gas-Luft-Gemisch wieder verflüchtigt. ley
Leine-Zeitung, 04.10.2008
116. 02.10.08 10:00 Lohnde, Menschenrettung mit DLK
115. 01.10.08 12:34 Seelze, Schillerstraße abgerissene Dachleiter und Ast im 3. OG
Im Bürgerpark brennt eine Holzhütte

Die Feuerwehr in Seelze ist gestern zu zwei Einsätzen ausgerückt. Kurz vor Mitternacht wurden die Feuerwehrleute zum Minigolfplatz in den Bürgerpark in Seelze gerufen. Wie die Polizei bestätigte, war dort ein kleines Holzhaus in Brand geraten. Nach Aussage von Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume waren acht Einsatzkräfte eine Stunde lang beschäftigt, das Feuer zu löschen. Die Ursache des Brandes ist noch nicht vollständig geklärt. Die Polizei vermutet einen technischen Defekt. Weitere Schäden an der Anlage des Bahnengolfclubs Seelze sind nicht entstanden. Gegen 12.30 Uhr rückte die Feuerwehr erneut aus. Die Helfer mussten an der Schillerstraße in Seelze einen Sturmschaden beseitigen. Vom Dach eines Mehrfamilienhauses hing ein Schneeschutzgitter herunter und drohte herabzufallen. Die Feuerwehrmänner beseitigten das etwa zwei Meter lange Gitter. Außerdem schnitten sie einen angebrochenen Ast von einem daneben stehenden Baum ab.rah
Leine-Zeitung, 02.10.2008
114. 01.10.08 00:05 Seelze, Bürgerpark Feuer
Im Bürgerpark brennt eine Holzhütte

Die Feuerwehr in Seelze ist gestern zu zwei Einsätzen ausgerückt. Kurz vor Mitternacht wurden die Feuerwehrleute zum Minigolfplatz in den Bürgerpark in Seelze gerufen. Wie die Polizei bestätigte, war dort ein kleines Holzhaus in Brand geraten. Nach Aussage von Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume waren acht Einsatzkräfte eine Stunde lang beschäftigt, das Feuer zu löschen. Die Ursache des Brandes ist noch nicht vollständig geklärt. Die Polizei vermutet einen technischen Defekt. Weitere Schäden an der Anlage des Bahnengolfclubs Seelze sind nicht entstanden. Gegen 12.30 Uhr rückte die Feuerwehr erneut aus. Die Helfer mussten an der Schillerstraße in Seelze einen Sturmschaden beseitigen. Vom Dach eines Mehrfamilienhauses hing ein Schneeschutzgitter herunter und drohte herabzufallen. Die Feuerwehrmänner beseitigten das etwa zwei Meter lange Gitter. Außerdem schnitten sie einen angebrochenen Ast von einem daneben stehenden Baum ab.rah
Leine-Zeitung, 02.10.2008
113. 25.09.08 05:49 Seelze, Mozartstraße Wasserschaden
Defektes Gerät verursacht Wasserschaden

In einem Mehrfamilienhaus an der Mozartstraße in Seelze hat ein defekter Durchlauferhitzer einen größeren Wasserschaden verursacht. Laut Polizei waren am Donnerstagmorgen die Bewohner des Hauses von einem Wasserrauschen geweckt worden. Sie stellten fest, dass aus einer Wohnung im ersten Stock Wasser bis in den Keller lief. Da die Mieter im Urlaub waren, musste die Feuerwehr die Wohnung öffnen. Die Polizei konnte die Schadenshöhe gestern noch nicht abschätzen.rah
Leine-Zeitung, 27.09.2008
112. 23.09.08 19:30 Letter, Prüfung/Untersuchung einer Flüssigkeit (GW-Meß)
111. 19.09.08 19:51 Letter, Lange-Feld-Straße Feuer starke Rauchentwicklung
110. 18.09.08 17:05 Seelze, Leinemasch Bereich Flutbrücke Kind fällt vom Pferd
109. 13.09.08 17:13 Seelze, Platanenweg Person droht zu springen
108. 12.09.08 11:30 Seelze, Hannoversche Straße Prüfung Brandmeldeanlage
107. 12.09.08 10:55 Seelze, Leine Masch Tierrettung
Schwan flüchtet vor den Rettern

Drei Feuerwehrleute haben sich gestern Vormittag als Tierretter versucht. Allerdings wollte sich das Tier – ein Schwan – nicht retten lassen. Eine Anruferin alarmierte die Rettungsleitstelle der Region und berichtete, dass der große Wasservogel angeblich bereits seit mehreren Tagen am selben Ort verharre. Als die Retter das Tier nach fast einer Stunde endlich in der Leinemasch zwischen Seelze und Havelse entdeckt hatten, scherte sich der Schwan allerdings wenig um die Ehrenamtlichen, die sich so um sein Wohlergehen bemühten – er flog davon und ward nicht mehr gesehen.wal
Leine-Zeitung, 13.09.2008
106. 31.08.08 15:50 Seelze, Rangierbahnhof Gefahrguteinsatz (undichtes Ventil, Butanol)
Wieder ein Unfall auf dem Rangierbahnhof
Ventil leckt, Feuerwehr ersetzt Dichtung - Bahn will nachforschen

Schon wieder: Nach dem Einsatz in der Nacht zum Dienstag musste die Seelzer Ortsfeuerwehr erneut zum Rangierbahnhof ausrücken. Das Ventil eines Kesselwagens war undicht, ein paar Tropfen Butanol traten aus. Gefahr für Anwohner und Umwelt bestand nicht. Nur einige Tropfen des Lösungsmittels waren bereits ausgetreten, als einem Bahnmitarbeiter die undichte Stelle auffiel. Die Feuerwehr rückte routinemäßig mit 22 Mann und fünf Fahrzeugen aus, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein – schließlich ist Butanol leicht entzündlich. Auch ein Rettungswagen und mehrere Streifenwagen von Polizei und Bundespolizei standen bereit. Die freiwilligen Helfer konnten die Gummidichtung in dem Ventil aber schnell und ohne Probleme wechseln. In den vergangenen Monaten gab es mehrere Gefahrgutunfälle auf dem Rangierbahnhof. Ortsbrandmeister Alfred Blume sagt aber, im Vergleich zum Straßenverkehr sei das „eine relativ verschwindende Zahl an Vorfällen“. Eine Bahnsprecherin sagte gestern auf Anfrage, die Bahn wolle nachforschen, ob einzelne Transportunternehmen auffällig viele Unfälle verursachen würden.uk
Leine-Zeitung, 01.09.2008
105. 29.08.08 01:00 Bahnstrecke Gümmer -Seelze Person unter Zug
Mann stirbt auf Bahndamm

Die Bahn musste wegen eines tödlichen Unfalls in der Nacht zum Freitag fast vier Stunden lang die Bahnstrecke zwischen Dedensen und Wunstorf sperren. Ein Güterzug überfuhr um 0.40 Uhr am gümmerschen Sportplatz einen bisher nicht identifizierten Mann. Zwar hatte der Lokführer sofort eine Notbremsung eingeleitet, als er den Mann im Gleisbett sah, aber den Zusammenprall konnte er nicht verhindern. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Feuerwehrleute aus Gümmer, Dedensen, Seelze, Almhorst und Lohnde leuchteten die Unfallstelle aus. Erst ab 4 Uhr fuhren die Züge wieder planmäßig. Ob es sich um einen Unfall oder um Suizid handelte, ist noch unklar.uk
Leine-Zeitung, 30.08.2008
104. 28.08.08 10:00 Seelze, Beethovenstraße Person in Notlage
103. 26.08.08 24:00 Seelze, Bahnanlage Folgeeinsatz (Messtrupp)
Einsatz für die Feuerwehr: Kohlendioxid strömt aus Kesselwagen aus

Aus zwei undichten Kesselwaggons ist in der Nacht zu gestern Kohlendioxid ausgetreten. Feuerwehrleute waren stundenlang im Einsatz. Bahnarbeiter hatten am Dienstag gegen 22 Uhr zunächst festgestellt, dass ein Kessel undicht war. Eine Güterlok schleppte den betroffenen Waggon auf ein Gleis nahe der Kanalstraße. Mitglieder der Gefahrguteinheit der Seelzer Feuerwehr, die mit 31 Helfern und sieben Fahrzeugen im Einsatz war, untersuchten die Leckage und ließen das Gas kontrolliert in die Umgebungsluft ab. Ein ebenfalls alarmierter Servicetechniker fand um 1.30 Uhr auch an einem zweiten Waggon ein Leck. Erst gegen 6 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehrmänner beendet. Eine Gefährdung habe angesichts der geringen Menge nicht bestanden, sagte Ortsbrandmeister Alfred Blume. Er erinnerte aber an einem Unfall am 17. August in Mönchengladbach, als beim Austritt einer allerdings erheblich größeren Menge des Gases 107 Menschen verletzt worden waren. Kohlendioxid ist Bestandteil der Luft, verdrängt in hoher Konzentration aber den Sauerstoff und führt zum Tod durch Ersticken.wal/cap
Leine-Zeitung, 28.08.2008
102. 26.08.08 22:00 Seelze, Bahnanlage ABC Land 1, Kesselwagen
Einsatz für die Feuerwehr: Kohlendioxid strömt aus Kesselwagen aus

Aus zwei undichten Kesselwaggons ist in der Nacht zu gestern Kohlendioxid ausgetreten. Feuerwehrleute waren stundenlang im Einsatz. Bahnarbeiter hatten am Dienstag gegen 22 Uhr zunächst festgestellt, dass ein Kessel undicht war. Eine Güterlok schleppte den betroffenen Waggon auf ein Gleis nahe der Kanalstraße. Mitglieder der Gefahrguteinheit der Seelzer Feuerwehr, die mit 31 Helfern und sieben Fahrzeugen im Einsatz war, untersuchten die Leckage und ließen das Gas kontrolliert in die Umgebungsluft ab. Ein ebenfalls alarmierter Servicetechniker fand um 1.30 Uhr auch an einem zweiten Waggon ein Leck. Erst gegen 6 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehrmänner beendet. Eine Gefährdung habe angesichts der geringen Menge nicht bestanden, sagte Ortsbrandmeister Alfred Blume. Er erinnerte aber an einem Unfall am 17. August in Mönchengladbach, als beim Austritt einer allerdings erheblich größeren Menge des Gases 107 Menschen verletzt worden waren. Kohlendioxid ist Bestandteil der Luft, verdrängt in hoher Konzentration aber den Sauerstoff und führt zum Tod durch Ersticken.wal/cap
Leine-Zeitung, 28.08.2008
101. 16.08.08 10:19 Seelze, Mozartstraße (AWO) Feuer
Kippe brennt im Mülleimer

Mit einer leichten Rauchvergiftung ist am Sonnabend eine 65-Jährige aus Seelze in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Die Frau hatte in ihrer Wohnung an der Mozartstraße geraucht und die noch brennende Zigarettenkippe in einen Plastikmülleimer geworfen. Anschließend legte sie sich auf ihr Sofa und schlief ein. Nachbarn alarmierten die Feuerwehr, nachdem Rauch aus der Wohnung drang. Da die Frau nicht öffnete, brachen die Helfer die Tür auf. Wie sich später herausstellte, war die Frau stark alkoholisiert. em
Leine-Zeitung, 18.08.2008
100. 07.08.08 22:00 Seelze, Am Kreuzweg kleine technische Hilfeleistung (Äste auf Fußweg und Fahrbahn)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
99. 07.08.08 21:30 Garbsen, kleine technische Hilfeleistung (umgestürzter Baum)
Sturmböen knicken Bäume um
Feuerwehren werden innerhalb von zwei Stunden zu zwölf Gewittereinsätzen gerufen

Die Folgen eines heftigen Gewitters mit Sturmböen und ein Alarm aus dem Produktionstechnischen Zentrum (PZH) haben gestern nach 18 Uhr die Feuerwehren im Stadtgebiet in Atem gehalten. Bis 20 Uhr meldete die Feuerwehr zwölf Einsätze. Die Schäden hielten sich zumeist in Grenzen, Verletzte gab es nicht. An der Bachstraße in Altgarbsen knickte ein Baum im Hof zwischen zwei Mehrfamilienhäusern ab und fiel auf Garagen und einen Zaun. Im strömenden Regen zerlegten die Einsatzkräfte den Baum, um die Gefahr zu beseitigen. Zur Waldstraße musste die Garbsener Ortsfeuerwehr ausrücken, um das Abstürzen einer Baumkrone zu verhindern. Am Topasweg in Garbsen-Mitte fiel eine Laterne um. Auch an einem Hofgebäude entstand ein Schaden. Bedrohlich war die Situation am Slevogtweg/Ecke Osterwalder Straße in Berenbostel: Der Sturm hatte einen mächtigen Ast aus einer Eichenkrone gebrochen. Er hing über einer Straßenlaterne direkt an einem Gehweg. Ohne Drehleiter war für die Feuerwehrleute kein Rankommen. Die Berenbosteler Helfer sperrten den Bereich weiträumig ab. Unzählige Schaulustige vom Kronsberg verfolgten den Einsatz. Zwei Garbsener Feuerwehrleute zersägten den Ast Stück für Stück. Der Verkehr auf der Osterwalder Straße musste einspurig an der Einsatzstelle vorbeigeführt werden. An der Dorfstraße in Berenbostel fiel ein Ast auf ein geparktes Auto. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. In Osterwald Oberende stürzte ein Baum an der Hauptstraße um. In Meyenfeld kippte an der Leistlinger Straße ein Baum, allerdings nicht auf die Straße. Seine Wurzeln rissen Telefonkabel aus der Erde. Ausfälle wurden zunächst nicht bekannt. Unabhängig vom Sturm, aber zeitgleich zu den Einsätzen war im PZH eine kleinere Maschine heiß gelaufen. Qualmendes Öl trat aus Leitungen und Bauteilen. Rauch und Qualm hatten den Alarm ausgelöst. Der Schaden ist unerheblich.
Leine-Zeitung, 08.08.2008

 
 
98. 07.08.08 20:20 Garbsen, kleine technische Hilfeleistung (umgestürzter Baum)
Sturmböen knicken Bäume um
Feuerwehren werden innerhalb von zwei Stunden zu zwölf Gewittereinsätzen gerufen

Die Folgen eines heftigen Gewitters mit Sturmböen und ein Alarm aus dem Produktionstechnischen Zentrum (PZH) haben gestern nach 18 Uhr die Feuerwehren im Stadtgebiet in Atem gehalten. Bis 20 Uhr meldete die Feuerwehr zwölf Einsätze. Die Schäden hielten sich zumeist in Grenzen, Verletzte gab es nicht. An der Bachstraße in Altgarbsen knickte ein Baum im Hof zwischen zwei Mehrfamilienhäusern ab und fiel auf Garagen und einen Zaun. Im strömenden Regen zerlegten die Einsatzkräfte den Baum, um die Gefahr zu beseitigen. Zur Waldstraße musste die Garbsener Ortsfeuerwehr ausrücken, um das Abstürzen einer Baumkrone zu verhindern. Am Topasweg in Garbsen-Mitte fiel eine Laterne um. Auch an einem Hofgebäude entstand ein Schaden. Bedrohlich war die Situation am Slevogtweg/Ecke Osterwalder Straße in Berenbostel: Der Sturm hatte einen mächtigen Ast aus einer Eichenkrone gebrochen. Er hing über einer Straßenlaterne direkt an einem Gehweg. Ohne Drehleiter war für die Feuerwehrleute kein Rankommen. Die Berenbosteler Helfer sperrten den Bereich weiträumig ab. Unzählige Schaulustige vom Kronsberg verfolgten den Einsatz. Zwei Garbsener Feuerwehrleute zersägten den Ast Stück für Stück. Der Verkehr auf der Osterwalder Straße musste einspurig an der Einsatzstelle vorbeigeführt werden. An der Dorfstraße in Berenbostel fiel ein Ast auf ein geparktes Auto. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. In Osterwald Oberende stürzte ein Baum an der Hauptstraße um. In Meyenfeld kippte an der Leistlinger Straße ein Baum, allerdings nicht auf die Straße. Seine Wurzeln rissen Telefonkabel aus der Erde. Ausfälle wurden zunächst nicht bekannt. Unabhängig vom Sturm, aber zeitgleich zu den Einsätzen war im PZH eine kleinere Maschine heiß gelaufen. Qualmendes Öl trat aus Leitungen und Bauteilen. Rauch und Qualm hatten den Alarm ausgelöst. Der Schaden ist unerheblich.
Leine-Zeitung, 08.08.2008

 
 
97. 07.08.08 20:00 Baugebiet Seelze Süd kleine technische Hilfeleistung (Äste auf Fahrbahn)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
96. 07.08.08 20:00 Seelze, Martinskirchstraße kleine technische Hilfeleistung (Äste auf Fahrbahn und Fußweg)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
95. 07.08.08 19:45 Gümmer-Lohnde (B441) kleine technische Hilfeleistung (Äste auf Fahrbahn)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
94. 07.08.08 19:45 Seelze, B441 kleine technische Hilfeleistung (Äste auf Fahrbahn)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
93. 07.08.08 19:30 Seelze, Kanalastraße kleine technische Hilfeleistung (Baum)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
92. 07.08.08 19:30 Seelze, Kirchbuschweg kleine technische Hilfeleistung (Baum auf Straße)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
91. 07.08.08 19:10 Seelze, Kanalastraße kleine technische Hilfeleistung (umgefallener Baum)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
90. 07.08.08 19:00 Seelze, Kanalstraße kleine technische Hilfeleistung (Äste in Stromleitung)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
89. 07.08.08 19:00 Seelze, B441 kleine technische Hilfeleistung (Baum auf Straße)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
88. 07.08.08 19:00 Seelze, Grand-Couronne-Allee kleine technische Hilfeleistung (Äste auf Fahrbahn / Fußweg)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
87. 07.08.08 19:00 Döteberg kleine technische Hilfeleistung (Baum auf Straße)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
86. 07.08.08 19:00 Seelze, Hermannstal kleine technische Hilfeleistung (Baum auf Auto)
Feuerwehren im Dauereinsatz
Sturm beschäftigt mehrere Stunden lang rund 80 Helfer in Seelze und den Stadtteilen

Mehr als sechs Stunden haben rund 80 Helfer der freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes am Donnerstagabend Sturmschäden beseitigt. Eine genaue Schadenshöhe konnten weder Polizei noch Feuerwehr nennen – geschätzt sind es rund 10 000 Euro. „Als der Sturm gegen 18 Uhr losbrach, folgte ein Anruf auf den nächsten“, berichtete Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Bürger hätten immer neue Unfälle gemeldet. „Zum Glück gab es keinen Personenschaden“, sagte Blume. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter, Dedensen, Döteberg und Harenberg rückten 18-mal aus. Den größten Schaden trug der Besitzer eines neuen BMW davon. Ein herabfallender Ast hatte den an der Straße Hermanstal geparkten Wagen mit voller Wucht getroffen. „Einige Tausend Euro Schaden wird der Unfall schon verursacht haben“, schätzte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein Haupteinsatzgebiet war auch die Bundesstraße 441, auf der mehrere umgeknickte Bäume und Äste den Verkehr behinderten. Auch an der Grand-Couronne-Allee, der Kanalstraße und anderen Straßen in den Stadtteilen verursachten Sturmschäden Behinderungen. „Dadurch, dass die Bäume in vollem Laub stehen, hatte der Sturm entsprechend Angriffsflächen“, sagte Bittner. Noch bis gestern waren Mitarbeiter des Stromversorgers Eon-Avacon im Einsatz. An der Straße Am Kreuzweg war wegen eines Blitzschlags in eine Schaltstelle die Straßenbeleuchtung ausgefallen. Auch an der Kanalstraße in Seelze und der Klöcknerstraße in Letter kam es zeitweise zu Stromausfällen.
Leine-Zeitung, 09.08.2008
85. 29.07.08 17:45 Seelze, B441 kleine technische Hilfeleistung (Ast)
84. 24.07.08 10:41 Seelze, Blumenauerweg Tierrettung, verletzter Fischreiher
83. 23.07.08 13:05 Seelze, Mozartstraße Gasgeruch, brennbar
Alarm wegen Gasgeruchs
Gasalarm an der Mozartstraße: 16 Seelzer Feuerwehrleute, außerdem Sanitäter und Polizisten, sind gestern Mittag ausgerückt, weil ein Bewohner Gasgeruch gemeldet hatte. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war der Geruch schon verflogen. Vermutlich war der Wetterumschwung Schuld: Moderne Gas-thermen verursachen weniger Abgase, als alte Schornsteine fassen können. Schwankt der Luftdruck, kann Außenluft in den Schornstein drücken und die Abgase zurückhalten. Die Therme schaltet sich dann automatisch ab. Eine geringe Gasmenge kann dabei in die Wohnräume entweichen. uk
Leine-Zeitung, 24.07.2008
82. 21.07.08 18:30 Seelze, Hallenbad Prüfung des Löschwasserbedarfes für das Hallenbad Seelze
Heute übt die Feuerwehr
Die Ortsfeuerwehr Seelze hat für heute, 19 Uhr, eine Übung am alten Hallenbad angekündigt. Rund zwei Stunden lang lautet nach Aussage des Ortsbrandmeisters Alfred Blume das Kommando „Wasser marsch“. „Wir müssen testen, ob die Wasserversorgung über die Hydranten ausreichend ist, wenn das neue Hallenbad gebaut ist“, sagt Blume. Während der Übung kann es zu Eintrübungen des Trinkwassers in den anliegenden Häusern kommen. „Das ist aber gesundheitlich völlig unbedenklich“, sagt Blume. em
Leine-Zeitung, 21.07.2008

Die Feuerwehr lässt es regnen
Eine vierköpfige Familie hätte damit ihren Jahresbedarf decken können: 192 000 Liter Wasser hat die Feuerwehr Seelze am Montagabend aus den Hydranten an der Straße Am Wehrgraben abgezapft und auf die angrenzenden Wiesen regnen lassen. Damit überprüften elf Einsatzkräfte, ob im Falle eines Brandes die Wasserversorgung im Umkreis des künftigen Freizeit- und Wellnessbades ausreicht. „Es muss für den Ersteinsatz eine Mindestmenge an Löschwasser zur Verfügung stehen“, erläuterte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Diese durch den Bebauungsplan des neuen Bades vorgegebenen 1600 Liter pro Minute müssen zwei Stunden lang aus den beiden Hydranten fließen – ohne für einen Druckabfall in den zahlreichen umliegenden Haushalten zu sorgen. rah
Leine-Zeitung, 23.07.2008
 
