Einsätze 2009

BMA / Brandeinsätze / Technische Hilfeleistung
Nr. Datum Zeit Ort Was
134. 31.12.09 00:35 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
133. 30.12.09 14:30 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
132. 30.12.09 03:45 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
Fehlalarmserie im Wellnessbad holt Feuerwehrleute aus dem Bett
Seelze. Gerade ist die Fehlalarmserie im Pflegeheim Letter ausgestanden, da hat die Feuerwehr mit der Therme zu kämpfen. In der Nacht zum Mittwoch mussten die Helfer bereits zum vierten Mal zum Bad ausrücken, weil Brandmelder Alarm geschlagen hatten. Es handelte sich jedoch um einen Fehlalarm, genauso wie zuvor. Am 23. Dezember etwa hatte die Meldeanlage nachmittags Alarm ausgelöst, weil Staub in den Sensor geraten war. Zusammen mit dem Thermenbetreiber ändert die Feuerwehr nun die Strategie: „Die Anlage bleibt in Betrieb, schaltet sich aber nicht mehr automatisch zur Leitstelle durch“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Zunächst solle der Wachdienst der Therme prüfen, ob es tatsächlich brennt, und erst dann die Feuerwehr alarmieren. Dieses Vorgehen soll nun getestet werden. Zeitgleich will die Feuerwehr auf Fehlersuche gehen. „Die Anlage funktioniert einwandfrei. Sie muss nur angepasst werden“, sagte Sascha Tessmann von der Feuerwehr. Um die kürzlich angeschaffte Wärmebildkamera, die bei Einsätzen gute Dienste tut, endgültig abzubezahlen, erhielt die Feuerwehr 1000 Euro von der Therme.rah
Leine-Zeitung, 31.12.2009

Bild von Ralf Heußinger (Leine-Zeitung)
Viermal musste die Feuerwehr schon anrücken: Sascha Tessmann überprüft wegen der Fehlalarme die Feuermeldeanlage in der Therme
131. 29.12.09 00:38 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
Fehlalarmserie im Wellnessbad holt Feuerwehrleute aus dem Bett
Seelze. Gerade ist die Fehlalarmserie im Pflegeheim Letter ausgestanden, da hat die Feuerwehr mit der Therme zu kämpfen. In der Nacht zum Mittwoch mussten die Helfer bereits zum vierten Mal zum Bad ausrücken, weil Brandmelder Alarm geschlagen hatten. Es handelte sich jedoch um einen Fehlalarm, genauso wie zuvor. Am 23. Dezember etwa hatte die Meldeanlage nachmittags Alarm ausgelöst, weil Staub in den Sensor geraten war. Zusammen mit dem Thermenbetreiber ändert die Feuerwehr nun die Strategie: „Die Anlage bleibt in Betrieb, schaltet sich aber nicht mehr automatisch zur Leitstelle durch“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. Zunächst solle der Wachdienst der Therme prüfen, ob es tatsächlich brennt, und erst dann die Feuerwehr alarmieren. Dieses Vorgehen soll nun getestet werden. Zeitgleich will die Feuerwehr auf Fehlersuche gehen. „Die Anlage funktioniert einwandfrei. Sie muss nur angepasst werden“, sagte Sascha Tessmann von der Feuerwehr. Um die kürzlich angeschaffte Wärmebildkamera, die bei Einsätzen gute Dienste tut, endgültig abzubezahlen, erhielt die Feuerwehr 1000 Euro von der Therme.rah
Leine-Zeitung, 31.12.2009

