Einsätze 2010

36 Brandeinsätze / 52 technische Hilfeleistungen / 13 Tierrettungen / 18 Messeinsätze / 22 BMA
17 Brandsicherheitswachen / 46 Sonstige Einsätze
Nr. Datum Zeit Ort Ereignis Alarmierte
Gruppen
Bericht Foto
142. 31.12.10 13:05 Seelze, Am Kreuzweg Dachrinne von Eis befreit Telefon Bericht
Eisiger Stau in der Dachrinne: Feuerwehr hilft

Das Tauwetter am letzten Tag des Jahres hat für einige Bewohner eines Hauses an der Straße Am Kreuzweg eine feuchte Überraschung mit sich gebracht. Weil die Dachrinnen oberhalb der Postfiliale komplett mit Eis zugesetzt waren, konnte das Tauwasser an Silvester vom Dach nicht auf dem vorgesehenen Wege abfließen. Stattdessen drang es in Wohnungen im Obergeschoss ein. Mehrere Mitglieder der Ortsfeuerwehr Seelze rückten mit der Drehleiter an und klopften in luftiger Höhe zwei Stunden lang in mühseliger Kleinarbeit die Dachrinnen frei. wal
Leine-Zeitung, 03.01.2011
 
 
 
 
 
 
141. 28.12.10 15:42 Seelze, Humboldtstraße Containerbrand DG1 Bericht
Feuerwehr löscht Container

Die Feuerwehr hat gestern gegen 15.30 Uhr einen in Brand geratenen Papiercontainer an der Humboldtschule in Seelze löschen müssen. Mit etwas Wasser bekamen die Einsatzkräfte das Feuer schnell in den Griff. Zur Ursache konnten weder Feuerwehr noch Polizei genaue Aussagen treffen. Sowohl eine weggeworfene Zigarette als auch Brandstifter könnten verantwortlich sein.rah
Leine-Zeitung, 29.12.2010
140. 25.12.10 12:26 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 2, Ausströmungsgeräusch DME Bericht


Schnell vorbei war Weihnachten auch für die Seelzer Feuerwehr. Am ersten Feiertag ging um 13.01 Uhr die Sirene los – Alarm auf dem Rangierbahnhof. 30 Feuerwehrleute rückten mit sechs Fahrzeugen aus. Das vermeintliche Leck an einem Kesselwagen entpuppte sich schnell als undichte Druckluftleitung
Leine-Zeitung, 27.12.2010 (Artikel gekürzt)

Ausströmungsgeräusch auf dem Rangierbahnhof Seelze

Die Ortsfeuerwehr Seelze wurde zusammen mit der ELO Gruppe (Einsatzleitung Ort) am ersten Weihnachtsfeiertag zu einem Kesselwagen auf dem Rangierbahnhof Seelze alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass bei dem mit Chlorwasserstoffsäure auch bekannt als Salzsäure (UN 1789) gefüllten Kesselwagen lediglich ein Bremsschlauch undicht war.
Webmaster
 
 
 
139. 18.12.10 09:35 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf DME Bericht
Feuerwehr rückt vergeblich an

Fehlalarme in der Therme und im Kursana-Pflegeheim: Am Sonnabend gegen 1.40 Uhr hatte ein Brandmelder im Wellnessbad ausgelöst – der dritte Fehlalarm in dieser Woche. Einige Wagen der Ortsfeuerwehr Seelze fuhren zum Bürgerpark. Am Sonnabend gegen 9.30 Uhr wurde dann fälschlicherweise ein Brand im Pflegeheim in Letter gemeldet. Mehrere Ortsfeuerwehren waren im Einsatz, da dort im Ernstfall zahlreiche bettlägerige Bewohner evakuiert werden müssen.wal
Leine-Zeitung, 20.12.2010
138. 18.12.10 01:37 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf DME Bericht
Feuerwehr rückt vergeblich an

Fehlalarme in der Therme und im Kursana-Pflegeheim: Am Sonnabend gegen 1.40 Uhr hatte ein Brandmelder im Wellnessbad ausgelöst – der dritte Fehlalarm in dieser Woche. Einige Wagen der Ortsfeuerwehr Seelze fuhren zum Bürgerpark. Am Sonnabend gegen 9.30 Uhr wurde dann fälschlicherweise ein Brand im Pflegeheim in Letter gemeldet. Mehrere Ortsfeuerwehren waren im Einsatz, da dort im Ernstfall zahlreiche bettlägerige Bewohner evakuiert werden müssen.wal
Leine-Zeitung, 20.12.2010
137. 17.12.10 22:53 Seelze, Hannoversche Straße Wasserschaden DG1
136. 15.12.10 07:58 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf DME
135. 13.12.10 21:55 Seelze, Almhorster Straße ausgelöster Rauchmelder Telefon
134. 13.12.10 13:37 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf DME
133. 11.12.10 16:15 Seelze, Leine ABC Wasser, Öl auf Leine DME/SIR Bericht
Feuerwehr kommt Leine-Ölfilm nicht auf die Spur
Weitere Nachforschungen ohne Ergebnis
Seelze. Der Ursprung des am Wochenende entdeckten Ölfilms auf der Leine bleibt ein Rätsel. Die Feuerwehr hat in den vergangenen Tagen weitere Nachforschungen angestellt. Doch, wie Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume sagte, ohne Ergebnis: „Wir haben keine Ursache gefunden.“ Auch die Regionsleitstelle habe keine weiteren Meldungen erhalten. Rund 60 Feuerwehrleute waren am Sonnabend im Einsatz gewesen, nachdem Spaziergänger in Letter und Hannover die Verschmutzungen des Flusses gemeldet hatten. Die Feuerwehrleute suchten mehrere Stellen am Fluss ab, konnten jedoch schon am Sonnabend keine Hinweise auf die Ursache finden. Auch weitere Verschmutzungen blieben aus. Eventuell war die Schneeschmelze am Wochenende verantwortlich. Zusammen mit dem Tauwasser könne auch das Öl in den Fluss gelangt sein, sagte Blume. „Das ist aber nur eine Vermutung.“rah
Leine-Zeitung, 15.12.2010Ölfilm schwimmt auf der Leine
60 Feuerwehrleute im Einsatz: Ursache ist noch unbekannt
Von Uwe Kreuzer Letter/Hannover. Ein rätselhafter Ölfilm auf der Leine beschäftigt Feuerwehr und Polizei. Am Sonnabendnachmittag hatten Spaziergänger in Hannover und Letter die Verschmutzung des Flusses bemerkt. Die Ursache ist unbekannt. Sirenengeheul schreckte die Bewohner Letters und Seelzes am Sonnabend gegen 16.20 Uhr auf. 60 Feuerwehrleute hetzten zu ihren Einsatzfahrzeugen, die Leitstelle meldete, die Leine sei mit Öl oder Benzin verschmutzt. Ein Passant hatte von der Leinebrücke zwischen Marienwerder und Letter einen ölig glänzenden Film auf dem Fluss bemerkt und den Notruf gewählt. Die Feuerwehren suchten mehrere Stellen am Fluss ab – inzwischen war bekannt, dass bereits um 15.30 Uhr ein Fußgänger am Ihme-Zentrum in Hannover einen Ölteppich gesehen hatte. „Von der Klappenburgbrücke aus konnten wir allerdings nichts feststellen“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume gestern. Die Feuerwehrleute fanden dafür an anderer Stelle Hinweise: Vom Gewerbegebiet in Stöcken führt ein verrohrter Graben unter der Bundesstraße 6 hindurch und mündet in der Nähe der Kreuzung zur Garbsener Landstraße in die Leine. Das Wasser aus dem Graben schien ebenfalls kontaminiert. Ob die Beobachtung am Ihmezentrum Zufall war, ob die Ursache doch in Hannover oder noch weiter südlich zu suchen ist – am Wochenende ließ sich das nicht klären. Immerhin habe keine Gefahr für die Umwelt bestanden. „So ein Ölfilm ist hauchdünn und wirkt immer größer, als er tatsächlich ist“, sagte Blume. Ölsperren mussten nicht aufgestellt werden. Bei einem Kontrollgang am Sonntagmorgen war das Wasser wieder sauber, das Leineufer wies keine Verschmutzungen auf. Die Wasserschutzpolizei führt nun die Ermittlungen.
Leine-Zeitung, 13.12.2010
132. 10.12.10 16:24 Letter, Hirtenweg Gasgeruch brennbar DME/SIR Bericht
Gas entweicht aus Leitung

Letter. Eine defekte Gasleitung hat gestern gegen 16.30 Uhr der Feuerwehr in Letter Arbeit beschert. Die Einsatzkräfte mussten Bewohner eines Hauses am Hirtenweg evakuieren. Verletzt wurde durch das Gas aber niemand, auch weitere Schäden am Haus sind nicht entstanden. Wie die Feuerwehr mitteilte, hatte ein Mieter das Leck an der Gasleitung in seiner Wohnung bemerkt und die Einsatzkräfte angefordert. Auch die Feuerwehr Seelze rückte an, konnte aber wenig später wieder zurückfahren. Die Stadtwerke stellten das Gas ab. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten zunächst keine Gasversorgung mehr.rah
Leine-Zeitung, 11.12.2010
131. 05.12.10 15:27 Seelze, Kolbestraße Wasserschaden DG1 Bericht
Wasser läuft durch die Decke

Seelze. Ein Wasserschaden in einem Mehrfamilienhaus an der Kolbestraße hat gestern Nachmittag die Feuerwehr beschäftigt. In einer derzeit unbewohnten Wohnung in der dritten Etage war ein Heizungsrohr undicht. Das Wasser lief durch die Decken in die darunter liegenden Wohnungen und richtete beträchtlichen Schaden auf allen Stockwerken an. Die Feuerwehr Seelze war mit drei Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften damit beschäftigt, das Wasser abzupumpen.rah
Leine-Zeitung, 06.12.2010
130. 05.12.10 11:34 Seelze, Wunstorfer Straße kleine technische Hilfeleistung DG1
129. 02.12.10 11:19 Letter, Alte Aue Tierrettung - Pferd in der Leine DME Bericht
Pferd Lucero geht es besser
Letter. Lucero hat seinen unfreiwilligen Ausflug in die eiskalte Leine ohne größere Blessuren überstanden. 50 Feuerwehrleute hatten den ein Steilufer hinabgestürzten Wallach am Donnerstagmittag in einem Großeinsatz mit schwerem Gerät aus dem Fluss gerettet. Wie gestern aus dem Umfeld der Besitzerinnen bekannt wurde, ist das 14 Jahre alte Pferd zwar noch total erschöpft und hat leichtes Fieber. Es wird aber voraussichtlich schon morgen oder am Montag aus der Tierklinik in Ditterke in den heimischen Stall nach Letter zurückkehren können. Die Pferdehalterinnen haben sich bei der Feuerwehr herzlich für deren anstrengenden Einsatz bei Minustemperaturen bedankt. Ob sie den Feuerwehreinsatz bezahlen müssen, war gestern nicht mehr zu erfahren.nic, wal
Leine-Zeitung, 04.12.2010

Pferd aus der Leine gerettet
Wallach Lucero stürzt Böschung hinab und steht stundenlang im eisigen Wasser
Von Frank Walter Letter. Dramatische Tierrettung aus der Leine: 50 Feuerwehrleute mühten sich gestern fast zweieinhalb Stunden lang bei eisigen Temperaturen, ein in den Fluss gestürztes Pferd zu retten. Der 14 Jahre alten Wallach Lucero hatte die Umzäunung seiner Weide in der Verlängerung der Straße Alte Aue durchbrochen, war zu dicht ans Steilufer geraten und dann vier Meter tief ins Wasser gestürzt. Mehrere direkt am Ufer wachsende Bäume verhinderten, dass das Tier von der starken Strömung mitgerissen wurde. In dieser misslichen Lage entdeckte eine Bekannte der Pferdebesitzerin das Tier und alarmierte gegen 11 Uhr die Feuerwehr. Wie lange Lucero zu diesem Zeitpunkt schon im eiskalte Wasser gestanden hatte, ist unbekannt: Das letzte Mal war er gegen 6.30 Uhr auf der Weide gesehen worden. Die Bergung des 600 Kilogramm schweren Wallachs gestaltete sich äußerst kompliziert. Die ersten Retter vor Ort versuchten, das Tier mit Leinen und Schläuchen gegen ein weiteres Abrutschen zu sichern. Die Pferdebesitzerin kletterte in einer speziellen Wathose hinab, um Lucero zu beruhigen. Trotz seiner Erschöpfung geriet der Wallach mehrfach in Panik. Die Lohnder Feuerwehrtaucher Dominik Ruhland und Bernhard Behning riskierten Kopf und Kragen: Die Retter drohten mehrere Male am Ufer eingeklemmt zu werden. Schließlich gelang es ihnen, unterstützt von ihren Kameraden im Schlauchboot, das Tier an einem Baum zu fixieren. Der Versuch, das Pferd mit Hilfe einer aus stabilen Schläuchen geknüpften Schlinge per Muskelkraft das Steilufer hinaufzuziehen, scheiterte. Erst als die Berufsfeuerwehr Hannover mit ihrem Kranwagen eintraf, glückte die Rettung des mittlerweile von einer Tierärztin ruhig gestellten Pferdes. Die Taucher legten Lucero ein Rettungsgeschirr an. Einmal rutschte der Wallach aus der Vorrichtung, der zweite Versuch glückte. Das Pferd kam mit einer Unterkühlung in eine Tierklinik.
Leine-Zeitung, 03.12.2010

Pferd stürzt von verschneiter Weide in Fluss – Feuerwehr muss völlig unterkühltes Tier retten
Dramatische Tierrettung bei Eiseskälte: „Lucero“ muss mehr als eine Stunde im Wasser stehen und kann schließlich mithilfe eines Krans gerettet werden – Pferd wird sofort für weitere Untersuchungen zum Tierarzt gebracht
Dramatische Tierrettung in Seelze bei Hannover: Ein Pferd stürzte von einer verschneiten, rutschigen Weide in die Leine und schaffte es nicht mehr allein aus dem eiskalten Fluss heraus. Möglicherweise ist „Lucero“ aufgrund seiner spanischen Herkunft besonders heißblütig, da der Hengst die Tortur in der eisigen Leine weit mehr als eine Stunde lang ertragen musste und auch konnte. Erst dann konnten die für die Rettung alarmierten Feuerwehrleute „Lucero“ schließlich mithilfe eines Krans aus dem Wasser ziehen. Das Tier war natürlich stark unterkühlt, erlitt aber offenbar sonst keine Verletzungen. Nach der Rettung und den ersten Schritten auf dem kalten, aber wenigstens festen Boden wurde der Hengst für weitere Untersuchungen zu einem Tierarzt gebracht.
Nonstopnews.de
128. 23.11.10 19:15 Seelze, Hannoversche Straße Meldereinlauf Telefon
127. 20.11.10 16:50 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf DME Bericht
Fehlalarm in der Therme

Seelze. Die Serie an Fehlalarmen in der Kristall-Therme nimmt kein Ende. Am Sonnabend alarmierte erneut ein Brandmelder die Einsatzkräfte. Nach Angaben der Feuerwehr schlug gegen 17.30 Uhr ein Gerät in der Nähe des Haupteingangs Alarm. Die Einsatzkräfte rückten aus, schnell konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Die Anlage sei danach mit Unterstützung von Technikern überprüft worden, sagte Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die genaue Ursache sei aber noch nicht gefunden. „Der Betreiber kümmert sich“, stellte Blume klar. Erst in der Nacht zum Dienstag hatte die Anlage fälschlicherweise Alarm geschlagen.rah
Leine-Zeitung, 22.11.2010
126. 16.11.10 04:55 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf Bericht
Feuerwehr rückt zu Fehlalarm aus

Seelze. Erneut haben Fehlalarme in der Kristall-Therme die Seelzer Feuerwehrleute alarmiert. In der Nacht zum Dienstag wurden die Einsatzkräfte gleich zweimal aus den Betten geholt. Laut Feuerwehr schlug die Technik zunächst gegen 4?Uhr Alarm. Rund 35 Feuerwehrleute aus Seelze machten sich auf den Weg, auch die Kräfte aus Letter wurden alarmiert. Rund eine Stunde später schlug erneut ein Brandmelder an. Das Aufgebot der Feuerwehr war dann allerdings kleiner. Die Ursache für die Fehlmeldungen ist bisher noch ungeklärt. Ende Oktober erst hatte eine Putzkolonne mit Hochdruckreinigern einen Fehlalarm ausgelöst.rah
Leine-Zeitung, 17.11.2010
125. 16.11.10 03:59 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf DME Bericht
Feuerwehr rückt zu Fehlalarm aus

Seelze. Erneut haben Fehlalarme in der Kristall-Therme die Seelzer Feuerwehrleute alarmiert. In der Nacht zum Dienstag wurden die Einsatzkräfte gleich zweimal aus den Betten geholt. Laut Feuerwehr schlug die Technik zunächst gegen 4?Uhr Alarm. Rund 35 Feuerwehrleute aus Seelze machten sich auf den Weg, auch die Kräfte aus Letter wurden alarmiert. Rund eine Stunde später schlug erneut ein Brandmelder an. Das Aufgebot der Feuerwehr war dann allerdings kleiner. Die Ursache für die Fehlmeldungen ist bisher noch ungeklärt. Ende Oktober erst hatte eine Putzkolonne mit Hochdruckreinigern einen Fehlalarm ausgelöst.rah
Leine-Zeitung, 17.11.2010
124. 07.11.10 23:04 Seelze, Kantstraße Person unter Zug DME/SIR Bericht
Lange Verspätungen im Zugverkehr
Dutzende Reisende müssen nach Nothalt in Busse umsteigen – Letzte abendliche S-Bahn-Verbindung fällt aus
Von Bernhard Herrmann und Frank Walter Seelze. Mehrere Dutzend Reisende saßen am Sonntagabend im Intercity auf der Fahrt von Berlin nach Münster in Seelze fest. Der Zug hatte gegen 23 Uhr auf dem Gleis 2 im Bahnhof Seelze eine Frau erfasst. Der Lokführer machte eine Notbremsung. Die Lok mit den acht angehängten Waggons kam aber erst rund einen Kilometer weiter in Höhe der Rudolf-Breitscheid-Straße zum Stehen. Die Regionsleitstelle alarmierte um 23.06 Uhr die Ortsfeuerwehren Seelze und Letter. Ein Notarzt konnte aber nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Polizei geht von einem Suizid aus. Während der anschließenden Bergungsarbeiten kamen 15 besonders erfahrene Feuerwehrleute zum Einsatz. Für die Ermittlungsarbeiten der Polizei wurde der gesamte Personen- und Güterzugverkehr durch Seelze eingestellt. Es kam im Zugverkehr zu Verspätungen von bis zu drei Stunden. Diese wirkten sich auf weite Teile Nordwestdeutschlands aus. Die Reisenden im Intercity saßen nach Feuerwehrangaben rund eine Stunde lang im Zug auf offener Strecke fest. Die Bahn AG schickte eine Ersatzlok, mit deren Hilfe die Waggons zurück zum Bahnhof geschoben wurden. Dort stiegen die Fahrgäste in zwei Reisebusse um, die sie an den geplanten Zielort Münster brachten. Einzelne Reisende fuhren mit Taxis zurück nach Hannover, um andere Zugverbindungen zu nutzen. Betroffen waren auch mehrere Hundert Reisende, die sich in den letzten Zügen des Tages befanden. Ein Intercity-Express in Richtung Bielefeld hatte mehr als zwei Stunden Verspätung, ebenso ein ICE in entgegengesetzter Richtung. Auch auf der Strecke von Hannover nach Bremen wurden lange Verspätungen registriert. Ein letzter Regionalzug über Seelze nach Bremen wurde gänzlich gestrichen. Auch die letzte S-Bahn über Wunstorf nach Minden mit Abfahrt um 22.40 Uhr in Seelze fuhr nicht mehr. Der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Seelze war nach knapp drei Stunden beendet.
Leine-Zeitung, 09.11.2010
123. 05.11.10 00:21 Lohnde, Brehmweg Wohnungsbrand DME/SIR Bericht
Lohnder hat Wohnung wohl angezündet

Lohnde. Die Polizei geht davon aus, dass der Wohnungsbrand in Lohnde in der Nacht zum Freitag von dem 26-jährigen Mieter gelegt wurde. Gegen den Mann wurde ein Haftbefehl beantragt. Laut Polizei sitzt er im Gefängnis – allerdings wegen einer bereits länger zurückliegenden Tat. Er sei im Jahr 2008 wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden, habe seine Freiheitsstrafe aber nicht angetreten, sagte ein Polizeisprecher. Ein noch offener Haftbefehl wurde nun vollstreckt. Der 26-Jährige hatte im Streit seine Verlobte mit einem Messer verletzt und danach das Wohnzimmer angezündet. Das Paar und die eineinhalbjährige Tochter kamen mit leichten Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus. Der Mann muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Brandstiftung, Beleidigung, Bedrohung und Sachbeschädigung verantworten. Die 31-Jährige ist laut Polizei bei Verwandten untergekommen.rah
Leine-Zeitung, 09.11.2010

Lohnder randaliert nach Brand
26-Jähriger attackiert erst seine Lebensgefährtin und geht danach auf Polizisten los
Von Sarah Krüger Lohnde. Der Alarm wurde um 0.15 Uhr ausgelöst. Was zunächst nur aussah wie ein Wohnungsbrand entpuppte sich als Familiendrama: Nach Angaben der Polizei waren der 26-jährige Lohnder und seine Verlobte (31) im Laufe des Abends immer wieder in Streit geraten. Schließlich ging der alkoholisierte Mann offenbar mit einem Messer auf die Frau los und verletzte diese in der Leiste. Die Frau rettete sich ins Bad, als sie zurück ins Wohnzimmer kam, standen Couch und Fernsehgerät in Flammen. Die Polizei ermittelt gegen den 26-Jährigen wegen Brandstiftung – ob vorsätzlich oder fahrlässig ist noch ungeklärt. Die Lohnder Brandbekämpfer eilten innerhalb von sechs Minuten zum Brandherd. Die betroffene Familie und sieben weitere Mieter des Hauses konnten sich selbst ins Freie retten. Die Feuerwehr barg den Hund der Familie. Bereits nach kurzer Zeit hatten die 19 Lohnder Feuerwehrleute die Flammen unter Kontrolle. Auch die Seelzer Feuerwehr rückte an – insgesamt 46 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Schnell verbreitete sich der Rauch in der Wohnung – sie ist zerstört. Die benachbarten Mieter konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Der Schaden beträgt etwa 50?000 Euro. Das Paar und ihre einjährige Tochter erlitten Rauchvergiftungen. Die Frau musste ihre tiefe Stichwunde behandeln lassen. Der 26-Jährige jedoch randalierte in der Notaufnahme des Krankenhauses weiter. Mit einer Metallstange zerschlug er eine Glastür und griff Polizisten mit einer Schere an. Ein Test ergab bei dem bereits wegen Gewalt- und Drogendelikten bekannten Lohnder einen Alkoholwert von 0,89 Promille.
Leine-Zeitung, 06.11.2010