81. 19.07.08 18:23 Seelze, Beethovenstraße umgestürzter Baum
Fehlalarm in der Seniorenanlage
Gleich zu zwei Einsätzen ist die Feuerwehr Seelze am Sonnabend gerufen worden. Um 8.30 Uhr wurde Alarm ausgelöst, der die Helfer zur Seniorenwohnanlage der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Alter Krug, führte. „Wie sich später herausstellte, handelte es sich um einen Fehlalarm“, berichtete Ortsbrandmeister Alfred Blume. Gegen 19 Uhr mussten die Helfer dann einen durch Blitzschlag umgefallenen Baum an der Beethovenstraße zersägen. em
Leine-Zeitung, 22.07.2008
80. 19.07.08 09:51 Seelze, Altenheim Meldereinlauf
Fehlalarm in der Seniorenanlage
Gleich zu zwei Einsätzen ist die Feuerwehr Seelze am Sonnabend gerufen worden. Um 8.30 Uhr wurde Alarm ausgelöst, der die Helfer zur Seniorenwohnanlage der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Alter Krug, führte. „Wie sich später herausstellte, handelte es sich um einen Fehlalarm“, berichtete Ortsbrandmeister Alfred Blume. Gegen 19 Uhr mussten die Helfer dann einen durch Blitzschlag umgefallenen Baum an der Beethovenstraße zersägen. em
Leine-Zeitung, 22.07.2008
79. 15.07.08 23:30 Seelze, Leine Wasserrettung
Feuerwehr rettet Angler vor dem Ertrinken
Großaufgebot an Rettungskräften sucht 62-jährigen Garbsener

«von bernhard herrmann»« und axel emmert »«Seelze. »Ein 62-jähriger Angler ist am Dienstag gegen 23.15 Uhr in Höhe der Kanalbrücke über der Leine an der Landesstraße 390 in den Fluss gefallen. Der Mann drohte zu ertrinken. Nach rund 45 Minuten zogen Mitglieder der Feuerwehr Seelze den Mann aus Garbsen am Uferrand aus dem Wasser. Er kam mit Unterkühlungen in ein Krankenhaus. Nach Angaben eines Sprechers des Polizeikommissariats Seelze soll der Mann leicht alkoholisiert gewesen sein. Drei Jugendliche hatten die Hilferufe des Anglers gehört und die Feuerwehr benachrichtigt. „Den Jugendlichen gilt mein Lob. Das ist sehr aufmerksam gewesen“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Alfred Blume. Ein Großaufgebot an Rettungskräften – Feuerwehren aus Seelze und Garbsen, Polizeibeamte sowie die Tauchgruppen aus Seelze, Lohnde, Burgdorf und Sehnde – wurde nach Eingang des Hilferufs alarmiert. „Es waren rund 70 Hilfskräfte vor Ort“, berichtete Blume. Darunter sei auch der Rettungshubschrauber gewesen, der aus der Luft den Fluss per Scheinwerfer absuchte und den Mann schließlich entdeckte. „Unsere Leute haben ihn dann an Land gezogen“, sagte Blume. Der 62-jährige Garbsener wurde in den Rettungswagen gebracht und dort von einem Notarzt versorgt. Unter anderem wurde sein Kreislauf stabilisiert. Anschließend wurde er in ein hannoversches Krankenhaus gefahren. Dort stellten die Ärzte eine Unterkühlung fest. Die Gründe, warum er in die Leine gefallen ist, sind noch unbekannt. „Dort, wo der Mann gesessen hat, ist der offizielle Platz für die Angler“, sagte Ortsbrandmeister Blume.
Leine-Zeitung, 17.07.2008
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei HannoverReporter.de (Amadeus Sartorius)
78. 09.07.08 10:04 Lathwehren, Zum Rösselhof Meldereinlauf
Feuerwehr marschiert zu Fuß zum Einsatz
Weil Mitglieder auswärts arbeiten, steht kein Fahrer zur Verfügung

«Von Frank Walter »«Lathwehren.» Weil kein Fahrer für das Löschfahrzeug zur Verfügung stand, sind Mitglieder der Feuerwehr Lathwehren gestern Morgen nach einem Alarm im Altenheim zu Fuß zum Einsatz marschiert. „In meiner Laufbahn ist es das erste Mal, dass ich so etwas erlebt habe“, sagte Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek, immerhin seit 1979 im aktiven Dienst. Die Leitstelle der Region löste um kurz nach 10 Uhr Alarm für die Feuerwehren Lathwehren, Kirchwehren, Seelze und Dedensen aus. Die Antwort der Lathwehrener Wehr: „Wir haben keinen Fahrer und gehen jetzt zu Fuß.“ Weil zu diesem Zeitpunkt bereits alles auf einen Fehlalarm hindeutete, kam Unterstützung nur von der Seelzer Feuerwehr, die sechs Mann zur Kontrolle schickte. Zwar gibt es in den Reihen der Lathwehrener Feuerwehr knapp 20 Mitglieder, die einen Führerschein für das Ende 2004 für 100 000 Euro neu angeschaffte, 7,49 Tonnen schwere Löschfahrzeug haben. Doch keines dieser Mitglieder war an dem Werktag um 10 Uhr im Dorf. Rosummek sieht die Einsatzfähigkeit der Ortsfeuerwehr dennoch nicht gefährdet: Nach der Alarmierung hätten sich neun Mitglieder der Feuerwehr sofort auf den Weg nach Lathwehren gemacht. Aber da habe sich das von der Feuerwehr geschulte Altenheimpersonal bereits umgesehen und keine Anzeichen für einen Brand entdeckt. „Die Feuerwehr Seelze kam dann nur noch zur Nachkontrolle. Im schlimmsten Fall wären die anderen alarmierten Feuerwehren auch sofort angerückt“, sagte Stadtbrandmeister Rosummek.
Leine-Zeitung, 10.07.2008
77. 07.07.08 19:55 Seelze, Wunstorfer Straße Großübung
Retter üben für Großeinsatz
«Von Frank Walter »«Seelze.» Rund zwei Dutzend Feuerwehr- und Sanitätsfahrzeuge rasen zum Honeywell-Gelände, fast 100 Brandbekämpfer rollen Schläuche aus und spritzen Wasser und Schaum auf eine Lagerhalle nahe der Wunstorfer Straße. Was am Montagabend zunächst selbst vielen der Rettungskräfte wie ein gefährlicher Einsatz im Chemiewerk vorkam, entpuppte sich vor Ort schnell als minutiös geplante Großübung. „Was zu Beginn über Funk kam, war aber schon sehr realistisch“, sagte Stadtfeuerwehrsprecher Jens Köhler. Simuliert wurde der Brand einer Halle. „Dort lagern Laborchemikalien auf Paletten. Diese sind zwar brennbar, entwickeln aber keine giftigen Gase. Dennoch wurden Umweltmesswagen angefordert. Menschen befanden sich nicht in der Halle“, beschrieb Honeywell-Sprecherin Sabine Chmielewski, die ebenfalls nicht eingeweiht war, die Situation. Angesichts der Gefährdungslage setzte die Rettungsleitstelle gegen 20 Uhr ein Großaufgebot an Rettern in Marsch. Alarmiert wurden außer der Honeywell-Werkfeuerwehr auch die Freiwilligen Feuerwehren Seelze, Letter, Garbsen und Neustadt. Die Werkfeuerwehren von Volkswagen und Continental aus Hannover-Stöcken schickten Großtanklöschfahrzeuge, die Berufsfeuerwehr Hannover eine spezielle Löschschaum-Einheit. Die Schnelle Einsatzgruppe des DRK Garbsen baute mit 24 Helfern eine Versorgungsstation auf. Durch den Zaun verfolgten zahlreiche Passanten die Übung. „Die Zusammenarbeit hat gut geklappt“, sagte gestern Mittag Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume.
Leine-Zeitung, 09.07.2008
76. 05.07.08 05:35 Seelze, Altenheim Meldereinlauf
75. 04.07.08 16:06 Lohnde, Am Denkmal / Am Sperrtor Rauchentwicklung
Ein Keller und ein Auto brennen
Ortsfeuerwehren im Einsatz - Wahrscheinlich keine Brandstiftung im Heizungsraum

«Von Uwe Kreuzer »«Letter.» Wieder ein Kellerbrand in Letter, wieder ermittelt die Polizei. In Harenberg brannte am Donnerstagabend ein Auto aus. Wohnungsmieter an der letterschen Fritz-Erler-Straße hörten gestern Morgen einen Knall und bemerkten Brandgeruch. Bei Ankunft der Feuerwehren aus Seelze und Letter gegen 3.20 Uhr war das Treppenhaus verqualmt, vier Bewohner wurden evakuiert. Ein 76-Jähriger erlitt eine Rauchvergiftung. 56 Einsatzhelfer konnten das Feuer schnell löschen. Wegen Schäden an Versorgungsleitungen schalteten die Stadtwerke Strom und Gas ab. Der Sachschaden beträgt etwa 20 000 Euro. Eine Gasverpuffung verursachte den Brand, der Auslöser dafür ist unbekannt. Die Polizei ermittelt, geht aber von einem technischen Defekt aus. Einen Zusammenhang mit ungeklärten Brandstiftungen an der Ufer- und der Ebertstraße wollte eine Polizeisprecherin nicht herstellen. 19 Harenberger Feuerwehrleute rückten am Donnerstag um 22.22 Uhr wegen eines Autobrandes aus. Eine Lohnderin, zu Besuch in Harenberg, hatte beim Anlassen verschmorten Kunststoff gerochen. Nach 300 Metern Fahrt schlugen auf der Masurenstraße Flammen aus dem Motorraum. Die Frau brachte sich in Sicherheit und rief die Feuerwehr. Die kämpfte zunächst mit der Rauchentwicklung – Wind drückte den anrückenden Helfern schwarze Wolken entgegen. Sie hatten das Feuer aber schnell unter Kontrolle. Der Opel brannte dennoch aus. Der Asphalt, auf dem das Auto stand, muss saniert werden. Die Brandursache konnte die Feuerwehr nicht feststellen. n Das Sirenengeheul gestern Nachmittag in Seelze entpuppte sich als unnötig. Ein Motorschaden und kein Feuer war die Ursache für Rauchentwicklung auf einem Schiff im Jachthafen.
Leine-Zeitung, 05.07.2008
74. 04.07.08 03:11 Letter, Fritz-Erler-Straße Kellerbrand
Ein Keller und ein Auto brennen
Ortsfeuerwehren im Einsatz - Wahrscheinlich keine Brandstiftung im Heizungsraum

«Von Uwe Kreuzer »«Letter.» Wieder ein Kellerbrand in Letter, wieder ermittelt die Polizei. In Harenberg brannte am Donnerstagabend ein Auto aus. Wohnungsmieter an der letterschen Fritz-Erler-Straße hörten gestern Morgen einen Knall und bemerkten Brandgeruch. Bei Ankunft der Feuerwehren aus Seelze und Letter gegen 3.20 Uhr war das Treppenhaus verqualmt, vier Bewohner wurden evakuiert. Ein 76-Jähriger erlitt eine Rauchvergiftung. 56 Einsatzhelfer konnten das Feuer schnell löschen. Wegen Schäden an Versorgungsleitungen schalteten die Stadtwerke Strom und Gas ab. Der Sachschaden beträgt etwa 20 000 Euro. Eine Gasverpuffung verursachte den Brand, der Auslöser dafür ist unbekannt. Die Polizei ermittelt, geht aber von einem technischen Defekt aus. Einen Zusammenhang mit ungeklärten Brandstiftungen an der Ufer- und der Ebertstraße wollte eine Polizeisprecherin nicht herstellen. 19 Harenberger Feuerwehrleute rückten am Donnerstag um 22.22 Uhr wegen eines Autobrandes aus. Eine Lohnderin, zu Besuch in Harenberg, hatte beim Anlassen verschmorten Kunststoff gerochen. Nach 300 Metern Fahrt schlugen auf der Masurenstraße Flammen aus dem Motorraum. Die Frau brachte sich in Sicherheit und rief die Feuerwehr. Die kämpfte zunächst mit der Rauchentwicklung – Wind drückte den anrückenden Helfern schwarze Wolken entgegen. Sie hatten das Feuer aber schnell unter Kontrolle. Der Opel brannte dennoch aus. Der Asphalt, auf dem das Auto stand, muss saniert werden. Die Brandursache konnte die Feuerwehr nicht feststellen. n Das Sirenengeheul gestern Nachmittag in Seelze entpuppte sich als unnötig. Ein Motorschaden und kein Feuer war die Ursache für Rauchentwicklung auf einem Schiff im Jachthafen.
Leine-Zeitung, 05.07.2008
73. 03.07.08 22:33 Harenberg, Masurenweg PKW Brand
Ein Keller und ein Auto brennen
Ortsfeuerwehren im Einsatz - Wahrscheinlich keine Brandstiftung im Heizungsraum

«Von Uwe Kreuzer »«Letter.» Wieder ein Kellerbrand in Letter, wieder ermittelt die Polizei. In Harenberg brannte am Donnerstagabend ein Auto aus. Wohnungsmieter an der letterschen Fritz-Erler-Straße hörten gestern Morgen einen Knall und bemerkten Brandgeruch. Bei Ankunft der Feuerwehren aus Seelze und Letter gegen 3.20 Uhr war das Treppenhaus verqualmt, vier Bewohner wurden evakuiert. Ein 76-Jähriger erlitt eine Rauchvergiftung. 56 Einsatzhelfer konnten das Feuer schnell löschen. Wegen Schäden an Versorgungsleitungen schalteten die Stadtwerke Strom und Gas ab. Der Sachschaden beträgt etwa 20 000 Euro. Eine Gasverpuffung verursachte den Brand, der Auslöser dafür ist unbekannt. Die Polizei ermittelt, geht aber von einem technischen Defekt aus. Einen Zusammenhang mit ungeklärten Brandstiftungen an der Ufer- und der Ebertstraße wollte eine Polizeisprecherin nicht herstellen. 19 Harenberger Feuerwehrleute rückten am Donnerstag um 22.22 Uhr wegen eines Autobrandes aus. Eine Lohnderin, zu Besuch in Harenberg, hatte beim Anlassen verschmorten Kunststoff gerochen. Nach 300 Metern Fahrt schlugen auf der Masurenstraße Flammen aus dem Motorraum. Die Frau brachte sich in Sicherheit und rief die Feuerwehr. Die kämpfte zunächst mit der Rauchentwicklung – Wind drückte den anrückenden Helfern schwarze Wolken entgegen. Sie hatten das Feuer aber schnell unter Kontrolle. Der Opel brannte dennoch aus. Der Asphalt, auf dem das Auto stand, muss saniert werden. Die Brandursache konnte die Feuerwehr nicht feststellen. n Das Sirenengeheul gestern Nachmittag in Seelze entpuppte sich als unnötig. Ein Motorschaden und kein Feuer war die Ursache für Rauchentwicklung auf einem Schiff im Jachthafen.
Leine-Zeitung, 05.07.2008
72. 03.07.08 09:55 Seelze, L390 Tierrettung
Feuerwehr fängt verletzte Ente
Tierischer Einsatz für die Brandbekämpfer: Seelzer Feuerwehrleute haben gestern Morgen eine verletzte Ente eingefangen. Ein Polizist hatte bei einer Dienstfahrt gesehen, wie der Wasservogel an der Kreuzung Bundesstraße 441/Göxer Landstraße eine Bruchlandung hinlegte – laut eines Sprechers hatte die Ente möglicherweise einen Brückenträger touchiert. Die Feuerwehrleute brachten den Vogel zu einem Tierarzt. wal
Leine-Zeitung, 04.07.2008
71. 02.07.08 23:05 Seelze, L390 Kleinbrand
Mobiltoilette angezündet
Unbekannte haben am Mittwochabend an einem Erdbeerfeld an der Göxer Landstraße eine Mobiltoilette umgeworfen, das Plastikhäuschen mit Stroh gefüllt und angezündet. Die Feuerwehr konnte gegen 22 Uhr nur noch die Überreste löschen. Die Polizei, Telefon (0 51 37) 82 70, bittet jetzt um Zeugenhinweise auf die Brandstifter. wal
Leine-Zeitung, 04.07.2008
70. 02.07.08 18:08 Seelze, Bahngelände Flächenbrand
Flächenbrand gelöscht – Ortsbrandmeister mahnt zur Vorsicht
Die Feuerwehr warnt vor der Gefahr von Flächenbränden. Die Brandgefahr sei durch die lange Trockenheit schon sehr hoch, sagt Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Der Wind tue sein Übriges. Die Flächen würden nach kurzen Regengüssen schnell wieder austrocknen. Erst am Mittwochabend hatte die Seelzer Feuerwehr einen kleinen Flächenbrand auf dem Rangierbahnhof löschen müssen. Die S-Bahn-Gleise mussten während des Einsatzes eine halbe Stunde lang gesperrt werden, die Züge wurden umgeleitet. Ob eine Zigarettenkippe oder Funken einer Zugbremse das Feuer entfacht hatten, ließ sich nicht mehr feststellen. Bei den gegenwärtigen Witterungsverhältnissen könne dafür auch schon eine Glasscherbe ausreichen, die wie ein Brennglas wirke, erläutert der Ortsbrandmeister. Blume mahnt zur besonderen Vorsicht beim Grillen und Rauchen, aber auch beim Abstellen von Autos, deren heiße Katalysatoren ebenfalls Brände auslösen können. wal
Leine-Zeitung, 04.07.2008
69. 02.07.08 12:21 Letter, Lange-Feld-Straße Suizidversuch, Person droht zu springen
68. 01.07.08 20:00 A2 Luthe > Kolenfeld LKW Brand
67. 27.06.08 19:00 Seelze, Flutbrücke (MuSe) Brandschutzwache
66. 22.06.08 11:00 Seelze, Innenstadt (Stadtfest) Brandschutzwache
65. 21.06.08 11:00 Seelze, Innenstadt (Stadtfest) Brandschutzwache
64. 21.06.08 14:31 L390 Seelze > Almhorst Böschungsbrand
63. 13.06.08 19:19 Seelze, Am Kreuzweg Verkehrsunfall
62. 13.06.08 18:42 L390 Kirchwehren > Lathwehren VU / eingeklemmte Person
Frau bei Unfall tödlich verunglückt
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 390 sind gestern Abend um 18.30 Uhr ein BMW-Fahrer lebensgefährlich verletzt und seine Beifahrerin getötet worden. Der BMW war mit einem Geländewagen der Marke Hyundai frontal zusammengeprallt. Über die Ursache des Unfalls lagen gestern noch keine Erkenntnisse vor. Der 17-jährige Fahrer des Geländewagen und seine Mutter, die als Begleitperson auf dem Beifahrersitz saß, wurden verletzt. Retter und Polizei waren mit einem Großaufgebot zu der Unfallstelle geeilt. Die Feuerwehr wurde alarmiert, um den eingeklemmten Fahrer des BMW aus dem Wrack zu befreien. Der Mann wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Für seine Beifahrerin kam jede Hilfe zu spät. Die Polizei sperrte den Unfallort weiträumig ab. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. at
HAZ, 14.06.2008

Fahranfänger verusacht Unfall: Zwei Tote nach Frontalzusammenstoß
Ein 17-jähriger Fahränfänger hat am Freitagabend in Seelze einen schweren Unfall verursacht: Zwei Menschen starben. Es ist vermutlich der erste tödliche Unfall im Zusammenhang mit dem niedersächsischen Modellprojekt des „Begleiteten Fahrens“.