Bild von Ralf Heußinger (Leine-Zeitung)
Viermal musste die Feuerwehr schon anrücken: Sascha Tessmann überprüft wegen der Fehlalarme die Feuermeldeanlage in der Therme
130. 27.12.09 12:36 Letter, Gerhart-Hauptmann-Straße Wohnungsbrand, verqualmtes Treppenhaus
Feuerwehr löscht Kabelbrände
Gar nicht typisch für Weihnachten: Einsätze auf dem Rangierbahnhof und in der Therme
Von Uwe Kreuzer Seelze. Die Seelzer sind achtsam mit ihrer Weihnachtsbeleuchtung und den Christbaumkerzen umgegangen. Trotzdem musste die Feuerwehr in den vergangenen Tagen ausrücken – allerdings nicht zu Einsätzen, die typisch für die Weihnachtsfeiertage wären. Am ersten Feiertag bekam der Seelzer Ortsbrandmeister Alfred Blume einen Anruf aus der neuen Wellness-Therme. Die interne Brandmeldeanlage war angesprungen. Schnell war klar, dass offensichtlich kein Feuer ausgebrochen war – Blume rückte deshalb nur mit einem weiteren Feuerwehrmann aus. In der Tat hatte kein Feuer den Brandmelder ausgelöst, sondern in das Gerät eingedrungene Feuchtigkeit. „Der Mangel wird dokumentiert, eine Fachfirma kümmert sich darum, dass so etwas nicht wieder passiert“, sagte Blume. Kniffliger wurde es für die Seelzer Ortsfeuerwehr am Sonnabend. Da sprang die Brandmeldeanlage in der Lokhalle des Rangierbahnhofs an – dort wird auch an den Feiertagen gearbeitet. Zunächst vermuteten Arbeiter und Einsatzkräfte ein Feuer im Heizungsraum, der Raum und das angrenzende Treppenhaus waren verqualmt. Der Einsatz einer Wärmebildkamera verschaffte dann Klarheit: Der Brandherd befand sich 30 Meter von der Heizungsanlage entfernt. In einem Kabeltunnel, der quer durch die gesamte Lokhalle verläuft, hatte ein Starkstromkabel zu schmoren begonnen. Als die Stromversorgung unterbrochen und dem Feuer damit die Grundlage genommen war, konnten die mehr als 30 Feuerwehrleute den Kabelbrand schnell löschen. Auf einer Länge von 50 Zentimetern war das fünf Zentimeter dicke Kabel durchgeschmort. Die Ursache ist unklar. Der Heizungsraum war verqualmt, weil sich dort eine Öffnung zum Versorgungsschacht befindet. Gestern hatte die Feuerwehr einen ähnlichen Einsatz in Letter, allerdings in kleinerem Umfang. In einem Haus an der Gerhart-Hauptmann-Straße war plötzlich das Treppenhaus verqualmt. Die Bewohner alarmierten die Feuerwehr. Wegen der unklaren Einsatzlage rückten die Feuerwehren aus Letter und Seelze mit elf Fahrzeugen und 50 Helfern aus. Wieder brachte die Wärmebildkamera schnell Entwarnung. Ein Kabel in einer alten Steckdose, hinter der Flurgarderobe verborgen, hatte zu schmoren begonnen. Die schmorende Plastikverkleidung hatte den Rauch verursacht. Strom aus, Feuer aus. Ein Elektriker verlegt nun neue Kabel.
Leine-Zeitung, 28.12.2009

Bild von Uwe Kreuzer (Leine-Zeitung)
 
Bild von Uwe Kreuzer (Leine-Zeitung)
Die Drehleiter der Seelzer Feuerwehr kommt kaum um die Ecken der Gerhart-Hauptmann-Straße
Bild von Uwe Kreuzer (Leine-Zeitung)
Bild von Uwe Kreuzer (Leine-Zeitung)
Vorsorglich haben die Feuerwehrleute schon Schläuche verlegt. Um den Kabelbrand in einem Wohnhaus zu löschen, müssen sie aber nur die Sicherung ausschalten.
129. 26.12.09 11:00 Seelze, Kantstraße Kellerbrand
Feuerwehr löscht Kabelbrände
Gar nicht typisch für Weihnachten: Einsätze auf dem Rangierbahnhof und in der Therme
Von Uwe Kreuzer Seelze. Die Seelzer sind achtsam mit ihrer Weihnachtsbeleuchtung und den Christbaumkerzen umgegangen. Trotzdem musste die Feuerwehr in den vergangenen Tagen ausrücken – allerdings nicht zu Einsätzen, die typisch für die Weihnachtsfeiertage wären. Am ersten Feiertag bekam der Seelzer Ortsbrandmeister Alfred Blume einen Anruf aus der neuen Wellness-Therme. Die interne Brandmeldeanlage war angesprungen. Schnell war klar, dass offensichtlich kein Feuer ausgebrochen war – Blume rückte deshalb nur mit einem weiteren Feuerwehrmann aus. In der Tat hatte kein Feuer den Brandmelder ausgelöst, sondern in das Gerät eingedrungene Feuchtigkeit. „Der Mangel wird dokumentiert, eine Fachfirma kümmert sich darum, dass so etwas nicht wieder passiert“, sagte Blume. Kniffliger wurde es für die Seelzer Ortsfeuerwehr am Sonnabend. Da sprang die Brandmeldeanlage in der Lokhalle des Rangierbahnhofs an – dort wird auch an den Feiertagen gearbeitet. Zunächst vermuteten Arbeiter und Einsatzkräfte ein Feuer im Heizungsraum, der Raum und das angrenzende Treppenhaus waren verqualmt. Der Einsatz einer Wärmebildkamera verschaffte dann Klarheit: Der Brandherd befand sich 30 Meter von der Heizungsanlage entfernt. In einem Kabeltunnel, der quer durch die gesamte Lokhalle verläuft, hatte ein Starkstromkabel zu schmoren begonnen. Als die Stromversorgung unterbrochen und dem Feuer damit die Grundlage genommen war, konnten die mehr als 30 Feuerwehrleute den Kabelbrand schnell löschen. Auf einer Länge von 50 Zentimetern war das fünf Zentimeter dicke Kabel durchgeschmort. Die Ursache ist unklar. Der Heizungsraum war verqualmt, weil sich dort eine Öffnung zum Versorgungsschacht befindet. Gestern hatte die Feuerwehr einen ähnlichen Einsatz in Letter, allerdings in kleinerem Umfang. In einem Haus an der Gerhart-Hauptmann-Straße war plötzlich das Treppenhaus verqualmt. Die Bewohner alarmierten die Feuerwehr. Wegen der unklaren Einsatzlage rückten die Feuerwehren aus Letter und Seelze mit elf Fahrzeugen und 50 Helfern aus. Wieder brachte die Wärmebildkamera schnell Entwarnung. Ein Kabel in einer alten Steckdose, hinter der Flurgarderobe verborgen, hatte zu schmoren begonnen. Die schmorende Plastikverkleidung hatte den Rauch verursacht. Strom aus, Feuer aus. Ein Elektriker verlegt nun neue Kabel. Leine-Zeitung, 28.12.2009