Beziehungsstreit endet in Wohnungsbrand – Drei Verletzte
Junger Mann hatte vermutlich zunächst Freundin mit Messer verletzt und anschließend Feuer gelegt – Mann randaliert danach im Krankenhaus
(ah) Am späten Donnerstagabend ist im niedersächsischen Seelze ein Beziehungsstreit derartig eskaliert, dass einer der Beteiligten vermutlich die gemeinsame Wohnung in Brand gesteckt hat. Polizeiangaben zufolge waren ein 26-Jähriger und seine 31-jährige Lebensgefährtin im Laufe des Abends immer wieder in Streit geraten. Der junge Mann verletzte im Verlauf der immer heftiger werdenden Streitigkeiten seine Freundin mit einem Messer in der Leistengegend. Sie versorgte ihre Wunde, kehrte ins Wohnzimmer zurück und musste feststellen, dass die Couch und der Fernseher in Flammen standen. Das Paar und die gemeinsame 1 ½ Jahre alte Tochter retteten sich ins Freie; sie erlitten jedoch leichte Rauchgasvergiftungen. Die Feuerwehr rettete zudem einen Hund aus der Wohnung. Im Krankenhaus randalierte der polizeibekannte Mann, der unter Alkoholeinfluss und möglicherweise auch unter dem Einfluss von Drogen stand, weiter und bedrohte Polizeibeamte mit einer Schere. Er konnte jedoch zur Vernunft gebracht werden. Ob der Mann für das Feuer verantwortlich ist, muss noch endgültig geklärt werden; die Polizei geht allerdings zur Stunde von Brandstiftung aus.
Nonstopnews
122. 01.11.10 18:07 Seelze, B441 schwerer Verkehrsunfall / eingeklemmte Person DME Bericht
23-jähriges Unfallopfer stirbt im Krankenhaus
Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung gegen 40-Jährigen
Von Frank Walter Seelze/Lohnde. Der schwere Verkehrsunfall, bei dem am Montagabend auf der Bundesstraße 441 zwischen Lohnde und Seelze drei Autos zusammengestoßen waren, hat ein Todesopfer gefordert: Ein 23 Jahre alter Ford-Focus-Fahrer erlag noch in der Nacht seinen Verletzungen. Der Mann hatte erst nach rund einer Stunde aus dem Wrack geborgen werden können. Die Polizeidirektion Hannover untermauerte gestern Morgen die ersten Einschätzungen vom Unfallort, wonach ein VW-Polo-Fahrer den Unfall verursacht hatte. Die Ermittler korrigierten das Alter des Mannes gestern auf 40 Jahre. Der Mann soll betrunken und mit überhöhter Geschwindigkeit eingangs der S-Kurve die Kontrolle über seinen Wagen verloren und frontal mit dem entgegenkommenden Ford kollidiert sein. Auch eine Golf-Fahrerin krachte noch in die Wracks. Die Polizei ließ dem Polo-Fahrer eine Blutprobe entnehmen. Das Ergebnis steht noch aus. Er wird sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten müssen. Wie schnell genau der 40-Jährige unterwegs war, konnte die Polizei gestern noch nicht sagen. Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen sollten sich unter Telefon (0511) 1091888 melden. Die Seelzer Polizei nahm den Unfall zum Anlass, noch am Montagabend eine Stunde lang an der S-Kurve die Geschwindigkeit von Autofahrern zu messen. 14 Verstöße wurden festgestellt, der schnellste Fahrer war in der Tempo-50-Zone mit 87 Kilometern pro Stunde unterwegs. Er schrammte knapp am Fahrverbot vorbei.
Leine-Zeitung, 03.11.2010

Unfallopfer ringt um sein Leben
Drei Autos stoßen auf B 441 zusammen - War Verursacher betrunken? - Bergung gestaltet sich äußerst kompliziert
Von Frank Walter Seelze/Lohnde. Schwerer Verkehrsunfall gestern kurz nach 18 Uhr auf der Bundesstraße 441: In der S-Kurve nahe des Abzweigs nach Almhorst stießen drei Autos zusammen. Ein Insasse wurde lebensgefährlich verletzt, seine Beifahrerin schwer, zwei weitere Unfallbeteiligte leicht. Der Unfallverursacher war möglicherweise betrunken. Den Rettern bot sich ein Bild der Verwüstung. Ein völlig zerfetzter blauer Ford Focus stand auf einem geschotterten Seitenstreifen, ein roter VW Polo war auf der anderen Straßenseite in den Graben geschleudert worden, ein grauer VW Golf stand mitten auf der Fahrbahn. Während die Fahrer der beiden VW beim Zusammenstoß nur leichte Verletzungen davontrugen und die 21 Jahre alte Beifahrerin im Ford, die unter anderem Knochenbrüche und Brustverletzungen erlitt, schnell aus dem Fahrzeug gezogen werden konnte, gestaltete sich die Bergung des Ford-Fahrers äußerst schwierig. Der 23 Jahre alte Mindener war derart in sein Fahrzeug eingeklemmt, dass die Feuerwehr über eine Stunde brauchte, um ihn mit schwerem Gerät aus dem Wagen zu schneiden. Zwei Notärzte und mehrere Sanitäter kämpften währenddessen um sein Leben. Der Mann kam mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte der etwa 30 Jahre alte Polo-Fahrer, der in Richtung Hannover unterwegs war, am Beginn der S-Kurve die Kontrolle verloren und war auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stieß er frontal mit dem entgegenkommenden Ford zusammen. Die Golf-Fahrerin, eine 31-jährige Dortmunderin, die hinter dem Ford ebenfalls in Richtung Wunstorf unterwegs war, krachte in eines der Wracks. Polizisten bemerkten bei dem Polo-Fahrer Alkoholgeruch. Der Mann verhielt sich widerspenstig; die Polizisten führten ihn in Handschellen ab. Insgesamt waren mehr als 50 Feuerwehrleute aus Seelze, Letter und Lohnde im Einsatz. Die Bundesstraße war gegen 20.30 Uhr immer noch gesperrt.
Leine-Zeitung, 02.11.2010

Bericht und Bilder bei Nonstopnews
Bericht und Bilder bei HannoverReporter
Bild von CAP
 
Bild von CAP
 
Bild von CAP
 
Bild von CAP
 
Bild von CAP
 
Bild von CAP
 
121. 30.10.10 17:26 Letter, Lange-Feld-Straße Geruchsbelästigung Telefon Bericht
Die Feuerwehr kann aufklären: In Letter riecht es nach Gülle

Letter. Ein strenger Gestank im Stadtteil hat am Sonnabend viele Letteraner verunsichert. Etliche meldeten sich im Polizeikommissariat, manch einer befürchtete gar einen Chemieunfall. Des Rätsels Lösung war allerdings rein natürlichen Ursprungs: Laut des Seelzer Ortsbrandmeisters Alfred Blume war es Güllegeruch, der durch den Stadtteil waberte. Die Ortsfeuerwehr Seelze war eingeschaltet worden, weil sie als einzige im Stadtgebiet über einen sogenannten Umweltmesswagen verfügt. Dessen sensible Instrumente kamen am Nachmittag in Letter zum Einsatz und bestätigten den Anfangsverdacht. „Unangenehm, aber das gehört zum Leben“, kommentierte der Ortsbrandmeister den Fund.wal
Leine-Zeitung, 01.11.2010
120. 25.10.10 11:27 Lathwehren, Linnefeld hilflose Person hinter Tür Mess
119. 24.10.10 08:15 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf Telefon Bericht
Kristall-Therme: Putzkolonne löst Alarm aus

Seelze. Die Serie der Fehlalarme in der Kristall-Therme setzt sich nach einer längeren Pause fort. Am Wochenende wurde die Feuerwehr zweimal alarmiert. Sowohl am Sonnabend um 14.40 Uhr als auch gestern gegen 8.15 Uhr schlug die Technik im Wellnessbad Alarm. Im einen Fall hatten Arbeiten mit einem Hochdruckreiniger den Fehlalarm ausgelöst, im anderen ist die Ursache unbekannt. „Wir müssen am Montag mal wieder mit der Badleitung reden“, kündigte Ortsbrandmeister Alfred Blume an.wal
Leine-Zeitung, 25.10.2010
118. 23.10.10 14:40 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf DME Bericht
Kristall-Therme: Putzkolonne löst Alarm aus

Seelze. Die Serie der Fehlalarme in der Kristall-Therme setzt sich nach einer längeren Pause fort. Am Wochenende wurde die Feuerwehr zweimal alarmiert. Sowohl am Sonnabend um 14.40 Uhr als auch gestern gegen 8.15 Uhr schlug die Technik im Wellnessbad Alarm. Im einen Fall hatten Arbeiten mit einem Hochdruckreiniger den Fehlalarm ausgelöst, im anderen ist die Ursache unbekannt. „Wir müssen am Montag mal wieder mit der Badleitung reden“, kündigte Ortsbrandmeister Alfred Blume an.wal
Leine-Zeitung, 25.10.2010
117. 22.10.10 13:43 Seelze, Kantstraße Kleinbrand DG1 Bericht
Unrat glimmt in Mülleimer

Seelze. Im Feuerwehrjargon heißt so etwas Kleinfeuer, aber auch das klingt ziemlich übertrieben: Sieben Feuerwehrleute rückten gestern um kurz vor 14 Uhr am Seelzer Bahnhof an, um einen angeblichen Brand im Tunnel unter den Gleisen zu löschen. Dort war von Flammen jedoch nichts zu sehen, es qualmte lediglich aus einem Mülleimer. Offenbar hatte jemand dort seine Zigarettenkippe entsorgt und so den Unrat zum Glimmen gebracht. Etwas Wasser aus einer Kübelspritze genügte, um den Einsatz erfolgreich zu beenden.wal
Leine-Zeitung, 23.10.2010
116. 20.10.10 16:30 Seelze, Leine ABC Wasser / Öl auf Leine Mess
115. 20.10.10 07:54 A2 Garbsen > Herrenhausen ABC Land 2 / Verkehrsunfall LKW Mess Bericht
***PRESSEINFORMATION***PRESSEINFORMATION***PRESSEINFORMATION***
Tanklastzug verunglückt – Autobahn mehrere Stunden blockiert
Am Mittwochmorgen gegen 7.30 Uhr kam es zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der BAB A2 in Höhe der Anschlußstelle Hannover-Herrenhausen in Fahrtrichtung Berlin. Aus bislang unbekannter Ursache kollidierte ein Tanksattelzug mit einem vorausfahrenden Sattelzug. Dabei wurde die Zugmaschine des Tankzuges stark zerstört, rutschte auf die linke Fahrspur und kam glücklicherweise in der Mittelleitplanke zum Stehen. Der zweite Lkw konnte auf den Standstreifen ausweichen um kam dort ebenfalls zum Stehen.
Nach ersten Meldungen sollte die Fahrerin des Tanksattelzuges in ihrem Führerhaus eingeklemmt sein. Daraufhin wurde die Ortsfeuerwehr Garbsen alarmiert.
Es stellte glücklicherweise schnell heraus, dass sich die Lkw-Lenkerin mit leichten Verletzungen selbst aus dem Fahrerhaus retten konnte. Allerdings transportierte der Sattelzug eine gefährliche Fracht. Der Tankauflieger war mit ca. 30.000 Litern Methanol, einer leicht entzündlichen und giftigen Flüssigkeit beladen. Da anfangs nicht bekannt war, ob der Tank bei dem Unfall beschädigt wurde, wurde die Alarmstufe auf das Stichwort Gefahrgutunfall erhöht und die Feuerwehr Berenbostel, der Gefahrgutzug der Stadtfeuerwehr Garbsen, die Dekontaminationseinheit aus Osterwald UE und die Einsatzleitwagenbesatzung der Stadtfeuerwehr alarmiert. Zusätzlich wurde ein spezielles Meßfahrzeug der Feuerwehr Seelze nach Garbsen gerufen.
Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Garbsen konnte an der Unfallstelle schnell eine teilweise Entwarnung geben. Der Tankauflieger war offensichtlich nicht beschädigt und es trat kein Methanol aus. Dies bestätigten auch Messungen der Feuerwehr Seelze mit ihren speziellen Meßgeräten. Ein Teil der zusätzlich alarmierten Einsatzkräfte fuhr somit nicht bis zur Unfallstelle sondern blieben bis zur endgültigen Lageerkundung auf der Raststätte Garbsen in Bereitschaft.
Da der Kraftstofftank des verunfallten Lkw beschädigt war, flossen größere Mengen Diesel in die Kanalisation und von dort in die Leine. Zur Kontrolle und Veranlassung weiterer Maßnahmen wurde die untere Wasserbehörde der Region an die Einsatzstelle gerufen.
Die Feuerwehr deckte den auslaufenden Kraftstoff mit Löschschaum ab und bekämpfte zusätzlich einen Entstehungsbrand im Motorraum der Sattelzugmaschine. Weiterhin wurden ausgelaufener Kraftstoff und Öl mit Bindemitteln großflächig abgestreut.
Nachdem die Einsatzkräfte definitiv festgestellt hatten, dass der Tankauflieger nicht beschädigt worden ist und kein Gefahrstoff austrat, konnte ein Teil der Einsatzkräfte den Einsatz wieder abbrechen. Es schloss sich jedoch eine langwierige Bergung des Lkw an. Des weiteren konnte gegen 8.30 Uhr ein Teil der Autobahn, die in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt war, wieder freigegeben werden. Auf zwei Fahrspuren der Gegenfahrbahn und im Bereich der Kreuzung BAB – B6 wurden zwei Abfahrtspuren freigegeben, um den Verkehr an der Unfallstelle vorbei zu lenken. Die drei Fahrspuren der Richtungsfahrbahn Berlin blieben jedoch bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Es kam zu kilometerlangen Staus und starken Verkehrsbehinderungen.
Bis zum Eintreffen eines Bergungsunternehmens sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab. Anschließend wurde in der gemeinsamen Einsatzleitung von Feuerwehr, Polizei und Bergungsunternehmen der weitere Ablauf abgestimmt. Über die Firma Thoms in Frielingen wurde ein Ersatztankfahrzeug und ein Pumpfahrzeug angefordert, das den brisanten Inhalt des Tankaufliegers erst abpumpen sollte, bevor mit der Bergung des Unfallfahrzeuges begonnen werden konnte. Das Bergungsunternehmen bereitete bis zum Eintreffen dieses Tankfahrzeuges die Bergung durch einen Kranwagen und einen großen Abschleppwagen vor. Gegen 11.30 Uhr trafen das Tank- und das Pumpfahrzeug an der Unfallstelle ein und die Umpumparbeiten konnten beginnen. Das Ersatzfahrzeug musste dazu zweimal gefüllt werden. Zwischendurch fuhr es mit Polizeibegleitung zum Entleeren. Gegen 14 Uhr waren die Arbeiten schließlich beendet. Der Tank der Unfallfahrzeuges war leergepumpt, gespült und durch Messungen der Feuerwehr zur Bergung freigegeben. Das Bergungsunternehmen konnte nun die Zugmaschine vom Auflieger trennen und mit der eigentlichen Bergung beginnen.
Während der gesamten Umpumparbeiten stand ein Trupp der Feuerwehr unter Atemschutz mit einem Schaumrohr in Bereitschaft, um bei einer eventuellen Entzündung des Gefahrgutes sofort eingreifen zu können.
Während des lang andauernden Einsatzes wurden die Einsatzkräfte mit Brötchen und belegten Broten versorgt, die von der nahegelegenen Werkfeuerwehr Continental beschafft und zur Autobahn gebracht wurden.
Nach Beendigung der Umpumparbeiten konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr nach fast 7-stündigem Einsatz wieder einrücken. Insgesamt waren ca. 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 15 Fahrzeugen im Einsatz. Vom Rettungsdienst waren ein Rettungswagen des ASB Seelze sowie der Notarzt vom DRK Neustadt im Einsatz.
Stadtpressewart Stefan Müller (Feuerwehr Garbsen)
Feuerwehr rückt zu Autobahnunfall eines Methanoltransporters aus

Hannover/Garbsen. Ein Unfall eines Gefahrguttransporters auf der Autobahn 2 hat gestern zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem Großeinsatz der Garbsener Feuerwehr geführt. Ein Sattelzug war gegen 7.30 Uhr in Höhe der Abfahrt Herrenhausen Richtung Berlin in die mittlere Leitplanke geschleudert. Weil der Lastwagen leicht brennbares Methanol geladen hatte, sperrte die Polizei die Autobahn zunächst und schloss auch alle Auffahrten. Für die Garbsener Feuerwehr wurde Gefahrgutalarm gegeben, rund 50 Feuerwehrleute aus mehreren Stadtteilen rückten aus. Dazu kam ein Messwagen der Seelzer Feuerwehr. Sie stellten fest, dass kein Methanol austrat, und banden Diesel ab, der aus dem beschädigten Treibstofftank auslief. Die Frielinger Firma Thoms pumpte das Methanol mit einem Spezialfahrzeug in einen anderen Tankwagen um. Nach sieben Stunden konnte die Feuerwehr wieder einrücken. Von Staus auf den Umgehungsstrecken war Seelze stark betroffen.sok
Leine-Zeitung, 21.10.2010
Bild von Carsten Strowig
 
Bild von Carsten Strowig
 
Bild von Stefan Müller (Feuerwehr Garbsen)
 
Bild von Stefan Müller (Feuerwehr Garbsen)
 
Bild von Stefan Müller (Feuerwehr Garbsen)
 
Bild von Stefan Müller (Feuerwehr Garbsen)
 
Bild von Stefan Müller (Feuerwehr Garbsen)
 
114. 16.10.10 16:54 L390 Seelze > Almhorst kleine technische Hilfeleistung, Ast beseitigen DG1
113. 08.10.10 12:20 Seelze, Döteberger Straße Rauchentwicklung DG2, DME Bericht
Rauchmelder schlägt Alarm

Seelze. Kleine Ursache, große Wirkung: Ein vermeintlicher Wohnungsbrand hat sich gestern lediglich als angebranntes Essen entpuppt. Eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Döteberger Straße hatte gegen 12.15 Uhr den lauten Signalton eines Rauchmelders vernommen und im Hausflur Brandgeruch bemerkt. Eine ältere Nachbarin war einkaufen gegangen und hatte ihr Mittagessen auf dem Herd vergessen. 25 alarmierte Feuerwehrleute konnten wieder abrücken.wal
Leine-Zeitung, 09.10.2010
112. 07.10.10 06:36 K251 Harenberg > Döteberg auslaufende Betriebsstoffe LKW DME Bericht
Tank defekt: Lastwagenfahrer verteilt Diesel auf vier Kilometer Straß e

Harenberg. Ausgelaufener Diesel hat gestern für einen Feuerwehr-Groß einsatz gesorgt. Es kam es zu Verkehrsbehinderungen. Ein Lastwagenfahrer, unterwegs von Ahlem durch das südliche Stadtgebiet, bemerkte den Treibstoffverlust erst nach längerer Fahrt. Der Tank seines Sattelzugs war leckgeschlagen. Der Mann stoppte auf einer Schotterfläche am Ortsausgang von Harenberg. Mitglieder der Ortsfeuerwehren Harenberg, Seelze und Velber sowie der Berufsfeuerwehr Hannover waren ab 6.40 Uhr mehr als drei Stunden lang damit beschäftigt, die rund vier Kilometer lange rutschige Spur abzustreuen. Laut Einsatzleiter Dieter Saborowski verbrauchten sie 60 Säcke Bindemittel, sogar Nachschub aus Letter musste geordert werden. Eine Fachfirma baggerte die Schotterfläche aus und entsorgte das verseuchte Erdreich. Für die Versicherung des Fuhrunternehmens wird die Dieselspur teuer: Die Stadt bezifferte die Kosten des Feuerwehreinsatzes auf rund 5500 Euro. Hinzu kommt die Rechnung für Baggereinsatz und Entsorgung. wal
Leine-Zeitung, 08.10.2010
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
111. 06.10.10 19:00 Harenberg Messwageneinsatz
110. 04.10.10 19:00 Seelze, Humboldtschule Beseitigung Erdwespennest Tel.
109. 02.10.10 11:08 Letter, Im Bauverein Ölspur DME
108. 01.10.10 21:06 Seelze, Hannoversche Straße Gerümpelbrand DG1
 
 
 
107. 26.09.10 16:36 Seelze, Kantstraße Person unter Zug DME/SIR Bericht
Tödlicher Unfall mit ICE

Seelze. Tragisches Geschehen abseits des Obentrautmarkts: Ein ICE auf dem Weg nach Hannover erfasste gestern auf Gleis vier im Seelzer Bahnhof eine Person. Das Unfallopfer war sofort tot. Dutzende Feuerwehrleute aus Seelze und Letter wurden über Funk und Sirene informiert, konnten aber vor Ort nur noch den Tod des Opfers feststellen. Der S-Bahn-Verkehr war etwa eine Stunde lang gestört, um 17.45 Uhr fuhren die Bahnen wieder.uk
Leine-Zeitung, 27.09.2010
 
 
 
 
 
 
 
 
106. 24.09.10 16:26 Dedensen, Altes Dorf LKW Brand DME
105. 20.09.10 15:41 Ronnenberg, Duclairstraße ABC G 1 / starker Gasgeruch Mess Bericht
Gasalarm: Bewohner müssen Haus verlassen
Intensiver Gasgeruch hat gestern Nachmittag den Bewohnern von drei Häusern an der Duclairstraße Angst bereitet.
Von Bernhard Herrmann und Kerstin Siegmund Ronnenberg. Ein Feuerwehrmann, der an der Duclairstraße wohnt, bemerkte um 15.30 Uhr den Gasgeruch und alarmierte sofort seine Kollegen von der Feuerwehr Ronnenberg. Die Einsatzkräfte evakuierten umgehend zehn Bewohner und drei Hunde aus drei Häusern. Der Einsatzort wurde weiträumig abgesperrt. Der Messwagen der Feuerwehr Seelze stellte wenig später eine beträchtliche Methangaskonzentration von fünf Volumenprozent direkt über der Fahrbahn fest. Mitarbeiter des Energieunternehmens Enercity nahmen an unterschiedlichen Stellen der Duclairstraße Probebohrungen vor, um die Stelle des Gasaustritts und ein mögliches Leck in den Leitungen zu lokalisieren. Wenig später gaben die Fachleute Entwarnung. Eine Gefahr für die Anwohner bestand nicht, die Gaskonzentration hatte sich verflüchtig. Das ergaben weitere Messungen. Für den Gasgeruch sollen die alten Rohre aus Grauguss verantwortlich sein, die noch im Erdreich der Duclairstraße liegen. Diese sind längst drucklos gemacht worden, weil Enercity neue Leitungen verlegen ließ, in denen jetzt das Erdgas zu den Häusern gebracht wird. Nach Feuerwehrangaben geben die alten Rohre immer noch etwas Gas ab.
Calenberger-Zeitung, 21.09.2010
Bild von CAP
Feuerwehrleute sichern den Bereich, in dem Mitarbeiter des Energieunternehmens nach einem Leck in der Gasleitung suchen.
Bild von CAP
 
Bild von CAP
 
Bild von CAP
 
104. 13.09.10 15:19 Seelze, Wunstorfer Straße ABC Land 1 / eingeklemmte Person DG1,DME/SIR Bericht
Polizei und Feuerwehr üben: Lastwagen kollidiert mit Kesselwaggon

Seelze. Ein Groß aufgebot an Rettungskräften, Sirenenlärm und reichlich Qualm haben gestern Nachmittag gegen 15 Uhr zahlreiche Anwohner der Wunstorfer Straß e aus ihren Wohnungen gelockt. Auf dem Gelände des Unternehmens Honeywell spielte sich jedoch kein realer Chemieunfall ab, sondern nur eine übung. Die Polizei probte dabei unter anderem interne Abläufe. Die Werksfeuerwehr Honeywell sowie die Ortsfeuerwehren aus Seelze, Gümmer und Almhorst übten einen Gefahrguteinsatz. Das Szenario sah vor, dass ein Lastwagenfahrer auf einen Kesselwagen auffährt. Dabei entweichen eventuell gefährliche Substanzen. Der Fahrer wird zudem am Lenkrad eingeklemmt. Feuerwehrleute übten in sogenannten Vollschutzanzügen die Rettung des Verletzten und die Beseitigung der Gefahrenstoffe. Zu Beginn der übung war die Wunstorfer Straß e kurz gesperrt. Die Behinderungen hielten sich aber in Grenzen. Das Fazit der Polizei fiel positiv aus: Die Beteiligten hätten konstruktiv zusammengearbeitet.rah
Leine-Zeitung, 14.09.2010
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
103. 12.09.10 19:01 Seelze, Eibenweg Küchenbrand DG2 Bericht
Spülgerät sorgt für Schaden von 3000 Euro

Seelze. Die erste Vermutung hat sich bestätigt: Ein defekter Geschirrspüler hat Sonntagabend tatsächlich den Brand in einer Wohnung am Eibenweg in Seelze ausgelöst. Nach Angaben der Polizei entstand bei dem Feuer ein Schaden von 3000 Euro. Die 46-jährige Bewohnerin und ihre vier bis zehn Jahre alten Kinder blieben laut Polizei über Nacht im Krankenhaus, da sie wegen der starken Rauchentwicklung leichte Vergiftungen erlitten hatten. n?Das Feuer an der Straß e An der Bredenbeeke in der Nacht zum Freitag ist nach Ansicht der Polizei gelegt worden. Die Suche nach dem Brandstifter ist aber bisher genauso erfolglos verlaufen wie die nach dem Brand im selben Haus vor einem Jahr. Die Ursache für den Brand eines Schuppens wenige Meter entfernt am Mittwochabend ist laut Polizei nicht mehr festzustellen. Zusammenhänge zwischen den drei Feuern konnte die Polizei nach Aussage eines Sprecher bisher auch nicht erkennen.rah
Leine-Zeitung, 14.09.2010

Feuerwehr rettet elf Menschen und fünf Katzen

Seelze. Vermutlich ein defekter Geschirrspüler hat gestern Abend gegen 19 Uhr einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Ersten Erkenntnissen der Brandbekämpfer zufolge war das Gerät in der Küche einer Erdgeschosswohnung am Eibenweg in Seelze in Brand geraten. Die Feuerwehr musste den Brand löschen und elf Bewohner in Sicherheit bringen. Ernsthaft verletzt wurde bei dem Brand laut Ortsbrandmeister Alfred Blume aber niemand. Aus Sicherheitsgründen wurden vier Kinder und eine Frau jedoch zu Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Die Ortsfeuerwehr Seelze war mit 31 Einsatzkräften ausgerückt. Die Helfer mussten sich nicht nur um die Bewohner kümmern, sondern auch fünf Katzen darunter vier Junge aus der Wohnung befreien. Wie es genau zu dem Defekt kam, ist noch ungeklärt. Die Untersuchungen sollen heute fortgesetzt werden.rah
Leine-Zeitung, 13.09.2010
 
Um das Haus Rauchfrei zu bekommen wird ein Druckbelüfter eingesetzt.
 