Wie die Feuerwehr in Hannover mitteilte, waren zwei Autos am Freitagabend gegen 18.35 Uhr auf der Straße zwischen den Ortsteilen Kirchwehren und Lathwehren frontal zusammengestoßen. Die Polizei geht davon aus, dass der Unfall die Folge eines Fahrfehlers war. Ein 17-jähriger Fahranfänger war mit seinem Hyundai ins Schleudern und dann in den Gegenverkehr geraten. Vermutlich hatte der 17-jährige, der in Begleitung seiner Mutter und eines 18-Jährigen unterwegs war, den Wagen auf der regennassen Fahrbahn zu stark beschleunigt. Es ist vermutlich der erste tödliche Unfall im Zusammenhang mit dem niedersächsischen Modellprojekt des „Begleiteten Fahrens“.
Bei dem Unfall wurden der 30 Jahre alte Fahrer eines BMW und seine 22 Jahre alte Beifahrerin im Wagen eingeklemmt. Die 22-Jährige starb noch am Unfallort, der lebensgefährlich verletzte Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik in Hannover geflogen, er starb in der Nacht im Krankenhaus, wie die Polizei am Sonnabend mitteilte. Der mutmaßliche Unfallverusacher und seine 46-jährige Mutter kamen leicht verletzt ins Krankenhaus, der 18-Jährige blieb unverletzt. Die Straße war mehrere Stunden lang vollgesperrt. ibu
HAZ, online

Zweites Unfallopfer erliegt Verletzungen
Auch 30 Jahre alter Mann ist tot – 17-Jähriger hat Unfall verursacht

Der schwere Verkehrsunfall, bei dem am Freitagabend eine 22-Jährige noch am Unfallort ihren Verletzungen erlag, hat ein weiteres Todesopfer gefordert. Ein 30-Jähriger, der beim Frontalzusammenstoß eingeklemmt und nach der Bergung ins Krankenhaus geflogen worden war, starb in der Nacht zum Sonnabend in der Klinik. Beide Toten stammen aus Hannover. Für die Polizei steht mittlerweile fest, wie es zum tödlichen Unfall kommen konnte. Die Schuld sieht sie beim erst 17-jährigen Fahrer eines Geländewagens. Der Barsinghäuser besitzt zwar bereits einen Führerschein, darf aber – so sieht es das Gesetz vor – nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten fahren. Bei der Fahrt von Göxe in Richtung Kirchwehren saß die 46 Jahre alte Mutter des Jugendlichen auf dem Beifahrersitz. Etwa 30 Meter hinter der Einmündung brach laut Polizei das Heck des schweren Fahrzeugs beim Beschleunigen auf der regennassen Fahrbahn aus. Der Geländewagen geriet in den Gegenverkehr und prallte frontal mit dem BMW zusammen, in dem der 30 Jahre alte Mann und seine 22-jährige Bekannte saßen. Möglicherweise hat der erste tödliche Verkehrsunfall im Stadtgebiet seit Dezember auch für einige Feuerwehrleute längerfristige Folgen. Lathwehrens Ortsbrandmeister Rolf Hennies und sein Kirchwehrener Amtskollege Rüdiger Bartsch sorgen sich darum, wie ihre am Unfallort eingesetzten Kameraden das Gesehene verarbeiten. „Die Stimmung ist bedrückt, wir hatten gerade viele jüngere Kameraden dort im Einsatz. Das wird an manchen nicht spurlos vorbeigehen“, sagt Hennies. Beide Ortsbrandmeister setzen auf ausgiebige Einsatznachbesprechungen in der Gruppe. „Die Führungskräfte haben in solchen Situationen ein Auge auf ihre Leute“, betont auch Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. „Wenn das nicht reicht, wäre professionelle Hilfe der nächste Schritt“, ergänzt Hennies.
HAZ, 16.06.2008

17-Jähriger verursacht tödlichen Unfall
ADAC, Verkehrswacht und Landespolitik stellen aber Modellprojekt für Fahranfänger nicht infrage

Der erste tödliche Unfall im Zusammenhang mit dem Modellprojekt „begleitetes Fahren ab 17“ in Niedersachsen stellt den prinzipiellen Erfolg der Aktion nicht infrage – darin sind sich Landespolitik, ADAC und Verkehrswacht einig. Ein 17-jähriger Führerschein-Neuling war am Freitagabend bei Seelze nach Ermittlungen der Polizei wegen eines Fahrfehlers auf nasser Straße mit einem schweren Geländewagen ins Schleudern geraten und mit einem BMW zusammengeprallt. Im BMW starb eine 22-jährige Frau sofort, der 30-jährige Fahrer erlag in der Nacht zu Sonntag seinen Verletzungen. Neben dem Unfallverursacher saß seine 46-jährige Mutter, beide trugen leichte Blessuren davon. Ein 18-jähriger auf dem Rücksitz blieb unverletzt. „Trotz der Tragik dieses Unfalls leistet das begleitete Fahren einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit“, sagte Christian Haegele, Sprecher von Landesverkehrsminister Walter Hirche. „Es trägt dazu bei, die Zahl der Toten und Schwerverletzten bei den Fahranfängern bis 24 Jahren signifikant zu senken.“ Beim „begleiteten Fahren ab 17“ machen Jugendliche mit 17 Jahren ihren Führerschein, dürfen danach aber ein Jahr nur in Begleitung eines mindestens 30 Jahre alten Erwachsenen fahren, der mindestens fünf Jahre Fahrpraxis und nicht mehr als drei Punkte in der Verkehrssünderdatei hat. Haegele verwies auf die 2007 vorgestellte Studie der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Sie belegt, dass die 17-Jährigen in den 18 Monaten nach dem Erwerb ihrer Fahrlizenz 28,5 Prozent weniger Unfälle und 22,7 Prozent weniger Verkehrsverstöße verursachen als andere Fahranfänger. „Seit wir den Führerschein mit 17 gegen den Widerstand des Bundes 2004 eingeführt haben, verursachten die bis 2007 registrierten 63 000 Teilnehmer in Niedersachsen nur 22 Unfälle und sind 20-mal ohne Begleiter erwischt worden.“ Mittlerweile beteiligen sich alle Länder mit Ausnahme Baden-Württembergs an dem Projekt. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee sprach bei der Vorstellung der Gießener Studie ebenso von einer „Erfolgsstory“ wie sein niedersächsischer Amtskollege Walter Hirche. Auch Cornelia Zieseniß von der Landesverkehrswacht zweifelt nicht am Erfolg: „Der Unfall ist eine tragische Ausnahme.“ Ebenso wenig zweifelt der ADAC: „Die Erfahrungen zeigen, dass die zusätzliche Fahrpraxis bis zum 18. Lebensjahr geeignet ist, solche Gefahrensituationen zu vermeiden“, sagt Sprecherin Christine Rettig. Ein auf nasser Straße ausbrechendes Heck könnte auch einem 23- oder 25-Jährigen zum Verhängnis werden. Jedoch befürwortet der ADAC verpflichtende Fahrsicherheitstrainings für die Minderjährigen. „Mit 17 weiß ich noch nicht, wie unterschiedliche Autos in brenzligen Situationen reagieren.“ Die Verkehrswacht setzt jedoch auf Freiwilligkeit: „Wir raten den Begleitern, die Eigenheiten des Autos zunächst auf sicheren Plätzen zu erklären.“ Es gebe keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass teure Trainings mehr Erfolg zeigten. Zumal einige Berufsgenossenschaften unter www.vbg-fahrtraining.de darüber informieren, wo Interessierte kostenlos an einem solchen Training teilnehmen können.
HAZ, 16.06.2008
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei HannoverReporter.de (Amadeus Sartorius)
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei Creative Art Production GmbH
61. 11.06.08 06:00 Seelze, Bahnhofsstraße Containerbrand
Wieder brennt ein Container
Die Serie von Containerbränden im Stadtgebiet reißt nicht ab. Nachdem zuletzt meist Altpapiercontainer an der Klöcknerstraße in Letter das Ziel von Brandstiftern waren, ging dieses Mal ein Container an der Bahnhofsstraße in Seelze in Flammen auf. Der Vorfall ereignete sich bereits am Mittwoch gegen 6 Uhr, wurde aber erst gestern bekannt. Zeugen werden gebeten, die Polizei unter Telefon (0 51 37) 82 70 anzurufen. wal
Leine-Zeitung, 13.06.2008
60. 09.06.08 22:14 Seelze, Hannoversche Straße Tierrettung
59. 08.06.08 09:30 Seelze, technische Hilfeleistung, Boot (Triathlon)
Mehr als 100 Lohnder Fans feuern die Triathleten an
Die Lohnder Hölle war gestern weniger heiß als erwartet. Dem Aufruf von Ortsbürgermeister Wilfried Nickel, an der Radstrecke des Wasserstadt-Triathlons für Stimmung zu sorgen, waren gestern kaum Vereine gefolgt. Dafür machten mehr als 100 Schaulustige ordentlich Radau, als die Triathleten die Hafen- und die Calenberger Straße nach Gümmer entlangfuhren. Die Lohnder zeigten sich auch hilfsbereit: Mitglieder des Radfahrvereins halfen einem Sportler, einen kaputten Reifen zu flicken. Am meisten Stimmung kam auf, als die drei Lohnder Andreas Düber, Botho Schmerer und Frank Schubert die Kurve nahmen. „Nächstes Jahr wird das noch besser“, sagte Nickel. uk
Leine-Zeitung, 09.06.2008
58. 07.06.08 13:45 Seelze, technische Hilfeleistung, Boot (Triathlon)
Mehr als 100 Lohnder Fans feuern die Triathleten an
Die Lohnder Hölle war gestern weniger heiß als erwartet. Dem Aufruf von Ortsbürgermeister Wilfried Nickel, an der Radstrecke des Wasserstadt-Triathlons für Stimmung zu sorgen, waren gestern kaum Vereine gefolgt. Dafür machten mehr als 100 Schaulustige ordentlich Radau, als die Triathleten die Hafen- und die Calenberger Straße nach Gümmer entlangfuhren. Die Lohnder zeigten sich auch hilfsbereit: Mitglieder des Radfahrvereins halfen einem Sportler, einen kaputten Reifen zu flicken. Am meisten Stimmung kam auf, als die drei Lohnder Andreas Düber, Botho Schmerer und Frank Schubert die Kurve nahmen. „Nächstes Jahr wird das noch besser“, sagte Nickel. uk
Leine-Zeitung, 09.06.2008
57. 06.06.08 23:49 Seelze, Beethovenstraße Wohnungsbrand
Ausgedehnter Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus:
Feuerwehr muss elf Bewohner zum Teil über Drehleiter und mit Fluchthauben aus dreigeschossigem Wohnhaus ins Freie retten – Drei Verletzte!
Wohnung im ersten Geschoss stand in Vollbrand – Nachbarin versuchte älteres Ehepaar aus der Wohnung zu holen - Ehepaar über Drehleiter gerettet – Bewohner mussten aus Rauch evakuiert werden

In der Nacht zu Samstag mussten elf Bewohner im niedersächsischen Seelze (Region Hannover) von der Feuerwehr aus einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus gerettet werden, in dem es zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand gekommen war – mindestens drei Personen kamen verletzt ins Krankenhaus. Ersten Erkenntnissen vor Ort war das Feuer gegen Mitternacht im ersten Geschoss in der Wohnung eines älteren Ehepaares ausgebrochen. Eine aufmerksame Nachbarin versuchte das Ehepaar durch lautstarkes Klopfen auf das Feuer aufmerksam zu machen, doch diesem wurde offenbar der Weg zur Wohnungstür durch das Feuer abgeschnitten, so dass es sich auf den Balkon flüchtete. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort retteten das ältere Ehepaar, welches hilfesuchend auf dem Balkon stand, über eine Drehleiter und mit sogenannten Fluchthauben aus ihrer Wohnung. Zwei weitere Bewohner konnten ebenfalls über Drehleiter ins Freie gerettet werden. Sieben weitere Personen, deren Weg durch Rauch ebenfalls abgeschnitten worden war, konnten über das Treppenhaus ebenfalls mit Fluchthauben aus dem Gebäude evakuiert werden. Das ältere Ehepaar und deren Nachbarin kamen mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Die anderen Bewohner und ihre Kinder wurden vom Rettungsdienst betreut. Wie es genau zu dem Feuer kommen konnte, steht noch nicht fest. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Fluchtweg durch Feuer abgeschnitten
Mindestens drei Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Seelze wurden in der Nacht zu Sonnabend bei einem Brand leicht verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Feuerwehr brach das Feuer in der Wohnung eines älteren Ehepaares aus noch ungeklärter Ursache aus.

Eine aufmerksame Nachbarin versuchte, das Ehepaar durch lautstarkes Klopfen auf das Feuer aufmerksam zu machen. Der Weg zur Wohnungstür war dem Paar aber offenbar durch das Feuer schon abgeschnitten, so dass es auf den Balkon flüchtete. Die Feuerwehr rettete die beiden mit einer Drehleiter und sogenannten Fluchthauben aus ihrer Wohnung. Zwei weitere Bewohner stiegen ebenfalls über Drehleiter ins Freie. Sieben weitere Personen, wurden über das Treppenhaus ebenfalls mit Fluchthauben aus dem Gebäude evakuiert. Das Ehepaar und deren Nachbarin kamen mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Die anderen Bewohner und ihre Kinder wurden vom Rettungsdienst betreut. Wie es genau zu dem Feuer kommen konnte, steht noch nicht fest. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
HAZ, online

Drei Menschen bei Brand leicht verletzt
Bei einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Beethovenstraße sind in der Nacht zum Sonnabend drei Menschen leicht verletzt worden. Eine Bewohnerin des Hauses hatte um 23.45 Uhr Brandgeruch bemerkt und durch lautes Klopfen an der Tür ihre Nachbarn alarmiert. Als die Nachbarn, ein 71-Jähriger und eine 67-Jährige, die Tür öffneten, sah die Frau Feuer in der Wohnung und brachte das Rentnerpaar ins Freie. Alle drei erlitten eine leichte Rauchvergiftung. Die Feuerwehr rettete weitere Hausbewohner mit der Drehleiter und Fluchthauben und evakuierte die Bewohner der Nachbarhäuser. 60 Feuerwehrleute aus Seelze und Letter hatten den Brand schnell gelöscht. Ein Zimmer ist ausgebrannt, die Wohnung verqualmt. Der Rauch breitete sich auch in andere Wohnungen aus. Die Polizei sucht nach der Brandursache. uk
Leine-Zeitung, 09.06.2008

Acht Personen bei Feuer gerettet
Beim Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Beethovenstraße in Seelze sind in der Nacht zu Sonnabend drei Personen verletzt worden. Gegen 23.45 Uhr bemerkte eine 34-jährige Hausbewohnerin, dass aus der Nachbarwohnung im ersten Obergeschoss Brandgeruch kam. Sie machte sich durch lautes Klopfen an der Wohnungstür bemerkbar und weckte dadurch die Mieter. Als der 71-jährige Mann und seine 67-jährige Frau die Wohnungstür geöffnet hatten, begleitete die Nachbarin das Ehepaar nach draußen. Fünf weitere Hausbewohner konnten von der Feuerwehr unverletzt aus dem Gebäude gebracht werden. Das Ehepaar und die Retterin erlitten leichte Rauchvergiftungen. Sie mussten ärztlich behandelt werden. Die Wohnung brannte vollständig aus. Die Brandermittler der Polizei werden am Montag mit den Untersuchungen zur Brandursache beginnen. tm
HAZ, 09.06.2008
Feuerwehr rettet acht Hausbewohner
SEELZE. Rund 30 000 Euro Schaden – das ist die Bilanz eines Wohnungsbrandes in Seelze. Vermutlich hatte eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe das Feuer ausgelöst. Der Brand brach gegen 23.45 Uhr in der Nacht zu Sonnabend aus. Eine Mieterin in dem Mehrfamilienhaus roch Qualm aus der Wohnung eines benachbarten älteren Ehepaares. Sie alarmierte die 67-jährige Frau, deren Mann (71) – und brachte beide aus der Wohnung, in der bereits einige Möbel in Flammen standen, ins Freie. Die Feuerwehr rettete acht weitere Bewohner aus dem Gebäude – mit Drehleitern und Fluchthauben. Drei Menschen kamen laut Polizei mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser. bl
Neue Presse, 09.06.2008Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei Nonstopnews
 
 
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56. 06.06.08 18:30 Seelze, Time 2 Skate
Zahlreiche Vereine stellen 71 Ordner bereit
Das Team Jugend der SG Letter 05 um Dirk Platta hat „Time 2 Skate“ organisiert. 71 Ordner sorgten auf der 13-Kilometer- Strecke für einen reibungslosen Ablauf und sperrten die Straßen ab. Freiwillige von DLRG, Technischem Hilfswerk, Feuerwehr, Schützengesellschaft Letter, Nachbarschaftsverein Seelze-Süd und dem Kinderschutzverein POC halfen dabei. DRK-Sanitäter begleiteten die Tour auf Fahrrädern, mussten aber nur ein Pflaster ausgeben. Das Team Jugend arbeitete mit der Polizei zusammen. Die Ordnungshüter meldeten keine Zwischenfälle. Die Stadt unterstützte die „Time 2 Skate“ vor dem Hintergrund des City-Marketings. Bürgermeister Detlef Schallhorn bezeichnete die Premiere als eine tolle Sache und hofft, dass sich nächstes Jahr wieder Organisatoren für die Tour finden. Dann werde er mitfahren. hei
Leine-Zeitung, 09.06.2008
500 Inlineskater fahren mit
Tross fährt auf Rollschuhen von Letter nach Seelze und zurück – Nur kleine Blessuren

Ungeduldig warten die Skater vor dem Leine-Stadion auf den Startschuss zur ersten „Time 2 Skate“. Fast 500 Teilnehmer, vom Grundschulkind bis zum rüstigen Rentner, haben sich am Freitagabend auf ihren Inliner-Rollschuhen zusammengefunden, um auf abgesperrten Straßen von Letter nach Seelze zu skaten. Um 19.45 Uhr geht es endlich los, Bürgermeister Detlef Schallhorn gibt den Startschuss. Das Führungsfahrzeug setzt sich in Bewegung, die Skater rollen hinterher. Die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf den Gesichtern, angefeuert von etwa 30 Zuschauern, beginnt der Tross seine Fahrt. Die Huckel zur Verkehrsberuhigung auf dem Hirtenweg noch gut gemeistert, kommt es auf der Porschestraße zu ersten kleinen Stürzen. Beschwerden über die Beschaffenheit der Straße werden laut. Da die meisten Teilnehmer aber gut geschützt sind, bleibt es bei blauen Flecken. Über Nebenstraßen gelangt die Gruppe auf die Lange-Feld- und Hannoversche Straße. Dort zieht sich das Feld auseinander. Die wartenden Autofahrer nehmen die Sperrung gelassen und beobachten neugierig die Skater. Die erreichen nach und nach den Sammelpunkt an der Grand-Couronne-Allee. Die Meinungen über den Abend sind dort durchweg positiv. Jutta Meyer aus Garbsen ist mit Maren Mastroberardino aus Neustadt nach Seelze gekommen „Es gefällt mir sehr gut hier, es ist auf jeden Fall besser abgesperrt als vor Kurzem in Osterwald“, sagt sie. „Schade, dass es keine Getränke am Sammelpunkt gibt.“ Auch Grundschullehrerin Ingrid Herwig ist mit drei Schülern ihrer Inline- AG aus Garbsen nach Seelze gekommen. Letters stellvertretender Ortsbürgermeister Farid Oucherif skatet ebenfalls mit: „Wir müssen Garbsen schließlich zeigen, dass wir das genauso gut können“, sagt er. Nach einer kurzen Pause geht es vorbei an interessierten Zuschauern wieder nach Letter. Zurück am Leine-Stadion sind alle ein wenig geschafft, aber zufrieden. Die elfjährige Inga Rodieck aus Letter macht es sich sofort mit einem Getränk gemütlich: „Das hat Spaß gemacht. Wenn es das wieder gibt, fahre ich mit“, sagt sie. Auch die anderen Teilnehmer lassen den Abend bei der After- Skate-Party mit Musik, Bratwurst und kalten Getränken ausklingen.
Leine-Zeitung, 09.06.2008
55. 06.06.08 15:44 Seelze, Kanalbrücke Ölschaden auf Wasser
54. 06.06.08 08:09 Seelze, Motorboot Sportclub Ölschaden auf Wasser
Jacht sinkt - Diesel läuft aus
Ursache ist noch nicht bekannt - Rund 150 Liter Kraftstoff verunreinigen den Kanal

In der Nacht zum Freitag ist ein rund zehn Meter langes Boot im Seelzer Jachthafen gesunken. Hafenmeister Frank Klingenberg gelang es mit mehreren Helfern, die Jacht bis zum Freitagnachmittag wieder an Land zu heben. Da rund 150 Liter Biodieselkraftstoff in den Kanal gelaufen waren, ermittelt die Wasserschutzpolizei wegen Gewässerverunreinigung. Erst am Donnerstagwar die Jacht zu Wasser gelassen worden. Warum sich über Nacht der Rumpf des Shiffes mit Wasser füllte, ist noch ungeklärt. "Eine Möglichkeit ist, dass ein Ventil nicht richtig geschlossen war", sagte Dietmar Luda von der Wasserschutzpolizei Hannover. Auszuschließen sei auch nicht, dass Folgeschäden eines Einbruchs verantwortlich sind. Die Beamten haben die Jacht zunächst beschlagnahmt, um zu klären, ob jemand für die Wasserverschmutzung verantwortlich gemacht werden kann. Die Feuerwehr Seelze war gegen 8 Uhr morgens alarmiert worden und rückte mit 19 Helfern aus, um eine Ölsperre zu legen. "Dafür haben wir Schläuche aufgepumpt und auf dem Wasser verteilt", sagte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Ein auf Umweltschäden spezialisiertes Unternehmen aus Garbsen saugte den Dieselfilm auf dem Wasser ab. Die Helfer der Feuerwehr setzten auch zwei Tauchpumpen im Boot ein, um die Jacht wieder aus dem Wasser zu befördern. Erst gegen Mittag bewegte sich das Boot, das nach Aussage von anderen Bootbesitzern einen Schätzwert von 125 000 Euro hat, und begann wieder zu schwimmen. Der Eigner der Jacht wurde telefonisch über das Unglück informiert und kam offenbar aus gesundheitlichen Gründen nicht nach Seelze. Wie andere Bootsbesitzer berichteten, war erst vor wenigen Wochen eine Segeljacht im Seelzer Hafen gesunken.
Leine-Zeitung, 09.06.2008

Jacht sinkt wegen defekter Toilette – Schaden bis zu 50 000 Euro
Bei dem Anfang Juni im Seelzer Jachthafen gesunkenen Boot war offenbar die Toilettenanlage fehlerhaft repariert worden. Wie der Sprecher der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen Karsten Wolff mitteilte, sind die Ermittlungen zur Unfallursache jedoch noch nicht abgeschlossen. „Das ist sehr kompliziert“, sagte er. „Wir prüfen eine ganze Kette an Verantwortlichkeiten.“ Dazu gehöre unter anderem auch, ob der Fehler beim Zuwasserlassen hätte bemerkt werden müssen. In der Nacht, nachdem die Jacht in den Kanal gesetzt wurde, war sie gesunken. Der Schaden am Boot liege zwischen 30 000 und 50 000 Euro. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei zielen jedoch auf die Gewässerverunreinigung ab. Rund 150 Liter Diesel waren bei dem Unfall in den Kanal gelaufen. Nennenswerte Umweltschäden waren nach Erkenntnissen der Region nicht entstanden. rah
Leine-Zeitung, 18.07.2008
53. 03.06.08 11:05 Seelze, L390 Verkehrsunfall
52. 02.06.08 21:00 Seelze, Wunstorfer Straße Tierrettung (Hummelnest)
51. 01.06.08 20:45 Seelze, Bahngelände ABC Land 2, Kesselwagen
50. 01.06.08 09:00 Seelze, Bahngelände ABC Land 2, Kesselwagen
49. 31.05.08 16:54 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 2, Kesselwagen
Feuerwehr flickt Leck in Kesselwagen
Gefahrgutunfall auf dem Rangierbahnhof: 30 Einsatzkräfte arbeiten fünf Stunden lang in brütender Hitze

SEELZE. Ein tropfender Kesselwagen mit dem ätzenden Stoff Epoxidharz hat Sonnabend fünf Stunden lang rund 30 Helfer von Feuerwehr und Polizei in Atem gehalten. „Der Waggon kam aus der Tschechischen Republik und sollte in ein Werk nach Duisburg“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Auf dem Rangierbahnhof Seelze entdeckten Bahnmitarbeiter den Schaden und alarmierten die Einsatzkräfte. Zuerst wurden auch noch Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Letter hinzugerufen. „Die konnten wir dann aber schnell wieder entlassen, nachdem feststand, dass keine weitere Gefahr für Mensch oder Natur bestand“, berichtete Blume. Nachdem der Waggon auf ein sicheres Abstellgleis gezogen worden war, begannen die Fachkräfte mit den Untersuchungen. Ausgerüstet mit Atemschutz- und Filtergerät rückten die Fachleute der Feuerwehr dem Waggon dann näher: „Es stellte sich heraus, dass eine Schweißnaht undicht war, daraus tropfte es.“ Ein Versuch, die Naht mit einem Spezialkitt zu verschließen, schlug fehl. Der Spezialkitt löste sich nach einiger Zeit wieder auf, und es tropfte erneut. „Wir mussten leider feststellen, dass die Naht nicht besonders professionell verschweißt war“, sagte Blume. Ein erneuter Versuch, diesmal mit Flüssigmetall, klappte – die Naht hielt. „Der Einsatz war für die Atemschutzträger eine mehr als schweißtreibende Angelegenheit, denn es herrschte eine drückende Hitze“, sagte der Ortsbrandmeister. Erneut habe sich aber gezeigt, dass die Zusammenarbeit mit allen Einsatzkräften der Bahn, der Feuerwehr und der Polizei hervorragend funktioniert habe.
Leine-Zeitung, 02.06.2008

Gefahrgutunfall: Epoxidharz tropft aus undichtem Kesselwagen
Ein mit 50 Tonnen flüssigem Epoxidharz beladener Kesselwagen ist am Sonnabend auf dem Rangierbahnhof in Seelze undicht geworden. In einem dreistündigen Einsatz dichtete die Feuerwehr Seelze den Waggon ab.

Den Waggon der Railion Deutschland AG brachte ein Güterzug aus Tschechien nach Seelze. Ein neuer Zug sollte den Kesselwagen nach Duisburg fahren, wo der Stoff zur Weiterverarbeitung in einem Produktionsbetrieb vorgesehen war. Rangierarbeiter stellten am Waggon fest, der in Höhe Lange-Feld-Straße auf dem Rangierbahnhof zwischen Seelze und Letter stand, dass eine Flüssigkeit aus dem isolierten Kesselwagen tropfte. Gegen 17.00 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Seelze und Letter alarmiert. Die Aktiven der Gefahrguteinheit der Feuerwehr Seelze stellten fest, dass keine Gefahr für die Bevölkerung von dem Stoff ausging. Der Ortsbrandmeister Alfred Blume aus Seelze und der Notfallmanager der Deutschen Bahn AG beschlossen, den undichten Kesselwagen an einen sicheren Ort zur näheren Untersuchung zu bringen. Daraufhin verlegte die gesamte Feuerwehr Seelze den Einsatz auf ein Bahngelände an der Kanalstraße. Dort bereitete die Feuerwehr Seelze den weiteren Gefahrguteinsatz vor. Bei Außentemperaturen um 30 Grad rüsteten sich 2 Trupps mit Atemschutzgeräten aus. Zwei weitere Trupps zogen leichte Chemieschutzanzüge und Atemschutzmasken an. Schläuche für Löschwasser mussten verlegt werden. Zwei Schaumrohre kamen zur Sicherheit in Stellung, eines am Boden und eines auf der Drehleiter. Mit dem „Löschzug Schiene“, der aus einer Diesellok und dem Löschwagen besteht, den auch die Feuerwehr Seelze besetzt, wurde der undichte Kesselwagen auf ein Abstellgleis in Höhe der Kanalstraße geschoben. Dort wurde der Ablass des Waggons provisorisch von der Feuerwehr abgedichtet. Epoxidharz ist ein Lösungsmittel. Es ist in dieser Form beim Austritt aus dem Kesselwagen flüchtig, Haut und Augen reizend sowie wassergefährdend. Für die spätere Anwendung wird der flüssige Stoff mit Härter versetzt. Zur Anwendung kommt Epoxidharz beispielsweise bei der elektrischen Tauchlackierung im Automobilbau sowie als Korrosionsschutz im Schiffsbau. Die Feuerwehr Seelze war insgesamt mit 30 Einsatzkräfte und 7 Fahrzeugen im Einsatz, der erst gegen 20.00 Uhr beendet war. Der Kriminaldauerdienst der Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Gefahrgutunfalles aufgenommen. An gleicher Stelle ereignete sich am 9. April ebenfalls ein Gefahrgutunfall. Ein mit 40 Tonnen Natriumhydrogensulfid beladener Kesselwagen der Railion Deutschland AG hatte Undichtigkeiten am Bodenablass. Auch in diesem Fall musste die Feuerwehr Seelze den Kesselwagen abdichten.""
HAZ, online
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48. 29.05.08 12:50 Letter, Wilhelm-Busch-Straße Gasgeruch, brennbar
Verdünner löst Großeinsatz der Feuerwehr aus
Letter. Ein vermeintlicher Gasgeruch in einem Mehrfamilienhaus an der Wilhelm-Busch-Straße hat gestern Mittag einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Es handelte sich allerdings nur um ausdünstendes Verdünnungsmittel. Eine Bewohnerin hatte um 12.30 Uhr die Feuerwehr alarmiert: Sie hatte den Geruch im Treppenhaus zuerst für Farbe gehalten. Als der Geruch stärker wurde, bekam sie Angst – das Haus hat einen Gasanschluss. 20 Feuerwehrleute aus Seelze und Letter rückten mit sechs Fahrzeugen an. Als sie das Haus erreichten, hatten die Bewohner ihre Wohnungen schon verlassen und sich in Sicherheit gebracht. Schnell fanden die Feuerwehrleute im Keller die Ursache: eine offene Dose Verdünnungsmittel. „Vielleicht ist das wegen des warmen Wetters stärker ausgedünstet als normal“, sagte Jens Köhler, Sprecher der Feuerwehr. Um 13.20 Uhr gab Einsatzleiter Thomas Landmann Entwarnung. Die Feuerwehr belüftete das Haus mit einem großen Ventilator. uk
Leine-Zeitung, 30.05.2008
47. 24.05.08 19:00 Seelze, Jugend Blasorchester Konzert Brandschutzwache
46. 19.05.08 15:45 Seelze, Beethovenstraße Rauchentwicklung aus Wohnung
Feuerwehr lüftet Küche
Seelze. Ein verkohltes Essen hat in Seelze gestern einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Gegen 15.45 Uhr wurden die Feuerwehrleute zu einem Haus in der Beethovenstraße gerufen, weil dort Rauch aus einem Fenster im Erdgeschoss ausgetreten war. Sie konnten jedoch bald wieder abziehen, da sie nur die Küche belüften mussten. Verletzte gab es laut Polizei auch nicht. rah
Leine-Zeitung, 20.05.2008
45. 16.05.08 17:00 Letter, Im Sande Bromgeruch
44. 15.05.08 00:17 Seelze, Wunstorfer Straße Meldereinlauf
Geplatzte Batterie verliert Schwefelsäure
Seelze. Ein kurzzeitiger Stromausfall hat in der Nacht zum Donnerstag einen Feuerwehreinsatz im Honeywell-Industriepark ausgelöst. Gegen 0.30 Uhr gab der Feuer- und Rauchmelder von Honeywell Alarm: Eine Batterie war wegen Überspannung geplatzt, Schwefelsäure trat aus. Die Werkfeuerwehr und die ebenfalls alarmierte Ortsfeuerwehr Seelze hatten die Lage allerdings schnell im Griff. Die Feuerwehrleute konnten die ausgetretene Schwefelsäure abstreuen. So verhinderten sie Schäden an Gebäude und Geräten. Niemand wurde verletzt. Schwefelsäure ist stark ätzend und eine der stärksten Säuren. Auch Autobatterien beinhalten Schwefelsäure. hei
Leine-Zeitung, 16.05.2008
43. 09.05.08 11:30 Seelze, Beethovenstraße Hilflose Person
Die Feuerwehr rettet hilflosen 61-Jährigen
Seelze. Eine hilflose Person und zwei Betrunkene haben gestern gegen 11.30 Uhr Einsätze von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Ein 61-Jähriger lag fast 24 Stunden hilflos in der Badewanne seiner Wohnung an der Beethovenstraße, bevor er von seiner Schwester entdeckt wurde. „Wir mussten das Fenster aufbrechen, um den Notarzt in die Wohnung zu lassen“, sagte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zwei Betrunkene, 24 und 38 Jahre alt, einer davon mit 2,97 Promille, griff die Polizei hinter dem Rathaus auf. Beide wurden zur Ausnüchterung mit auf die Wache genommen. em
Leine-Zeitung, 10.08.2008
42. 05.05.08 21:15 Seelze, Mozartstraße Technische Hilfeleistung
41. 03.05.08 03:10 Seelze, Sandrehre Kleinbrand
40. 29.04.08 12:15 A2 Luthe > Garbsen VU / eingeklemmte Person, LKW
39. 28.04.08 19:50 Seelze, Almhorsterstraße Feuer (Laubenbrand)
38. 27.04.08 01:03 Seelze, VU / mit Katze
37. 26.04.08 23:56 Seelze, Almhorsterstraße Feuer (Laubenbrand)
36. 21.04.08 13:02 Seelze, Wunstorfer Straße Meldereinlauf
35. 19.04.08 10:19 A2 Luthe > Garbsen VU / eingeklemmte Person, PKW
34. 17.04.08 18:40 Letter, Ebertstraße Messwagen (Kellerbrand)
33. 17.04.08 17:35 Letter, Ebertstraße Kellerbrand
32. 09.04.08 15:30 Seelze, Bahngelände Gefahrgut
31. 09.04.08 00:30 Seelze, Wunstorfer Straße Tierrettung
30. 29.03.08 04:00 Letter, Uferstraße Messwagen (Kellerbrand)
29. 29.03.08 03:06 Letter, Uferstraße Kellerbrand
28. 25.03.08 07:29 Seelze, Kanalstraße LKW im Wasser
Kleinlaster von Bauhofparkplatz entwendet und in Kanal gelenkt
Zunächst war unklar, ob Person in LKW, daher Taucher im Einsatz – Hintergründe noch völlig unklar

In Seelze bei Hannover kam es am Dienstagmorgen zu einem Großeinsatz der kurioseren Art: Ein Kleinlaster war vom Parkplatz eines Bauhofes wie von Zauberhand in einen angrenzenden Kanal befördert worden. Zunächst war unklar, ob möglicherweise ein Mitarbeiter mit dem LKW in das eisige Wasser gestürzt war, doch die sofort alarmierten Taucher konnten dahingehend Entwarnung geben: Keine Person befand sich im Wasser. Weitere Ermittlungen ergaben schließlich, dass der LKW wohl von Dieben geklaut und anschließend absichtlich oder aus Versehen über eine Baustellenzufahrt in den Kanal gelenkt wurde. Ob es sich nun um die Variante „Dummer Dieb“ oder „Gemeiner Dieb“ handelt, muss nun noch geklärt werden…
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27. 23.03.08 10:10 Seelze, Taucher Lohnde
26. 23.03.08 00:18 Seelze, Vor den Specken Rauchentwicklung im Keller
25. 19.03.08 11:50 Seelze, Ulmenstraße Tragehilfe
24. 16.03.08 06:25 Seelze, Humboldtstraße Container Brand
23. 16.03.08 05:50 Seelze, Wunstorfer Straße Container Brand
22. 05.03.08 00:50 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 1
VW brennt aus, Benzol tropft aus Waggon
Letter/Seelze. Viel Arbeit für die Feuerwehren in der Nacht zum Mittwoch: In Letter brannte ein gestohlenes Auto aus, auf dem Rangierbahnhof tropfte Benzol aus einem Kesselwaggon. Unbekannte hatten an der Brandenburger Straße einen schwarzen VW Passat gestohlen. Möglicherweise wegen der kurzgeschlossenen Zündung fing der Wagen gegen 1 Uhr etwa einen Kilometer weiter am Ortsausgang in Richtung Seelze Feuer und brannte aus. Die Täter entkamen. Die Feuerwehr Letter löschte den Brand mit Schaum. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei. Zeitgleich dichtete die Feuerwehr Seelze wenige Hundert Meter entfernt auf dem Rangierbahnhof ein leckes Ventil an einem Güterwagen ab. Eine geringe Menge giftiges und leicht entzündliches Benzol trat aus. Die freiwilligen Helfer mussten unter schwerem Atemschutz arbeiten. wal
Leine-Zeitung, 06.03.2008
21. 01.03.08 18:30 Seelze, Tragehilfe ASB
20. 23.02.08 14:04 Seelze, Beethovenstraße Feuer mit Menschengefährdung
19. 21.02.08 20:17 Seelze, Marienwerderallee Rauchentwicklung
Keilriemen auf Kegelbahn läuft heiß
Seelze. Ein heißgelaufener Keilriemen des Motors, mit dem die Kegelbahn in den Bürgerstuben an der Marienwerderallee betrieben wird, hat am Donnerstagabend um 20.20 Uhr einen Großalarm bei der Feuerwehr ausgelöst. Durch den Defekt war es zu einer starken Qualmentwicklung gekommen. Wie sich später herausstellte, war der Auslöser eine verdrehte Schnur, an der einer der neun Kegel aufhängt war. Dadurch stellten sich die Kegel nicht automatisch auf, sondern wurden immer wieder hochgezogen und wieder heruntergelassen. Durch diesen ständig wiederkehrenden Mechanismus lief dann der Keilriemen des Motors heiß und es entstand starker Rauch. Nachdem alle Gäste das Haus verlassen hatten und kein Feuer festgestellt wurde, konnten die Feuerwehrkräfte den Schaden an der Kegelbahn beheben und die Rauchentwicklung stoppen. em
Leine-Zeitung, 22.02.2008
18. 17.02.08 14:04 Seelze, Goethestraße Baum auf Gehweg
17. 16.02.08 09:00 Seelze, PKW Brand
16. 15.02.08 21:30 Berenbostel VU (Amtshilfe)
15. 13.02.08 11:30 Seelze, Bahngelände Gefahrgut
14. 11.02.08 22:35 Seelze, Hans-Böckler-Straße Türöffnung
13. 29.01.08 07:53 A2 Luthe > Kolenfeld VU / LKW im Graben
12. 27.01.08 10:30 Letter, Wasserschaden
11. 25.01.08 ??:?? Seelze, Leinemasch Personen im Wasser
Feuerwehr birgt Jugendliche aus Hochwasser
Letter/Seelze. Der Dauerregen und das Leine-Hochwasser haben am Wochenende die Rettungskräfte beschäftigt. In Letter liefen Keller voll, in Seelze rettete die Feuerwehr drei Jugendliche aus den Fluten. Am Dalienweg in Letter stanben gestern Morgen die Kellerräume eines Doppelhauses unter Wasser. Wegen einer defekten Pumpe staute sich das Regenwasser in den Kanälen, der Rückstau überflutete die Keller. Neun Feuerwehrleute legten die Räume mit Wassersaugern trocken. Bereits am Freitagabend hatten Seelzer Feuerwehrleute zwei Jungen (15) und ein Mädchen (12) von den überfluteten Wiesen zwischen Letter und Seelze gerettet. Die Jugendlichen hatten sich zu Fuß auf den Weg von Havelse nach Seelze gemacht, sich dann aber in der Dunkelheit verirrt und per Handy einen Notruf abgesetzt. Da die Lage nach den ersten Meldungen unklar war, wurden auch die Feuerwehren Lohnde und Garbsen alarmiert. Das Mädchen kam mit einer Unterkühlung ins Krankenhaus. wal
Leine-Zeitung, 26.01.2008
10. 20.01.08 13:00 Seelze, L390 Hochwasser
9. 20.01.08 11:32 Seelze, Hannoversche Straße Ausgelaufener Kraftstoff
8. 19.01.08 15:30 Lohnde, Ast entfernen
7. 15.01.08 18:00 Seelze Süd Tierrettung
6. 12.01.08 16:00 Seelze, Honeywell Brandschutz
5. 11.01.08 03:42 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 1
Gefahrguteinsatz nach Butanolaustritt aus Güterwaggon
Feuerwehr unter Vollschutz - Leck abgedichtet und Waggon sichergestellt

In der Nacht zu Freitag hat ein leckgeschlagener Kesselwaggon für einen Gefahrguteinsatz der Feuerwehr in Seelze bei Hannover gesorgt. Nach Angaben der Polizei war aus einem Waggon auf dem Güterbahnhof Butanol ausgetreten. Der flüssige Gefahrstoff ist brennbar, verursacht einen stechenden Geruch und wird zur Herstellung von Lacken verwendet. Die Feuerwehr ging unter Vollschutz vor, um das Leck an dem unteren Teil des Kesselwaggons abzudichten. Danach wurde der leckgeschlagene Waggon aus dem Gefahrenbereich zur weiteren Untersuchung auf einem Abstellgleis sichergestellt. Für die Bevölkerung soll keine Gefahr bestanden haben.
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4. 09.01.08 21:10 Seelze, Hilflose Person
3. 03.01.08 16:00 Seelze, Alter Krug Brandschutzwache
2. 03.01.08 09:00 Seelze, Hannoversche Straße kleine technische Hilfeleistung
Frau verletzt sich schwer
Seelze. Bei Arbeiten hat sich gestern Morgen gegen 9 Uhr eine Verkäuferin in einem Supermarkt an der Hannoverschen Straße schwer verletzt. Die Frau trat in einen etwa zehn Zentimeter langen Nagel, der in einem Brett steckte. Da der Nagel von den Rettungskräften vor Ort nicht aus dem Fuß entfernt werden konnte, wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. em
Leine-Zeitung, 04.01.2008
1. 03.01.08 08:50 A2 Garbsen > Berlin VU / eingeklemmte Person, PKW
68-Jähriger auf A 2 getötet
Ein 68-jähriger Autofahrer ist am Donnerstagmorgen auf der A 2 in Garbsen tödlich verunglückt - vermutlich erlitt der Mann am Steuer einen Herzinfarkt. Der Opel-Fahrer, der in Richtung Berlin unterwegs war, verlor gegen 8.50 Uhr in Höhe der Raststätte Garbsen die Kontrolle über sein Auto. Dieses touchierte zunächst die Mittelschutzplanke, schleuderte auf die rechte Fahrspur und prallte dann unter das Heck eines Sattelzug-Aufliegers. Der 68-Jährige war sofort tot. Die Autobahn in Richtung Berlin wurde für zwei Stunden gesperrt, der Verkehr über die Raststätte umgeleitet. so
HAZ, 04.01.2008
Freitag, 15. März 2013 10:12

Einsätze 2007

Nr.DatumUhrzeitOrtWas
157. 29.12.07 ??:?? Seelze, Technische Hilfeleistung nach VU
156. 29.12.07 06:15 Seelze, Hilflose Person
155. 28.12.07 10:25 Seelze, Kastanienweg Hilflose Person
154. 22.12.07 10:45 Gümmer, Feuer
153. 18.12.07 10:40 Seelze, Hilflose Person
152. 16.12.07 20:48 Seelze, AWO Meldereinlauf
151. 13.12.07 18:38 K253 Dedensen > Ostermunzel VU / eingeklemmter Person, PKW
150. 11.12.07 19:20 Seelze, Hilflose Person hinter Tür
149. 09.12.07 17:35 A2 VU
148. 09.12.07
08.12.07
15:00 Seelze, Weihnachtsmarkt Brandschutzwache
147. 07.12.07 15:00 Seelze, Humboldtstraße Hilflose Person
146. 05.12.07 18:15 Seelze, Wunstorfer Straße ABC Land 1
145. 01.12.07 16:30 Letter, Menschenrettung
144. 01.12.07 13:00 Seelze, Lebenshilfe Brandschutzwache
144. 30.11.07 08:50 Seelze, Breslauer Straße Hilflose Person
143. 25.11.07 11:00 Seelze, Tankstelle kleine technische Hilfeleistung
142. 25.11.07 08:20 Seelze, Leine Öl auf Wasser
141. 24.11.07 22:20 Seelze, Hilflose Person (Fahrstuhl)
140. 20.11.07 18:28 Seelze, Hannoversche Straße Ölspur
139. 17.11.07 08:00 Seelze, Königsbergstraße Containerbrand
138. 16.11.07 17:00 Seelze, Kindergarten Brandschutzwache
137. 08.11.07 15:00 Harenberg Gasgeruch
136. 07.11.07 05:35 A2, Garbsen VU
135. 05.11.07 21:55 Almhorst Wasserschaden
134. 03.11.07 02:40 Seelze, Kurt-Schumacher-Straße Containerbrand
133. 28.10.07 17:45 Seelze, Beethovenstraße Person auf Balkon
132. 27.10.07 04:30 Lohnde kleine technische Hilfeleistung
131. 17.10.07 18:05 Seelze, Leine Personensuche
130. 08.10.07 10:50 Letter, Ahlemer Straße VU / eingeklemmter Person, PKW im GrabenBericht
Roadster landet im Graben
Frau verletzt, Polizei sucht VW-Fahrer
Letter. Eine 24-jährige Autofahrerin hat ihr Auto gestern auf der Bundesstraße 441 ungebremst in den Graben gelenkt. Sie kam mit Verletzungen ins Krankenhaus. Ein anderes Auto soll sie geschnitten haben. Die Seelzerin war mit ihrem Smart Roadster gegen 11 Uhr auf der B 441 in Richtung Ahlem unterwegs. Kurz vor der Tempo-50-Zone direkt am Letterholz soll ihren Angaben zufolge der Fahrer eines weißen VW Passat Kombi zum Überholen angesetzt und sie beim Wiedereinscheren geschnitten haben. Die junge Frau riss das Lenkrad nach rechts, der Wagen rutschte offenbar ungebremst in den rund zwei Meter tiefen Graben und rammte die gegenüberliegende Böschungsseite. Die Fahrerin hatte dabei noch erhebliches Glück: Ihr Wagen verfehlte einen dicken Laternenmast nur um Haaresbreite. Die Frau erlitt einen Schock und klagte über Schmerzen am Knie. Rettungssanitäter versorgten sie an der Unfallstelle und brachten sie in ein Krankenhaus nach Hannover. Feuerwehrleute aus Letter und Seelze bargen den Wagen. Unfallforscher der Medizinischen Hochschule sicherten Spuren. Die Polizei Seelze bittet Unfallzeugen, sich unter Telefon (0 51 37) 82 70 zu melden. wal
Leine-Zeitung, 09.10.2007