4 Katzenbabys wurden gerettet.
 
Einsatzkräfte in Bereitstellung.
 
Parkende Autos erschweren die Anfahrt.
Bild von CAP
 
102. 12.09.10 00:14 Seelze, Kolbestraße kleine techn. Hilfeleistung / defekter Kraftstofftank DG1 Bericht
Benzin aus Auto ausgelaufen

Seelze. Auslaufendes Benzin hat in der Nacht zum Sonntag die Feuerwehr Seelze auf den Plan gerufen. Die Helfer wurden um 0.15 Uhr zu einem Fahrzeug an der Kolbestraße gerufen, in dem offenbar die Benzinleitung undicht war. Die sechs Feuerwehrleute streuten Bindemittel auf das ausgelaufene Benzin. Anschließend wurde das Auto abgeschleppt.rah
Leine-Zeitung, 13.09.2010
 
 
 
101. 09.09.10 23:46 Seelze, An der Bredenbeeke Kellerbrand DG1,DG2 Bericht
Zum zweiten Mal brennt es
Feuerwehr rettet 18 Bewohner über verqualmte Treppe – Werk eines Feuerteufels?
Ist in Seelze ein Feuerteufel am Werk? In der Nacht zum Freitag hat es erneut an der Straße An der Bredenbeeke gebrannt – im selben Haus wie schon vor einem Jahr und keine hundert Meter von einem Schuppen entfernt, der am Mittwochabend bei einem Feuer zerstört worden war. Von Frank Walter und Bernhard herrmann Seelze. Bewohner des Zwölf- parteienhauses bemerkten am Donnerstag um 23.40 Uhr Brandgeruch und alarmierten die Einsatzkräfte. 25 Feuerwehrleute eilten zum Brandort. Sie evakuierten alle 18 anwesenden Bewohner unverletzt durch das verqualmte Treppenhaus. Dabei kamen auch sogenannte Fluchthauben zum Schutz vor dem beißenden Rauch zum Einsatz. Einige Feuerwehrleute drangen unter Atemschutz in den Kellergang vor und entdeckten die Quelle des Qualms – mehrere Wertstoffsäcke, gefüllt mit alten Zeitungen und Werbeprospekten, standen in Flammen. Die Feuerwehrleute löschten den Brand und brachten die verkohlten Papierreste ins Freie. Mehr als eine Stunde dauerte es, bis der letzte Qualm mithilfe eines Druckbelüfters aus dem Haus entfernt war. Erst als die Feuerwehr keine Schadstoffe mehr in der Raumluft feststellen konnte, durften die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Fast genau vor einem Jahr hatte es im Keller desselben Hauses schon einmal einen ähnlichen Brand gegeben. Die Polizei war damals von Brandstiftung ausgegangen – was auch für den Schuppenbrand am Mittwochabend nach wie vor nicht auszuschließen ist, bei dem ein Schaden von rund 20000 Euro entstanden war. Die Feuerwehr berichtete zudem von mehreren Containerbränden in den vergangenen drei Jahren ebenfalls an der nur rund 150 Meter langen Sackgasse. Die Brandermittler der Polizeidirektion waren gestern nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Die Feuerwehrleute gehen auch im Fall des aktuellen Kellerbrands von Brandstiftung aus. „Ich denke, die Leute dort sollten die Augen offenhalten“, sagte Ortsbrandmeister Alfred Blume. Er sprach von einem höchst brisanten Brand: „Im Keller gibt es keine Rauchmelder, und der Rauch hätte die Menschen auch im Schlaf überraschen können.“
Leine-Zeitung, 11.09.2010
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
100. 08.09.10 17:47 Seelze, An der Bredenbeeke Schuppenbrand DG1,DG2,DME Bericht
Feuer verursacht Schaden von 20000 Euro

Seelze. Selbstentzündung oder Brandstiftung? Die Kriminalpolizei hat sich gestern noch nicht abschließend zur Ursache für den Schuppenbrand am Mittwochabend an der Straße An der Bredenbeeke äußern wollen. Feuerwehrleute berichteten gestern von einem riesigen Komposthaufen unter dem Schuppendach. Die Bretter der Umrandung des Komposts seien von innen verbrannt. Sie hielten deshalb eine sogenannte biologische Selbstentzündung für wahrscheinlich. Die Brandermittler der Polizei dagegen wollten sich gestern noch nicht festlegen. Sie halten außer der Selbstentzündung auch eine Brandstiftung für denkbar. Das Feuer hatte einen Schaden von rund 20000 Euro angerichtet. Außer dem Schuppen aus Holz und Kunststoff war auch eine benachbarte Doppelgarage beschädigt worden. Des Weiteren war Löschwasser aus der Zwischendecke der Garage bis ins Wohnzimmer einer angebauten Wohnung gelaufen.wal
Leine-Zeitung, 10.09.2010

Kriminalpolizei ermittelt nach Schuppenbrand

Seelze. Großalarm für die Ortsfeuerwehr Seelze: Ein Holzschuppen an der Straße An der Bredenbeeke ist gestern am frühen Abend ein Raub der Flammen geworden. Auch eine direkt daneben stehende Doppelgarage wurde erheblich beschädigt. Als die Feuerwehr gegen 17.50 Uhr wegen eines angeblichen kleinen Brandes alarmiert wurde, war die Rauchsäule schon bei der Anfahrt aus der Ferne zu sehen. Sofort wurden weitere Einsatzkräfte zum Brandherd direkt im Wohngebiet geschickt. Die Flammen schlugen mehrere Meter hoch aus dem Verschlag, in dem laut Feuerwehr neben Gerümpel auch bergeweise Laubabfälle lagerten. Bei der Suche nach weiteren Brandnestern sägten die Einsatzkräfte Löcher ins Garagendach. Die Brandursache war bei Redaktionsschluss noch nicht geklärt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.wal
Leine-Zeitung, 09.09.2010

Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
 
1. Trupp unter PA bekämpft den Brand mit dem Schnellangriff.
 
Der 2. Trupp wird mit Hilfe der Drehleiter zum öffnen des Dach´s auf die Garage befördert.
 
 
 
Die Garagentore werden mit Hilfe des Türöffnungsrucksack´s geöffnet.
 
 
 
 
 
 
 
Riegelstellung für die angrenzenden Garagen.
 
 
99. 28.08.10 00:36 Seelze, Humboldtstraße Containerbrand DG1
 
 
 
 
 
 
 
 
98. 28.08.10 00:09 Seelze, Humboldtstraße Containerbrand DG1
97. 27.08.10 05:28 Letter, Nordstraße Wasserschaden DME Bericht
Starkregen: Feuerwehr arbeitet im Akkord
In Letter laufen zahlreiche Keller voll – 90 Helfer sind im Einsatz
VON FRANK WALTER LETTER. Dauerstress für sieben Ortsfeuerwehren: Die starken Regenfälle in der Nacht zum Freitag haben im Stadtgebiet und dabei besonders in Letter zu insgesamt 30 Einsätzen geführt. Gegen 2.50 Uhr gingen laut Jens Köhler, Sprecher der Stadtfeuerwehr, die ersten Notrufe von Anwohnern der Straße Möllerkamp ein, deren Keller vollgelaufen waren. Anschließend überschlugen sich die Meldungen mit gleichen Schadensmeldungen aus benachbarten Straßenzügen. Die Regenwasserkanäle konnten die Wassermassen nicht aufnehmen, zudem blockierte ein Sperrventil eine Hauptleitung in Richtung Leine. Dieses musste laut Stadtverwaltung von Hand geöffnet werden. Feuerwehrleute unterstützten den Ablauf mit dem Einsatz von Pumpen und entlasteten so die Kanalisation. Gegen 3 Uhr wurden sechs weitere Ortsfeuerwehren alarmiert und zur Unterstützung nach Letter entsandt. 90 Feuerwehrleute waren bis zum frühen Morgen im Dauerstress. Die Einsätze wurden von einer kurzfristig eingerichteten Leitstelle in der Feuerwache aus koordiniert und abgearbeitet. Nachdem die Unterstützung aus Seelze, Velber, Harenberg, Döteberg, Lohnde und Lathwehren abgerückt war, pumpte die Ortsfeuerwehr Letter noch bis zum frühen Nachmittag Keller leer. Auf der Kreisstraße südlich von Kirchwehren rammte ein Transporterfahrer gegen 6 Uhr einen umgestürzten Baum, blieb aber unverletzt. Der Starkregen hatte die Sicht des Fahrers erheblich beeinträchtigt. Feuerwehrleute aus Kirchwehren und Northen räumten die Straße wieder frei.
Leine-Zeitung, 28.08.2010

96. 27.08.10 04:28 Letter, Lärchenweg Wasserschaden DME Bericht
Starkregen: Feuerwehr arbeitet im Akkord
In Letter laufen zahlreiche Keller voll – 90 Helfer sind im Einsatz
VON FRANK WALTER LETTER. Dauerstress für sieben Ortsfeuerwehren: Die starken Regenfälle in der Nacht zum Freitag haben im Stadtgebiet und dabei besonders in Letter zu insgesamt 30 Einsätzen geführt. Gegen 2.50 Uhr gingen laut Jens Köhler, Sprecher der Stadtfeuerwehr, die ersten Notrufe von Anwohnern der Straße Möllerkamp ein, deren Keller vollgelaufen waren. Anschließend überschlugen sich die Meldungen mit gleichen Schadensmeldungen aus benachbarten Straßenzügen. Die Regenwasserkanäle konnten die Wassermassen nicht aufnehmen, zudem blockierte ein Sperrventil eine Hauptleitung in Richtung Leine. Dieses musste laut Stadtverwaltung von Hand geöffnet werden. Feuerwehrleute unterstützten den Ablauf mit dem Einsatz von Pumpen und entlasteten so die Kanalisation. Gegen 3 Uhr wurden sechs weitere Ortsfeuerwehren alarmiert und zur Unterstützung nach Letter entsandt. 90 Feuerwehrleute waren bis zum frühen Morgen im Dauerstress. Die Einsätze wurden von einer kurzfristig eingerichteten Leitstelle in der Feuerwache aus koordiniert und abgearbeitet. Nachdem die Unterstützung aus Seelze, Velber, Harenberg, Döteberg, Lohnde und Lathwehren abgerückt war, pumpte die Ortsfeuerwehr Letter noch bis zum frühen Nachmittag Keller leer. Auf der Kreisstraße südlich von Kirchwehren rammte ein Transporterfahrer gegen 6 Uhr einen umgestürzten Baum, blieb aber unverletzt. Der Starkregen hatte die Sicht des Fahrers erheblich beeinträchtigt. Feuerwehrleute aus Kirchwehren und Northen räumten die Straße wieder frei.
Leine-Zeitung, 28.08.2010

95. 27.08.10 03:28 Letter, Lärchenweg Wasserschaden DG1,DME Bericht
Starkregen: Feuerwehr arbeitet im Akkord
In Letter laufen zahlreiche Keller voll – 90 Helfer sind im Einsatz
VON FRANK WALTER LETTER. Dauerstress für sieben Ortsfeuerwehren: Die starken Regenfälle in der Nacht zum Freitag haben im Stadtgebiet und dabei besonders in Letter zu insgesamt 30 Einsätzen geführt. Gegen 2.50 Uhr gingen laut Jens Köhler, Sprecher der Stadtfeuerwehr, die ersten Notrufe von Anwohnern der Straße Möllerkamp ein, deren Keller vollgelaufen waren. Anschließend überschlugen sich die Meldungen mit gleichen Schadensmeldungen aus benachbarten Straßenzügen. Die Regenwasserkanäle konnten die Wassermassen nicht aufnehmen, zudem blockierte ein Sperrventil eine Hauptleitung in Richtung Leine. Dieses musste laut Stadtverwaltung von Hand geöffnet werden. Feuerwehrleute unterstützten den Ablauf mit dem Einsatz von Pumpen und entlasteten so die Kanalisation. Gegen 3 Uhr wurden sechs weitere Ortsfeuerwehren alarmiert und zur Unterstützung nach Letter entsandt. 90 Feuerwehrleute waren bis zum frühen Morgen im Dauerstress. Die Einsätze wurden von einer kurzfristig eingerichteten Leitstelle in der Feuerwache aus koordiniert und abgearbeitet. Nachdem die Unterstützung aus Seelze, Velber, Harenberg, Döteberg, Lohnde und Lathwehren abgerückt war, pumpte die Ortsfeuerwehr Letter noch bis zum frühen Nachmittag Keller leer. Auf der Kreisstraße südlich von Kirchwehren rammte ein Transporterfahrer gegen 6 Uhr einen umgestürzten Baum, blieb aber unverletzt. Der Starkregen hatte die Sicht des Fahrers erheblich beeinträchtigt. Feuerwehrleute aus Kirchwehren und Northen räumten die Straße wieder frei.
Leine-Zeitung, 28.08.2010

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
94. 26.08.10 20:34 Seelze, Immengarten Wasserschaden DG1
93. 26.08.10 12:31 A2, Luthe > Garbsen VU / eingeklemmte Person DME Bericht
Unterschätzte Gefahr Aquaplaning: Unfallserie im Starkregen – Anhänger von Lastwagen stürzt um – Mehrere Folgeunfälle
Zwei Verletzte in Autowrack eingeklemmt – Feuerwehr warnt vor unterschätzten Gefahren bei heftigem Regen
(mwü) Starkregen und vermutlich nicht angepasste Geschwindigkeit hat am Donnerstagnachmittag zu einer Unfallserie auf der Autobahn 2 bei Garbsen geführt. Zunächst hatte Lkw-Fahrer Silvio Engel die Kontrolle über seinen Lastwagen verloren, als er verkehrsbedingt abbremsen musste. Dabei kam sein Lastwagen ins Rutschen, der Anhänger stürzte auf die Seite. "Es war glatt, ich konnte nichts machen", schildert er die dramatische Situation. Bei den darauf folgenden Bremsversuchen weiterer, herannahender Lastwagen krachte es erneut – zwei Lastwagen fuhren ineinander. Ein Autofahrer konnte ebenfalls nicht mehr rechtzeitig bremsen, krachte mit seinem Wagen gegen einen Lastwagen und wurde in die Mittelleitplanke geschleudert. Die beiden Insassen des Autos wurden eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Sie wurden bei dem Unfall verletzt und wurden in Kliniken eingeliefert. Die A7 war nach dem Unfall in Fahrtrichtung Berlin voll gesperrt.
www.nonstopnews.de

Unfallchaos legt Verkehr auf A 2 lahm
14 Kilometer Stau
VON TOBIAS MORCHNER Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 2 bei Wunstorf-Luthe sind am Donnerstag drei Menschen verletzt worden. An der Unfallstelle bildete sich ein langer Stau. Zum Teil standen die Fahrzeuge auf einer Länge von 14 Kilometern still. Der 35-jährige Fahrer eines Sattelzuges war gegen 12.15 Uhr in Höhe der Ausfahrt Luthe beim Bremsen an einem Stauende auf der vom Regen nassen Fahrbahn ins Schleudern geraten. Der Anhänger stellte sich quer zur Fahrbahn und kippte schließlich zur Seite. Dabei wurden alle drei Fahrstreifen in Richtung Berlin blockiert. In der Folge ereigneten sich drei weitere Unfälle. Bei einem davon stellte sich ein weiterer Sattelzug quer zur Fahrbahn. Dabei touchierte er einen mit einem Ehepaar besetzten Peugeot. Dieses Fahrzeug schleuderte anschließend in die Mittelschutzplanke. Beide Insassen wurden eingeklemmt. Der 42-jährige Fahrer und dessen 35 Jahre alte Ehefrau kamen schwer verletzt in eine Klinik. Die Polizei sperrte die Autobahn wegen der Zusammenstöße zweieinhalb Stunden vollständig für den Verkehr. Deshalb kam es auch zu erheblichen Beeinträchtigungen auf der Bundesstraße 65 zwischen Bad Nenndorf und Hannover. Die Polizei schätzt den entstandenen Gesamtschaden auf rund 100 000 Euro.
HAZ, 27.08.2010

92. 25.08.10 21:07 Letter, Kurze Wanne ABC Erkundung Mess Bericht
Feuerwehr sucht nach Geruchsquelle

Letter. Ein Letteraner hat am Mittwochabend im Bereich von Stöckener und Klöcknerstraße vermeintlichen Gasgeruch festgestellt und die Einsatzkräfte alarmiert. Polizisten und Feuerwehrleute bestätigten diesen Eindruck: „Das stank total eklig“, berichtete Feuerwehrsprecher Jens Köhler gestern. Die Suche nach dem vermeintlichen Gasleck blieb jedoch ohne Ergebnis. Auch der Umweltmesswagen der Ortsfeuerwehr Seelze, der angesichts der vorherrschenden Windrichtung außer in Letter auch in Seelze und Döteberg zum Einsatz kam, brachte keine Hinweise auf Schadstoffe in der Luft. „Vermutlich handelte es sich um Gülle oder einen anderen ausgebrachten Dünger“, sagte Köhler.wal
Leine-Zeitung, 27.08.2010

91. 24.08.10 12:50 Letter, Im Sande Anforderung Wärmebildkamera Bericht
Rauch verängstigt die Kinder
Feuerwehreinsatz an der Brüder-Grimm-Schule: Neonröhre explodiert unter lautem Knall
VON SUSANNE WALLENTIN LETTER. Sirenengeheul in der Brüder-Grimm-Schule: Im Neubau ist gestern Mittag kurz vor Schulschluss der Kondensator einer Leuchtstoffröhre explodiert. In dem kleinen Nebenraum, der zwischen zwei Klassenzimmern liegt, hielten sich gerade ein Kind und eine Lehrerin auf, als das elektronische Bauteil mit lautem Knall und unter starker Rauchentwicklung zerplatzte. Da die Verbindungstür zum benachbarten Klassenraum offenstand, versetzte der Qualm noch 22 Zweitklässler und eine weitere Lehrerin in Schrecken. Verletzt wurde aber niemand, da die Evakuierung laut Schulleiterin Martina Köhler reibungslos verlief. Als die Feuerwehr Letter um 12.48 Uhr mit sieben Helfern anrückte, waren bereits alle Kinder auf dem Schulhof. Viele weinten und suchten Trost bei den Lehrern. Einige dachten, es brenne, und riefen aufgeregt „Feuer, Feuer“, andere fragten nach ihrer Schultasche. Den Rauch hatten die Einsatzkräfte schnell im Griff. „Da es nicht brannte, haben wir auch gleich gelüftet“, sagte Köhler. Um aber sicher zu gehen, dass sich keine Glut im Hohlraum der Leichtbaudecke gebildet hatte, alarmierten die Letteraner den Messwagen mit drei Einsatzkräften aus Seelze. Mit einer Wärmebildkamera suchten die Helfer die Decke ab und gaben schnell Entwarnung: keine Glut im Deckenhohlraum. Auch in der Luft konnten die Feuerwehrleute keine erhöhten Schadstoffwerte messen, sodass die Kinder heute wieder in ihrem Klassenraum unterrichtet werden können. Eine Elektrofirma wird die anderen Leuchten zur Sicherheit kontrollieren. „Wir lassen sie aber ohnehin regelmäßig warten“, sagte Schulleiterin Köhler.
Leine-Zeitung, 25.08.2010

Bild von Wallentin (Leine-Zeitung)
 
 
90. 23.08.10 09:47 Dedensen, Forstamtsstraße Person im Wasser DME Bericht
Großaufgebot sucht Vermisste
Zeuge sieht zwei Personen im Mittellandkanal bei Dedensen – Retter finden nichts
Von Frank Walter Dedensen. Ein Großaufgebot an Rettungskräften hat gestern im Mittellandkanal bei Dedensen nach zwei Personen gesucht. Es wurde vermutet, dass die Unbekannten ertrunken sein könnten. Nach dreieinhalb Stunden endete die Suchaktion ergebnislos. Ein Lastwagenfahrer hatte um 9.45 Uhr den Notruf gewählt. Er habe bei der Fahrt auf der Autobahn 2 von der Kanalbrücke aus zwei Personen im Wasser gesehen. Seiner Beschreibung zufolge habe offenbar der eine versucht, den anderen aus dem Wasser zu ziehen. Auch auf Nachfragen der Polizei blieb der Trucker dabei, dies trotz der Fahrt bei rund 80 Kilometern pro Stunde so erkannt zu haben. Die Rettungsleitstelle löste Großalarm aus, schickte außer Feuerwehrtauchern und Bootsbesatzungen aus Dedensen, Lohnde und sogar Lehrte auch einen Rettungshubschrauber, Notarzt- und Rettungswagen sowie mehrere Polizeifahrzeuge ans Ufer des Mittellandkanals. Die Suche an der Wasseroberfläche blieb ohne Ergebnis. Dann entdeckten Feuerwehrleute am Ufer niedergetrampeltes Gras. Vom Boot aus tasteten sie den Gewässergrund in der direkten Umgebung per Sonar ab. Die Messgeräte zeigten an drei Stellen Auffälligkeiten am Grund an. Taucher Dominik Ruhland tastete sich im trüben Wasser langsam vorwärts und untersuchte die Stellen in knapp vier Meter Wassertiefe. Die Unebenheiten entpuppten sich aber lediglich als Steinhaufen. Nach rund einstündiger Suche entschied die Einsatzleitung, ein Motorboot der Wasserschutzpolizei Hannover anzufordern, das mit einem speziellen Flächensonar auch größere Areale am Kanalgrund abtasten kann. Bis dieses vor Ort eintraf, durfte der zwischenzeitlich gestoppte Schiffsverkehr die Einsatzstelle wieder passieren. Letztlich brachte aber auch der Einsatz des weiteren Boots keinerlei Hinweise auf untergegangene Personen. Zwar wurde mehrere Hundert Meter entfernt noch ein weiterer Fremdkörper entdeckt. Wie ein neuerlicher Tauchgang ergab, handelte es sich dabei aber lediglich um etwas Schrott.
Leine-Zeitung, 24.08.2010

Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
89. 11.08.10 21:46 Seelze, Hannoversche Straße Tierrettung, verletzte Taube DG1
88. 09.08.10 10:06 Seelze, Wunstorfer Straße hilflose Person hinter Tür DG1
87. 04.08.10 17:25 Letter, Uferstraße Roller Bergung aus Leine DG1 Bericht
Roller gewaschen, Pizza kalt
Ein Dutzend Feuerwehrleute sucht mit viel Aufwand nach versenktem Diebesgut
Von Frank Walter Letter. Die weitgehend naturbelassene Leine mit ihren Steilufern und den stark bewachsenen Randbereichen hat am Mittwochabend einen vermeintlichen Routineeinsatz der Ortsfeuerwehren Letter und Seelze zu einem harten Stück Arbeit für die ehrenamtlichen Helfer werden lassen. Ein Paddler hatte bereits am Wochenende in der Leine nahe des Lampehofs in Letter einen Motorroller gesichtet, die Polizei hatte die Feuerwehr um Hilfe bei der Bergung des mutmaßlichen Diebesguts gebeten. Teils meterhohes Gestrüpp am Ufer und ein heftiger Regenschauer erschwerten die Suche, an der rund ein Dutzend Einsatzkräfte beteiligt war. Die Ortsfeuerwehr Seelze hatte zudem erhebliche Mühe, eine einigermaßen zugängliche Einsatzstelle für ihr Schlauchboot zu finden. Der zunächst vermutete Fundort entpuppte sich als Niete. Die Suche war nach rund eineinhalb Stunden bereits abgebrochen. Doch auf dem Rückweg zur Anlegestelle kontrollierte die Bootsbesatzung noch einmal einen vom Wasser überspülten Fund, den sie zuvor im Vorbeifahren als Werbeschild für Pizza identifiziert hatte. Überraschung: Ein kräftiger Zug am „Schild“ förderte den gesuchten Roller samt auffälligem Gepäckträger zutage. Die Bergung selbst war dann schnell erledigt, begleitet von allerlei munteren Sprüchen: „Hier kommt die Frutti del Mare“, scherzte ein Feuerwehrmann, „Roller gewaschen, Pizza kalt“ ein anderer – wobei allerdings keine Pizza mehr an Bord war. Die Polizei stellte das Zweirad sicher. Die sonst oft kniffelige Frage nach dem Eigentümer stellte sich dank der Werbebeschriftung nicht. Der Roller war im Mai 2009 in Hannover gestohlen worden. So lange habe er aber nicht im Wasser gelegen, ist sich die Polizei sicher.
Leine-Zeitung, 05.08.2010

Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
86. 02.08.10 17:05 Seelze, Kindergarten An den Grachten / Marktplatz Sicherung Wespennest Tel.
85. 29.07.10 13:53 Lohnde, Lohnder Straße Rauchentwicklung Bericht
Feuerwehr belüftet Keller
Lohnde. Ein Feuerwehreinsatz in Lohnde war gestern nach kurzer Zeit beendet. Am frühen Nachmittag hatte eine Anwohnerin der Lohnder Straße die Retter gerufen, weil sie einen Kellerbrand befürchtete. Der Rauch zog bis durch die Haustür nach draußen. Die Feuerwehrleute aus Lohnde schauten mit Atemschutzmasken nach dem Rechten und beförderten einen qualmenden Kochtopf ins Freie. Offenbar war der Topf zu stark erhitzt worden. Neun Feuerwehrleute waren im Einsatz. Sie belüfteten den Keller und konnten dann wieder abziehen.rah
Leine-Zeitung, 30.07.2010

84. 26.07.10 15:38 Seelze, Hannoversche Straße Ölspur DME Bericht
Auf Kreuzung Diesel verloren
Ein Fahrzeug hat gestern gegen 15.45 Uhr mitten auf der Kreuzung am Obentrautdenkmal Dieselkraftstoff verloren. Die Feuerwehr streute die etwa 50 Meter lange Spur mit Bindemittel ab und kehrte die Straße anschließend sauber. Der Verkehr staute sich in beiden Richtungen für wenige Minuten. Der Verursacher der Dieselspur ist unbekannt. rah
Leine-Zeitung, 27.07.2010

 
 
 
 
 
 
83. 25.07.10 18:37 Seelze, Hannoversche Straße kleine technische Hilfeleistung / Benzin absaugen DG1 Bericht
Tankfüllung legt Rettungswagen lahm
Fahrer füllt Benzin statt Diesel ein – Feuerwehr muss Tank auspumpen – ASB: Sicherheit war gewährleistet
Von Ralf Heußinger Seelze. Das Missgeschick eines Fahrers hat dafür gesorgt, dass einige Zeit am Sonntagabend nur eines von zwei Fahrzeugen der Rettungswache Seelze zur Verfügung stand. Der Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) hatte den Tank des Rettungswagens mit Benzin befüllt, obwohl das Fahrzeug Dieselkraftstoff benötigt. Die Feuerwehr musste den Tank auspumpen, um den Wagen wieder einsatzfähig zu machen. Erst im Mai war beim ASB das gleiche Versehen passiert. Der aktuelle Vorfall ereignete sich gegen 18.30 Uhr an einer Tankstelle an der Hannoverschen Straße. Nach Angaben der Feuerwehr bemerkte der Fahrer des ASB-Wagens beim Tanken, dass er den falschen Kraftstoff gewählt hatte, und bat die Feuerwehr um Hilfe. Wie Ortsbrandmeister Alfred Blume berichtete, pumpten die Einsatzkräfte den Tank des Rettungswagens leer. Der Einsatz habe etwa eine Stunde gedauert. Das Rettungsfahrzeug sei wohl etwa zwei Stunden nicht einsatzbereit gewesen. Der ASB gestand ein, dass Vorfälle dieser Art hin und wieder vorkommen. „Fehler passieren überall“, sagte ein Mitarbeiter des auch für die Seelzer Wache zuständigen Ortsverbandes Hannover-Stadt. Dennoch sei immer gewährleistet, dass genügend Reservefahrzeuge zur Verfügung stehen. Bei Notfällen würden etwa die Johanniter aus Garbsen oder die Berufsfeuerwehr aus Stöcken um Hilfe gebeten. Die gesetzliche Hilfsfrist werde immer eingehalten. Nach Angaben des ASB-Kreisverbands Hannover-Land/Schaumburg in Barsinghausen müssen die Rettungswagen so verteilt stationiert sein, dass die Einsatzkräfte spätestens 13 Minuten nach der Alarmierung am Unfallort sind.
Leine-Zeitung, 27.07.2010

 
 
 
 
 
 
82. 21.07.10 18:30 Seelze, Marienwerder Allee kleine technische Hilfeleistung, Ast droht zu stürzen Tel.
81. 20.07.10 08:50 Seelze, Wunstorfer Straße Heckenbrand DG1 Bericht
Statt Unkraut brennt Hecke
Die Unaufmerksamkeit eines Seelzers hat gestern um 8.50 Uhr zu einem Löscheinsatz für die Ortsfeuerwehr Seelze geführt. Der Mann hatte nach Angaben der Einsatzkräfte am Morgen mit einem Gasbrenner Unkraut vor einem Grundstück an der Wunstorfer Straße abgefackelt. Dabei geriet er offensichtlich zu nah an die Hecke des Nachbarn. Das trockene Laub und Geäst fing Feuer. Der Mann versuchte, die Flammen mit einem Gartenschlauch zu löschen. Als die Feuerwehrleute vor Ort eintrafen, brannten einige Meter Hecke. Mit etlichen Litern Wasser aus dem Fahrzeugtank waren die Flammen aber schnell gelöscht.wal
Leine-Zeitung, 21.07.2010

80. 17.07.10 00:28 Seelze, Marienwerderallee Garagenbrand DG2 Bericht
BRAND AM SCHÜTZENHAUS
Polizei hat Akten zugeklappt
Auch die Bürgerschützen haben erlebt, was es heißt, von einem Brandstifter heimgesucht zu werden. Mitte Juli hatte ein Unbekannter die Doppelgarage neben dem Schützenhaus an der Marienwerderallee angesteckt. Mobiliar des Bürgerstuben-Wirts wurde ebenso zerstört wie allerlei Utensilien des Seelzer Schützenvereins. „Das müssen wir nun peu à peu ersetzen“, sagt der Bürgerschützen-Vorsitzende Steffen Hospodarz verärgert, der allein für den Verein von einem Schaden von rund 5000 Euro ausgeht. Die Polizei hat die Ermittlungsakten mittlerweile zugeklappt. „Es war Brandstiftung, wir konnten aber keinen Täter ermitteln“, gab eine Polizeisprecherin Auskunft.wal
Leine-Zeitung, 11.09.2010

Polizei: Garagenfeuer war Brandstiftung
Andere Ursachen sind auszuschließen – Ermittler suchen Zeugen
Von Frank Walter Seelze. Die Polizei ist sich sicher: Das Feuer, das in der Nacht zum Sonnabend die Doppelgarage neben dem Seelzer Schützenhaus samt Inventar zerstört hat, ist gelegt worden. „Wir ermitteln wegen vorsätzlicher Brandstiftung gegen unbekannt“, teilte Polizeisprecher Heiko Steiner gestern mit. Andere Ursachen wie zum Beispiel ein technischer Defekt seien auszuschließen. Das hätten die Untersuchungen vor Ort ergeben. Hinweise auf den Brandstifter haben die Ermittler allerdings noch nicht. Sie hoffen weiterhin auf Zeugen, die verdächtige Beobachtungen bei der Polizeidirektion in Hannover unter Telefon (0511) 1095555 melden sollen. Engin Sahin, Wirt des Restaurants Bürgerstuben im Schützenhaus, war gestern bereits über die Ermittlungsergebnisse informiert. „Wir haben viel gerätselt. Ich weiß aber einfach nicht, warum jemand die Garage angezündet hat.“ Der Gastronom ist heilfroh, dass die Flammen nicht auf das nur wenige Meter entfernte Schützenhaus übergegriffen haben. „Das wäre ein immenser Schaden gewesen“, sagt er. Weil 30 Tische und 120 Stühle verbrannt sind, muss sich Sahin jetzt für sein Catering Mobiliar leihen. Die ausgebrannte Garage soll abgerissen, eine neue errichtet werden. Bernd Pätzold, Hauswart der Bürgerschützen, geht davon aus, dass die Täter Brandbeschleuniger, beispielsweise Benzin, verwendet haben. „Anders hätte man die Tische und Stühle wohl kaum in Brand setzen können.“ Die Schützen hatten unter anderem Fahnenhalterungen, Fangnetze und Handwagen in der Garage gelagert.
Leine-Zeitung, 22.07.2010

Garage der Schützen geht in Flammen auf
Vermutlich Brandstiftung – Inventar kaputt
VON RALF HEUSSINGER SEELZE. Womöglich Brandstifter haben dafür gesorgt, dass die Doppelgarage neben dem Schützenhaus in Seelze ausgebrannt ist. Dabei wurde nicht nur dort abgestelltes Mobiliar von Bürgerstuben- Wirt Engin Sahin zerstört. Auch verschiedene Utensilien der Bürgerschützen sind nicht mehr zu gebrauchen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 15 000 Euro. Menschen wurden nicht verletzt. Gegen 0.30 Uhr in der Nacht zum Sonnabend mussten die Rettungskräfte ausrücken. Eine 42-jährige Anwohnerin war durch das laute Knistern des Feuers aufmerksam geworden und hatte schließlich die Feuerwehr alarmiert. Als die 21 Seelzer Feuerwehrleute eintrafen, standen die beiden Garagen in Flammen. Wie Ortsbrandmeister Alfred Blume berichtete, dauerte es etwa 45 Minuten, bis der Brand gelöscht war. Anschließend räumten die Feuerwehrleute die Garagen aus. Der Einsatz dauerte laut Blume etwa drei Stunden. Glücklicherweise waren die Feuerwehrleute rechtzeitig vor Ort gewesen, um zu verhindern, dass die Flammen auf das nur wenige Meter entfernt stehende Schützenhaus übergreifen konnten. Offenbar deutet alles auf Brandstiftung hin. Ein technischer Defekt kommt nach Angaben der Seelzer Polizei nicht in Frage. Die Ermittler aus Hannover, die vor Ort waren, schließen vorsätzliche Brandstiftung ausdrücklich nicht aus. „Die Vermutung liegt nahe, dass das nicht von alleine angefangen hat“, sagte auch Blume. Bürgerstuben- Wirt Sahin kann sich nicht erklären, warum jemand diese Garagen anzünden sollte. Statt wie üblich ein Auto, hatte er dort 120 Stühle und 30 Tische abgestellt. In der anderen Hälfte lagerten die Bürgerschützen unter anderem ihren Scheibenwagen, den Wagen für das Königspaar, Zelte, Rasenmäher und Schilder. Die Polizei hofft nun auf Zeugen. Wer Hinweise zur Ursache des Feuers geben kann, meldet sich unter Telefon (05 11) 1 09 55 55.
Leine-Zeitung, 19.07.2010

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
79. 15.07.10 20:08 Seelze, Kanal Ertrinkungsunfall DME Bericht
Polizei beendet Ermittlungen
SEELZE. Die Polizei hat die Ermittlungen im Fall des 19-jährigen Seelzers, der vor einer Woche beim Schwimmen im Zweigkanal Linden verunglückt war, eingestellt. Es habe sich dabei um einen Unfall gehandelt. Andere Ansatzpunkte hätten sich nicht ergeben, sagte ein Polizeisprecher zur Begründung. Zum Zustand des Heranwachsenden konnte er keine Auskunft geben. wal
Leine-Zeitung, 22.07.2010

Seelzer nach Unfall im Koma
19-Jähriger muss aus Stichkanal gerettet werden – Feuerwehr: Etwa 20 Minuten unter Wasser
Nach seinem Badeunfall am Donnerstagabend wird ein 19-jähriger Mann auf der Intensivstation eines Krankenhauses künstlich beatmet. Nach Angaben der Polizei ist er noch nicht wieder bei Bewusstsein. Feuerwehr und Polizei haben errechnet, dass der junge Mann 15 bis 20 Minuten unter Wasser gewesen sein muss. Die Ursache für den Unfall ist aber noch unklar. Möglicherweise war Alkohol im Spiel gewesen. Die fünf jungen Leute aus Seelze, zu der auch der 19-Jährige gehörte, hätten wohl Bier getrunken, sagte eine Polizeisprecherin gestern. Stark betrunken war die Gruppe aus vier Männern und einer Frau aber wohl nicht. „Den Eindruck machten sie nicht“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Sicher scheint, dass die jungen Leute den Nachmittag und den Abend am Stichkanal in der Nähe der Straße Hermannstal verbracht hatten. Gemeinsam mit einem 23 Jahre alten Freund ging der 19-Jährige im 27 Grad warmen Wasser tauchen. Als dieser nicht wieder auftauchte, begann der 23-Jährige mit Hilfe eines 24-Jährigen zunächst selbst die Suche. Als diese erfolglos blieb, alarmierten sie um 20.10 Uhr die Feuerwehr. Auch die Tauchergruppe aus Lohnde rückte an. Taucher Dennis Ruhland hatte sich schon während der Fahrt umgezogen, um sich sofort im Wasser auf die Suche nach dem Vermissten machen zu können. „Der Stichkanal ist relativ klar“, sagte Ortsbrandmeister Blume. Der Grund: Nur wenige Schiffe passieren die Wasserstraße. Der Taucher habe sich deshalb schnell orientieren können und den Gesuchten gefunden. Am Ufer begannen die Rettungskräfte mit der Wiederbelebung. Der Puls des 19-Jährigen begann zwar wieder zu schlagen, der junge Mann blieb jedoch ohne Bewusstsein. Wie es dazu kommen konnte, dass der Seelzer einfach nicht mehr auftauchte, sollen die Ermittlungen der Polizei ergeben. Starke Strömungen gibt es im Stichkanal jedenfalls nicht. „Das ist eigentlich ein stehendes Gewässer“, sagte ein Vertreter des Wasser- und Schifffahrtsamtes. von Ralf Heussinger
Leine-Zeitung, 17.07.2010

Badeunfall mit offenbar fatalen Folgen: Jugendlicher taucht vor den Augen seiner Freunde in Kanal und kehrt nicht mehr an die Oberfläche zurück
Junger Mann hatte mit Freunden im Kanal gebadet und offenbar „Tauchwettkämpfe“ durchgeführt – Taucher retten Vermissten aus Kanal – Offenbar nur geringe Überlebenschancen
(ah) Im Lindener Zweigkanal bei Seelze (nahe Hannover) hat sich am Donnerstagabend ein Badeunfall mit offenbar fatalen Folgen ereignet. Fünf Jugendliche hatten seit dem Nachmittag in dem Kanal gebadet und sich am Ufer gesonnt. Beim Baden machten die jungen Leute ersten Angaben zufolge auch „Tauchwettkämpfe“. Am Abend, gegen 20 Uhr, waren zwei der jungen Männer erneut im Wasser und tauchten offenbar erneut im die Wette. Einer der Jugendlichen tauchte vor den Augen seiner Freunde und kehrte nicht mehr an die Oberfläche zurück. Die am Ufer gebliebenen jungen Leute verständigten sofort den Rettungsdienst, der sehr schnell am Ort des Geschehens eintraf und den Vermissten nach wenigen Minuten aus dem Wasser retten konnte. Der junge Mann war jedoch etwa zehn Minuten unter Wasser. Er konnte zwar reanimiert werden, seine Überlebenschancen sind aber offenbar sehr gering. Näheres ist zur Stunde noch nicht bekannt.
Weitere Bilder hier!
Nonstopnews

Nach Wetttauchen: Taucher retten Jugendlichen aus Kanal
Feuerwehrtaucher haben am Donnerstagabend einen verunglückten Schwimmer aus dem Mittellandkanal in Seelze gerettet. Der Jugendliche schwebte am Abend in akuter Lebensgefahr. Er sei bei einem Wetttauchen nicht mehr aufgetaucht, teilte die Polizei am Freitagmorgen mit.
Taucher der Feuerwehr haben am Donnerstagabend einen jungen Schwimmer aus dem Mittellandkanal bei Seelze gerettet. Nach ersten Erkenntnissen hatte der junge Mann den Abend mit Freunden auf einer Wiese am Kanal nahe dem Jachthafen in Seelze verbracht. Gegen 20.30 Uhr sprang er ins Wasser und kündigte an, er wolle auf die andere Seite schwimmen. Als er ungefähr die Mitte des Gewässers erreicht hatte, ging der Jugendliche plötzlich unter. Nach neuen Erkentnissen sei er jedoch bei einem Wetttauchen nicht wieder aufgetaucht, teilte die Polizei am Freitag mit. Während Zeugen die Feuerwehr riefen, versuchten einige Freunde zunächst selbst, nach dem jungen Mann zu tauchen – allerdings erfolglos. Kurz darauf trafen Taucherteams der freiwilligen Feuerwehren ein. Taucher Dennis Ruhland, ein ausgebildeter Rettungsassistent, konnte den leblosen Körper des Jugendlichen innerhalb weniger Minuten finden und an Land bringen. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Verunglückte keinen Puls mehr. Die Retter konnten den Mann innerhalb kurzer Zeit wiederbeleben. Er kam in lebensbedrohlichem Zustand in ein Krankenhaus. Nach Angaben von Zeugen haben die Jugendlichen vor dem Unfall Alkohol getrunken. Ob sich auch der Verunglückte daran beteiligt hatte, blieb zunächst unklar. [Vivien-Marie Drews]
HAZ online, 16.07.2010

19-Jähriger beim Tauchen schwer verletzt
Am Donnerstagabend, gegen 20:15 h ist ein junger Mann (19 Jahre alt) beim Schwimmen im Zweigkanal Linden, in Höhe der Brücke Göxer Landstraße (Seelze), verunglückt. Bisher hat er sein Bewusstsein nicht wiedererlangt. Der 19-Jährige war gestern mit einigen Freunden ab 15:30 h am Kanal gewesen, wo er und ein 23 Jahre alter Freund gemeinsam tauchten. Als der 23-Jährige nach dem Auftauchen seinen Kumpel nirgends entdecken konnte suchte er mit einem weiteren Anwesenden (24 Jahre alt) den 40 Meter breiten Kanal ab - ohne Erfolg. Nach Alarmierung der Rettungskräfte nahm ein Taucher die Suche im Zweigkanal auf und fand den 19-Jährigen am Grund in etwa drei Metern Tiefe. Noch am Unfallort wurden Reanimationsmaßnahmen durchgeführt. Ein Krankentransport brachte den - noch immer bewusstlosen - Verunglückten in ein Krankenhaus. Er wird zurzeit künstlich beatmet, der Kreislauf ist aber stabil. Die näheren Umstände zu dem Unglückfall sind derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.
Text: Polizeidirektion Hannover
Feuerwehr Journal
 
 
 
 
 
 
78. 15.07.10 09:34 Seelze, Königsbergerstraße Tierrettung, Katze im Fenster DG1 Bericht
Katze stirbt in Fensterspalt
Die Feuerwehr konnte nichts mehr tun: Eine Katze ist gestern bei dem Versuch gestorben, durch ein gekipptes Fenster nach draußen zu gelangen. Anwohner hatten die Einsatzkräfte gestern Vormittag gegen 9.30 Uhr in ein Haus an der Breslauer Straße gerufen, weil die Katze erbärmlich jammerte. Das Tier war nach Angaben der Feuerwehr in dem Fensterspalt steckengeblieben. Die Bewohner waren zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause, sodass der Katze nicht mehr rechtzeitig geholfen werden konnte. Die Feuerwehrleute konnte nur noch den Tod des Tieres feststellen.rah
16.07.2010 Leine-Zeitung
77. 14.07.10 21:05 Seelze, Wunstorfer Straße Tierrettung Tel.
76. 14.07.10 11:59 Seelze, Göxer Landstraße Rauchentwicklung DG2 Bericht
Feuerwehr löscht zwei Brände
Gleise gesperrt: Züge verspäten sich
Seelze. Anhaltende Trockenheit, Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius und in der Folge steigende Brandgefahr haben der Freiwilligen Feuerwehr Seelze zwei Einsätze zwischen den Gleisen im Bereich der Straßenbrücke Göxer Landstraße beschert. Zunächst fingen am Dienstagabend gegen 19 Uhr trockenes Gras und Buschwerk Feuer. Es entstand eine starke Rauchentwicklung. Ein zweites Mal glimmte gestern nicht weit davon entfernt kurz vor 12 Uhr Gras zwischen den Gleisen. Die Feuerwehr war jeweils mit mehreren Fahrzeugen und etwa 20 Mann im Einsatz. Da für die Löscharbeiten Gleise gesperrt und Stromleitungen abgeschaltet werden mussten, mussten Reisende am Dienstagabend Behinderungen in Kauf nehmen. Zehn Nah- und Fernzüge verspäteten sich um etwa 30 Minuten, sagte Egbert Meyer-Lovis. Nach Angaben des Bahnsprechers sind gestern keine Fahrgäste betroffen gewesen, da nur Gleise im Bereich des Rangierbahnhofs für etwa 40 Minuten gesperrt werden mussten. Die Feuer seien vermutlich durch starke Hitzeentwicklung entstanden, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. „Brandstiftung können wir ausschließen.“ Schäden an den Bahnanlagen entstanden keine. tin
15.07.2010 Leine-Zeitung
75. 13.07.10 19:09 Seelze, Bahngelände Böschungsbrand DG1, DG2 Bericht
Feuerwehr löscht zwei Brände
Gleise gesperrt: Züge verspäten sich
Seelze. Anhaltende Trockenheit, Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius und in der Folge steigende Brandgefahr haben der Freiwilligen Feuerwehr Seelze zwei Einsätze zwischen den Gleisen im Bereich der Straßenbrücke Göxer Landstraße beschert. Zunächst fingen am Dienstagabend gegen 19 Uhr trockenes Gras und Buschwerk Feuer. Es entstand eine starke Rauchentwicklung. Ein zweites Mal glimmte gestern nicht weit davon entfernt kurz vor 12 Uhr Gras zwischen den Gleisen. Die Feuerwehr war jeweils mit mehreren Fahrzeugen und etwa 20 Mann im Einsatz. Da für die Löscharbeiten Gleise gesperrt und Stromleitungen abgeschaltet werden mussten, mussten Reisende am Dienstagabend Behinderungen in Kauf nehmen. Zehn Nah- und Fernzüge verspäteten sich um etwa 30 Minuten, sagte Egbert Meyer-Lovis. Nach Angaben des Bahnsprechers sind gestern keine Fahrgäste betroffen gewesen, da nur Gleise im Bereich des Rangierbahnhofs für etwa 40 Minuten gesperrt werden mussten. Die Feuer seien vermutlich durch starke Hitzeentwicklung entstanden, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. „Brandstiftung können wir ausschließen.“ Schäden an den Bahnanlagen entstanden keine. tin
15.07.2010 Leine-Zeitung
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
74. 12.07.10 19:30 Seelze, Kanalstraße Böschungsbrand
73. 11.07.10 04:57 Seelze, Garbsener Landstraße Tierrettung, angef. Katze DG1
72. 08.07.10 08:02 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf DME
71. 30.06.10 16:55 Seelze, Kolbestraße Messwageneinsatz Mess
70. 30.06.10 00:32 Garbsen, Bremer Straße Dachstuhlbrand DG2 Bericht
weiterer Bericht mit Bildern auf MyHeimat