129. 03.10.07 12:50 Seelze, Leine Menschenrettung, Person in Leine
128. 02.10.07 09:40 Seelze, Leine Erkundung Hochwasser
127. 02.10.07 08:33 B441 Gümmer > Lohnde ABC Land 1, Öl auf MittellandkanalBericht
Ölteppich auf Kanal gemeldet

Lohnde/Gümmer. Ein Spaziergänger hat am Dienstagvormittag einen mehrere Hundert Meter langen Ölteppich auf dem Mittellandkanal gemeldet. Mehrere Feuerwehrleute suchten allerdings vergeblich vom Wasser und Ufer aus. Laut eines Feuerwehrsprechers sei die Verschmutzung offenbar erheblich kleiner gewesen als gemeldet und wohl von einem Schiff verwirbelt worden. wal
Leine-Zeitung, 03.10.2007

126. 02.10.07 01:50 A2 Luthe > Kolenfeld VU / eingeklemmte Person, LKW im Graben
125. 01.10.07
30.09.07
01:50 Klein Düngen (Kreis Hildesheim) Hochwasser
von Bernhard Behning
von Bernhard Behning
124. 30.09.07 17:15 A2 Luthe VU
123. 30.09.07 10:00 Seelze, Kartoffelfest Brandschutzwache
122. 17.09.07 21:00 Seelze Süd, Tierrettung
121. 01.09.07 08:00 Seelze, Fahrbahn verschmutzt
120. 31.08.07 15:35 Seelze, Hilflose Person
119. 30.08.07 21:10 Seelze, VU (Pferd)
118. 26.08.07 09:00 Seelze, Weizenkamp Tierrettung
117. 25.08.07 21:48 Dedensen, Forstamtstraße Taucher, Suizidversuch
116. 19.08.07 22:03 Seelze, Ulmenstraße Öl auf Fahrbahn
115. 18.08.07 16:41 Seelze, Herderstraße eingeklemmte Person
114. 15.08.07 18:50 Seelze, Hindenburgstraße VU
113. 11.08.07 09:45 Letter, Feuer
112. 06.08.07 19:00 Seelze, RSV technische Hilfeleistung
111. 05.08.07 16:35 Seelze, Hannoversche Straße Hilflose Person
110. 31.07.07 18:02 Seelze, Kanalstraße Ast über Fahrbahn
109. 23.07.07 21:00 Seelze Süd, Kindergarten Tierrettung
108. 21.07.07 15:30 Seelze Süd, Tierrettung
107. 21.07.07 ??:?? Seelze, Leine Motorroller in der LeineBericht
Taucher bergen Diebesgut
Feuerwehr hievt gestohlene Motorroller aus der Leine – Auch mehrere Fahrräder gefunden

Letter. Die Feuerwehr hat am Sonnabend drei gestohlene Motorroller aus der Leine bei Letter geborgen. Die Polizei hatte um Amtshilfe gebeten, nachdem sie das Diebesgut entdeckt hatte. Die rot lackierten Motorroller lagen mehrere Tage mitten im Fluss und waren von der Fußgängerbrücke an der Uferstraße im Wasser zu erkennen. Die Leine ist dort nur etwa eineinhalb Meter tief. „Die Täter hatten die Roller von der Fußgängerbrücke ins Wasser geworfen“, sagte ein Polizeisprecher. Die Feuerwehren aus Seelze, Letter und Lohnde rückten zur Bergungsaktion mit drei Booten an. Die Feuerwehrleute mussten Boote und Taucher mit mehreren Seilen absichern, weil die Leine dort eine sehr starke Strömung hat. Mit großem Kraftaufwand mussten die abgesicherten Taucher immer wieder gegen die Wasserfluten ankämpfen, bis sie die Roller gefunden hatten. Wegen des steilen Ufers an dieser Stelle des Flusses musste eine Seilwinde eingesetzt werden, um die Roller aus dem Wasser zu hieven. Feuerwehrtaucher aus Burgdorf unterstützten die Aktion. Sie fanden bei ihren Tauchgängen zudem mehrere Fahrräder auf dem Grund der Leine. Die Räder sollen zu einem späteren Zeitpunkt aus der Leine geholt werden. Die Seelzer Polizei und die Wasserschutzpolizei beobachteten den mehrstündigen Einsatz. Gegen die Täter wird nun außer wegen Diebstahls auch wegen Umweltverschmutzung ermittelt. Die Polizei hat bereits einen 17-Jährigen aus Seelze überführt. Gegen weitere Verdächtige wird ebenfalls ermittelt.
Leine-Zeitung, 22.07.2007
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei Nonstopnews
106. 20.07.07 16:05 Seelze, Göxerlandstraße Feuer ohne Menschengefährdung
105. 20.07.07 09:30 Seelze, Jugendzentrum Feuer
104. 20.07.07 09:00 Seelze, Wunstorfer Straße Hilflose Person
103. 19.07.07 03:32 Garbsen, Alte Ricklinger Straße FeuerBericht
Diskothek „Ex M“ brennt aus
Rund eine Million Euro Schaden / Brandursache unklar
Ein Feuer hat in der Nacht zum Donnerstag die Großdiskothek „Ex M“ an der Alten Ricklinger Straße in Altgarbsen vernichtet. Durch das Löschwasser und eine teilweise eingestürzte Decke wurde ein im Erdgeschoss liegender Supermarkt verwüstet und muss vorerst geschlossen bleiben. Den Schaden schätzen Polizei und Feuerwehr auf etwa eine Million Euro; Personen hielten sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht in dem Gebäude auf. Zur Ursache konnten die Ermittler gestern noch nichts sagen. Die Einsatzkräfte waren gegen 3 Uhr alarmiert worden, als Autofahrer Feuerschein am Gebäude im Gewerbegebiet Garbsen-West bemerkt hatten und außerdem die Brandmeldeanlage Alarm schlug. Feuerwehren aus Garbsen und Seelze eilten mit 146 Mann und 32 Fahrzeugen nach Altgarbsen und begannen, das Feuer von mehreren Stellen aus zu bekämpfen. Zunächst war nicht klar, wo der Brandherd lag. Erst als einige Trupps unter schwerem Atemschutz ins Innere der Diskothek dringen konnten, fand man ihn im Bereich der Tanzfläche. Auch der Tresenbereich und dahinter liegende Büros waren bereits von dem Feuer erfasst. Etwa eineinhalb Stunden nach dem Alarm hatten die Feuerwehren den Brand unter Kontrolle gebracht, Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in den frühen Morgen. Während des Einsatzes musste die Alte Ricklinger Straße für den Autoverkehr gesperrt werden. Brandexperten der Polizei nahmen das Gebäude gestern in Augenschein, konnten aber noch keine Angaben machen. Auch ohne das Feuer wäre das Ende von Garbsens einziger Großdisko – sie hieß zwischenzeitlich „Fun“ – und dem angeschlossenen Tanzcafé „La Bouche“ wohl absehbar gewesen: Der Immobilieninhaber hatte bei der Stadt Garbsen beantragt, in den Räumen vier kleinere Spielhallen einrichten zu dürfen. se/lz
Leine-Zeitung, 20.07.2007

102. 15.07.07 18:40 Lathwehren, Zum Rösselhof Meldereinlauf
101. 14.07.07 02:12 Lohnde, Am Wall Feuer ohne MenschengefährdungBericht
Feuer tötet drei Pferde
100 000 Euro Schaden / Polizei glaubt an Brandstiftung
Bei einem Großfeuer in Seelze-Lohnde sind in der Nacht zu Sonnabend drei Pferde getötet worden. Am Stallgebäude entstand ein Schaden von 100 000 Euro. Die Polizei vermutet Brandstiftung als Ursache. Unter den Anwohnern wächst die Angst vor der Rückkehr des Feuerteufels, der vor zwei Jahren zahlreiche Brände gelegt hatte. Ein Zeuge bemerkte gegen zwei Uhr den Feuerschein in der Feldmark und alarmierte die Einsatzkräfte. Als sie eintrafen, schlugen ihnen die Flammen entgegen. Den Helfern gelang es, vier Pferde aus dem brennenden Stall zu retten. Zwei Tiere waren bereits verendet. Ein weiteres Pferd musste später eingeschläfert werden. Auf dem Hof des Seelzer Landwirtes spielten sich dramatische Szenen ab. Die Feuerwehrleute hatten alle Mühe, die in Panik umherlaufenden Pferde zu beruhigen. Viele Kinder kamen zu dem Brandort, um nach ihren Pflegepferden zu sehen. Ein Notfallseelsorger wurde gerufen, der sich um die bestürzten Mädchen und Jungen kümmerte. Die 45-jährige Besitzerin der Pferde erlitt einen Schock und kam in ein Krankenhaus. Mehr als 40 Feuerwehrleute kämpften zeitweise gegen die Flammen. Erst nach vier Stunden war das Feuer gelöscht. Es deute einiges darauf hin, dass es sich um Brandstiftung handele, sagte ein Polizeisprecher. Vor zwei Jahren hatte es im Westen der Region eine Serie von Brandstiftungen gegeben. Mehrfach brannten Autos und Altpapiercontainer, aber auch Gebäude. Ende Oktober brannte eine Scheune in Seelze-Dedensen nieder. Drei Wochen später wurde eine Mehrzweckhalle im Seelzer Ortsteil Velber zerstört.
Leine-Zeitung, 15.06.2007

Pferde sterben in den Flammen Lohnde. Drei Pferde sind in der Nacht zum Sonnabend gegen 2 Uhr im Stall eines Landwirtes und Ponyhofbesitzers an der Straße Am Wall verbrannt. Als die Feuerwehr eintraf, hatte das Feuer bereits um sich gegriffen. Zwei Pferde waren nicht mehr zu retten, ein drittes Tier musste später eingeschläfert werden. Feuerwehr und Polizei schätzen den Schaden auf bis zu 100 000 Euro. Die Einsatzkräfte gehen von Brandstiftung aus. Ein Unbekannter hat um 2 Uhr Polizei und Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der Rettungskräfte brannte das rund 200 Quadratmeter große Stallgebäude bereits. Die 45-jährige Besitzerin der Anlage erlitt einen Schock. Die Frau war gestern für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Obwohl die Feuerwehren aus Seelze und Lohnde wenige Minuten nach der Alarmierung vor Ort eintrafen, kam für zwei der sieben Pferde, die sich in dem Stall befanden, bereits jede Hilfe zu spät. Ein drittes Tier erlitt so schwere Verbrennungen, dass es eingeschläfert wurde. Dank des beherzten Eingreifens der Rettungskräfte konnten aber vier Pferde aus dem brennenden Gebäude gerettet werden. 42 Helfer aus den beiden Ortsfeuerwehren waren mit etlichen Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, rund vier Stunden im Einsatz. Auch die Polizei war mit einigen Streifenwagenbesatzungen vor Ort. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das Gebäude von der Polizei versiegelt. "Es deutet einiges darauf hin, dass es sich um Brandstiftung handelt", sagte ein Polizeisprecher. Auch die Feuerwehr geht davon aus. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (05 11) 1 09 52 22 zu melden.
Leine-Zeitung, 15.06.2007

Polizei sucht Brandstifter des Pferdestalles Lohnde. Die Polizei hat noch keinen Hinweis auf den oder die Täter, die in der Nacht zum Sonnabend gegen 2 Uhr einen Pferdestall in Lohnde in Brand gesetzt haben. "Wir gehen weiter von Brandstiftung aus", sagte Polizeisprecherin Jessica Aderhold. Das vermutet auch Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek: "Es gibt allerdings keinerlei Hinweise auf den oder die Täter." Drei von sieben Pferden waren bei dem Feuer ums Leben gekommen. Dabei brannte ein Teil des Gebäudes auf einer Fläche von etwa 200 Quadratmetern nieder. Erst nach rund vier Stunden konnten etwa 40 Helfer aus den Ortsfeuerwehren Seelze und Lohnde wieder abrücken (wir berichteten). Weit nach unten korrigiert hat die Polizei inzwischen den geschätzten Schaden. Waren bislang bis zu 100 000 Euro genannt worden, so schätzt die Polizei den Schaden nun auf etwa 20 000 Euro. Die Polizei, Telefon (0 51 37) 82 70, sucht weiterhin Zeugen. em
Leine-Zeitung, 15.06.2007

100. 12.07.07 08:02 L390 Seelze > Almhorst VU / eingeklemmte Person, PKW im Graben
99. 11.07.07 21:00 Seelze, Kindergarten Tierrettung
98. 10.07.07 16:35 Harenberg, VUBericht
Löste Kaninchen schweren Unfall aus?
21-jähriger nach Baumcrash in Lebensgefahr
Augenzeugen berichten, dass Fahrer abrupt das Lenkrad verriss – Feuerwehr findet Kaninchen im PKW – Fahrer muss aus Wrack geschnitten werden und kommt per Hubschrauber in Klinik

Lebensgefährlich verletzt wurde am Abend ein junger Autofahrer, nachdem er auf einer Kreisstraße in der Region Hannover mit seinem PKW gegen einen Baum geprallt war. Nach ersten Angaben befuhr der 21-jährige Autofahrer mit seinem schwarzen Ford Fiesta bei Starkregen die K 230 in Richtung von Seelze in Richtung Gehrden. Nach Aussagen von Augenzeugen veriss der junge Mann abrupt das Lenkrad, fuhr auf die entgegengesetzte Seite und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum. Dabei wurde er lebensgefährlich verletzt und schwer eingeklemmt. Die Feuerwehr musste den lebensgefährlich verletzten Fahrer mit schwerem Gerät aus dem Unfallwrack befreien. Danach kam der Verletzte per Rettungshubschrauber in eine Klinik. Im Unfallwrack fanden Feuerwehrleute ein Kaninchen. Möglicherweise hat das Kaninchen den Fahrer erschreckt oder bewegte sich frei im Fahrzeug, sodass der Fahrer abrupt das Lenkrad verriss. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
www.nonstopnews.de
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei Nonstopnews
97. 01.07.07 00:10 Lohnde, Lohnder Straße Feuer mit Menschengefährdung
96. 29.06.07 12:10 Seelze, Hilflose Person
95. 28.06.07 16:25 Seelze, Platanenweg Wasserschaden
94. 28.06.07 08:10 Seelze, Anne Frank Schule Kleinbrand
93. 24.06.07 14:29 Seelze, Mühlenstraße Rauchentwicklung
92. 22.06.07 13:10 Seelze, Humboldtstraße Hilflose Person
91. 19.06.07 18:47 Lohnde, Krumme Masch Feuer ohne MenschengefährdungBericht
Heckenbrand

Brand einer ca.2,5m hohen und ca.16m langen Hecke in voller Ausdehnung. Durch den schnellen Einsatz mit der Light Water-Anlage konnte das rasche Ausbreiten des Feuers auf die angrenzende Bebauung verhindert werden. Zusätzlich wurde ein C-Rohr zur Brandbekämpfung eingesetzt um die ca.5m hohen Flammen zu löschen. Die Brandursache wird noch von der Polizei ermittelt.
www.feuerwehr-lohnde.de

90. 17.06.07 11:50 Berenbostel, Robert-Hesse-Straße Feuer ohne MenschengefährdungBericht
Getränkelager in Berenbostel brennt aus
Polizei geht von Brandstiftung aus - Schaden beträgt mehrere 100 000 Euro - Feuer bereits in der Nacht zuvor
Von Sven Sokoll Berenbostel. Bei einem Großfeuer an der Robert-Hesse-Straße ist in der Nacht zum Sonntag ein rund 1000 Quadratmeter großes Getränkelager zerstört worden. Dabei entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von mehreren 100 000 Euro. Die Polizei geht von Brandstiftung aus - vor allem deshalb, weil auch einen Tag zuvor schon Paletten mit Getränkekisten vor der Halle angezündet worden waren. Zwei Zeugen bemerkten das zweite Feuer am Sonnabend gegen 22.50 Uhr. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, war ein Teil des Dachs bereits eingestürzt. Die Halle war nicht mehr zu betreten. Insgesamt 150 Feuerwehrleute aus den Ortsfeuerwehren Berenbostel, Garbsen, Stelingen, Heitlingen und Osterwald Ober- und Unterende sowie aus Seelze und Hannover-Stöcken konzentrierten sich deshalb darauf, Schäden an den Nachbargebäuden zu verhindern. Außerdem wurden einige Autos aus dem Gefahrenbereich abgeschleppt. Ein 18-jähriger Feuerwehrmann knickte während der Einsatzes mit dem Fuß um und wurde ins Krankenhaus gebracht. Bei dem Brand entstand eine so große Hitze, dass die Stahlträger in der Halle sich verformten und große Teile des Daches wie auch Wandelemente einstürzten. Der dreistöckige Bürotrakt wurde vor allem durch das Löschwasser beschädigt. Gegen 2 Uhr hatte die Feuerwehr die offenen Flammen weitgehend unter Kontrolle. Einzelne Brandnester flammten aber regelmäßig wieder auf. Um an sie heranzukommen, benutzte die Einsatzleitung einen Radlader. Gegen 9 Uhr rückten die letzten Feuerwehrkräfte ein. "Das kann man wohl nur noch abreißen", sagte Eigentümer Robert Andreas Hesse gestern Vormittag mit Blick auf die Brandruine. Die Veranstaltungsagentur Projexts war schon einer der Mieter, als der Möbelhaus-Betreiber den Streifen mit mehreren Gebäuden vor knapp zwei Jahren gekauft hat - als langfristige Flächenreserve. Projexts wollte den Standort jetzt aufgeben, hatte schon gekündigt. "Es gibt auch schon einen Nachmieter", sagte Hesse. Nach dem Feuer wird er nun mit ihm sehen müssen, wie es an der Stelle weitergehen soll. Der Kriminaldauerdienst bittet unterdessen um Zeugenhinweise unter Telefon (05 11) 1 09 52 22.
Leine-Zeitung, 18.06.2007

Brandstifter schlagen dreimal zu
Feuerwehr muss am Wochenende mehrmals auf Gelände in Garbsen löschen / Lagerhalle brennt nieder
Unbekannte Täter haben am Wochenende offenbar zwei oder drei Versuche unternommen, um eine Lagerhalle im Garbsener Stadtteil Berenbostel anzuzünden. In der Nacht zu Sonntag schließlich brannte das Gebäude komplett nieder, dabei entstand ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro. Menschen wurden nicht verletzt. Bereits am späten Freitagabend und am Sonnabendnachmittag hatte die Feuerwehr ausrücken müssen, um kleinere Feuer auf dem Gelände zu löschen, das eine Veranstaltungsagentur gemietet hat. Das Unternehmen hatte die Halle hauptsächlich zum Lagern von Getränken genutzt. Nach Angaben der Feuerwehr war in dem Gebäude schon vor eineinhalb Jahren Feuer gelegt worden. Zwei Zeugen sahen am Sonnabendabend gegen 22.50 Uhr, wie Flammen aus dem Gebäude in der Robert-Hesse-Straße im Berenbosteler Gewerbegebiet schlugen und alarmierten die Feuerwehr. 150 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer stundenlang, konnten die eingeschossige Halle und den vorgelagerten Verwaltungstrakt aber nicht retten. Immer wieder drangen explosionsartige Geräusche durch die Nacht - ob durch herabfallende Wand- und Dachteile oder eventuell geplatzte Kohlensäureflaschen, blieb jedoch zunächst unklar. Gegen Mitternacht war der Brand unter Kontrolle, die Löscharbeiten dauerten noch zwei Stunden an. Schon am Freitagabend waren die Retter ausgerückt, um Getränkepaletten zu löschen, die offenbar angezündet worden waren. Am Sonnabend erreichte gegen 16.45 Uhr ein zweiter Alarm die Feuerwehr. "Es ist aber möglich, dass das noch eine Folge des Brandes vom Vorabend war", sagt Stefan Müller, Sprecher der Garbsener Feuerwehr. Keine Spätfolge aber war nach Ansicht der Ermittler das dritte und letztlich verheerende Feuer am späten Sonnabendabend. Die Polizei geht derzeit von Brandstiftung aus und prüft, ob die drei Fälle zusammenhängen. Eigentümer der Halle ist Andreas Hesse, Geschäftsführer des gleichnamigen Möbelhauses in Garbsen. "Die Kriminalpolizei wird sich das genau ansehen und die Brandursache bestimmen", sagte er. Den Pächter hatte die Polizei nach Angaben eines Sprechers am Sonntag noch nicht erreicht. "Wir können also nur Schätzungen über die Schadenshöhe abgeben."
Leine-Zeitung, 18.06.2007

89. 16.06.07 23:10 Berenbostel, Robert-Hesse-Straße Feuer ohne MenschengefährdungBericht
Getränkelager in Berenbostel brennt aus
Polizei geht von Brandstiftung aus - Schaden beträgt mehrere 100 000 Euro - Feuer bereits in der Nacht zuvor
Von Sven Sokoll Berenbostel. Bei einem Großfeuer an der Robert-Hesse-Straße ist in der Nacht zum Sonntag ein rund 1000 Quadratmeter großes Getränkelager zerstört worden. Dabei entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von mehreren 100 000 Euro. Die Polizei geht von Brandstiftung aus - vor allem deshalb, weil auch einen Tag zuvor schon Paletten mit Getränkekisten vor der Halle angezündet worden waren. Zwei Zeugen bemerkten das zweite Feuer am Sonnabend gegen 22.50 Uhr. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, war ein Teil des Dachs bereits eingestürzt. Die Halle war nicht mehr zu betreten. Insgesamt 150 Feuerwehrleute aus den Ortsfeuerwehren Berenbostel, Garbsen, Stelingen, Heitlingen und Osterwald Ober- und Unterende sowie aus Seelze und Hannover-Stöcken konzentrierten sich deshalb darauf, Schäden an den Nachbargebäuden zu verhindern. Außerdem wurden einige Autos aus dem Gefahrenbereich abgeschleppt. Ein 18-jähriger Feuerwehrmann knickte während der Einsatzes mit dem Fuß um und wurde ins Krankenhaus gebracht. Bei dem Brand entstand eine so große Hitze, dass die Stahlträger in der Halle sich verformten und große Teile des Daches wie auch Wandelemente einstürzten. Der dreistöckige Bürotrakt wurde vor allem durch das Löschwasser beschädigt. Gegen 2 Uhr hatte die Feuerwehr die offenen Flammen weitgehend unter Kontrolle. Einzelne Brandnester flammten aber regelmäßig wieder auf. Um an sie heranzukommen, benutzte die Einsatzleitung einen Radlader. Gegen 9 Uhr rückten die letzten Feuerwehrkräfte ein. "Das kann man wohl nur noch abreißen", sagte Eigentümer Robert Andreas Hesse gestern Vormittag mit Blick auf die Brandruine. Die Veranstaltungsagentur Projexts war schon einer der Mieter, als der Möbelhaus-Betreiber den Streifen mit mehreren Gebäuden vor knapp zwei Jahren gekauft hat - als langfristige Flächenreserve. Projexts wollte den Standort jetzt aufgeben, hatte schon gekündigt. "Es gibt auch schon einen Nachmieter", sagte Hesse. Nach dem Feuer wird er nun mit ihm sehen müssen, wie es an der Stelle weitergehen soll. Der Kriminaldauerdienst bittet unterdessen um Zeugenhinweise unter Telefon (05 11) 1 09 52 22.
Leine-Zeitung, 18.06.2007

Brandstifter schlagen dreimal zu
Feuerwehr muss am Wochenende mehrmals auf Gelände in Garbsen löschen / Lagerhalle brennt nieder
Unbekannte Täter haben am Wochenende offenbar zwei oder drei Versuche unternommen, um eine Lagerhalle im Garbsener Stadtteil Berenbostel anzuzünden. In der Nacht zu Sonntag schließlich brannte das Gebäude komplett nieder, dabei entstand ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro. Menschen wurden nicht verletzt. Bereits am späten Freitagabend und am Sonnabendnachmittag hatte die Feuerwehr ausrücken müssen, um kleinere Feuer auf dem Gelände zu löschen, das eine Veranstaltungsagentur gemietet hat. Das Unternehmen hatte die Halle hauptsächlich zum Lagern von Getränken genutzt. Nach Angaben der Feuerwehr war in dem Gebäude schon vor eineinhalb Jahren Feuer gelegt worden. Zwei Zeugen sahen am Sonnabendabend gegen 22.50 Uhr, wie Flammen aus dem Gebäude in der Robert-Hesse-Straße im Berenbosteler Gewerbegebiet schlugen und alarmierten die Feuerwehr. 150 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer stundenlang, konnten die eingeschossige Halle und den vorgelagerten Verwaltungstrakt aber nicht retten. Immer wieder drangen explosionsartige Geräusche durch die Nacht - ob durch herabfallende Wand- und Dachteile oder eventuell geplatzte Kohlensäureflaschen, blieb jedoch zunächst unklar. Gegen Mitternacht war der Brand unter Kontrolle, die Löscharbeiten dauerten noch zwei Stunden an. Schon am Freitagabend waren die Retter ausgerückt, um Getränkepaletten zu löschen, die offenbar angezündet worden waren. Am Sonnabend erreichte gegen 16.45 Uhr ein zweiter Alarm die Feuerwehr. "Es ist aber möglich, dass das noch eine Folge des Brandes vom Vorabend war", sagt Stefan Müller, Sprecher der Garbsener Feuerwehr. Keine Spätfolge aber war nach Ansicht der Ermittler das dritte und letztlich verheerende Feuer am späten Sonnabendabend. Die Polizei geht derzeit von Brandstiftung aus und prüft, ob die drei Fälle zusammenhängen. Eigentümer der Halle ist Andreas Hesse, Geschäftsführer des gleichnamigen Möbelhauses in Garbsen. "Die Kriminalpolizei wird sich das genau ansehen und die Brandursache bestimmen", sagte er. Den Pächter hatte die Polizei nach Angaben eines Sprechers am Sonntag noch nicht erreicht. "Wir können also nur Schätzungen über die Schadenshöhe abgeben."
Leine-Zeitung, 18.06.2007

88. 14.06.07 11:40 A2 VU / LKW
87. 13.06.07 11:50 Lohnde, Theodor-Heuss-Straße Feuer mit MenschengefährdungBericht
Feueralarm: Kinder müssen Schule räumen
Lehrerin bemerkt Brandgeruch - Ursache sind defekte Lampen
Lohnde. Ein Feueralarm hat gestern kurz vor 12 Uhr für Aufregung in der Lohnder Grundschule gesorgt. Die rund 200 Schüler mussten aus dem Gebäude flüchten. Erst am Nachmittag entdeckten Elektriker die Ursache des Geruchs: zwei geplatzte Kondensatoren an Leuchtstoffröhren. Laut Schulleiterin Hildegard Aufderheide hatte eine Lehrerin die Pause genutzt, um in einem Klassenzimmer Bilder aufzuhängen. Dabei vernahm sie ein seltsames Geräusch und bemerkte Brandgeruch. Gemeinsam mit der Kollegin kontrollierte die Leiterin zunächst den Papierkorb und rief dann die Feuerwehr zu Hilfe. Die Rettungsleitstelle alarmierte außer der Feuerwehr Lohnde auch die Ortsfeuerwehr Seelze. Insgesamt rückten 30 Brandbekämpfer an, dazu zwei Rettungswagen und mehrere Polizisten. Als der Hausalarm auslöste, brachten die Lehrerinnen die Kinder auf dem Schulhof in Sicherheit. Die Feuerwehr suchte im Gebäude nach dem Brandherd, konnte aber zunächst nichts entdecken. Elektriker wurden fündig: Zwei Kondensatoren waren geplatzt - der Geruch erinnert stark an Rauchgas. Wie es zu dem Defekt an den Lampen kommen konnte, ist noch unklar. Die Polizei lobte gestern das umsichtige Verhalten der Schulleitung. Lob für die Schulleiterin Hildegard Aufderheide: "Sie hat akkurat reagiert: Die Kinder wurden sofort zum Sammelplatz gebracht. Das war 105-prozentig", sprach ein Polizist gestern seine Anerkennung aus. "Die regelmäßigen Brandschutzübungen machen sich bezahlt", sagte Aufderheide, die ihre zehn Lehrerinnen und die zwei pädagogischen Mitarbeiterinnen in das Lob einbezog. Das Verhalten bei Feueralarm wird laut Aufderheide jedes Schuljahr geübt. Gestern, im Ernstfall, seien einige Kinder erschrocken und in Tränen ausgebrochen. Das Geschehen sei noch in der sechsten Stunde in den Klassen besprochen worden und werde auch am nächsten Schultag noch einmal thematisiert. Gestern wurde die Evakuierung in der Schule ausgewertet. Eine Erkenntnis: Der Fluchtweg vom Schulhof führt dicht am Gebäude entlang. "Das könnte im Ernstfall Probleme geben", sagte Aufderheide, die bei einen Ortstermin nach Lösungen suchen will. wal
Leine-Zeitung, 14.06.2007

Feueralarm in der Schule
Seelze: Ein Feueralarm hat am Mittwoch kurz vor 12 Uhr für Aufregung in der Grundschule Seelze-Lohnde verbreitet. Die rund 200 Schüler mussten das Gebäude fluchtartig verlassen. Erst am Nachmittag entdeckten Elektriker die Ursache des Geruchs: zwei geplatzte Kondensatoren an den Leuchtstoffröhren. Laut Schulleiterin Hildegard Aufderheide hatte eine Lehrerin die Pause genutzt, um in einem Klassenzimmer Bilder aufzuhängen. Dabei vernahm sie ein seltsames Geräusch und bemerkte Brandgeruch. Gemeinsam mit der Kollegin kontrollierte die Leiterin zunächst den Papierkorb und rief dann die Feuerwehr zu Hilfe. wal
Leine-Zeitung, 14.06.2007

86. 12.06.07 18:40 Harenberg, Fössestraße GasgeruchBericht
Gasgeruch erschreckt Anwohner
Unterirdisches Starkstromkabel beschädigt - Feuerwehr und Störungsdienste im Einsatz
Harenberg. Gasgeruch hat am Sonntag gegen 18.40 Uhr die Bewohner eines Vierfamilienhauses an der Fössestraße in Harenberg aufgeschreckt. "Die Bewohner haben korrekt gehandelt, als sie das Haus schnell verlassen haben", sagte Feuerwehrsprecher Jens Köhler aus Letter. Niemand der Bewohner habe zu diesem Zeitpunkt ahnen können, dass keine ernste Gefahr bestand. Es stellte sich heraus, dass ein defektes, unterirdisches Starkstromkabel für den Geruch verantwortlich war. Das Kabel hatte sich wegen der starken Hitze ausgedehnt. Dabei war die Isolierung gerissen. "Als Folge begann die Isolierung zu schmoren, sodass Rauchgase austraten", berichtete Köhler. Dieser Rauch trat dann über den Gehweg aus und sorgte so für den Gasgeruch. "Da das daneben verlaufene Gasrohr nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde, bestand auch keine Gefahr für die Bewohner", sagte Köhler. Das aber hätten die Anwohner zu diesem Zeitpunkt nicht wissen können. Die Feuerwehr war nur wenige Minuten nach der Alarmierung mit 19 Helfern, zwei Fahrzeugen und einem Umweltmesswagen vor Ort. Außerdem waren Störungsdienste der Stadtwerke Hannover und des Energielieferanten Avacon sowie die Polizei im Einsatz.
Leine-Zeitung, 13.06.2007

85. 03.06.07 09:30 Seelze, Triathlon
84. 02.06.07 14:30 Seelze, Triathlon
83. 31.05.07 11:40 Seelze, Hilflose Person
82. 28.05.07 14:00 Letter, Gasgeruch
81. 25.05.07 08:30 Seelze, Bremer Damm kleine technische Hilfeleistung (Wasserschaden)Bericht
Wasser läuft in den Supermarkt
Überschwemmung zwischen Regalen

Seelze. Das heftige Gewitter gestern Morgen hat Spuren im Rewe-Markt am Bremer Damm hinterlassen: Tausende Liter Wasser liefen in mehrere Einkaufsgänge des Supermarkts. Vermutlich konnte das Abflusssystem die Wassermengen, die sich auf dem Dach gesammelt hatten, nicht mehr ableiten. Dadurch lief ein Abfluss unter einem Warenregal über. Die Seelzer Feuerwehr rückte mit Wassersaugern und Handschiebern zwischen Getränkekisten und Regalen mit Joghurt, Milch und Cornflakes an. Eine Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Der Marktleiter bedankte sich bei den 15 Feuerwehrleuten für ihren zweistündigen Einsatz mit belegten Brötchen und Getränken. Der Markt hatte während des Einsatzes weiter geöffnet. Die Kunden schlängelten sich mit ihren Einkaufswagen zwischen den Feuerwehrleuten zu den Regalen durch. Dabei holte sich der eine oder andere nasse Füße. bj
Leine-Zeitung, 26.05.2007

Erste Unwetterauswirkungen am Freitag:
20-minütiger Starkregen setzt Supermarkt unter Wasser
Wasser drückte aus überforderten Abflussschächten zurück in Supermarkt - Feuerwehr mit Wassersaugern im Einsatz - Kunden kauften weiter ein

Heftiger Starkregen setzte am Morgen in Seelze in der Region Hannover einen Supermarkt teilweise unter Wasser. Der Starkregen am Morgen dauerte 20 Minuten. In diesen 20 Minuten fiel soviel Regenwasser, dass die Kanalisation rund um den Supermarkt die Wassermassen nicht mehr aufnehmen konnte. Das Wasser drückte schließlich durch die Abflusseinrichtungen im Supermarkt wieder nach oben und setzte große Teile bis zu 5cm unter Wasser. Die Feuerwehr rückte mit Pumpen und Wassersaugern an, um den Supermarkt vom Wasser zu befreien. Einige Kunden ließen sich trotz des Feuerwehreinsatzes und der "nassen Füße" nicht davon abhalten weiter einzukaufen. Laut Marktleitung hält sich der entstandene Sachschaden in Grenzen.
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80. 24.05.07 10:23 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 1Bericht
Säure entweicht aus Waggon
Feuerwehr misst erhöhte Werte bei einem Kesselwagen, der mit giftiger Substanz gefüllt ist
Seelze. Bahnmitarbeiter haben gestern Vormittag an einem mit giftiger Säure beladenen Kesselwagen Schwefelgeruch wahrgenommen. Feuerwehrleute stellten an der oberen Luke des Kesselwagens erhöhte Messwerte fest. Zur Sicherheit wurde der Waggon mit Natriumhydrogensulfid vom Seelzer Rangierbahnhof auf das Gelände der Firma Honeywell zu weiteren Untersuchungen transportiert. Nach Angaben der Einsatzleitung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Umwelt. Die Bahnmitarbeiter hatten zunächst fünf Waggons auf einem Nebengleis an der Kanalstraße abgestellt. Die Feuerwehrleute untersuchten in Spezialanzügen die Waggons und stellten bei einem der Wagen erhöhte Messwerte der giftigen und ätzenden Säure fest. Wenig später konnten die Fachleute den sogenannten Domdeckel als Stelle lokalisieren, an der vermutlich die Chemikalie in geringen Mengen ausgetreten war. Die 25 Feuerwehrleute des Gefahrgutzuges wurden vom Bereitschaftschemiker von Honeywell unterstützt. Für weitere Untersuchungen wurde der Kesselwagen von den anderen Waggons abgetrennt und von einer Lok auf das Werksgelände von Honeywell gefahren. Dort soll nun festgestellt werden, ob sich noch Rückstände innerhalb des Isoliermantels des Kesselwagens befinden. Honeywell ist in einem Verbund von chemischen Fabriken, die sich bei Vorfällen gegenseitig unterstützen. Die Seelzer Chemiker stehen mit dem Hersteller der Säure in Kontakt. Erst am Mittwoch musste der Gefahrgutzug der Feuerwehr zu einem Einsatz zum Rangierbahnhof ausrücken. Die aus einem Waggon tropfende Flüssigkeit stellte sich aber als Kondenswasser heraus.
Leine-Zeitung, 25.05.2007

79. 23.05.07 08:17 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 1Bericht
Chemiealarm am Bahnhof

Seelze. Der Gefahrgutzug der Feuerwehr Seelze ist gestern Morgen zu einem Einsatz am Bahnhof gerufen worden. Ein mit Natronlauge gefüllter Kesselwagen verlor Flüssigkeit. Der Waggon stand noch im Verband, sodass die Güterschnellgleise abgesperrt wurden. Die Feuerwehrleute untersuchten die Flüssigkeit und stellten fest, dass es sich um Kondenswasser der Kühl- und Heizanlage des Waggons handelte. Das defekte Ventil wurde abgedichtet. bj
Leine-Zeitung, 24.05.2007

78. 16.05.07 01:54 Seelze, An der Bredenbeke Feuer mit MenschengefährdungBericht
Sieben Verletzte bei Wohnungsbrand
32-Jähriger springt in Panik durch geschlossene Fensterscheibe
Seelze. Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus An der Bredebeeke sind in der Nacht zum Mittwoch sieben Menschen verletzt worden. Ein 32-Jähriger sprang in Panik durch ein geschlossenes Fenster und erlitt schwere Schnittverletzungen. Das Feuer brach aus noch ungeklärter Ursache in der Küche der Zweizimmerwohnung des 32-Jährigen im ersten Obergeschoss aus. Ein Nachbar bemerkte den Brandgeruch und versuchte vergeblich, die Wohnungstür einzutreten. Als die kurz vor 2 Uhr alarmierte Feuerwehr eintraf, war das Neun-Parteien-Haus bereits verqualmt. Der 32-Jährige war in Panik durch ein geschlossenes Fenster auf den Balkon gesprungen. Die Feuerwehrleute retteten den durch die vielen Schnittverletzungen blutüberströmten Mann sowie einen weiteren Bewohner mit Leitern aus der Gefahrenzone. Die übrigen Hausbewohner konnten mithilfe sogenannter Fluchthauben durch das verqualmte Treppenhaus geborgen werden. Zwei ältere, herzkranke Bewohner wurden vor Ort behandelt. Der Schwerverletzte sowie eine Familie mit zwei Kleinkindern, die ebenfalls Rauchgas eingeatmet hatten, kamen laut Feuerwehr zur Behandlung ins Krankenhaus. Den insgesamt 41 Feuerwehrleuten gelang es, den Wohnungsbrand vom Balkon und vom Treppenhaus aus zu löschen. Sie konnten allerdings nicht mehr verhindern, dass die Wohnung im ersten Obergeschoss ausbrannte. Das darüberliegende, leerstehende Appartement wurde vom Ruß erheblich beschädigt und ist laut Feuerwehr derzeit ebenfalls nicht bewohnbar. In einer ersten Schätzung sprach die Polizeidirektion Hannover von 50 000 Euro Schaden. Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist noch völlig offen. Brandermittler untersuchen deshalb die Wohnung des 32-Jährigen. Laut Polizei kann auch vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung als Ursache für das Feuer nicht ausgeschlossen werden. Leine-Zeitung, 17.05.2007

Brandursache ist nicht zu ermitteln
Seelze. Die Ursache für den Wohnungsbrand, bei dem am Mittwoch sieben Bewohner eines Hauses an der Straße An der Bredenbeeke verletzt wurden, lässt sich nicht mehr feststellen. Die Einrichtung sei so sehr zerstört worden, dass keine verwertbaren Spuren gefunden wurden, teilte eine Polizeisprecherin gestern mit. Der Mieter, der sich beim Sprung durch eine geschlossene Balkontür schwer verletzt hatte, hatte offenbar gar keine andere Fluchtmöglichkeit gehabt: Laut Polizei ließ sich die Tür wegen eines Defekts gar nicht öffnen. Eine Blutprobe soll jetzt klären, ob der Mann betrunken war. wal
Leine-Zeitung, 17.05.2007

77. 13.05.07 14:30 Seelze, Jugend Blasorchester Konzert Brandschutzwache
76. 12.05.07 11:18 Letter, Hirtenweg Feuer mit Menschengefährdung
75. 10.05.07 18:03 Seelze, Hannoversche Straße GroßübungBericht
Die Helfer sind in guter Form
Übung der Feuerwehr verläuft einwandfrei
Seelze. Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Alfred Blume hat sich einen Tag nach der Großübung am Seniorenzentrum Alter Krug mit deren Verlauf sehr zufrieden gezeigt. "Die Feuerwehrübung war ein voller Erfolg", sagte er gestern. Am Donnerstagabend waren die Einsatzkräfte in Richtung Hannoversche Straße in Seelze ausgerückt (wir berichteten). "Es war wichtig zu üben, welche Zufahrtwege wir im Ernstfall mit unseren schweren Fahrzeugen nutzen können und wie unsere Einsatzkräfte am besten in das Gebäude kommen", sagte Blume. Schon kurz nach der Alarmierung waren die ersten Fahrzeuge vor Ort. Gemeinsam rückten die Ortsfeuerwehr aus Seelze und die Werkfeuerwehr Honeywell an. "Dazu haben wir als Verstärkung die Drehleiter aus Garbsen angefordert", berichtete Blume. 63 Helfer, verteilt auf 16 Fahrzeuge, waren mobilisiert worden. Beobachtet wurde die Übung dabei von Brandabschnittsleiter Eberhard Schmidt aus Gehrden und Seelzes Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek aus Lathwehren. Auch deren Rückmeldung mit Blick auf die Übung sei positiv gewesen, sagte der Einsatzleiter. "Es ist deutlich geworden, dass unsere Ausbildung für Einsätze dieser Art im Vorfeld gut gelaufen ist, denn die Übung verlief einwandfrei und ohne Verzögerung", sagte Blume. Nach rund 90 Minuten war der Einsatz - beobachtet von unzähligen Schaulustigen - beendet. "Wir planen jetzt eine Großübung im Herbst", kündigte Blume an. Dabei sollen auch Teile des Seniorenwohnheims evakuiert werden. "Dann sind auch die Mitarbeiter des Hauses gefordert, die sich aber bereits auf einem sehr guten Ausbildungsstand befinden."
Leine-Zeitung, 11.05.2007

Gestern Abend: Feuerwehr übt vor dem Alten Krug für den Ernstfall

Seelze. Gestern Abend um 18.30 Uhr: Auf dem Platz vor dem Alten Krug in Seelze rückt die Feuerwehr mit etlichen Fahrzeugen und Einsatzkräften an. Später wird noch die Drehleiter aus Garbsen angefordert. Laut Einsatzleiter Ortsbrandmeister Alfred Blumegilt es, die Bewohner des Seniorenzentrums zu evakuieren. Doch in Gefahr ist zum Glück niemand - es ist nur eine Übung. "Es ging uns darum, dass wir für den Ernstfall vorbereitet sind", sagte Blume. Deshalb sei geübt worden, wo und an welcher Stelle im Ernstfall die Fahrzeuge stehen können. em
Leine-Zeitung, 11.05.2007

74. 01.05.07 19:20 Seelze, Altenheim Containerbrandn
73. 26.04.07 11:48 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 1
72. 16.04.07 05:30 Seelze, Wasserschaden
71. 12.04.07 10:49 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 1Bericht
Gefahrenzug stellt nur Wasser fest

Seelze. Mitarbeiter der Bahn haben gestern Vormittag den Gefahrenzug der Feuerwehr Seelze alarmiert. Sie hatten im Seelzer Rangierbahnhof eine Leckage an einem Chemiewaggon entdeckt. Der aus Osteuropa stammende Waggon hatte eine Phenol-Verbindung geladen. Nachdem erste Messungen keine unmittelbare Gefährdung für die Umwelt angezeigt hatten, überprüften zwei Feuerwehrleute in Schutzanzügen die undichte Stelle. Sie stellten fest, dass es sich bei der austretenden Flüssigkeit lediglich um Wasser handelte und nicht um eine Chemikalie. Die weitere Untersuchung ergab, dass eine Kühlleitung am Waggon defekt war. bj
Leine-Zeitung, 13.04.2007