Die Flammen fressen sich durchs Dach
Leeres Asylwohnheim brennt aus
600000 Liter Wasser haben gestern Nacht nicht ausgereicht, die Flammen im ehemaligen Asylwohnheim an der B?6 zu löschen. Das leere Haus wurde vollkommen zerstört. Von Markus Holz Garbsen. Die Dachkonstruktion wirkt wie ein Kamin: Oben Teerpappe auf Spanplatte, darunter ein 50 Zentimeter hoher Zwischenboden aus einem Gewirr aus Holzlatten. Nach unten ist der Hohlraum abgedichtet mit Gipskarton. Zwischen Holz und Gips fressen sich die Flammen Zentimeter um Zentimeter vorwärts, gieren nach Sauerstoff und bleiben völlig unbeeindruckt von den Wassermassen. Die schmelzende Teerpappe wirkt wie Brandbeschleuniger. Fachleute ahnen: Das wird dauern – nach sieben Stunden hat der Brand 50 Meter Dachstuhl vernichtet. Um 23.30 Uhr alarmierte die Leitstelle die ersten Feuerwehren. Eine Stunde später war fast alles auf den Beinen, was die Stadtfeuerwehr aufbieten kann – 210 Frauen und Männer, unterstützt von sieben Berufsfeuerwehrleuten aus Stöcken. Meyenfelds Ortsbrandmeister Heiner Göhns leitet den Einsatz und kann sich voll auf die Kenntnis seiner Brandmeisterkollegen verlassen. Wasser fehlt am Anfang. Immer wieder fällt der Druck ab, als die beiden Drehleitern aus Garbsen und Hannover je 1000 Liter pro Minute durch die Strahlrohre jagen. Am Morgen schwimmt das Haus fast, und noch immer lodern Flammen. Als das DRK bei Sonnenaufgang Frühstück für die letzten 80 Ehrenamtlichen auftischt, reißt ein Bagger das Dach ein. Anders kommen die Helfer nicht an die Glut. Die B6 ist bis 6.30 Uhr voll gesperrt, die Fahrtrichtung Hannover sogar bis 13 Uhr. Im Oktober waren die letzten Flüchtlinge ausgezogen. Die Eigentümer hatten das Haus, ehemals Gastwirtschaft Hohmeyer und Diskothek Charly Brown, verkaufen wollen. Geschätzter Wert der Immobilie: 150000 Euro. Brandursache? Unklar.
Leine-Zeitung, 01.07.2010

Großfeuer zerstört ehemaliges Asylheim direkt neben Tankstelle – Großeinsatz für Löschkräfte
Feuer breitete sich auf gesamte Gebäude aus – Übergreifen auf benachbarte Tankstelle durch Riegelstellung verhindert - immer wieder zündeten Flammen durch
(gs) Ein Großbrand in Garbsen bei Hannover hat in der Nacht zu Mittwoch über 150 Feuerwehrkräfte stundenlang in Atem gehalten. An der B6 im Bereich der Ortschaft Meyenfeld stand kurz vor Mitternacht der Dachstuhl eines großen Gebäudekomplexes in lichterlohen Flammen, das Gebäude war bis vor einem Jahr nach als Asylbewerberunterkunft genutzt worden. Autofahrer waren gegen 23.30 h auf das Feuer aufmerksam geworden und hatten die Feuerwehr alarmiert, als die ersten Kräfte eintrafen schlugen dann bereits bis zu zehn Meter hohe Flammen aus dem Dach. Das Feuer fraß sich rasend schnell durch das verwinkelte Dach des Komplexes und wütete schließlich auch im ersten Obergeschoss. Die Leistelle löste Großalarm für die gesamten Feuerwehren der Gemeinde Garbsen aus. Über 150 Löschkräfte waren die ganze Nacht über im Einsatz, um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Ein Gefahrenpunkt war eine unmittelbar benachbarte Tankstelle. Ein Übergreifen des Feuers konnte aber durch den Aufbau einer sogenannten Riegelstellung verhindert werden. Aus den Gebäudeteilen pulsierte immer wieder gefährlich dunkler Rauch, örtlich gab es Rauchgasdurchzündungen, die die Löschkräfte immer wieder neu forderten. Zum Einsatz kamen neben unzähligen Rohren und Atemschutzgeräteträgern auch zwei Drehleitern. Schwierigkeiten bereitete den Einsatzkräften neben der verwinkelten Bebauung auch die schlechte Wasserversorgung vor Ort, für die zunächst lange Schlauchleitungen verletzt werden mussten. Am Gebäude entstand ein Totalschaden. Die Ursache ist noch unklar, die Polizei schließt Brandstiftung aber nicht aus.
Nonstopnews

Ehemaliges Asylbewerberheim in Garbsen abgebrannt - Bundesstraße 6 gesperrt
Großfeuer in Garbsen: Das ehemalige Asylbewerberheim in Garbsen ist in der Nacht zu Mittwoch abgebrannt. An dem leerstehenden Gebäude an der Bremer Straße entstand ein Schaden von mindestens 150.000 Euro. Die B 6 Richtung Hannover ist wegen des Einsatzes weiterhin gesperrt.
In Garbsen ist am Dienstagabend ein ehemaliges Asylheim abgebrannt. Wie die Feuerwehr mitteilte, breitete sich das Feuer vom Dachstuhl auf das erste Obergeschoss des mittlerweile leerstehenden Gebäudes aus. Autofahrer hatten die meterhohen Flammen entdeckt und gegen halb zwölf die Feuerwehr alarmiert. Die rund 200 Rettungskräfte brachten den Brand zwar unter Kontrolle, die ehemalige Asylunterkunft wurde aber völlig zerstört. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf mindestens 150 000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar. Um auch an die letzten Glutnester zu gelangen, trägt derzeit ein Bagger Teile der Dachkonstruktion und des Hauses ab. Wegen der Lösch- und Abrissarbeiten blieb die Bundesstraße 6 zwischen Frielingen und Meyenfeld zunächst voll gesperrt. Wann die Sperrung in Richtung Hannover aufgehoben wird, ist zur Stunde noch unklar. Kriminalbeamte untersuchen die Brandursache. dpa/frs
HAZ online, 30.06.2010
69. 29.06.10 22:23 Seelze, Wunstorfer Straße Tierrettung DG1
68. 27.06.10 08:00 Seelze, Lindenstraße Tierrettung, Katze in Dachrinne DG1 Bericht
Hausbewohner retten Katze
Anwohner haben am Sonntag eine Katze gerettet, die in der Regenrinne eines Hauses am Birkenweg festsaß. Laut Polizei versuchte zunächst die freiwillige Feuerwehr, das verängstigte Tier von einer Leiter aus vom Dach zu holen. Die Katze konnte sich aber befreien und wollte über das Dach flüchten. Hausbewohner konnten sie schließlich mit einem Wisch-mopp in eine Dachluke lotsen und der Halterin übergeben.tin
29.06.2010 Leine-Zeitung
67. 15.06.10 18:50 Seelze / Gümmer Messwageneinsatz Mess
66. 15.06.10 13:30 Seelze, Kolbestraße Messwageneinsatz Mess
65. 13.06.10 14:58 Seelze, Bonhoefferstraße Türöffnung, Person hinter Tür DG1
64. 10.06.10 19:55 Lohnde, Lohnder Straße Messwageneinsatz Mess
63. 10.06.10 19:55 Seelze, Beethovenstraße ausgelöster Rauchmelder DG1
62. 09.06.10 11:02 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf DME Bericht
Fehlalarme in Wellnessbad beschäftigen die Feuerwehr
Erneut Einsatz – Staub oder technische Probleme sind Ursache
Erneut hält eine Fehlalarmserie im Wellnessbad die Feuerwehr auf Trab. Gestern um 11.30 Uhr sprang die Feuermeldeanlage in der Therme wieder an, obwohl es keinen Notfall gab. Erst Ende Mai war die Ortsfeuerwehr Seelze zweimal mit teilweise 30 Einsatzkräften zur Therme ausgerückt und dann unverrichteter Dinge wieder zurückgekehrt. Laut Feuerwehr war dies damals auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen. Gestern waren nach Angaben von Ortsbrandmeister Alfred Blume nächtliche Bauarbeiten schuld an dem Alarm. Zeitversetzt hätten die Feuermelder auf den angefallenen Staub reagiert. Mit lediglich sechs Feuerwehrleuten schaute Blume im Bad nach dem Rechten. Nach Angaben der Thermen-Leitung passierte der Fehlalarm, während Einstellungen an der Technik vorgenommen wurden. Ein Fehlverhalten habe nicht vorgelegen, sagte Thermen-Leiterin Kerstin Faeser. Laut Blume müsste zumindest die Rettungsleitstelle informiert werden, bevor solche Einstellungen vorgenommen werden. In der nächsten Woche will er mit der Themen-Leitung über das Problem sprechen. Kurz nach der Eröffnung des Bades im Dezember hatte schon einmal eine Fehlalarmserie die Sicherheitskräfte beschäftigt.rah
10.06.2010 Leine-Zeitung
61. 06.06.10 21:00 Seelze, Im Brüggefeld Kleinbrand
 
 
 
60. 06.06.10 11:01 BAB 2, Luthe > Garbsen VU eingeklemmte Person / PKW DME Bericht
Ortsfeuerwehr hilft auf der A2
Dedensen/Seelze. Ein Verkehrsunfall auf der Autobahn 2 hat gestern um 11 Uhr die Feuerwehr Dedensen auf den Plan gerufen. Aus ungeklärter Ursache war ein Wagen mit zwei Insassen in Fahrtrichtung Berlin von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich überschlagen. Erste Befürchtungen, wonach die Insassen eingeklemmt wurden, bestätigten sich nicht – beide waren unverletzt geblieben und hatten sich selbst befreit. Die Feuerwehrleute sicherten den Unfallort und halfen bei der Bergung des Fahrzeugs.wal
07.06.2010 Leine-Zeitung
59. 04.06.10 23:53 Seelze, An der Junkernwiese Rauchentwicklung nach Akku Brand DG2
58. 02.06.10 18:27 Seelze, Hannoversche Straße Rauchmelder in Wohnung ausgelöst DG1
 
 
 
 
 
 
57. 01.06.10 14:38 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf DME
56. 01.06.10 10:00 Seelze / Barsinghausen GW-Mess - Umweltmessung Mess Bericht
Gestank soll bald aufhören
Seelze/Groß Munzel. Die Geruchsbelästigung, die laut Feuerwehr von den Klärbecken der Zuckerfabrik nahe Groß Munzel bis ins Seelzer Stadtgebiet zieht, sollte sich bald erledigt haben. Wie ein Sprecher der Nordzucker AG als Betreiber gestern mitteilte, werden Sanierungsarbeiten an einem Klärbecken Ende nächster Woche abgeschlossen. Die stillgelegte Anlage wird dann wieder auf Normalbetrieb hochgefahren. Derzeit werden Abwässer im Notbetrieb in zwei der Polder gepumpt. Die Nordzucker AG hält es aber keineswegs für sicher, Verursacher des Gestanks zu sein. Vor Ort seien die Gerüche eher gering, die Ausdehnung über zwölf Kilometer bis nach Seelze ist laut Sprecher „kaum vorstellbar“.wal
05.06.2010 Leine-Zeitung

Gestank kommt aus Klärteichen
Feuerwehr hat eine Quelle des üblen Geruchs ausgemacht – Vielleicht nicht die einzige
Von Frank Walter Seelze. Die Seelzer Ortsfeuerwehr ist bei der Suche nach den Quellen des üblen Geruchs im Stadtgebiet offenbar einen erheblichen Schritt weitergekommen. Stein des Anstoßes: eine Reihe von Klärteichen zwischen Kolenfeld und Groß Munzel. Wie Ortsbrandmeister Alfred Blume gestern mitteilte, deckten sich vor Ort genommene Proben mit solchen, die an der Kolbestraße in Seelze gesichert wurden. Seit April hatten Feuerwehr und Stadtverwaltung mehrere Dutzend Hinweise von Bürgern erhalten, die sich über den unbekannten Gestank beschwerten. „Mehr als 20 Mal waren wir seitdem mit unserem Umweltmesswagen draußen“, listete Blume auf. Die Kanalisation wurde überprüft, auch das Chemiewerk und die Landwirtschaft seien als Verursacher ausgeschlossen worden. Der Quelle des Gestanks auf die Spur kam die Feuerwehr durch einen Zufall. Ein Mitglied habe sich daran erinnert, auf der Autobahn 2 westlich der Stadt schon einmal diesen Geruch wahrgenommen zu haben, berichtete Blume. Messungen an der Deponie Kolenfeld seien zwar ohne Ergebnis gewesen, aber auf der Anfahrt sei man an den nahen Klärteichen vorbeigekommen – ein Volltreffer. „Wir sind froh, dass die Messungen offenbar ein Ergebnis ergeben haben“, sagte der städtische Fachbereichsleiter Kay-Uwe Kiene. Ob dies die einzige Quelle des Gestanks ist oder sich mehrere üble Gerüche mischen, bleibt laut Blume aber abzuwarten. Die Stadt will sich jetzt mit den zuständigen Behörden in Verbindung setzen. Der Betreiber der Klärteiche war gestern nicht zu erreichen.
04.06.2010 Leine-Zeitung
55. 31.05.10 19:55 Seelze, Birkenweg GW-Mess - Umweltmessung Mess
54. 30.05.10 23:12 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf DME Bericht
Wasserdampf löst Alarm in Therme aus
Die Liste der Fehlalarme in der Kristall-Therme ist um einen Eintrag reicher. 30 Feuerwehrleute eilten in der Nacht zum Montag kurz nach Mitternacht zum Wellnessbad. Dort stellte sich allerdings schnell heraus, dass kein Feuer, sondern lediglich Wasserdampf von Reinigungsarbeiten die Brandmeldeanlage ausgelöst hatten. Wie Ortsbrandmeister Alfred Blume gestern mitteilte, hatte ein Mitarbeiter mit einem Hochdruckreiniger gearbeitet, ohne zuvor die Rauchmelder mit speziellen Kappen zu verschließen, wie dies Brandbekämpfer und Thermenleitung nach einer Serie von Fehlalarmen vereinbart hatten. Bereits am Sonntag gegen 9 Uhr hatte ein Handwerker im Rewe-Markt am Brüggefeld ebenfalls irrtümlich die Brandmeldeanlage ausgelöst. Er hatte mit einer Lötlampe gearbeitet. Auch in diesem Fall waren rund 30 Einsatzkräfte zum vermeintlichen Brandort geeilt.wal
01.06.2010 Leine-Zeitung
53. 30.05.10 09:00 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf DME Bericht
Wasserdampf löst Alarm in Therme aus
Die Liste der Fehlalarme in der Kristall-Therme ist um einen Eintrag reicher. 30 Feuerwehrleute eilten in der Nacht zum Montag kurz nach Mitternacht zum Wellnessbad. Dort stellte sich allerdings schnell heraus, dass kein Feuer, sondern lediglich Wasserdampf von Reinigungsarbeiten die Brandmeldeanlage ausgelöst hatten. Wie Ortsbrandmeister Alfred Blume gestern mitteilte, hatte ein Mitarbeiter mit einem Hochdruckreiniger gearbeitet, ohne zuvor die Rauchmelder mit speziellen Kappen zu verschließen, wie dies Brandbekämpfer und Thermenleitung nach einer Serie von Fehlalarmen vereinbart hatten. Bereits am Sonntag gegen 9 Uhr hatte ein Handwerker im Rewe-Markt am Brüggefeld ebenfalls irrtümlich die Brandmeldeanlage ausgelöst. Er hatte mit einer Lötlampe gearbeitet. Auch in diesem Fall waren rund 30 Einsatzkräfte zum vermeintlichen Brandort geeilt.wal
01.06.2010 Leine-Zeitung
52.-
48.
29.05.10 7:30 Seelze, Wunstorfer Straße, Hermannstal, Bonhoefferstraße, Am Kreuzweg, Ulmenstraße GW-Mess - Umweltmessung Mess Bericht
Neuanfang bei Geruchssuche
Expertin empfiehlt systematische Herangehensweise – Bürger sollen zeitnah anrufen
Von Ralf Heußinger Seelze. Deutlich systematischer als bisher will sich die Stadtverwaltung auf die Suche nach der Ursache der unangenehmen Gerüche in Seelze begeben. Helfen soll dabei die Braunschweiger Umwelt-Biotechnologie GmbH (BUB), ein Unternehmen, das im Auftrag von Kommunen und Firmen Gerüche bestimmt und beseitigt. „Man muss erst mal gucken, welche Systematik man entdecken kann“, sagte Renate Hübner vom BUB. Zu diesem Zweck müssten Informationen gesammelt werden. Im Rathaus sind zwar seit Februar schon zahlreiche Beschwerden und Hinweise eingegangen, künftig sollen die Rathausmitarbeiter die Anrufer jedoch um noch genauere Angaben bitten. Wer einen unangenehmen Geruch feststellt, sollte sich möglichst sofort im Rathaus bei Edit Gaal unter Telefon (05137) 828429 oder Nicole Masannek unter Telefon (05137) 828245 melden. Um möglichst zeitnah feststellen zu können, wo und wie es riecht, steht auch die Feuerwehr in Bereitschaft. Mit dem Messwagen können die Einsatzkräfte die Geruchsbelästigung verfolgen. Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume ist unter Telefon (0163) 5999142 zu erreichen. Hübner schlägt vor, auch die Seelzer Firmen ins Visier zu nehmen. „Es gibt jede Menge kleiner Betriebe, die die Quelle sein könnten“, sagte sie. Auch die Kanalisation wollte sie als Ursache nicht ausschließen. „Das wird ein Zusammenspiel von ganz vielen Quellen sein“, vermutet die Geruchsexpertin.
29.05.2010 Leine-Zeitung
47. 25.05.10 20:42 Seelze, Hannoversche Straße Tierrettung / verletzte Brieftaube DG1
46. 24.05.10 00:12 Seelze, Marienwerderallee Kleinbrand / Grillhütte DG2
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
45. 23.05.10 09:50 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf DME
44. 21.05.10 18:04 Seelze, Mozartstraße hilflose Person hinter Tür DG1
43. 20.05.10 17:14 Seelze, Ulmenstraße hilflose Person hinter Tür DG1
42. 10.05.10 18:37 Seelze, Hannoversche Str. kleine technische Hilfeleistung / Benzin absaugen DG1
 
 
 
 
 
 
41. 10.05.10 10:40 Seelze, Bonhoefferstraße hilflose Person hinter Tür DG1
40. 08.05.10 14:57 Seelze, Ulmenstraße hilflose Person hinter Tür DG1
 
 
 
 
 
 
39. 07.05.10 18:10 Seelze, Schulzentrum Feuer im Schulzentrum (Stadtfeuerwehrübung) DME/SIR Bericht
Übung hält Feuerwehr auf Trab
Doppelte Herausforderung für Einsatzkräfte: Erst Fliegerbombe, dann Feuer in Schule
Von Ralf Heußinger Seelze. Erst ein Bombenfund am Rangierbahnhof, dann Feueralarm im Schulzentrum: Bei einer der größten Übungen der vergangenen Jahre standen Feuerwehr und Rettungskräfte gestern Abend vor einer doppelten Herausforderung. Etwa 200 Feuerwehrleute aus allen Stadtteilen sowie die Schnelleinsatzgruppe des Roten Kreuzes waren im Einsatz. Gegen 17.45 Uhr heulten die Sirenen in Seelze. Die Leitstelle hatte einen Bombenfund auf dem Rangierbahnhof gemeldet. Das Szenario der Übung sieht vor, dass sich die Feuerwehrleute zunächst auf eine Bombenentschärfung einstellen sollen. Alle Ortsfeuerwehren werden alarmiert, sie gehen an festgelegten Orten rund um Seelze in Bereitschaft. Um kurz nach 18 Uhr werden die Einsatzkräfte jedoch mit einer neuen Situation konfrontiert: Es gibt keinen Blindgänger, stattdessen wird im Schulzentrum Feueralarm gegeben. Dort ist alles vorbereitet für eine Großübung: Nebelmaschinen hüllen die Realschule in dichten Rauch und simulieren so einen Brand. Das DRK aus Garbsen hat extra zehn junge Männer und Frauen abgestellt – geschminkt mimen sie Brandopfer, die evakuiert werden müssen. Wenige Minuten später fahren Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr Seelze vor und retten die ersten Personen. Auch die anderen Ortsfeuerwehren rücken nach. Um genug Wasser zur Verfügung zu haben, müssen die Schläuche teilweise über mehrere Hundert Meter verlegt werden. Am Ende der Übung sind alle Personen gerettet. Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume zieht ein erstes Fazit: „Das ist im Kern so gelaufen, wie vorgesehen.“
08.05.2010 Leine-Zeitung
 
Schulzentrum ist verraucht
 
1. Zug der Stadt Seelze steht Einsatzbereit auf der Grand-Courounne-Allee
 
Der erste Trupp dringt in den verrauchten Raum ein
Bild von AW Leine-Zeitung
 
 
Ein Zelt für die Verletztensammelstelle wird aufgebaut
 
Rettungskräfte stehen bereit
 
Ein Feuerwehrmann bringt den Monitor auf dem Dach des TLF 16/25 in Stellung
 
von der Drehleiter aus wird der Brand bekämpft
 
Die Atemschutzüberwachung notiert den Druck der vorbereitenden Kräfte
 
Das simulierte Feuer (rechts im Bild)
 
Eine Riegelstellung ist aufgebaut
 
Verletztenablage unter der Leitung des DRK
 
Sammelstelle für Atemschutzgeräteträger
 
Einsatzleitungen der beteiligten Hilfsorganisationen
 
Die Werkfeuerwehr rüstet sich für den Einsatz aus
38. 07.05.10 17:40 Seelze, Rangierbahnhof Verdachtsmoment Fliegerbombe (Übungsszenario) DME
37. 07.05.10 02:48 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 1 Kohlenwasserstoffgasgemisch DG2 Bericht
Hochentzündliches Propan strömt aus Kesselwaggon
Nächtlicher Gefahrguteinsatz für die Ortsfeuerwehr Seelze
Von Frank Walter und Bernhard Herrmann Seelze. Explosionsgefahr auf dem Rangierbahnhof: Durch ein undichtes Ventil ausströmendes Propangas hat in der Nacht zum Freitag den Gefahrgutzug der Ortsfeuerwehr Seelze auf dem Plan gerufen. Bahnarbeiter hatten an zwei Kesselwaggons, die noch mit Restmengen Propan beladen waren, Gasgeruch wahrgenommen. Sie alarmierten um 2.50 Uhr die Feuerwehr und schoben die Waggons auf ein für derartige Unfälle vorgesehenes Gleis nahe der Kanalstraße. Für einen der Waggons konnte die Feuerwehr, die mit 25 Einsatzkräften angerückt war, schnell Entwarnung geben. „Aus dem anderen zischte das Propan laut heraus“, berichtete Ortsbrandmeister Alfred Blume. Der Stoff, der unter anderem als Brenn- und Heizgas, aber auch als Treibmittel in Spraydosen eingesetzt wird, ist hochentzündlich. In einem Zehn-Meter-Radius habe akute Explosionsgefahr geherrscht, einige Dutzend Meter weiter sei aber nichts mehr messbar gewesen. Die Polizei sperrte die Kanalstraße aus Sicherheitsgründen für rund eine halbe Stunde. Feuerwehrleute schlossen das undichte Ventil mit Spezialwerkzeug, das aufgrund seiner Materialeigenschaften keine Funken schlägt.
08.05.2010 Leine-Zeitung
Bild von CAP
Gefahrguteinsatz am Rangierbahnhof: Der Waggon steht auf einem abgelegenen Gleis.
Bild von CAP
 