70. 09.04.07 09:43 Almhorst, Harmskamp Meldereinlauf
69. 06.04.07 16:20 Lohnde, Kanal Öl auf Wasser
68. 05.04.07 19:15 A2 VU /LKW
67. 30.03.07 19:15 A2 VU /LKW
66. 05.04.07 12:35 Seelze, Hannoversche Straße Messwageneinsatz
65. 30.03.07 15:00 Seelze, Altenheim Meldereinlauf
64. 20.03.07 ??:?? Lohnde, Feuer
63. 11.03.07 14:30 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 1Bericht
Kesselwaggon ist undicht

Seelze. Schreck am gestrigen Nachmittag: Gegen 14.30 Uhr wurde bei der Bahn AG Alarm ausgelöst, weil aus einem Kesselwaggon Diesel tropfte. Die Seelzer Ortsfeuerwehr rückte mit dem gesamten Gefahrenzug in Richtung Rangierbahnhof an. Doch schnell konnte Entwarnung gegeben werden. "Aus dem Ventil des Kesselwaggons tropfte es zwar, doch wir konnten das Ventil abdichten. Der Waggon wurde aus dem Verkehr gezogen", sagte Feuerwehrsprecher Norbert Bittner. Es habe zu keiner Zeit Gefahr bestanden. Nach rund einer Stunde sei der Einsatz beendet gewesen. em
Leine-Zeitung, 12.03.2007

62. 07.03.07 11:35 Seelze, Hilflose Person
61. 23.02.07 09:00 Berenbostel Feuer
60. 16.02.07 07:30 Seelze, L390 Verkehrsunfall, PKW
59. 04.02.07 19:50 Seelze, Bahnhof Person auf Gleis
58. 04.02.07 18:55 Letter, Feuer
57. 03.02.07 04:40 Seelze Süd, B441 Verkehrsunfall, PKW
56. 02.02.07 07:10 Letter, B441 Verkehrsunfall, PKW
55. 31.01.07 14:00 Seelze, Lebenshilfe Hallenabnahme
54. 22.01.07 11:30 Seelze, Marienstraße Baum auf Garage
53. 20.01.07 13:25 Seelze, Sandrehre Tierrettung
52. -
51.
20.01.07 14:10 Seelze, Hochwasser (Gesamt 2 Einsätze)
50. -
43.
20.01.07 ??:?? Seelze, Sturm Kyrill (Gesamt 8 Einsätze)Bericht
Sturm beschert der Feuerwehr Dauereinsatz

Seelze. Der Sturm Kyrill hat gestern für einen arbeitsreichen Tag der Seelzer Feuerwehren gesorgt. In Kirchwehren fielen Dachziegel von einer Scheune, der Sturm hatte eine Plane weggeweht. Bauhofmitarbeiter und Feuerwehrleute sperrten den gesamten Bereich ab, weil immer wieder einzelne Ziegel herunterfielen. Das zwischenzeitliche Gewitter sorgte in Seelze für Stromschwankungen, die Ampeln an der Kreuzung Bundesstraße 441/Göxer Landstraße fielen kurzzeitig aus. Immer wieder mussten die Feuerwehren Bäume und Äste von den Straßen räumen, so auch am Englischen Friedhof bei Velber und im Westereschenfeld in Lohnde. Auf Baustellen wie in Seelze-Süd und Letter kippten Mobiltoiletten um. In Harenberg drückten orkanartige Böen eine rund vier Meter hohe Tanne gegen ein Wohnhaus. Die Feuerwehr zog den Baum vom Haus weg und zersägte ihn. Am Gebäude entstand kein Schaden. Dass bis zum frühen Abend nicht mehr passierte, lag auch an den Vorbereitungen. Bei der Stadtverwaltung zum Beispiel hatten Mitarbeiter im Voraus Schilder gesichert, Bauzäune kontrolliert und alles, was wegfliegen könnte, festgezurrt, sagte Sprecherin Andrea Kaemmerer. bj/wal
Leine-Zeitung, 21.01.2007

Feuerwehr muss 50-mal zum Einsatz
69 Helfer aus Seelze leisten zwischen Donnerstag und Sonntag 388 Arbeitsstunden
Seelze. Auch Tage nach dem Orkan Kyrill hat die Feuerwehr weitere Einsätze leisten müssen, um Schäden und Gefahrenquellen zu beseitigen. Immer wieder drohten Bäume gegen Häuser oder auf Straßen zu fallen. Wegen des vom Regen aufgeweichten Bodens waren es vor allem Bäume mit sogenannten Oberflächenwurzeln wie Tannen und Birken, die im immer noch starken Wind bedrohlich wankten. Am Sonntagvormittag mussten zwölf Feuerwehrleute in Lathwehren an der Straße Am Tor eine zwölf Meter hohe Tanne in einem Vorgarten fällen. Auch in Seelze, Letter und Harenberg mussten die Helfer erneut ausrücken. Allein die Feuerwehr Seelze verzeichnete von Donnerstag bis Sonnabend 50 Einsätze. 69 Feuerwehrleute hatten 388 Einsatzstunden geleistet, teilte Ortsbrandmeister Alfred Blume mit. Die Einsatzorganisation hat sich nach Angaben des stellvertretenen Stadtpressewarts Jens Köhler bewährt. Die Seelzer Feuerwehren hatten vier Meldeköpfe in Seelze, Letter, Lathwehren und Lohnde eingerichtet und die Einsätze per Telefon und Kleinfunkgerät organisiert. bj
Leine-Zeitung, 21.01.2007

42. 19.01.07 19:05 Seelze, Tierrettung
41. -
26.
19.01.07 ??:?? Seelze, Sturm Kyrill (Gesamt 16 Einsätze)Bericht
Sturm beschert der Feuerwehr Dauereinsatz

Seelze. Der Sturm Kyrill hat gestern für einen arbeitsreichen Tag der Seelzer Feuerwehren gesorgt. In Kirchwehren fielen Dachziegel von einer Scheune, der Sturm hatte eine Plane weggeweht. Bauhofmitarbeiter und Feuerwehrleute sperrten den gesamten Bereich ab, weil immer wieder einzelne Ziegel herunterfielen. Das zwischenzeitliche Gewitter sorgte in Seelze für Stromschwankungen, die Ampeln an der Kreuzung Bundesstraße 441/Göxer Landstraße fielen kurzzeitig aus. Immer wieder mussten die Feuerwehren Bäume und Äste von den Straßen räumen, so auch am Englischen Friedhof bei Velber und im Westereschenfeld in Lohnde. Auf Baustellen wie in Seelze-Süd und Letter kippten Mobiltoiletten um. In Harenberg drückten orkanartige Böen eine rund vier Meter hohe Tanne gegen ein Wohnhaus. Die Feuerwehr zog den Baum vom Haus weg und zersägte ihn. Am Gebäude entstand kein Schaden. Dass bis zum frühen Abend nicht mehr passierte, lag auch an den Vorbereitungen. Bei der Stadtverwaltung zum Beispiel hatten Mitarbeiter im Voraus Schilder gesichert, Bauzäune kontrolliert und alles, was wegfliegen könnte, festgezurrt, sagte Sprecherin Andrea Kaemmerer. bj/wal
Leine-Zeitung, 21.01.2007

Feuerwehr muss 50-mal zum Einsatz
69 Helfer aus Seelze leisten zwischen Donnerstag und Sonntag 388 Arbeitsstunden
Seelze. Auch Tage nach dem Orkan Kyrill hat die Feuerwehr weitere Einsätze leisten müssen, um Schäden und Gefahrenquellen zu beseitigen. Immer wieder drohten Bäume gegen Häuser oder auf Straßen zu fallen. Wegen des vom Regen aufgeweichten Bodens waren es vor allem Bäume mit sogenannten Oberflächenwurzeln wie Tannen und Birken, die im immer noch starken Wind bedrohlich wankten. Am Sonntagvormittag mussten zwölf Feuerwehrleute in Lathwehren an der Straße Am Tor eine zwölf Meter hohe Tanne in einem Vorgarten fällen. Auch in Seelze, Letter und Harenberg mussten die Helfer erneut ausrücken. Allein die Feuerwehr Seelze verzeichnete von Donnerstag bis Sonnabend 50 Einsätze. 69 Feuerwehrleute hatten 388 Einsatzstunden geleistet, teilte Ortsbrandmeister Alfred Blume mit. Die Einsatzorganisation hat sich nach Angaben des stellvertretenen Stadtpressewarts Jens Köhler bewährt. Die Seelzer Feuerwehren hatten vier Meldeköpfe in Seelze, Letter, Lathwehren und Lohnde eingerichtet und die Einsätze per Telefon und Kleinfunkgerät organisiert. bj
Leine-Zeitung, 21.01.2007

25. -
6.
18.01.07 ??:?? Seelze, Sturm Kyrill (Gesamt 20 Einsätze)Bericht
Sturm beschert der Feuerwehr Dauereinsatz

Seelze. Der Sturm Kyrill hat gestern für einen arbeitsreichen Tag der Seelzer Feuerwehren gesorgt. In Kirchwehren fielen Dachziegel von einer Scheune, der Sturm hatte eine Plane weggeweht. Bauhofmitarbeiter und Feuerwehrleute sperrten den gesamten Bereich ab, weil immer wieder einzelne Ziegel herunterfielen. Das zwischenzeitliche Gewitter sorgte in Seelze für Stromschwankungen, die Ampeln an der Kreuzung Bundesstraße 441/Göxer Landstraße fielen kurzzeitig aus. Immer wieder mussten die Feuerwehren Bäume und Äste von den Straßen räumen, so auch am Englischen Friedhof bei Velber und im Westereschenfeld in Lohnde. Auf Baustellen wie in Seelze-Süd und Letter kippten Mobiltoiletten um. In Harenberg drückten orkanartige Böen eine rund vier Meter hohe Tanne gegen ein Wohnhaus. Die Feuerwehr zog den Baum vom Haus weg und zersägte ihn. Am Gebäude entstand kein Schaden. Dass bis zum frühen Abend nicht mehr passierte, lag auch an den Vorbereitungen. Bei der Stadtverwaltung zum Beispiel hatten Mitarbeiter im Voraus Schilder gesichert, Bauzäune kontrolliert und alles, was wegfliegen könnte, festgezurrt, sagte Sprecherin Andrea Kaemmerer. bj/wal
Leine-Zeitung, 21.01.2007

Feuerwehr muss 50-mal zum Einsatz
69 Helfer aus Seelze leisten zwischen Donnerstag und Sonntag 388 Arbeitsstunden
Seelze. Auch Tage nach dem Orkan Kyrill hat die Feuerwehr weitere Einsätze leisten müssen, um Schäden und Gefahrenquellen zu beseitigen. Immer wieder drohten Bäume gegen Häuser oder auf Straßen zu fallen. Wegen des vom Regen aufgeweichten Bodens waren es vor allem Bäume mit sogenannten Oberflächenwurzeln wie Tannen und Birken, die im immer noch starken Wind bedrohlich wankten. Am Sonntagvormittag mussten zwölf Feuerwehrleute in Lathwehren an der Straße Am Tor eine zwölf Meter hohe Tanne in einem Vorgarten fällen. Auch in Seelze, Letter und Harenberg mussten die Helfer erneut ausrücken. Allein die Feuerwehr Seelze verzeichnete von Donnerstag bis Sonnabend 50 Einsätze. 69 Feuerwehrleute hatten 388 Einsatzstunden geleistet, teilte Ortsbrandmeister Alfred Blume mit. Die Einsatzorganisation hat sich nach Angaben des stellvertretenen Stadtpressewarts Jens Köhler bewährt. Die Seelzer Feuerwehren hatten vier Meldeköpfe in Seelze, Letter, Lathwehren und Lohnde eingerichtet und die Einsätze per Telefon und Kleinfunkgerät organisiert. bj
Leine-Zeitung, 21.01.2007

5. 14.01.07 16:00 Seelze, Jugend Blasorchester Konzert Brandschutzwache
4. 13.01.07 17:00 Seelze, Jugend Blasorchester Konzert Brandschutzwache
3. 10.01.07 17:35 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 1Bericht
Gefahrguteinsatz: Feuerwehr muss Leck am Kesselventil abdichten

Seelze. Ein undichtes Ventil an einem Gefahrgutwaggon hat gestern die Feuerwehr auf Trab gehalten. Aufmerksame Bahnarbeiter entdeckten gegen 17.30 Uhr beim Zusammenstellen eines Zuges eine feuchte Stelle – direkt unterhalb eines mit Cyclohexanon gefüllten Waggons. Dieser in der chemischen Industrie zum Einsatz kommende Stoff ist besonders beim Einatmen gesundheitsschädlich. Wie schnell feststand, war das Auslaufventil undicht. Ein durch Zufall auf dem Gelände befindlicher Notfallmanager der Deutschen Bahn AG löste Alarm aus und ließ den undichten Kesselwaggon auf ein speziell für derartige Notsituationen vorgehaltenes Abstellgleis an der Kanalstraße schleppen. 26 Feuerwehrleute und eine Rettungswagenbesatzung rasten mit Blaulicht zur Einsatzstelle. Vor Ort sicherten sich fünf Feuerwehrleute mit Schutzanzügen und Pressluftatmern. Schnell gelang es ihnen, die undichte Stelle mit einem Universalventil zu sichern. Nach fast einer Stunde konnten die Helfer wieder abrücken. wal Leine-Zeitung, 11.01.2007
Leine-Zeitung, 11.01.2007

2. 09.01.07 21:00 Letter, Hirtenweg GasgeruchBericht
Gasgeruch im Wohnhaus

Letter. Ein vermeintliches Gasleck in einem Mehrfamilienhaus am Hirtenweg hat am Dienstagabend die Rettungskräfte auf den Plan gerufen. Ein Bewohner bemerkte gegen 21 Uhr einen ungewöhnlichen Geruch im Keller und vermutete ein Leck in der Gasleitung. Feuerwehrleute aus Letter und Seelze, Polizisten, Sanitäter und Mitarbeiter der Stadtwerke waren im Einsatz, konnten jedoch keinen Schaden entdecken. Auch der Grund für den Geruch wurde nicht herausgefunden. Die Räume wurden gründlich gelüftet. wal
Leine-Zeitung, 11.01.2007

1. 03.01.07 13:50 Almhorst, Wald Baumbrand
Freitag, 15. März 2013 05:45

Einsätze 2006

Nr.DatumUhrzeitOrtWas
125. 30.12.06 18:35 Seelze, Mühlenstraße Brand
124. 30.12.06 14:30 Seelze, Ulmenstraße Katze
123. 29.12.06 14:57 A2 Verkehrsunfall
122. 20.12.06 15:00 Seelze, Mozartstraße Türöffnung
121. 19.12.06 19:00 Letter, Brandschutz
120. 17.12.06 16:00 Garbsen, Brandschutz
119. 10.12.06 15:00 Seelze, Weihnachtsmarkt Brandsicherheitswache
118. 09.12.06 22:00 Seelze, Mozartstraße  
117. 09.12.06 22:00 Letter, Brandschutz
116. 09.12.06 15:00 Seelze, Weihnachtsmarkt Brandsicherheitswache
115. 06.12.06 13:50 Seelze, Wunstorfer Straße Feuer
114. 05.12.06 00:56 Seelze, Mozartstraße Hilflose Person
113. 02.12.06 12:00 Seelze, Lebenshilfe Brandsicherheitswache
112. 30.11.06 18:30 Seelze, Sporthalle Brandsicherheitswache
111. 29.11.06 07:30 Wunstorf, Feuer (Produktionshalle)
110. 24.11.06 19:25 Seelze, Almhorster Straße Feuer
109. 11.11.06 17:00 Seelze, Bremerstraße Schornsteinbrand
108. 09.11.06 18:28 Seelze, Hannoversche Straße Meldereinlauf
107. 06.11.06 20:00 Seelze, Beethovenstraße  
106. 01.11.06 10:00 Seelze, Am Kreuzweg  
105. 30.10.06 04:56 Seelze, Kleingarten Kollonie  
104. 24.10.06 21:12 Seelze, Kantstraße Feuer
103. 09.10.06 14:00 Seelze, Brandsicherheitswache
102. 29.09.06 08:40 Seelze, Wunstorfer Straße Trafobrand
101. 25.09.06 10:41 Letter, (Teich) GW-Meß
100. 21.09.06 14:35 Seelze, B441 VU
99. 20.09.06 12:10 Seelze, LKW auslaufende Flüssigkeit
98. 17.09.06 19:31 Seelze, Alter Krug Tierrettung
97. 13.09.06 14:27 Letter, Drehleiter
96. 12.09.06 10:33 Seelze, Hannoversche Straße Ölspur
95. 10.09.06 12:45 Seelze, Bahngelände Gefahrgutunfall
94. 09.09.06 01:31 Letter, Uferstraße FeuerBericht
Evakuierung nach Explosionen in Mehrfamilienhaus-Keller:
Feuerwehr rettete 36 Bewohner aus verqualmten Gebäude 2 Verletzte Feuer offenbar im Heizungskeller ausgebrochen Personen mit Fluchthauben ins Freie geholt Auch Kinder betroffen Großeinsatz von Rettungsdienst und Feuerwehr
Bei einem Brand begleitet von Explosionen im Keller eines Mehrfamilienhaus in Letter bei Hannover sind in der Nacht mindestens zwei Personen verletzt worden, insgesamt mussten 36 Personen gerettet werden. Anwohner hatten laute Knalle im Heizungskeller des Wohnblocks gemeldet, anschließend stieg dichter Qualm empor und verhinderte für viele die Flucht. Die Leitstelle löste daraufhin Großalarm aus: Über 50 Löschkräfte sowie mehrere Rettungswagen samt SEG-Einheit rückten aus. Das gesamte vierstöckige Wohnhaus stand beim Eintreffen der ersten Kräfte in dichtem Qualm. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz evakuierten die Hilfskräfte das gesamte Gebäude und setzten dabei auch Schutzhauben, sogenannte Fluchtretter, für die Bewohner ein. Insgesamt mussten 36 Personen, teilweise barfuß und im Bademantel das Haus verlassen, darunter auch mehrere Kinder. Mindestens zwei Bewohner mussten mit Rauchvergiftungen in eine Klinik verbracht werden. Unter den Verletzten ist auch ein Kind. Die Feuerwehr konnte den Brand selbst rasch eindämmen und somit auch ein weiteres Ausbreiten verhindern. Das gesamte Gebäude war jedoch wegen Brandrauch für längere Zeit nicht zu betreten. Die geretteten Personen wurden zum örtlichen Feuerwehrhaus verbracht und dort zunächst vorübergehend versorgt. Die Polizei ermittelt nun, wie das Feuer entstanden ist.
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93. 31.08.06 17:53 Seelze, Hannoversche Straße Papierkorbbrand
92. 25.08.06 19:45 Seelze, Ölspur
91. 23.08.06 15:37 Seelze, Bahngelände Gefahrgutunfall
90. 15.08.06 119:00 Kirchwehren, Wespennest
89. 12.08.06 22:15 Latwehren, Rösselhof Meldereinlauf
88. 10.08.06 21:33 Seelze, Bahnanlage DB - Personenzug Feuer
87. 05.08.06 01:00 Letter, Feuer
86. 28.07.06 20:00 Seelze, Kindergarten Wespennest
85. 26.07.06 20:40 Lohnde, Feuer
84. 25.07.06 17:22 Seelze, B441 LKW-Unfall
83. 28.07.06 12:59 Seelze, Bahnanlage Gefahrgut
82. 26.07.06 11:46 Seelze, Hilflose Person
81. 24.07.06 21:00 Seelze, Bahnanlage Gefahrgut
80. 24.07.06 20:30 Seelze, B441 Baum
79. 19.07.06 11:46 Seelze, Hilflose Person
78. 17.07.06 20:00 Seelze, Kindergarten Waspennest
77. 02.07.06 00:20 Seelze, Ulmenstraße  
76. 20.06.06 13:29 Seelze, Hannoversche Straße Fehlalarm
75. 07.06.06 18:40 Gümmer, Brandeinsatz
74. 05.06.06 11:30 Seelze, Kanal  
73. 05.06.06 09:32 Seelze, Hannoversche Straße  
72. 30.05.06 12:43 Letter Süd, B441 Verkehrsunfall
71. 28.05.06 21:10 Seelze, Hannoversche Straße Feuer
70. 25.05.06 14:00 Seelze, Vogelbergung
69. 20.05.06 14:30 Seelze, Brandsicherheitswache
68. 18.05.06 18:59 Seelze, Wunstorfer Straße Gasalarm
67. 18.05.06 17:40 Seelze, Vogelbergung
66. 15.05.06 11:30 Seelze, Vogelbergung
65. 12.05.06 03:30 Seelze, Bahngelände DB - Gefahrgut
64. 08.05.06 05:50 Letter, Lange-Feld-Straße Feuer
63. 07.05.06 20:05 Seelze, Breslauer Straße Feuer
62. 07.05.06 04:15 A2 km 243 Verkehrsunfall
61. 05.05.06 15:50 Seelze --> Sachsenhagen Tiertransport
60. 05.05.06 18:30 Seelze, Rangierbahnhof Vogelbergung
59. 05.05.06 15:50 Seelze, Hannoversche Straße  
58. 05.05.06 15:50 Seelze, Hannoversche Straße  
57. 29.04.06 23:14 Seelze, Hilflose Person
56. 29.04.06 03:55 Seelze, Horttensie Laubenbrand
55. 27.04.06 17:07 Seelze, Türöffnung
54. 27.04.06 16:47 Lohnde, Vogelbergung
53. 25.04.06 14:20 Seelze, Fehlalarm
52. 20.04.06 10:15 Seelze, Allensteinstraße Feuer
51. 19.04.06 19:50 Lohnde, Vogelbergung
50. 15.04.06 01:40 Seelze, Schützenplatz Feuer
49. 15.04.06 01:24 Seelze, Hannoversche Straße Feuer
48. 09.04.06 18:50 Seelze, Vogelbergung
47. 09.04.06 17:02 Seelze, Bahnanlage DB - Gefahrgutunfall
46. 09.04.06 14:03 Dedensen, Vogelbergung
45. 07.04.06 13:40 Letter, Brandeinsatz
44. 06.04.06 20:30 Gümmer, B441 Vogelbergung
43. 05.04.06 14:20 Letter Süd, B441 Vogelbergung
42. 01.04.06 15:40 Lohnde, Vogelbergung
41. 01.04.06 11:20 Velber, Friedhof Verkehrsunfall
40. 01.04.06 10:29 Velber, Vogelbergung
39. 31.03.06 07:30 Seelze, B441 Verkehrsunfall
38. 29.03.06 14:30 Harenberg, Vogelbergung
37. 26.03.06 19:08 Kirchwehren, Vogelbergung
36. 25.03.06 15:21 Lohnde, Vogelbergung
35. 24.03.06 13:30 Seelze, B441 Vogelbergung
34. 23.03.06 11:00 Lohnde, Vogelbergung
33. 23.03.06 08:15 Letter, Vogelbergung
32. 22.03.06 18:30 Kirchwehren, Vogelbergung
31. 22.03.06 17:04 Letter, Vogelbergung
30. 22.03.06 13:10 Lohnde, Vogelbergung
29. 20.03.06 14:30 Seelze, Bahngelände Vogelbergung
28. 19.03.06 19:00 Lohnde, Vogelbergung
27. 19.03.06 18:30 Döteberg, Vogelbergung
26. 19.03.06 10:58 Seelze, B441 VerkehrsunfallBericht
Schwerer Frontalcrash fordert einen Toten und zwei Schwerverletzte
Wagen unter Leitplanke verkeilt - Verletzte Brüder eine Stunde lang eingeklemmt
Einen Toten und zwei Schwerverletzte forderte am Sonntagmorgen ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 441 zwischen Seelze und Letter. Ein Opel Kombi und ein Golf kollidierten auf gerader Strecke und wurden dann in den jeweils gegenüberliegenden Seitenraum geschleudert. Der Opel wurde dabei auf die Leitplanke katapultiert, der Golf verkeilte sich wahrscheinlich aufgrund des Gewichts seines Anhängers im unteren Bereich der Leitplanke. Der Fahrer des Opel Kombis verstarb noch am Unfallort. Die beiden Insassen des Golfs, zwei Brüder im Alter von 25 und 35 Jahren, waren schwer verletzt eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Die Rettungsaktion gestaltete sich schwierig, so dass die Insassen erst nach knapp einer Stunde aus dem Wrack ihres Golfs befreit werden konnten. Nach ersten medizinischen Notmaßnahmen wurden sie dann mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Zur Bergung der Leiche des Opelfahrers musste eine Drehleiter zur Hilfe genommen werden. Diese sehr unübliche Maßnahme war nötig, um das Fahrzeug von der Leitplanke zu hebeln. Die Ursache des Zusammenstoßes ist bislang unklar. Die Fahrbahn musste für Stunden gesperrt bleiben.
www.nonstopnews.de

Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei Nonstopnews
25. 18.03.06 19:00 Lathwehren, Vogelbergung
24. 18.03.06 00:18 Döteberg, Vogelbergung
23. 17.03.06 11:00 Lohnde, Vogelbergung
22. 15.03.06 18:00 Dedensen, Vogelbergung
21. 12.03.06 12:00 Almhorst, Vogelbergung
20. 10.03.06 16:10 Lohnde, Vogelbergung
19. 10.03.06 11:30 Seelze, Bauhof Feuer
18. 09.03.06 13:00 Dedensen, Vogelbergung
17. 08.03.06 14:19 Dedensen, Vogelbergung
16. 07.03.06 22:00 Lohnde, Vogelbergung
15. 07.03.06 13:00 Letter, Vogelbergung
14. 06.03.06 11:00 Seelze, Almhorster Wald Vogelbergung
13. 05.03.06 15:30 Seelze, Kanal Vogelbergung
12. 05.03.06 14:30 Seelze, B441 Vogelbergung
11. 04.03.06 14:00 Harenberg, Fösestraße Vogelbergung
10. 04.03.06 11:00 Lohnde, Kanal Vogelbergung
9. 03.03.06 12:13 Seelze, B441 Vogelbergung
8. 02.03.06 10:21 Seelze, Beethovenstraße Containerbrand
7. 25.02.06 09:42 Letter, Vogelbergung
6. 23.02.06 10:15 Seelze, Vogelbergung
5. 27.01.06 23:05 Seelze, Kreuzweg Feuer
4. 21.01.06 02:20 Letter, Gasgeruch
3. 20.01.06 13:51 Seelze, L390 LKW - Gefahrgutunfall
2. 19.01.06 11:41 Almhorst, Hilflose Person
1. 01.01.06 02:51 Seelze, Containerbrand
Freitag, 15. März 2013 05:39

Feuerwehr sucht neue Leute

Kampagne soll auch auf Jugendfeuerwehr und Fördermöglichkeiten aufmerksam machen

Seelzes Ortsfeuerwehr geht neue Wege und will mit einer Haustür-Aktion für sich werben, bei der ein neues Faltblatt verteilt werden soll. Auftakt der Werbekampagne werde in Seelze-Süd sein, sagt Ortsbrandmeister Alfred Blume.
„Wir haben immer wieder mal ähnliche Dinge gemacht, etwa bei Veranstaltungen und Jubiläen auf uns aufmerksam gemacht“, sagt Blume. Derzeit bereite die Stadtfeuerwehr ein Heft vor, in dem alle elf Ortsfeuerwehren präsentiert werden. „Jeder muss aber sehen, dass er in seinem Stadtteil die Bewohner anspricht, sich zu engagieren“, betont der Ortsbrandmeister. Deshalb sei die Idee gewachsen, dass die Feuerwehr stärker in die Eigenwerbung einsteigen müsse. „Mach mit!“ ist das Faltblatt überschrieben, das auf den aktiven Dienst ebenso hinweist wie auf die Jugendfeuerwehr und eine fördernde Mitgliedschaft. Auf der Rückseite ist ein Feuermelder zu sehen, über dem „Stell dir vor, du drückst und alle drücken sich“ zu lesen ist – gefolgt von der Aufforderung „Keine Ausreden! Mitmachen!“ Die Werbeaktion laufe nach Ostern in Seelze-Süd an, berichtete Blume. Das Neubaugebiet habe Potenzial, weil dort viele Menschen hingezogen sind. Möglicherweise auch Frauen und Männer, die schon an ihrem alten Wohnort in der Feuerwehr aktiv waren. Willkommen seien auch neue Aktive, deren Wurzeln in anderen Ländern liegen. Zwar gebe es den einen oder anderen in der Jugendabteilung, aber sonst sei es bei diesem Kreis „nicht so dicke mit dem Mitmachen“. Derzeit stünde die 1896 gegründete Ortsfeuerwehr mit 84 Aktiven, darunter elf Frauen, gut da. Mit dieser Stärke mache auch das Neubaugebiet keine Probleme. „Wir sind für diese Größenordnung aufgestellt und sind als Schwerpunktfeuerwehr theoretisch auch für die ganze Stadt zuständig“, sagt Blume. Dennoch müsse die Feuerwehr vorausschauen. Immer wieder mal ziehe ein Aktiver weg. Viele Arbeitsplätze etwa im Handwerk seien zudem heute nicht mehr in den Dörfern angesiedelt. Nach Ostern würden Schüler und Studenten sowie Mitglieder der Altersabteilung deshalb von Tür zu Tür in Seelze-Süd gehen und die Menschen direkt ansprechen. „Den Flyer einfach in den Kasten zu stecken, ist nicht der Brüller“, hat Blume festgestellt. Besser sei es, das Faltblatt persönlich zu übergeben.

Mittwoch, 13. März 2013 05:43

Feuerwehr: Alle haben bestanden

Truppmannlehrgang ist beendet

Vier abwechslungsreiche und lernintensive Wochen liegen hinter ihnen – doch jetzt ist es geschafft. 17 Nachwuchsfeuerwehrleute verstärken nun ihre Ortsfeuerwehr bei künftigen Einsätzen. „Für mich ist heute ein Feiertag“, sagte Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek am Sonnabend bei der Verleihung der Lehrgangsbescheinigungen im Bürgerhaus in Gümmer. „Weil sich wieder so viele Kameraden freiwillig für die Feuerwehr entschieden haben“, begründete er seine Freude. Viele andere Vereine klagten über Mitgliederverluste, die Feuerwehr sei jedoch bisher davon verschont geblieben. „Mit 450 Mitgliedern in der Stadtfeuerwehr und einem modernen Fuhrpark können wir ordentlich aufwarten“, sagte Stadtausbildungsleiter Frank Wollny zustimmend. 150?000 Euro investiere die Stadt jedes Jahr in die Feuerwehren erläuterte Bürgermeister Detlef Schallhorn – eine gute Investition im Hinblick auf die Mitgliederzahlen. „Wir haben hier in Seelze so eine Art Leuchtturmfeuerwehr“, sagte Schallhorn. Voll des Lobes war auch Horst Günter Hahn: „Das Ergebnis kann sich sehen lassen“, fand der stellvertretende Regionsausbildungsleiter. Mit dreimal Note eins, zweimal Note drei und dem Rest Note zwei sei dies einer der besseren Jahrgänge. Damit dieser Jahrgang auch den Ausbildern stets in guter Erinnerung bleibt, hatten die Nachwuchsfeuerwehrleute sich etwas Besonderes einfallen lassen und für jeden einen Kaffeebecher mit einem Gruppenbild vorbereitet. Im Anschluss an den offiziellen Teil feierten die erfolgreichen Absolventen ihren Erfolg mit gegrillten Hähnchen, Haxen und Currywurst.

Montag, 11. März 2013 14:14

ehemalige Fahrzeuge

Diese Liste ist leider noch unvollständig und wird noch aktualisiert!

MTW
MTW-2

Typ: Mannschaftstransportwagen (MTW)
Hersteller: Volkswagen
Besatzung: 1/8
Baujahr: 1999
außer Dienst: 2020

SW 2000-TR
sw

Typ: Schlauchwagen 2000-TR (SW 2000-TR)
Hersteller: Mercedes-Benz
Besatzung: 1/2
Baujahr: 1980
außer Dienst: 2016

MTW
MTW-2

Typ: Mannschaftstransportwagen (MTW)
Hersteller: Volkswagen AG
Besatzung: 1/7
Baujahr: 1997
außer Dienst: 2016

MTW
MTW-1

Typ: Mannschaftstransportwagen (MTW)
Hersteller: Volkswagen AG
Besatzung: 1/8
Baujahr: 1998
außer Dienst: 2015

GW-Mess
GW-Mess

Typ: Gerätewagen Messtechnik (GW-Mess)
Hersteller: Volkswagen AG
Aufbau: GST
Besatzung: 1/2
Baujahr: 1992
außer Dienst: 2015

DLK 23-12
DLK 23-12

Typ: Drehleiter mit Korb 23-12 (DLK 23-12)
Hersteller: Iveco
Aufbau: Magirus
Besatzung: 1/2
Baujahr: 1991
außer Dienst: 2015

ELW 1
ELW-1

Typ: Einsatzleitwagen 1 (ELW 1)
Hersteller: Mercedes-Benz
Modell: 210 D
Ausbau: Eigenausbau
Besatzung: 1/2
Baujahr: 1993
außer Dienst: 2014

RW-G 2
RW-G 2

Typ: Rüstwagen - Gefahrgut (RW-G 2)
Hersteller: Mercedes
Aufbau: Ziegler
Besatzung: 1/2
Baujahr: 1985
außer Dienst: 2010
Verbleib: B. Toscani & Söhne Automobile GmbH in Langen

Der ehemalige Rüstwagen der Ortsfeuerwehr Seelze hat sein Blaulicht und die Tagesleuchtfarbe abgelegt und gegen ein RAL 3020 rot und gelbes Blinklicht getauscht. Eingesetzt wird er bei der Firma B.Toscani & Söhne Automobile GmbH als Rüstwagen mit geänderter Beladung neben seinen neuen Kollegen (Autokrane, Bergungs- und Abschleppfahrzeuge, Tieflader) im Bergungszug.

ABC - Erkw
ABC-Erkw

Typ: ABC - Erkundungswagen (ABC - Erkw)
Hersteller: VW
Typ: T2
Indienststellung: 1995
Besatzung: 1/3

ABC - Erkw
ABC-Erkw

Typ: ABC - Erkundungswagen (ABC - Erkw)
Hersteller: VW
Typ: T3
Indienststellung: 1995
Besatzung: 1/8

ELW
ELW

Typ: Einsatzleitwagen (ELW)
Hersteller: VW
Typ: T2
Baujahr: 1976
Besatzung: 1/2

TLF 16
TLF 16

Typ: Tanklöschfahrzeug (TLF 16)
Hersteller: Mercedes
Aufbau:
Baujahr: 1975
Besatzung: 1/5

LF 16 TS
LF16 TS

Typ: Löschgruppenfahrzeug (LF 16 TS)
Hersteller: Deutz
Aufbau: Magirus
Indienststellung: 1983
Besatzung: 1/8

Gerätewagen
Gerätewagen

Typ: Gerätewagen
Hersteller: Mercedes
ehemaliger Standort: FF Godshorn als LF 8

LF 8
LF8 Opel Blitz

Typ: Löschgruppenfahrzeug (LF 8)
Hersteller: Mercedes
Baujahr: 1969
Besatzung: 1/8

LF 8
LF8 Opel Blitz

Typ: Löschgruppenfahrzeug (LF 8)
Hersteller: "Opel Blitz"
Baujahr: 1959
Besatzung: 1/8

LF 15
LF15

Typ: Löschgruppenfahrzeug (LF 15)
Baujahr: 1942
Besatzung: 1/8

Schlangenrohrfeuerspritze
Schlangenrohrfeuerspritze

Typ: Schlangenrohrfeuerspritze
Hersteller: hannoverschen Glockengießer Johann Heinrich Weidemann
Baujahr: 1770
Leistung: 20 Eimer in 2 Minuten

Montag, 11. März 2013 13:10

Verhalten bei Gewitter

  • Suchen Sie rechtzeitig geschlossene Räume auf, um sich vor Blitzschlag, Hagel und Sturmschäden zu schützen. Fahren Sie Ihr Fahrzeug wenn möglich in eine Garage.
  • Der Aufenthalt in Gewässern oder auf freien Flächen (z. B. Wiese, Golf- oder Campingplatz) ist durch die Gefahr von Blitzschlägen lebensgefährlich! Achtung: Blitze können auch auftreten, wenn es noch längst nicht regnet!
  • Suchen Sie niemals Schutz unter Bäumen (egal welcher Art!) oder Masten. Sofern Sie sich im Wald befinden und nicht mehr rechtzeitig flüchten können - bleiben Sie nicht am Waldrand stehen. Hier ist es gefährlicher, als im Waldinnern. Hocken Sie sich auf den Boden, schlingen Sie Ihre Arme um ihre Beine und halten Sie die Füße dicht aneinander gestellt.
  • Vermeiden Sie Autofahrten! Sofern unbedingt nötig, fahren Sie verhalten. Rechnen Sie mit Aquaplaning auf überfluteten Fahrbahnen und umgestürzten Bäumen u. ä.
  • Ziehen Sie rechtzeitig (vor den ersten Blitzschlägen!) die Stromstecker aus den Steckdosen sowie die Anschlüsse aus den Antennenbuchsen.
  • Verschieben Sie Telefongespräche nach Möglichkeit!
  • Berühren Sie keine Metallleitungen (Wasserohre).
  • Möglichst während einem Gewitter nicht Duschen oder Baden!
  • Kontrollieren Sie ggf. die Rückschlagventile in Ihrem Haus.
  • Sichern Sie lose Gegenstände (Mülltonnen, Sonnenschirm, Gartenmöbel) vor Sturmböen.
  • Suchen Sie bei einem eventuellen Tornado sofort Ihren Keller auf!
  • Sollte ein Blitz in ein Gebäude eingeschlagen sein - rufen Sie sofort die Feuerwehr (Notruf 112)! Oftmals kommt es zunächst zu kaum wahrnehmbaren Schwelbränden, bevor offenes Feuer sichtbar wird!
Wann Ihnen die Feuerwehr helfen kann:

Bei einem schweren Unwetter gehen schlagartig eine Vielzahl an Notrufen in der Feuerwehrleitstelle ein. Die Einsatzkräfte vor Ort stellen dann aber oft fest: Fehlalarm, kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich. Viele der Alarme sind vermeidbar, Fahrzeuge und Personal unnötig gebunden, die ohnehin überlastete Leitstelle hätte nicht belegt werden müssen. Überlegen Sie bitte deshalb unbedingt vor dem Wählen des Notrufes: Ist die Anforderung der Feuerwehr wirklich notwendig?

Das Auspumpen eines Kellers macht erst bei einer Wassertiefe von ca. zehn Zentimetern Sinn, da unsere Pumpen bei niedrigeren Wasserstände zu viel Luft ansaugen. Sollte eines Tages der Wasserstand in Ihrem Keller unter dieser Grenze liegen, müssten Sie leider selbst zu Eimer und Lumpen greifen. Prüfen Sie, ob eventuell Abflüsse verstopft sind, durch die das Wasser einfach abfließen kann. Bei erheblichen Mengen Wasser stellen Sie bitte den Strom in den betroffenen Räumen ab. Bitte beachten Sie, dass das Auspumpen eines Kellers durch die Feuerwehr zu den gebührenpflichtigen Einsätzen gehört.

 

Montag, 11. März 2013 12:52

Was kostet ein Feuerwehr-Einsatz?

Wer dringend die Feuerwehr benötigt, weil sich Menschen oder Tiere in lebensbedrohlichen Notlagen befinden, oder ein Brand ausgebrochen ist, muss sich um die Einsatzkosten keine Gedanken machen. Das Niedersächsische Feuerwehrgesetz sieht vor, dass diese Einsätze grundsätzlich kostenlos sind.

Auch wenn die Feuerwehr vergeblich anrückt, weil das Feuer z. B. vor dem Eintreffen gelöscht werden konnte, oder es sich bei dem gemeldeten Qualm nur um Wasserdampf handelte, bleibt der Einsatz für den Verursacher bzw. Meldenden gebührenfrei.

Anders sieht es bei Einsätzen aus, die durch böswillige Falschmeldungen oder durch Brandstiftungen verursacht wurden. In diesem Fall erhebt die Stadt Seelze - Träger der Feuerwehr - die Kosten.

Ebenso werden die Einsatzkosten berechnet, wenn die Feuerwehr bei Ereignissen Hilfe leistet, die nicht unmittelbar der Notfallrettung zuzuordnen sind. Dazu gehören zum Beispiel:

  • das Beseitigen von Wasserschäden (z.B. Auspumpen von Kellern),
  • das Beseitigen von Sturmschäden,
  • das Beseitigen von Öl- oder sonstigen umweltgefährdenden oder gefährlichen Stoffen,
  • Türöffnung bei Gebäuden, Wohnungen, Aufzügen, etc.,
  • zeitweise Überlassung von Fahrzeugen und Geräten,
  • Einfangen von Tieren,
  • Entfernen von Insekten-Nestern,
  • Mitwirkung bei Räum- und Aufräumarbeiten,
  • Absicherung von Gebäuden- und Gebäudeteilen,
  • Stellung von Brandsicherheitswachen,
  • Nachbarschaftshilfe,
  • Kraftfahrzeugbrände (Gefährdungshaftung).

Kostenpflichtig ist dabei entweder der Verursacher des Schadens oder der Eigentümer des Gegenstandes, bzw. der Veranstalter oder Veranlasser, der den Einsatz notwendig macht. Dies kann zum Beispiel der Halter eines Fahrzeuges sein, das Öl verliert oder brennt. Auch die Betreiber von Brandmeldeanlagen müssen der Stadt Seelze die durch Fehlalarmierung entstandenen Kosten ersetzen. Dies ist in der "Satzung über die Erhebung von Kostenersatz und Gebühren" festgelegt.

Montag, 11. März 2013 12:45

Verhalten bei Sturm

  • Stellen Sie schon vor dem Sturm Ihr Fahrzeug in eine Garage. Sichern Sie lose Gegenstände (Mülltonnen, Gartenmöbel, usw.) rund um Ihr Haus.
  • Halten Sie sich während des Sturms in einem Gebäude auf. Schließen Sie Fenster und Türen.
  • Niemals bei Sturm in Waldgebiete gehen oder fahren. Rechnen Sie auch in der Stadt mit umherfliegenden Gegenständen, abstürzenden Dachziegeln oder Ästen.
  • Vermeiden Sie generell nach Möglichkeit Autofahrten.
  • Halten Sie Abstand zu Baugerüsten, Hochspannungsleitungen u. ä.
  • Verzichten Sie darauf, Sturmschäden (wie lose Dachziegel) während des Unwetters zu beseitigen.
Wann Ihnen die Feuerwehr helfen kann

Bei einem schweren Unwetter gehen schlagartig eine Vielzahl an Notrufen in der Feuerwehrleitstelle ein. Die Einsatzkräfte vor Ort stellen dann aber oft fest: Fehlalarm, kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich. Viele der Alarme sind vermeidbar, Fahrzeuge und Personal unnötig gebunden, die ohnehin überlastete Leitstelle hätte nicht belegt werden müssen. Überlegen Sie bitte deshalb unbedingt vor dem Wählen des Notrufes: Ist die Anforderung der Feuerwehr wirklich notwendig?

Im Fall von abgerissen Ästen gilt: Können Sie den Ast vielleicht selbst gefahrlos von der Straße ziehen? Der Einsatz der Feuerwehr ist nur dann erforderlich, wenn erheblicher Kraft- oder Maschinenaufwand (Motorsägen, Drehleiter, etc.) zur Beseitigung des Hindernisses notwendig ist. Reinigungsarbeiten von kleinem Geäst sind nicht Aufgabe der Feuerwehr. Bitte sichern Sie eventuelle Gefahrenstellen bis zum Eintreffen von Einsatzkräften ab (Warndreieck, Warnblinker).

Umgestürzte Bäume werden von der Feuerwehr nur dann entfernt, wenn eine unmittelbare Gefährdung für Verkehr, Sachwerte oder Personen besteht. Zum Beispiel, wenn die Bäume auf Straßen oder Häuser gekippt sind, oder zu kippen drohen. Die Feuerwehr greift nicht ein, wenn Bäume auf Privatgrundstücken umgestürzt sind - es sei denn es liegt eine Gefährdungslage vor - etwa weil der Baum den Verkehr gefährdet. In dieser Situation wählen Sie bitte den Notruf! Ansonsten ist das ein Fall für den Gärtner - und hat sicherlich auch etwas Zeit... Bitte beachten Sie: die Beseitigung von Sturmschäden ist gebührenpflichtig.

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