36. 06.05.10 18:17 Empelde, Hansastraße Chlorgasunfall ABC Land 2 Mess Bericht
Feuerwehr simuliert Giftunfall
Großeinsatz im Freibad soll auch Zusammenarbeit mit Gehrdener Rettungskräften fördern
VON INGO RODRIGUEZ Die Stadtfeuerwehr Ronnenberg hat am Donnerstag bei einer Übung im Empelder Freibad die Zusammenarbeit mit mehreren Rettungsorganisationen geprobt. Zum ersten Mal kam dabei auch die Gefahrgutgruppe aus der Nachbarkommune Gehrden zum Einsatz. Von Ingo rodriguez Empelde. Es war kurz nach 18 Uhr, als Übungsleiter Bernd Kmiec-Schulz im Freibad Alarm auslöste. Unkontrollierter Austritt von Chlorgas und mehrere schwer verletzte Badegäste – so lautete die Meldung für das realistisch simulierte Szenario. Es dauerte nur wenige Minuten, bis der erste Einsatzwagen am Unfallort eintraf. Und beim Anblick einer dichten Rauchwolke und etlicher um Hilfe rufender Übungsdarsteller traf Einsatzleiter Uwe Etzrodt eine schnelle Entscheidung: Er löste Großalarm für den Gefahrgutzug der Stadt aus. Nur rund 15 Minuten später bevölkerten mehr als 100 Rettungskräfte der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und des Technischen Hilfswerks (THW) sowie zahlreiche Polizisten und Einsatzfahrzeuge das Freibadgelände. Schnell hatten die Helfer das Gelände abgesperrt und die Spezialisten mit Chemieschutzanzügen (CSA) auf die Suche nach Verletzten geschickt. Keine 15 Minuten später meldeten die CSA-Träger Vollzug. „Alle vermissten und verletzten Personen an den Rettungsdienst übergeben“, lautete der Funkspruch in die Einsatzleitstelle. Und nicht einmal 60 Minuten später verkündete der Übungsleiter: „Übung beendet – abbauen!“ „Die Giftwolke, die beim Anschließen einer Chlorgasflasche durch ein Leck in der Leitung entwichen war, konnte mit Löschwasser niedergedrückt werden“, sagte Kmiec-Schulz. Später sei das Leck abgedichtet worden. Er zeigte sich zufrieden: „Die Vernetzung der Organisationen hat bestens funktioniert.“ Auch die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Gehrden habe bei der ersten gemeinsamen Übung seit der vereinbarten Kooperation gut geklappt.
08.05.2010 Calenberger-Zeitung
Bild von Thomas Gröbing (Feuerwehr Empelde)
 
Bild von Thomas Gröbing (Feuerwehr Empelde)
 
Bild von Thomas Gröbing (Feuerwehr Empelde)
 
Bild von Thomas Gröbing (Feuerwehr Empelde)
 
35. 06.05.10 11:59 Letter, Gerhart-Hauptmann-Straße hilflose Katze auf Dach DG2 Bericht
Katzenrettung in luftiger Höhe
Das Tier kauert zwei Tage lang auf einem Dach – Das Einfangen gestaltet sich schwierig
Zwei Tage lang hat eine Katze in Letter auf dem Dach eines Wohnhauses verbracht.
Bis die Feuerwehr sie gestern einfangen konnte, war es ein hartes Stück Arbeit. Von Frank Walter Letter. Katze Joy (englisch für Freude) mag ein liebes Tier sein – den Feuerwehrleuten aus Letter und Seelze, die gestern mehr als eine Stunde lang vergeblich versuchten, sie vom Dach eines Mehrfamilienhauses an der Gerhart-Hauptmann-Straße zu retten, hat sie wenig Freude bereitet. Der Katzenbesitzer hatte Joy am Dienstag für eine Impfung zum Tierarzt bringen wollen. Doch der Stubentiger roch offenbar Lunte, flüchtete durchs Fenster der Dachgeschosswohnung und ward nicht mehr gesehen. Der Besitzer ging davon aus, dass Joy den Weg zum Erdboden gefunden und sich für alle Zeiten aus dem Staub gemacht hatte – bis gestern Morgen der Hausmeister das Tier im Nieselregen auf dem Schornstein liegend entdeckte. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit fünf Mann und schwerem Gerät an. Doch die ersten Versuche, Joy von der Drehleiter aus zu erreichen, scheiterten. Das verstörte Tier wechselte zur Hofseite und kauerte sich in die Dachrinne. Gerade, als die ehrenamtlichen Retter mühsam ihr schweres Gerät in den Garagenhof bugsiert hatten, machte sich Joy abermals von dannen und flüchtete zur Straßenseite. Dort benötigten die Einsatzkräfte, mittlerweile beobachtet von zwei Fernsehteams und etlichen Schaulustigen, dann noch einige Minuten, bis sie Joy letztlich mit einem herzhaften Griff aus der Regenrinne pflücken konnten. Den Katzenbesitzer wird die aufwendige Rettung teuer zu stehen kommen. Allein für den Einsatz der Drehleiter (ohne Personal) berechnet die Stadt pro Stunde 280 Euro.
07.05.2010 Leine-Zeitung

Meldung Nonstopnews
Bild von Jens Köhler (Feuerwehr Letter)
 
Bild von Jens Köhler (Feuerwehr Letter)
 
Bild von Jens Köhler (Feuerwehr Letter)
 
Bild von Jens Köhler (Feuerwehr Letter)
 
Bild von Jens Köhler (Feuerwehr Letter)
 
34. 30.04.10 21:10 Seelze, Almhorster Straße Laubenbrand DG2
33. 27.04.10 00:25 Seelze, Rangierbahnhof Gefahrgutaustritt aus 2 Kesselwagen DME Bericht
Chemiecontainer ist undicht
Bahnmitarbeiter kommt ins Krankenhaus
Von Bernhard Herrmann und Frank Walter Seelze. Ein Gefahrgutunfall auf dem Rangierbahnhof Seelze hat in der Nacht zu gestern zahlreiche Einsatzkräfte auf den Plan gerufen. Ein Container mit einer Phenolverbindung war undicht. Ein 57 Jahre alter Rangierarbeiter klagte über Übelkeit und wurde mit einem Rettungswagen ins Robert-Koch-Krankenhaus gebracht. Der Arbeiter hatte kurz nach Mitternacht Feuchtigkeit an einem Container entdeckt, der auf einem Güterwaggon stand. Um 0.27 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle den Gefahrgutzug der Ortsfeuerwehr Seelze. 25 Feuerwehrleute, mehrere Rettungssanitäter und ein Notarzt eilten zur Einsatzstelle etwa 600 Meter östlich des Seelzer S-Bahnhofs. Laut Ortsbrandmeister Alfred Blume war schon von Weitem ein chemischer Geruch festzustellen. Einsatzkräfte unter Atemschutz suchten aus Sicherheitsgründen zunächst aus größerer Entfernung nach einer Beschädigung, ehe sich Feuerwehrleute unter Vollschutz dem mit rund zwölf Kubikmetern der sehr giftigen und zudem ätzenden Phenolverbindung beladenen Container näherten. Der Geruch deutete laut Blume darauf hin, dass über das Sicherheitsventil eine kleine Menge der Chemikalie verdampft war. Die Verbindung wird unter anderem für die Herstellung von Desinfektionsmitteln und Insektiziden verwendet. Bei den großflächigen feuchten Stellen habe es sich möglicherweise lediglich um Regenwasser gehandelt. Mitarbeiter der Bahn-Sparte DB Schenker stellten den Container zur weiteren Überprüfung sicher.
28.04.2010 Leine-Zeitung
Bild von CAP
Einfahrt zum Rangierbahnhof: Feuerwehrleute fahren zur Einsatzstelle. Die Bundespolizei sichert das Bahngelände ab.
 
32. 26.04.10 11:02 Letter, Gerhart-Hauptmann-Straße Wohnungsbrand DME Bericht
Angebranntes Mittagessen ruft die Ortsfeuerwehr auf den Plan
Die erste Meldung um kurz vor 11 Uhr hat nach einem Großeinsatz geklungen: Wohnungsbrand, möglicherweise fünf Personen im Haus. Als die Ortsfeuerwehr Letter an der Gerhart-Hauptmann-Straße eintraf, wurde aber schnell klar, dass sich die Situation weniger dramatisch darstellte. Die einzige anwesende Bewohnerin, eine 90-Jährige, hatte sich bereits selbst ins Freie flüchten können. Eine Nachbarin hatte den Qualm erst auf der Straße gerochen und dann aus dem gekippten Küchenfenster des Dreiparteienhauses dringen sehen. Durch ihr Klingeln und Klopfen hatte sie die Seniorin auf die Gefahr aufmerksam gemacht. Die Feuerwehr musste so nur noch die Ursache der Qualmentwicklung beseitigen – auf dem Herd stand ein Topf mit einem fast bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Stück Fleisch. Mit Hilfe eines Druckbelüfters sorgten die ehrenamtlichen Retter anschließend dafür, dass die letzten Rauchschwaden abziehen konnten.wal
27.04.2010 Leine-Zeitung
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
Feuerwehrmann Florian Seegers zeigt das verbrannte Fleischstück.
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
Einsatzkräfte stehen auf der Gerhart-Hauptmann-Straße
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
Feuerwehrleute belüften das verqualmte Haus
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
31. 23.04.10 09:20 Seelze, Beethovenstraße PKW Brand DME Bericht
Lötlampe löst Brand aus
Die Unachtsamkeit eines Handwerkers hat gestern Morgen einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Dabei wurde der Wagen des Handwerkers beschädigt. Der Mann hatte nach Feuerwehrangaben gegen 9 Uhr in einer Wohnung an der Beethovenstraße mit einer Lötlampe gearbeitet. Anschließend legte er das noch heiße Gerät in den Kofferraum seines Kastenwagens – direkt zwischen Putzlappen. Diese fingen Feuer.Der Brand verrußte den Innenraum. Der Handwerker konnte die Flammen selbst ersticken, die Feuerwehr übernahm die Nachlöscharbeiten.wal
24.04.2010 Leine-Zeitung
30. 20.04.10 20:25 Seelze, Bremerstr. / Mühlenstr. Messwageneinsatz Mess Bericht
Stadt lokalisiert den Gestank
Geruch könnte aus der Kanalisation unter der Mühlenstraße stammen – Suche geht weiter
Von Ralf Heußinger Seelze. Der über Seelze liegende unangenehme Geruch kommt nach Einschätzung der Stadtverwaltung aus der Kanalisation. Die genaue Ursache des seit Tagen immer wieder auftretenden Gestanks ist jedoch noch nicht gefunden. Die Suche konzentriert sich inzwischen auf die Mühlenstraße. Dorthin hat die Spur des Gestanks die Experten hingeführt. Die Seelzer Feuerwehr und das Chemieunternehmen Honeywell hatten am Dienstagabend weitere Luftmessungen vorgenommen, nachdem erneut Beschwerden von Bürgern eingegangen waren. Das Ergebnis: Über einzelnen Kanaldeckeln des Abwasserkanals in der Mühlenstraße war der Geruch besonders stark wahrzunehmen. Dort fließt das Abwasser aus Seelze, Döteberg, Almhorst und Kirchwehren zusammen und gelangt über ein Pumpwerk auf dem Hof des städtischen Betriebshofs in die Druckleitung in Richtung Klärwerk Gümmerwald. Gemeinsam mit einer ohnehin in Seelze tätigen Kanalreinigungsfirma hat die Stadtverwaltung gestern die Kanalschächte der Mühlenstraße überprüft. „Wir haben keine Auffälligkeiten feststellen können“, sagte Edit Gaal von der Umweltschutzabteilung im Rathaus. Nun soll die Fachfirma bis heute Abend die Kanalisation in diesem Bereich durchspülen. „Wir versuchen, der Sache auf den Grund zu gehen“, sagte Gaal. „Doch das ist reine Detektivarbeit.“ Auch Wind, Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Niederschlag hätten großen Einfluss auf mögliche Geruchsbelästigungen. Sollte auch nach der Reinigung der Geruch nicht verschwunden sein, will die Verwaltung das Pumpwerk unter die Lupe nehmen – zusammen mit der Stadt Hannover, der die Anlage gehört. Honeywell hatte bereits ausgeschlossen, dass die Ursache des Geruchs auf dem Werksgelände zu finden ist.
22.04.2010 Leine-Zeitung
29. 07.04.10 17:48 Seelze, Im Distelwinkel Rauchentwicklung DG2,DME Bericht
Waschmaschine fängt Feuer, Mieter sind nicht zu Hause
Feuerwehr löscht Elektrogerät – Nachbarn retten sich selbst
Eine defekte Waschmaschine hat gestern am frühen Abend die Ortsfeuerwehr Seelze auf den Plan gerufen. Zeugen hatten um kurz vor 18?Uhr die Brandbekämpfer alarmiert. Aus einem Mehrfamilienhaus an der Straße Im Distelwinkel drangen dunkle Rauchschwaden. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte die Quelle schnell orten: Eine Waschmaschine in einer Wohnung im ersten Stock hatte Feuer gefangen. Die Mieter befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause, die übrigen Bewohner hatten sich schon selbst ins Freie gerettet. Mehrere Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten die Waschmaschine und trugen das Elektrogerät ins Freie. Der Inhalt: mehrere Jeanshosen. Anschließend belüften sie das verrauchte Fünf-Parteien-Haus. „Ich mache die Waschmaschine aus, ehe ich aus dem Haus gehe“, wies Ortsbrandmeister Alfred Blume auf die Gefahren hin.wal
08.04.2010 Leine-Zeitung
Bild von Andreas Schulze
Ein Feuerwehrmann holt Jeanshosen aus der zerstörten Waschmaschine
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
Bild von Andreas Schulze
 
28. 02.04.10 16:10 Seelze, Hannoversche Str. auslaufende Betriebsstoffe PKW (Alarm Abbruch) DG1
27. 29.03.10 15:14 Seelze, Brüggefeld Kleinbrand DG1 Bericht
Unkraut legt Stromnetz lahm
Supermarktkassen fallen aus, Ampeln versagen – weil Halme Kurzschluss verursachen
Von Frank Walter Und Ralf Heußinger Seelze. Ein Stromausfall hat gestern Nachmittag in weiten Teilen des Stadtteils Seelze für Probleme gesorgt. Die Ursache war banal: Unkraut hatte einen Kurzschluss in einer Trafostation ausgelöst. Gegen 15.05 Uhr ging im Rewe-Markt am Brüggefeld nichts mehr – keine Kasse, kein Licht, keine Kühlung. Momente später flackerten auch andernorts Lichter, stürzten Computer ab, versagten Kassen und Verkehrsampeln ihren Dienst. Insgesamt schalteten weitere 14 Trafostationen aus Sicherheitsgründen für rund eine halbe Stunde ab. Betroffen waren laut Energieversorger Eon-Avacon weite Teile des Gebiets zwischen Honeywell im Westen und Marktkauf im Osten, vor allem nördlich der Hannoverschen Straße. Die Ursache war schnell gefunden. Ein Zeuge hatte der Feuerwehr eine Qualmentwicklung aus der Trafostation hinter dem Rewe-Markt gemeldet. Ein Starkstromtechniker zog verkohlte Halme aus der Anlage. „Das Unkraut hat den Kurzschluss herbeigeführt“, bestätigte Eon-Avacon-Sprecherin Christina Schulz. Offenbar seien die Samen durch die Luftschlitze hereingeweht worden. Dramatisch waren die Auswirkungen in der Kristall-Therme zu spüren. Mehr als zwei Stunden lang blieb das Bad ohne Stromversorgung, nur die Notbeleuchtung funktionierte. Laut Badleiterin Kerstin Faeser blieben die Monitore dunkel, Kassenautomaten und Duschen versagten ihren Dienst, die Saunatemperatur sank langsam ab. Warum das Bad so lange ohne Strom blieb, ist unklar. Laut Eon-Avacon war die Versorgung eigentlich längst wiederhergestellt. Etwa eine Dreiviertelstunde lang blieb der Rewe-Supermarkt ohne Strom. Marktleiterin Melanie Tonn musste etwa 20 Kunden bitten, das Gebäude zu verlassen. „Alle waren verständnisvoll“, sagte Tonn. Als die Kassen wieder funktionierten, konnten die Kunden ihren Einkauf fortsetzen. Gekühlte Artikel seien nicht beeinträchtig worden, sagte Tonn. Im Marktkauf-Warenhaus sei sofort die Notstromversorgung angesprungen, sagte Marktleiter Thomas Flachmann. Man habe aber für etwa zehn Minuten keine weiteren Kunden den Markt betreten lassen.
31.03.2010 Leine-Zeitung
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
Ein Techniker sucht in der Trafostation hinter dem Supermarkt nach der Ursache
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
Feuerwehrmann Michael Lorenz zeigt das verkohlte Unkraut
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
Der Rewe-Supermarkt am Brüggefeld bleibt eine Dreiviertelstunde lang ohne Strom. Die Kunden müssen das Gebäude verlassen
26. 28.03.10 00:30 Seelze, Weizenkamp hilflose Person hinter Tür DG1
25. 26.03.10 09:40 BAB 2, Luthe > Garbsen LKW Brand (Fehlalarm) DME
24. 20.03.10 18:51 Letter, Lange-Feld-Str. Person droht zu springen DG2
23. 18.03.10 06:50 Seelze, Hannoversche Str. hilflose Person hinter Tür DG1
22. 15.03.10 15:13 Seelze, Wunstorfer Str. Rauchentwicklung mit Flammenschein DME/SIR Bericht
Presseinfo
Brandeinsatz Fa. Honeywell Werk Seelze
Am 15.03.2010 kam es ca. 15. 08 Uhr zu einem Gebäudebrand in einem Produktionsgebäude. Der Dachbereich im 3. Oberge- schoss war in Brand geraten. Chemiekalien wurden nicht freigesetzt. Die Polizei sperrte vorsorglich den Einsatzbereich ab. 79 Einsatzkräfte der Werkfeuerwehr, sowie der Ortsfeuerwehren Seelze und Garbsen waren im Einsatz. Das THW - Wunstorf wurde zur Ausleuchtung der Einsatzstelle eingesetzt. Vorsorglich wurden ein Notarzt und ein Rettungswagen alarmiert. Während des Einsatzes wurden um das Werk und im Einsatzbereich Messungen mit dem Messwagen der Feuerwehr Seelze durch- geführt. Die Messergebnisse waren "negativ". Eine Gefährdung der Nachbarschaft konnte ausgeschlossen werden. Das Feuer wurde über 2 Drehleitern und der Gelenkmastbühne der Werkfeuerwehr bekämpft. Die Wasserversorgung war aus- reichend. Um 16.00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und um 19.00 Uhr waren die Nachlöscharbeiten beendet. Insgesamt waren 19 Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes am Einsatzort. Eine Brandsicherheitswache wurde eingerichtet. Die Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden.
Einsatzleiter Alfred Blume

Chemiewerk: Gebäude brennt
Um 15.15 Uhr heulen die Sirenen in Seelze - 70 Feuerwehrleute sind stundenlang im Einsatz - Brandursache ist noch nicht geklärt
Von Frank Walter Seelze. Großalarm für die Rettungskräfte: Auf dem Seelzer Werkgelände des Chemieunternehmens Honeywell ist gestern Nachmittag aus noch unbekannter Ursache der Dachstuhl eines stillgelegten Gebäudeteils in Brand geraten. Die Feuerwehr war stundenlang im Einsatz. Um 15.15 Uhr heulten die Sirenen in Seelze, mehrere Dutzend Einsatzkräfte eilten mit Blaulicht zum Werktor. Mitten auf dem Gelände des Chemieunternehmens brannte ein mehrstöckiges Produktionsgebäude – laut Honeywell-Sprecherin Sabine Chmielewski handelte es sich um einen stillgelegten Gebäudeteil, in dem sich keine Chemikalien befanden. Messungen der Feuerwehr bestätigten nach Angaben eines Sprechers, dass die weithin zu sehende Rauchsäule für die Bevölkerung keine Bedrohung darstellte. Zusätzlich kreiste der Polizeihubschrauber Phönix über der Stadt. Die Besatzung überwachte, in welche Richtung sich die Rauchsäule ausdehnte. Mehrere Stunden lang bekämpften rund 70 Feuerwehrleute den Brand. Wichtigstes Hilfsmittel waren dabei drei Drehleitern, da der Brandort im Dachbereich nicht zugänglich war. Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig, da das Gebäude von zahlreichen Schächten durchzogen ist und die Flammen immer wieder neu aufloderten. Gegen 19 Uhr war das Feuer weitgehend eingedämmt, sodass ein Teil der Einsatzkräfte wieder abrücken konnte. Während des Feuerwehreinsatzes waren mehrere Hauptstraßen für rund zwei Stunden gesperrt. Viele Autofahrer mussten im Berufsverkehr Umwege in Kauf nehmen.
16.03.2010 Leine-Zeitung

Feuer zerstört Hallendach bei Honeywell
Brandursache ist unklar
VON TOBIAS MORCHNER Ein Feuer hat am Montag das Dach einer Halle auf dem Gelände der Chemie-firma Honeywell in Seelze zerstört. Ein Mitarbeiter hatte die Flammen in dem leer stehenden Gebäude gegen 15 Uhr entdeckt und die Werkfeuerwehr des Unternehmens gerufen. Die Helfer hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten dauerten jedoch bis in den frühen Abend. Die Brandursache ist bislang ebenso ungeklärt wie die Höhe des entstandenen Schadens. Menschen wurden nicht verletzt. „Das Feuer ist in einem stillgelegten Teil unserer Produktionsstätte ausgebrochen, sodass auch keine Chemikalien ausgetreten sind“, sagte Sabine Chmielewski von Honeywell. Auch die Messungen der Feuerwehr ergaben, dass für die Bevölkerung zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestand. Im Juni 2009 war auf dem Gelände an der Wunstorfer Straße eine unbekannte Menge Flusssäuredampf ausgetreten. Die hochgiftigen Dämpfe, die stark ätzend auf die Haut, auf die Schleimhäute und auf die Bindehaut der Augen wirken können, wurden sofort mit Wasser aus der fest installierten Löschanlage auf dem Firmengelände gebunden und verdünnt. Die Werkfeuerwehr leitete die Flüssigkeit anschließend in die Kläranlage des Unternehmens ab.
16.03.2010 HAZ

Feuer zerstört Hallendach bei Chemiefirma Honeywell
Gebäudebrand auf dem Werksgelände des Chemieunternehmens Honeywell in Seelze: Um 15.15 Uhr heulten die Sirenen, 70 Feuerwehrleute waren stundenlang im Einsatz. Die Brandursache ist noch nicht geklärt.
Großalarm für die Rettungskräfte: Auf dem Seelzer Werkgelände des Chemieunternehmens Honeywell ist am Montagnachmittag aus noch unbekannter Ursache der Dachstuhl eines stillgelegten Gebäudeteils in Brand geraten. Die Feuerwehr war stundenlang im Einsatz. Um 15.15 Uhr heulten die Sirenen in Seelze, mehrere Dutzend Einsatzkräfte eilten mit Blaulicht zum Werktor. Mitten auf dem Gelände des Chemieunternehmens brannte ein mehrstöckiges Produktionsgebäude – laut Honeywell-Sprecherin Sabine Chmielewski handelte es sich um einen stillgelegten Gebäudeteil, in dem sich keine Chemikalien befanden. Messungen der Feuerwehr bestätigten nach Angaben eines Sprechers, dass die weithin zu sehende Rauchsäule für die Bevölkerung keine Bedrohung darstellte. Zusätzlich kreiste der Polizeihubschrauber Phönix über der Stadt. Die Besatzung überwachte, in welche Richtung sich die Rauchsäule ausdehnte. Mehrere Stunden lang bekämpften rund 70 Feuerwehrleute den Brand. Wichtigstes Hilfsmittel waren dabei drei Drehleitern, da der Brandort im Dachbereich nicht zugänglich war. Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig, da das Gebäude von zahlreichen Schächten durchzogen ist und die Flammen immer wieder neu aufloderten. Gegen 19 Uhr war das Feuer weitgehend eingedämmt, sodass ein Teil der Einsatzkräfte wieder abrücken konnte. Während des Feuerwehreinsatzes waren mehrere Hauptstraßen für rund zwei Stunden gesperrt. Viele Autofahrer mussten im Berufsverkehr Umwege in Kauf nehmen. Frank Walter
HAZ, online
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von Frank Walter (Leine-Zeitung)
 
Bild von HannoverReporter
 
Bild von CAP
21. 04.03.10 22:01 Seelze, Im Distelwinkel Containerbrand DG1 Bericht
Feuer zerstört Container
Seelze. Ein Wertstoffcontainer ist am Donnerstagabend an der Straße Im Distelwinkel bei einem Brand zerstört worden. Ein Anwohner sah die Flammen um kurz nach 22 Uhr, die Feuerwehr hatte das Feuer schnell gelöscht. Die Polizei, Telefon (05137) 8270, bittet um Hinweise auf verdächtigte Personen.wal
06.03.2010 Leine-Zeitung
20. 04.03.10 14:00 Seelze, Hannoversche Str. Überprüfung eines Melders/RWA
19. 27.02.10 18:54 Seelze, L390 Ausleuchten einer Einsatzstelle für Polizei Bericht
Senior stirbt auf der Landstraße
Auto erfasst Fußgänger frontal – 84-jähriger Garbsener erliegt seinen Verletzungen
VON FRANK WALTER SEELZE. Tödlicher Verkehrsunfall auf der Garbsener Landstraße: Ein 84-jähriger Fußgänger ist am Sonnabendabend zwischen Havelse und Seelze von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Der Senior aus Garbsen starb noch am Unfallort. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 84-Jährige auf dem Maschweg, einem Wirtschaftsweg, östlich der Garbsener Landstraße unterwegs gewesen. Offensichtlich ohne auf den Verkehr zu achten hatte er um 18.20 Uhr die Landstraße in Richtung Flutbrücke überquert. Ein 73 Jahre alter Autofahrer aus Hannover, der die Garbsener Landstraße in Richtung Seelze befuhr, konnte dem Fußgänger nicht mehr ausweichen und erfasste ihn mit der Front seines Ford Focus. Der 84-Jährige wurde auf die Motorhaube geschleudert und prallte dann gegen die Windschutzscheibe. Von dort fiel er auf den Seitenstreifen. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des Garbseners feststellen. Der Ford-Fahrer sowie seine 69 Jahre alte Beifahrerin blieben unverletzt, sie standen aber unter Schock. Ein Notfallseelsorger leistete Beistand. Die Ortsfeuerwehr Seelze leuchtete die Unfallstelle weiträumig aus. Die Straße war bis 20.20 Uhr gesperrt. Nach Polizeiangaben soll der Senior dunkle Kleidung getragen haben und daher an dem unbeleuchteten Straßenabschnitt möglicherweise kaum zu erkennen gewesen sein. Dies könnte mit zum Unfall beigetragen haben. Hinweise, dass der Autofahrer schneller als erlaubt unterwegs gewesen sein könnte, haben die Ermittler dagegen nicht. Ganz im Gegenteil: Offenbar soll der Hannoveraner statt der erlaubten 70 Kilometer pro Stunde nur mit etwa Tempo 50 gefahren sein. Die Polizei bittet Zeugen, sich mit dem Verkehrsunfalldienst in Hannover unter Telefon (05 11)1 09 18 88 in Verbindung zu setzen.
01.03.2010 Leine-Zeitung

Schwere Unfälle mit Fußgängern fordern einen Toten und einen Schwerverletzten
Polizei: Fußgänger und Radfahrer sollten sich in der dunklen Jahreszeit besser mit heller Kleidung kenntlich machen
(mwü) Bei zwei schweren Verkehrsunfällen in der Region Hannover sind am Samstagabend ein Fußgänger getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. Nach ersten Angaben der Polizei hatte ein 80-jähriger Mann eine Landstraße bei Garbsen überqueren wollen. Ein Autofahrer erkannte den dunkel gekleideten Fußgänger zu spät, er wurde gegen die Windschutzscheibe und daraufhin in den Seitenstreifen geschleudert. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Henning Schrader vom Unfalldienst der Polizei in Hannover: „Viele Fußgänger und Radfahrer machen sich in der dunklen Jahreszeit nicht selbst kenntlich, sie sollten unbedingt helle oder reflektierende Kleidung tragen“. Die Landstraße ist nicht beleuchtet, offenbar habe der 73-jährige Fahrer des Autos den Fußgänger erst im letzten Moment gesehen, vermutet Schrader. Nur rund drei Stunden später wurde ein Fußgänger in der Innenstadt von Hannover ebenfalls von einem Auto erfasst. Der Mann wollte ersten Informationen zufolge eine vielbefahrene, zweispurige Straße überqueren und missachtete möglicherweise eine rote Fußgängerampel. Er wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik eingeliefert.
NonstopNews
 
Bild von NonstopNews
 
Bild von CAP
 
Bild von CAP
 
Bild von CAP
 
Bild von CAP
 
Bild von CAP
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
18. 26.02.10 09:45 Lohnde, Deisterstr. Unterstützung Rettungsdienst mit DL
17. 26.02.10 07:02 Letter, Lange-Feld-Strasse Wohnungsbrand im OG Bericht
Schaden bei Wohnungsbrand – Die Ursache ist noch unklar
Letter. Bei einem Wohnungsbrand an der Lange-Feld-Straße ist gestern Morgen ein Schaden von rund 90?000 Euro entstanden. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar. Mehrere Anrufer meldeten kurz nach 7 Uhr per Notruf, dass aus einem Mehrfamilienhaus starker Rauch dringe. Fast 40 Feuerwehrleute eilten zum Brandort und gingen gegen die Flammen vor. Ein Küchenbrand im ersten Obergeschoss hatte sich bereits auf andere Räume ausgedehnt. Der 34-jährige Wohnungsmieter war beim Eintreffen der Retter nicht zu Hause. Die meisten anderen Hausbewohner hatten sich schon selbst in Sicherheit gebracht, Feuerwehrleute evakuierten eine 88-Jährige. Die Flammen beschädigten die Wohnung im Obergeschoss, Löschwasser die Wohnung darunter. Drei Schildkröten starben bei dem Brand. Die Lange-Feld-Straße war bis 8.40 Uhr gesperrt. Der Verkehr wich auf die B?441 aus, ein Stau war die Folge.wal
27.02.2010 Leine-Zeitung

Feuer zerstört Wohnung in Letter
Am Freitagmorgen ist in Seelze-Letter eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ausgebrannt. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Drei Schildkröten verendeten jedoch in den Flammen, eine vierte Schildkröte konnte lebend geborgen werden. Die Brandursache ist bislang unklar.
Das Feuer ist um kurz nach 7 Uhr am Freitagmorgen in einem Mehrfamilienhaus in der Lange-Feld-Straße im Seelzer Ortsteil Letter ausgebrochen. Personen wurden nicht verletzt. Nach Angaben der Polizei Hannover entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 90.000 Euro. Die Brandursache ist bislang unklar. Ein 63-jähriger Anwohner hatte nach Polizeiangaben am Morgen Rauch aus der Wohnung im ersten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Bei deren Eintreffen stand die Wohnung in Flammen, die Feuerwehren Letter und Seelze löschten das Feuer. Der 34-jährige Mieter war nicht zu Hause, als das Feuer ausbrach. In seiner Wohnung verendeten jedoch drei Schildkröten, eine weitere konnte lebend geborgen werden. red.
26.02.2010 HAZ Online
 
 
 
 
 
Aus Fenstern auf der Rückseite des Hauses zieht dichter Qualm (Bild von Leine-Zeitung)
 
Aus Fenstern auf der Rückseite des Hauses zieht dichter Qualm (Bild von Leine-Zeitung)
 
Bild von Leine-Zeitung
 
Feuerwehrleute schlagen von der Drehleiter aus ein Fenster im Dachgeschoss ein, damit der Qualm abziehen kann. (Bild von Leine-Zeitung)
 
Ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten aus Letter und Seelze ist an der Lange-Feld-Straße im Einsatz. (Bild von Leine-Zeitung)
 
Bild von Leine-Zeitung
 
copyright Ortsfeuerwehr Letter
 
copyright Ortsfeuerwehr Letter
 
copyright Ortsfeuerwehr Letter
 
copyright Ortsfeuerwehr Letter
16. 23.02.10 14:25 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf DME Bericht
Fehlalarm in der Therme
Seelze. Ein Fehlalarm in der Brandmeldeanlage der Therme hat gestern um 11 Uhr die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Ein Techniker hatte Wartungsarbeiten vorgenommen und so den Alarm ausgelöst. Nach einer Fehlalarmserie im Dezember sollten Alarmauslösungen eigentlich nicht mehr automatisch zur Rettungsleitstelle durchgeschaltet werden. Warum dies gestern dennoch der Fall war, ist unklar.wal
24.02.2010 Leine-Zeitung
15. 18.02.10 14:25 Seelze, Heimstättenstr. Tierrettung - Taube im Schornstein -
14. 10.02.10 06:50 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
13. 07.02.10 14:17 Seelze, Beethovenstraße Küchenbrand DG2 Bericht
Feuerwehr löscht Fett
Brennendes Fett hat gestern Nachmittag einen Feuerwehreinsatz in Seelze ausgelöst. In einer Wohnung an der Beethovenstraße war das Fett aus einer Pfanne auf den Boden gelaufen und hatte diesen entzündet. Ein Feuerwehrmann, der zufällig an dem Haus vorbei kam, bemerkte das Unglück, erstickte den Brand mit einer Decke und verhinderte so Schlimmeres. Die 21 Einsatzkräfte, die anschließend ausrückten, mussten nur noch die Wohnung belüften. Ein Bewohner erlitt eine leichte Brandverletzung. Eine Frau verletzte sich, weil sie in der Hektik vor dem Haus auf einer Eisplatte ausrutschte.rah
08.02.2010 Leine-Zeitung
12. 05.02.10 06:50 Seelze, Kantor-Feldmann-Straße Wasserschaden DG1 Bericht
Wohnung steht nach Defekt unter Wasser
Seelze. Feuchte Überraschung für eine Seelzerin: Als die Frau, die an der Kantor-Feldmann-Straße wohnt, gestern morgen aufstand, musste sie feststellen, dass ihre ganze Wohnung unter Wasser stand. Offenbar war nachts eine Wasserleitung kaputt gegangen. Mehrere Stunden lang muss das Wasser in die Wohnung gelaufen sein, ohne dass die Bewohnerin etwas bemerkte, vermutete gestern die Feuerwehr. Über den Balkon sei das Wasser von der Wohnung im ersten Stock auch nach unten zu den Nachbarn getropft. Die Einsatzkräfte rückten gegen 6.30 Uhr an, drehten den Haushahn zu und saugten den größten Teil des Wassers ab. Die sechs Feuerwehrleute waren etwa eine Stunde lang beschäftigt. Die Höhe des Schadens ist bisher ebenso unbekannt wie die genaue Ursache des Wassereinbruchs.rah
06.02.2010 Leine-Zeitung
11. 29.01.10 19:44 Garbsen, Auf der Horst Meldereinlauf DG2 Bericht
Feuerwehr hilft in Garbsen aus
Garbsen/Seelze. Einsatz unter schwierigen Bedingungen: Ein Brandmelder im Garbsener Planetencenter löste am Freitagabend um 19.45 Uhr Alarm aus. Elf Seelzer Feuerwehrleute rückten mit drei Autos aus, weil die Ortsfeuerwehr Garbsen zu diesem Zeitpunkt eine Fahrzeugübergabe feierte. Im Einkaufszentrum hatten die Helfer mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen: Unter anderem mussten die Helfer über Regale und Paletten klettern.sok
01.02.2010 Leine-Zeitung

Feuerwehr den Weg versperrt
Helfer müssen im Planetencenter über Hindernisse klettern – und ein Schlüssel fehlt
Von Sven Sokoll Auf der Horst. Die Zustände im Planetencenter haben der Feuerwehr bei einem eigentlich harmlosen Einsatz am Freitagabend Probleme bereitet. Um 19.45 Uhr war ein Alarm im Joker-Outlet gemeldet worden. Da die Garbsener Ortsfeuerwehr gerade die Übergabe ihres neuen Fahrzeugs feierte, rückten vor allem Seelzer Feuerwehrleute zum Planetencenter aus, dazu kam noch ein Wagen aus Garbsen. Die Helfer hatten dann aber Probleme, zu der aus unbekannten Gründen ausgelösten Sprinkleranlage zu gelangen. Der Weg zu der Zentrale am Parkdeck war nach Angaben der Feuerwehr mit Regalen und Paletten verstellt. Nachdem die Einsatzkräfte keinen anderen Weg gefunden hatten, um in das Treppenhaus zu gelangen, mussten sie über die Hindernisse steigen. Sie stellten fest, dass aus einem Raum der Anlage Wasser lief. Der Hausmeister hatte dazu allerdings keinen Schlüssel. Die Feuerwehr konnte aber die gesamte Sprinklergruppe abdrehen und so das Wasser stoppen. Allerdings ließ sich so die Brandmeldeanlage nicht deaktivieren. Die Feuerwehr schaltete deshalb die automatische Weiterleitung zur Einsatzleitstelle in Hannover aus. Die Betreiber wurden angewiesen, den Fehler so schnell wie möglich von einer Wartungsfirma beheben zu lassen, um den Brandmelder wieder in Betrieb nehmen zu können. n Ehrung: Bei der Fahrzeugübergabe ist Peter Neblicht zum Ehrenmitglied der Ortsfeuerwehr Garbsen ernannt worden. In seiner aktiven Zeit hatte er mehrere Führungspositionen inne und war zuletzt Pressesprecher der Regionsfeuerwehr.
01.02.2010 Leine-Zeitung
weiterer Bericht auf www.ffw-garbsen.de
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
10. 26.01.10 12:30 Seelze, Hannoversche Str. Meldereinlauf DME Bericht
Putzmittel löst Alarm aus
Feueralarm bei Marktkauf: Rund 50 Kunden und Mitarbeiter mussten gestern um 13.30 Uhr fluchtartig das Warenhaus gegenüber dem Rangierbahnhof verlassen. Reinigungsarbeiten an einem Brötchenbackautomaten hatten den Alarm ausgelöst. Mitarbeiter einer Bäckerei im Eingangsbereich des Marktes hatten offenbar einen Backofen gereinigt. Restflüssigkeit verdampfte in dem Gerät, ein Brandmelder reagierte auf den Dampf. Die Feuerwehr rückte mit zwölf Helfern und zwei Fahrzeugen an, konnte aber schnell Entwarnung geben. Bei Marktkauf hatte es seit der Eröffnung 2003 etwa ein Dutzend Fehlalarme gegeben. Bei dem aktuellen und einem ähnlichen Fall im Herbst 2009 reagierte die Meldeanlage allerdings zuverlässig. uk
27.01.2010 Leine-Zeitung
9. 17.01.10 11:15 Seelze, Bremer Str. Beseitigung von Schnee- / Eisgefahren
8. 16.01.10 02:30 Letter, Wasserschaden
7. 12.01.10 16:46 Seelze, Am Wehrberg Tierrettung
6. 12.01.10 13:00 Letter, Ebertstr. Beseitigung von Eisgefährdungen mittels DLK
5. 09.01.10 12:30 K251 Kirchwehren > Döteberg Verkehrsunfall, eingeklemmte Person PKW Bericht
Busse stecken im Schnee fest
Fahrgäste zwischen Döteberg und Almhorst evakuiert – Straße gesperrt – Weitere Unfälle
Von Ralf Heußinger Seelze.
Das befürchtete Verkehrschaos ist zwar ausgeblieben, dennoch hatten am Wochenende einige Verkehrsteilnehmer mit dem Winter zu kämpfen. Zwischen Döteberg und Almhorst sind am Sonntagmorgen gleich zwei Busse in Schneeverwehungen stecken geblieben, die Straße ist nun bis auf weiteres gesperrt. Eine 35-jährige Frau verletzte sich zudem bei einem Unfall bei Kirchwehren. Besonders heikel waren die Straßenbedingungen auf dem Anhaltsweg zwischen Döteberg und Kirchwehren. Am Sonntagmorgen gegen 5 Uhr blieb ein Nachtbus dort liegen, weil er auf vereister Fahrbahn nicht mehr vorwärts kam. Laut Regiobus wurden die 13 Fahrgäste mit einem Ersatzbus abgeholt. Wenig später blieb erneut ein Bus auf dem Straßenstück stecken. Drei oder vier Fahrgäste seien an Bord gewesen, sagte Regiobussprecher Tolga Otkun. Sie seien von Mitarbeitern des Busunternehmens mit privaten Autos zu ihren Zielen gebracht worden. Während im ersten Fall der liegen gebliebene Nachtbus vom Betriebshof befreit werden konnte, dauerte die Abschleppaktion des zweiten Busses länger. Laut Polizei blieb auch der Unimog zunächst im Schnee stecken. Mit einem Radlader mussten Betriebshofmitarbeiter die zwei Fahrzeuge befreien. Die Straße ist bis auf weiteres gesperrt. Mit einem Schleudertrauma musste die 35-jährige Frau, die bei Kirchwehren verunglückte, ins Krankenhaus gebracht werden. Laut Polizei war sie am Sonnabenmittag von Kirchwehren in Richtung Döteberg gefahren und vermutlich wegen zu hoher Geschwindigkeit mit ihrem Auto in den Graben gerutscht und gegen einen Baum gestoßen. Die Feuerwehr musste die Frau aus dem Fahrzeugwrack befreien. Der fünfjährige Sohn der Barsinghäuserin blieb unverletzt. Ebenfalls am Sonnabendmittag schleuderte eine Hannoveranerin auf der Gehrdener Straße in Harenberg gegen einen Baum. Sie blieb unverletzt. Am Sonnabendnachmittag platzte zudem ein Wasserrohr unter der Calenberger Straße in Lohnde. Das Wasser floss in die Senke am Denkmal, weil die Gullys mit Schnee verstopft waren. Die Stadtwerke pumpten das Wasser ab. 15 Lohnder Feuerwehrleute befreiten die Gullys von Eis und Schnee.
11.01.2010 Leine-Zeitung
Fotos: copyright CAP
 
Fotos: copyright CAP
 
Fotos: copyright CAP
 
Fotos: copyright CAP
 
4. 07.01.10 12:38 Gümmer, Fasanenweg Schornsteinbrand Bericht
Schornstein brennt in Gümmer
Großaufgebot der Feuerwehr rückt an – Kaminkehrer warnt vor falscher Befeuerung
Von Ralf Heußinger
Gümmer. Wachsame Nachbarn haben gestern in Gümmer einen größeren Brandschaden verhindert. Weil ein Schornstein auf dem Dach eines Wohnhauses am Fasanenweg stark qualmte, alarmierten sie die Feuerwehr. Die Brandbekämpfer zerlegten den Schornstein und löschten das Feuer, bevor es noch größeren Schaden anrichten konnte. Laut Polizei war der Schornstein überhitzt. Die Außenverkleidung hatte deshalb Feuer gefangen. Die Ortsfeuerwehren aus Gümmer und Dedensen waren zunächst im Einsatz, sie holten sich aber Unterstützung von den Almhorster Brandbekämpfern, die speziell für solche Fälle ausgerüstet sind, und der Seelzer Feuerwehr, die mit der Drehleiter anrückte. Insgesamt 31 Feuerwehrleute waren in dem Wohngebiet im Einsatz. Von der Drehleiter aus montierten zwei Einsatzkräfte aus Seelze den Schornstein ab. Mit etwas Wasser brachten sie das Feuer zum Erlöschen. Dem für Gümmer zuständigen Bezirksschornsteinfeger Dirk Christ zufolge sind solche Brände gerade während der Heizperiode typisch. In der Regel geraten Rußablagerungen im Kamin in Brand, die durch falsche Befeuerung oder mangelhafte Bedienung eines Ofens entstanden sind. „Dieser Glanzruß entsteht, wenn man zum Beispiel feuchtes Holz verwendet“, sagte Christ. Auch bei schlechter Belüftung des Kaminofens könne sich sehr viel Ruß bilden. Ein Funke genügt, um die Ablagerungen in Brand zu setzen. Vor allem glimmende Tannennadeln von Weihnachtsbäumen oder Adventskränzen können den Ruß entzünden.
08.01.2010 Leine-Zeitung
Bild von Ralf Heußinger (Leine-Zeitung)
Die Flammen schlagen aus dem Kamin
Bild von Ralf Heußinger (Leine-Zeitung)
Die Feuerwehr baut den Schornstein von der Drehleiter aus ab
Bild von Ralf Heußinger (Leine-Zeitung)
 
Bild von Ralf Heußinger (Leine-Zeitung)
 
3. 07.01.10 09:50 Seelze, Humboldtstraße kleine technische Hilfeleistung, Eiszapfen
 
 
 
 
 
 
 
 
2. 05.01.10 16:00 Letter, Lange-Feld-Straße kleine technische Hilfeleistung, Eiszapfen
1. 02.01.10 11:13 Seelze, Kantstraße Papierkorbbrand
17 Brandsicherheitswachen / 46 Sonstige Einsätze
63. 05.12.10 14:00 Weihnachtsmarkt Brandsicherheitswache
62. 04.12.10 14:00 Weihnachtsmarkt Brandsicherheitswache
61. 27.11.10 13:00 Weihnachtsmarkt Lebenshilfe Brandsicherheitswache
60. 27.11.10 11:00 Weihnachtsmarkt Lebenshilfe Abnahme Brandschutz
59. 26.11.10 11:00 Weihnachtsmarkt Lebenshilfe Si-Beratung Brandschutz
58. 05.11.10 18:00 Seelze, Bürgerpark - Regenbogenschule Ausleuchten Laternenumzug Bericht
Laternen sind heute überall sehr gefragt

Seelze. Die Saison der Laternenumzüge erreicht heute ihren Höhepunkt. Fast ganz Seelze ist auf den Beinen, um mit einem Lampion in der Hand dem beliebten Brauch zu frönen. Den Auftakt macht das Laternenfest der Feuerwehr in Gümmer. Wer dabei sein will, kommt um 17.30 Uhr zur Feuerwache. Der Musikzug aus Velber begleitet den Zug durch den Ort. Um 18 Uhr treffen sich Kinder und Eltern an der Regenbogenschule in Seelze, bei der Feuerwehr in Letter und an der Grundschule in Dedensen. In Letter und Seelze ziehen die Teilnehmer ebenfalls unter Musikbegleitung durch den Ort. In Letter spielen der Musikzug Harenberg und der Fanfarenzug Alt-Linden. In Seelze hat sich der Feuerwehrmusikzug Kirchwehren angekündigt.rah
Leine-Zeitung, 05.11.2010
57. 30.10.10 11:15 Letter, Margarittenweg Geruchsprobleme - Beratung durch Feuerwehr
56. 16.10.10 06:15 Hildesheim, Regionsbereitschaftsübung
55. 10.10.10 14:00 Seelze, Schulzentrum - Humboldstraße Brandwache - DRK Wohltätigkeitsfest
54. 26.09.10 11:00 Seelze, Obentrautmarkt Brandsicherheitswache Bericht
Obentrautmarkt soll bleiben
Abschluss der Kampagne rund um den Reitergeneral – Nur der Regen schreckt die Gäste
Von Uwe Kreuzer Seelze. Der Obentrautmarkt am Wochenende ist das Spiegelbild der gesamten Kampagne gewesen, mit der Stadt, Citymarketing und Gewerbeinitiative HGS in den vergangenen Wochen das Image Seelzes aufpolieren wollten. Am Sonnabend war das Wetter gut – Hunderte kamen zum Feiern in die Innenstadt. Der gestrige Dauerregen allerdings vermieste Besuchern und Organisatoren das Fest. „Das Angebot war sehr abwechslungsreich“, sagte Bürgermeister Detlef Schallhorn über die Aktionen rund um Reitergeneral Obentraut. Der meist gute Zuspruch bei gutem Wetter zeige, dass der Mix im Programm gestimmt habe. „Aber man muss eben auch ein bisschen Glück haben.“ Dem angenehm milden Wetter entsprechend feierten die Seelzer am Sonnabend bis in die Nacht zwischen dem Zelt der Kreisschützen an der Bonhoefferstraße und dem historischen Markt am Kreuzweg. Da waren auch die Gewerbetreibenden aus der HGS zufrieden. Schließlich war der Obentrautmarkt eigentlich ihre Veranstaltung, der Goldene Sonntag war einfach umbenannt worden. Der Bürgermeister setzte nach der gelungenen Premiere unter neuem Namen auf eine Fortsetzung. „Es wäre ein gutes Zeichen, wenn der Name Obentrautmarkt erhalten bleibt.“ HGS-Chef Thomas Meyer hat nichts dagegen. „Das bleibt so“, sagte er. Meyer freute sich auch über die Erweiterung des Festgeländes um mittelalterlich anmutende Stände. „Das war ein echter Gewinn.“ Einen Obentrautmarkt gibt es also 2011 erneut. Welche anderen Aktionen für Seelzes Image werben sollen, steht noch nicht fest. Das Projekt Citymarketing läuft bald aus, die Obentrautkampagne war dank des Gewinns beim Wettbewerb „Ab in die Mitte“ eine einmalige Sache.
Leine-Zeitung, 27.09.2010
 
 
 
 
 
 
 
 
53. 25.09.10 11:00 Seelze, Obentrautmarkt Brandsicherheitswache Bericht
Obentrautmarkt soll bleiben
Abschluss der Kampagne rund um den Reitergeneral – Nur der Regen schreckt die Gäste
Von Uwe Kreuzer Seelze. Der Obentrautmarkt am Wochenende ist das Spiegelbild der gesamten Kampagne gewesen, mit der Stadt, Citymarketing und Gewerbeinitiative HGS in den vergangenen Wochen das Image Seelzes aufpolieren wollten. Am Sonnabend war das Wetter gut – Hunderte kamen zum Feiern in die Innenstadt. Der gestrige Dauerregen allerdings vermieste Besuchern und Organisatoren das Fest. „Das Angebot war sehr abwechslungsreich“, sagte Bürgermeister Detlef Schallhorn über die Aktionen rund um Reitergeneral Obentraut. Der meist gute Zuspruch bei gutem Wetter zeige, dass der Mix im Programm gestimmt habe. „Aber man muss eben auch ein bisschen Glück haben.“ Dem angenehm milden Wetter entsprechend feierten die Seelzer am Sonnabend bis in die Nacht zwischen dem Zelt der Kreisschützen an der Bonhoefferstraße und dem historischen Markt am Kreuzweg. Da waren auch die Gewerbetreibenden aus der HGS zufrieden. Schließlich war der Obentrautmarkt eigentlich ihre Veranstaltung, der Goldene Sonntag war einfach umbenannt worden. Der Bürgermeister setzte nach der gelungenen Premiere unter neuem Namen auf eine Fortsetzung. „Es wäre ein gutes Zeichen, wenn der Name Obentrautmarkt erhalten bleibt.“ HGS-Chef Thomas Meyer hat nichts dagegen. „Das bleibt so“, sagte er. Meyer freute sich auch über die Erweiterung des Festgeländes um mittelalterlich anmutende Stände. „Das war ein echter Gewinn.“ Einen Obentrautmarkt gibt es also 2011 erneut. Welche anderen Aktionen für Seelzes Image werben sollen, steht noch nicht fest. Das Projekt Citymarketing läuft bald aus, die Obentrautkampagne war dank des Gewinns beim Wettbewerb „Ab in die Mitte“ eine einmalige Sache.
Leine-Zeitung, 27.09.2010
 
 
 
 
 
 
 
 
52. 25.09.10 08:30 Seelze, Obentrautmarkt Wasserversorgung Bericht
Obentrautmarkt soll bleiben
Abschluss der Kampagne rund um den Reitergeneral – Nur der Regen schreckt die Gäste
Von Uwe Kreuzer Seelze. Der Obentrautmarkt am Wochenende ist das Spiegelbild der gesamten Kampagne gewesen, mit der Stadt, Citymarketing und Gewerbeinitiative HGS in den vergangenen Wochen das Image Seelzes aufpolieren wollten. Am Sonnabend war das Wetter gut – Hunderte kamen zum Feiern in die Innenstadt. Der gestrige Dauerregen allerdings vermieste Besuchern und Organisatoren das Fest. „Das Angebot war sehr abwechslungsreich“, sagte Bürgermeister Detlef Schallhorn über die Aktionen rund um Reitergeneral Obentraut. Der meist gute Zuspruch bei gutem Wetter zeige, dass der Mix im Programm gestimmt habe. „Aber man muss eben auch ein bisschen Glück haben.“ Dem angenehm milden Wetter entsprechend feierten die Seelzer am Sonnabend bis in die Nacht zwischen dem Zelt der Kreisschützen an der Bonhoefferstraße und dem historischen Markt am Kreuzweg. Da waren auch die Gewerbetreibenden aus der HGS zufrieden. Schließlich war der Obentrautmarkt eigentlich ihre Veranstaltung, der Goldene Sonntag war einfach umbenannt worden. Der Bürgermeister setzte nach der gelungenen Premiere unter neuem Namen auf eine Fortsetzung. „Es wäre ein gutes Zeichen, wenn der Name Obentrautmarkt erhalten bleibt.“ HGS-Chef Thomas Meyer hat nichts dagegen. „Das bleibt so“, sagte er. Meyer freute sich auch über die Erweiterung des Festgeländes um mittelalterlich anmutende Stände. „Das war ein echter Gewinn.“ Einen Obentrautmarkt gibt es also 2011 erneut. Welche anderen Aktionen für Seelzes Image werben sollen, steht noch nicht fest. Das Projekt Citymarketing läuft bald aus, die Obentrautkampagne war dank des Gewinns beim Wettbewerb „Ab in die Mitte“ eine einmalige Sache.
Leine-Zeitung, 27.09.2010
 
 
 
 
 
 
 
 
51. 24.09.10 16:00 Seelze, Obentrautmarkt Wasserversorgung Bericht
Obentrautmarkt soll bleiben
Abschluss der Kampagne rund um den Reitergeneral – Nur der Regen schreckt die Gäste
Von Uwe Kreuzer Seelze. Der Obentrautmarkt am Wochenende ist das Spiegelbild der gesamten Kampagne gewesen, mit der Stadt, Citymarketing und Gewerbeinitiative HGS in den vergangenen Wochen das Image Seelzes aufpolieren wollten. Am Sonnabend war das Wetter gut – Hunderte kamen zum Feiern in die Innenstadt. Der gestrige Dauerregen allerdings vermieste Besuchern und Organisatoren das Fest. „Das Angebot war sehr abwechslungsreich“, sagte Bürgermeister Detlef Schallhorn über die Aktionen rund um Reitergeneral Obentraut. Der meist gute Zuspruch bei gutem Wetter zeige, dass der Mix im Programm gestimmt habe. „Aber man muss eben auch ein bisschen Glück haben.“ Dem angenehm milden Wetter entsprechend feierten die Seelzer am Sonnabend bis in die Nacht zwischen dem Zelt der Kreisschützen an der Bonhoefferstraße und dem historischen Markt am Kreuzweg. Da waren auch die Gewerbetreibenden aus der HGS zufrieden. Schließlich war der Obentrautmarkt eigentlich ihre Veranstaltung, der Goldene Sonntag war einfach umbenannt worden. Der Bürgermeister setzte nach der gelungenen Premiere unter neuem Namen auf eine Fortsetzung. „Es wäre ein gutes Zeichen, wenn der Name Obentrautmarkt erhalten bleibt.“ HGS-Chef Thomas Meyer hat nichts dagegen. „Das bleibt so“, sagte er. Meyer freute sich auch über die Erweiterung des Festgeländes um mittelalterlich anmutende Stände. „Das war ein echter Gewinn.“ Einen Obentrautmarkt gibt es also 2011 erneut. Welche anderen Aktionen für Seelzes Image werben sollen, steht noch nicht fest. Das Projekt Citymarketing läuft bald aus, die Obentrautkampagne war dank des Gewinns beim Wettbewerb „Ab in die Mitte“ eine einmalige Sache.
Leine-Zeitung, 27.09.2010
 
 
 
 
 
 
 
 
50. 04.09.10 15:05 Seelze, Rathausplatz BMA, defekt in der Anlage
49. 28.08.10 21:45 Seelze, Hannoversche Straße Unterstützung City-Marketing
48. 28.08.10 20:30 Seelze, Hannoversche Straße Brandwache City-Marketing
47. 28.08.10 09:00 Seelze, Hannoversche Straße Unterstützung City-Marketing
46. 10.08.10 19:55 Seelze, Geruchsberatung
45. 07.08.10 15:00 Seelze, Martinskirchstraße Unterstützung Kulturamt - Ballasttanks für Bühne mit Wasser befüllen Bericht
Folkband begeistert mit Musik und Charme
300 Zuhörer feiern Auftritt von The Cobblestones im Pfarrgarten
Von Nicola Wehrbein Seelze. Irisches Bier gibt es momentan wahrscheinlich in ganz Seelze nicht mehr zu kaufen. Es ist ein deutliches Indiz dafür, dass die Irish-Folk-Band The Cobblestones in der Stadt einen Auftritt hatte – und was für einen. Im stimmungsvollen Ambiente des Pfarrgartens der St.-Martin-Kirche legten die vier Musiker aus Berlin am Sonnabendabend vor rund 300 Besuchern sofort mächtig los. Gleich zum Auftakt hieß es erst mal „Eins – zwei – drei – slainte!“ – dieser irische Trinkspruch sollte im Laufe des Abends noch häufig zu hören sein. Mit Bier in den Händen stießen die Musiker immer wieder fröhlich mit den Besuchern an. Doch vor allem begeisterten Andreas Macherauch, Andy Knappe, Martin Lendt und Marcus Bernhardt das Publikum mit irischem und schottischem Folk vom Feinsten. Mit sichtlicher Freude, Witz und Charme präsentierte die Band zotige Trinklieder in perfekter instrumentaler Inszenierung, gepaart mit mitreißendem Gesang – da zuckten die Hände und Füße der Besucher wie von selbst. An den Biertischen in den vorderen Reihen klatschten und wippten alle fröhlich mit. Weiter hinten auf der grünen Wiese wurde gar ausgelassen getanzt. Bis es wieder hieß: „Slainte!“ „Sehr authentisch. Das irische Lebensgefühl wird wunderbar rübergebracht“, schwärmten Sigurd und Elke Sandmann. „Das karge, harte Leben in Irland und die dennoch ausgesprochene Lebensfreude der Menschen vermitteln die Jungs super“, ergänzten Bärbel und Thomas Peisker. Das Fanquartett war extra aus Hildesheim angereist. Lebenslust, Freude, Fröhlichkeit – all das übertrug die Band auf das Publikum. Sie nahm es mit auf eine Reise nach Irland, musikalisch und in kleinen Anekdoten. Zu den Balladen schwenkten einige Besucher Teelichter. Andere hakten sich einfach nur unter und genossen den schönen Abend. Ein vollauf überzeugender Auftritt in entspannter Atmosphäre ließ das Konzert auf Einladung der Kirchengemeinde und der Kulturinitiative zu einem ganz besonderen Erlebnis werden.
Leine-Zeitung, 09.08.2010

44. 06.08.10 21:45 Seelze, Kolbestraße Geruchsberatung
43. 02.08.10 20:45 Seelze, Kolbestraße Beratung "Geruchswahrnehmung"
42. 28.07.10 14:30 Seelze Süd, Kindergarten Beratung Erdwespen
41. 25.07.10 20:20 Seelze, An der Junkernwiese Geruchsbelästigung
40. 23.07.10 08:30 Seelze, Beratung Umweltamt / Feuerwehr Bewässerung von Bäumen
39. 22.07.10 19:00 Seelze, Unterstützung - Wassereintrag Letter See - Einsatz THW Pumpengruppe Wunstorf Bericht
Leinewasser hilft den Fischen
THW pumpt in nächtlichem Einsatz rund zwei Millionen Liter Wasser in den Letter-See
Von Frank Walter Letter. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk haben in der Nacht zum Donnerstag mit einem massiven Einsatz ein größeres Fischsterben am Letter-See neben dem Leine-Stadion verhindert. Eine Gruppe Angler, die das Gewässer ehrenamtlich in Schuss hält, hatte am Mittwoch Alarm geschlagen und die Umweltabteilung der Stadtverwaltung informiert. Bei einem Ortstermin fand sich tatsächlich ein großer Hecht, der mutmaßlich wegen Sauerstoffmangels eingegangen war. Proben des Gesundheitsamts der Region Hannover bestätigten den niedrigen Sauerstoffgehalt im flachen Wasser. Die Hitze der vergangenen Tage hatte viel Wasser aus dem kleinen See verdunsten lassen. „Je weniger Wasser im See ist, desto stärker erwärmt es sich – und desto weniger Sauerstoff haben die Tiere zum Überleben“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Anders als im August 2009, als mehr als 40 Feuerwehrleute mit ihren verhältnismäßig schwachen Pumpen über Stunden hinweg Wasser in den See befördern mussten, orderten die Verantwortlichen dieses Mal Unterstützung mit dem richtigen Equipment: Der Ortsverband Wunstorf des Technischen Hilfswerks (THW) rückte abends mit einer mächtigen Pumpe an, die während der Nacht in zehn Stunden rund zwei Millionen sauerstoffreiches Wasser über eine 300 Meter lange doppelte Schlauchleitung aus der Leine in den See beförderte. Zuvor waren noch Genehmigungen vom Wasser- und Schifffahrtsamt und von Landwirten, die auf der Wegstrecke Felder bewirtschaften, eingeholt worden. Ein baugleiches Modell der Pumpe war vom THW gerade noch beim Oder-Hochwasser in Polen eingesetzt worden. Die Rasensprenger für die nahen Sportplätze werden bis zu einer dauerhaften Wetteränderung nicht mehr aus dem See, sondern aus einem Hydranten gespeist. Die Feuerwehr schuf dafür die technischen Voraussetzungen.
Leine-Zeitung, 23.07.2010

Bild von Cedrik Schlag (THW Wunstorf)
Die THW-Mitarbeiter Dennis Uihlein (von links), Martin Gburek und Dominique Belenger versorgen den Letter-See mit Frischwasser und Sauerstoff
Bild von Cedrik Schlag (THW Wunstorf)
Die Schmutzwasserkreiselpumpe der THWFachgruppe Wasserschaden/Pumpen kann unter idealen Bedingungen bis zu 5000 Liter pro Minute fördern.
38. 22.07.10 18:00 Seelze, Unterstützung SG-Letter - Sportplatzbewässerung
37. 22.07.10 14:00 Seelze, Beratung SG-Letter - Sportplatzbewässerung
36. 22.07.10 10:30 Seelze, Beratung Verwaltung / Umwelt- Sauerstoffanreicherung "Letter-See"
35. 21.07.10 09:30 Seelze, Hannoversche Str. Brandschau / Alarmpläne AWO
34. 25.06.10 21:45 Seelze, Kolbestraße Beratung Geruchsprobleme
33. 23.06.10 10:12 Seelze, Wunstorfer Str. Umsetzen eines Wespennestes
32. 21.06.10 21:39 Seelze, Allensteinstr. Umsetzen eines Wespennestes
31. 14.06.10 08:15 Seelze, Am Weizenkamp Geruchsberatung vor Ort
30. 12.06.10 17:45 Seelze, Schulzentrum - Humboldstraße Brandsicherheitswache
29. 09.06.10 17:30 Seelze, Bürgerpark Befüllen von "Ballalsttank`s" Bühne Bürgerpark
28. 29.05.10 10:52 Seelze, Malchensbrücke Telefonische Beratung - Geruchsprobleme
27. 29.05.10 07:30 Seelze, Wunstorfer Straße Telefonische Beratung - Geruchsprobleme
26. 29.05.10 17:00 Seelze, Forum Schulzentrum Brandsicherheitswache Bericht
Grand-Couronne ist zu Gast
65 Franzosen besuchen Seelze – Schallhorn: Freunde für immer
Von Uwe Kreuzer Seelze. „Freunde, Freunde für immer!“ Das hat sich Präsident Nicolas Sarkozy vor zwei Jahren für die deutsch-französische Partnerschaft gewünscht, als er Angela Merkel zur Auszeichnung mit dem Aachener Karlspreis gratulierte. Bürgermeister Detlef Schallhorn griff Sarkozys Worte auf, als er bei der Feierstunde am Sonnabendabend die Freundschaft zur Partnerstadt Grand-Couronne beschwor. 65 Teilnehmer zählte die Delegation aus Grand-Couronne. Bei der Ankunft der Gruppe am Freitagabend hatte es bereits viel „Hallo“ gegeben – man kennt sich nach 41 Jahren Städtepartnerschaft. So war die Begegnung am Wochenende auch weitgehend unverkrampft, von Geselligkeit und echtem Interesse am Gegenüber geprägt. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, das wissen Deutsche wie Franzosen. So übergab Detlef Schallhorn seinem Kollegen Patrice Dupray einen kleinen Brunnen, der künftig vor dem Rathaus in Grand-Couronne auf die Städtepartnerschaft hinweisen soll. Dupray ließ sich nicht lumpen – auch er hatte ein Geschenk mitgebracht: Eine alte Apfelpresse soll ihren Platz im Seelzer Rathaus finden. Im gut gefüllten Forum wurde ausgiebig geklönt – auf Deutsch, Französisch, Englisch. Großes Thema: die Zukunft der Städtepartnerschaft. Der Verein, der die Aktivitäten auf Seelzer Seite koordinieren soll, ist noch nicht im Vereinsregister eingetragen. „Wir hoffen, das passiert im Juni“, sagte Karsten Balzer, Erster Stadtrat und Vorsitzender des Vereins. Im Herbst will er alle Aktiven einladen, die sich bisher schon im Partnerschaftskomitee engagiert haben. Balzer hofft, dass sie auch unter dem Dach des Vereins aktiv bleiben.
31.05.2010 Leine-Zeitung
25. 28.05.10 18:00 Seelze, MuSe Konzert Brandsicherheitswache
24. 09.05.10 10:00 Seelze, Frühjahrsmesse Seelze Brandsicherheitswache Bericht
Die Messe zeigt sich besonders kinderfreundlich
Bei der Frühjahrsmesse warben nicht nur die Unternehmen, viele Menschen fühlten sich auch von dem vielfältigen Begleitprogramm angezogen. Die Feuerwehr etwa lud Kinder auf dem Rathausplatz zum Basteln ein. Auf weniger Aufmerksamkeit stieß allerdings das Angebot der Feuerwehr im Wigro-Park: Interesse an Rauchmeldern hatten nur wenige Menschen. Dafür lockten dort Riesenschlangen. Der Renner waren die von vier Firmen aus Letter gemeinsam angebotenen Muttertagsgeschenke. Kinder mussten alle vier Unternehmen besuchen und hatten danach einen hübschen Blumentopf mit persönlichem Gruß an die Mama. rah
10.05.2010 Leine-Zeitung
23. 29.04.10 18:30 Seelze, Friedhof - Hannoversche Str. Hilfeleistung Wasserversorgung
22. 24.04.10 13:00 Seelze, Friedhof - Hannoversche Str. Hilfeleistung Wasserversorgung
21. 23.04.10 10:00 Kirchwehren, Am Anger Geruchswahrnehmung
20. 22.04.10 17:55 Seelze, Friedhof - Hannoversche Str. Hilfeleistung Wasserversorgung
19. 19.04.10 17:45 Seelze, An der Junkernwiese Prüfung von Gerüchen
18. 19.04.10 17:30 Seelze, Friedhof - Hannoversche Str. Hilfeleistung Wasserversorgung
17. 17.04.10 16:00 Seelze, An der Junkernwiese Prüfung von Gerüchen
16. 17.04.10 14:30 Seelze, Friedhof - Hannoversche Str. Hilfeleistung Wasserversorgung
15. 14.04.10 17:30 Seelze, Friedhof - Hannoversche Str. Hilfeleistung Wasserversorgung
14. 10.04.10 12:30 Seelze, Friedhof - Hannoversche Str. Hilfeleistung Wasserversorgung
13. 06.04.10 17:20 Seelze, Friedhof - Hannoversche Str. Hilfeleistung Wasserversorgung
12. 03.04.10 13:30 Seelze, Am Wehrberg / Leine Abnahme Osterfeuer
11. 03.04.10 13:00 Seelze, Hannoversche Str. RSV Abnahme Osterfeuer
10. 03.04.10 12:30 Seelze, B 441 - Hortense Abnahme Osterfeuer
9. 03.04.10 12:00 Seelze, Kanalstraße TuS Abnahme Osterfeuer
8. 25.03.10 17:30 Seelze, Friedhof - Hannoversche Str. Hilfeleistung Wasserversorgung
7. 22.03.10 16:30 Seelze, Friedhof - Hannoversche Str. Hilfeleistung Wasserversorgung Bericht
Die Feuerwehr liefert Wasser für Gräber
Die Leitungen am Seelzer Friedhof sind defekt – Suche nach dem Leck ist bisher erfolglos
Von Ralf Heußinger Seelze. Mit einer unkonventionellen Lösung hilft die Feuerwehr den Friedhofsbesuchern in Seelze bei der Grabpflege. Weil die Leitung zu den Bassins defekt ist, füllt die Ortsfeuerwehr die Becken bis auf Weiteres mit Wasser auf. Gestern ließen die Helfer erstmals Wasser in die neun Becken auf dem neuen Friedhof an der Hannoverschen Straße fließen – 2250 Liter waren nötig, um die Behälter bis zum Rand zu füllen. Morgen und am Sonnabend würden die Wasserstände in den Bassins überprüft und nachgefüllt, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Am nächsten Montag sollen zudem drei große Kanister aufgestellt werden, die jeweils 1000 Liter fassen. Damit soll den Friedhofsbesuchern genügend Wasser für die im Frühjahr anstehende Grabpflege zu Verfügung stehen. Laut Stadtverwaltung hat eine der unterirdisch verlegten Leitungen ein Leck. Dies sei bereits im Spätherbst durch den hohen Wasserverbrauch aufgefallen, sagte Stadtsprecherin Martina Krapp. Das Loch konnte jedoch trotz Probebohrungen und Messungen bisher nicht geortet werden, sodass die Stadt den Wasserzufluss vorerst gesperrt hat. Wie lange die Feuerwehr für Wasser in den Becken sorgen muss, ist unklar. Die Stadt sucht derzeit nach einer dauerhaften Lösung. Man prüfe, ob die Leitungen erneuert werden, sagte Krapp.
Leine-Zeitung, 23.03.2010
Bild von Ralf Heußinger
Viktor Hofmann (vorn) und Fabian Skubgich von der Feuerwehr füllen die Wasserbassins am neuen Friedhof in Seelze.
 
6. 14.03.10 10:00 Seelze, Kunsthandwerkerinnenmarkt Brandsicherheitswache Bericht
Kunsthandwerkerinnenmarkt dient auch als Inspirationsquelle
Seit Jahren ein Besuchermagnet in der Osterzeit: Der Kunsthandwerkerinnenmarkt enttäuschte gestern weder Ausstellerinnen noch Besucher. Hunderte Liebhaber von Kunst und Dekorationsgegenständen tummelten sich im Forum des Schulzentrums. Claudia Ries etwa stand beispielhaft für das, was den Markt ausmacht: Am Stand der Ricklingerin konnten Besucher lange stöbern und hatten doch noch nicht alles entdeckt. Handytäschchen aus Filz, selbst gestalteter Schmuck sowie fröhliche und humorvolle Osterdekoration galt es zu entdecken. Ähnlich facettenreich präsentierten sich alle 80 Ausstellerinnen. Der ungeübte Besucher stand mitunter zweimal am selben Stand, ohne es zu merken. „Die Vielfalt lockt uns“, sagte auch Erna Ilsemann. Nicht die pure Lust auf das Schöne allein war es aber, die sie zum Spaziergang von Havelse nach Seelze ermuntert hatte. „Ich klaue mit den Augen“, sagte Ilsemann lachend – sie suchte Ideen für den Adventsbasar der Versöhnungskirchengemeinde.uk
15.03.2010 Leine-Zeitung
5. 31.01.10 14:30 Seelze, Karnevalssitzung für Senioren - Schulzentrum Brandsicherheitswache
4. 24.01.10 17:00 Seelze, Theateraufführung - Humboldtschule Seelze Brandsicherheitswache
3. 17.01.10 16:00 Seelze, MSO-Konzert - Humboldtschule Seelze Brandsicherheitswache
2. 17.01.10 11:00 Seelze, Neujahrsempfang - HGS Seelze Brandsicherheitswache
1. 06.01.10 16:30 Seelze, AWO - Altenheim Alter Krug Brandsicherheitswache
DME: alle digitalen Meldeempfänger (stille Alarmierung)
DME/SIR: alle digitalen Meldeempfänger und Sirene (laute Alarmierung)
Telefon: Leistelle über Diensthandy Ortsbrandmeister
Mess: Messwagenschleife
DG1: Dienstgruppe 1
DG2: Dienstgruppe 2
DG3: Dienstgruppe 3
Gelesen 10078 mal Letzte Änderung am Freitag, 15 März 2013 20:25