 
 
 
 
 
 
 
 
 
128. 25.12.09 12:00 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
Feuerwehr löscht Kabelbrände
Gar nicht typisch für Weihnachten: Einsätze auf dem Rangierbahnhof und in der Therme
Von Uwe Kreuzer Seelze. Die Seelzer sind achtsam mit ihrer Weihnachtsbeleuchtung und den Christbaumkerzen umgegangen. Trotzdem musste die Feuerwehr in den vergangenen Tagen ausrücken – allerdings nicht zu Einsätzen, die typisch für die Weihnachtsfeiertage wären. Am ersten Feiertag bekam der Seelzer Ortsbrandmeister Alfred Blume einen Anruf aus der neuen Wellness-Therme. Die interne Brandmeldeanlage war angesprungen. Schnell war klar, dass offensichtlich kein Feuer ausgebrochen war – Blume rückte deshalb nur mit einem weiteren Feuerwehrmann aus. In der Tat hatte kein Feuer den Brandmelder ausgelöst, sondern in das Gerät eingedrungene Feuchtigkeit. „Der Mangel wird dokumentiert, eine Fachfirma kümmert sich darum, dass so etwas nicht wieder passiert“, sagte Blume. Kniffliger wurde es für die Seelzer Ortsfeuerwehr am Sonnabend. Da sprang die Brandmeldeanlage in der Lokhalle des Rangierbahnhofs an – dort wird auch an den Feiertagen gearbeitet. Zunächst vermuteten Arbeiter und Einsatzkräfte ein Feuer im Heizungsraum, der Raum und das angrenzende Treppenhaus waren verqualmt. Der Einsatz einer Wärmebildkamera verschaffte dann Klarheit: Der Brandherd befand sich 30 Meter von der Heizungsanlage entfernt. In einem Kabeltunnel, der quer durch die gesamte Lokhalle verläuft, hatte ein Starkstromkabel zu schmoren begonnen. Als die Stromversorgung unterbrochen und dem Feuer damit die Grundlage genommen war, konnten die mehr als 30 Feuerwehrleute den Kabelbrand schnell löschen. Auf einer Länge von 50 Zentimetern war das fünf Zentimeter dicke Kabel durchgeschmort. Die Ursache ist unklar. Der Heizungsraum war verqualmt, weil sich dort eine Öffnung zum Versorgungsschacht befindet. Gestern hatte die Feuerwehr einen ähnlichen Einsatz in Letter, allerdings in kleinerem Umfang. In einem Haus an der Gerhart-Hauptmann-Straße war plötzlich das Treppenhaus verqualmt. Die Bewohner alarmierten die Feuerwehr. Wegen der unklaren Einsatzlage rückten die Feuerwehren aus Letter und Seelze mit elf Fahrzeugen und 50 Helfern aus. Wieder brachte die Wärmebildkamera schnell Entwarnung. Ein Kabel in einer alten Steckdose, hinter der Flurgarderobe verborgen, hatte zu schmoren begonnen. Die schmorende Plastikverkleidung hatte den Rauch verursacht. Strom aus, Feuer aus. Ein Elektriker verlegt nun neue Kabel. Leine-Zeitung, 28.12.2009

127. 23.12.09 16:30 Seelze, Grand-Couronne-Allee Meldereinlauf
Staub löst Feueralarm aus
Seelze. Fehlalarm in der Wellness-Therme: Gestern gegen 16 Uhr schreckte der Feueralarm Badegäste und Personal auf. Die angerückte Feuerwehr konnte aber schnell Entwarnung geben. Dabei hatte die Meldeanlage eigentlich korrekt ausgelöst, ein Brand war aber nicht die Ursache. „Ein Mitarbeiter hat in einem Technikraum gefegt, dabei ist Staub in den Brandmelder geraten“, berichtete Ortsbrandmeister Alfred Blume. Weil der reagiert, sobald die Raumluft verraucht scheint, hat er Alarm ausgelöst. „Künftig schalten die Mitarbeiter Teile der Anlage während der Arbeit einfach ab“, sagte Blume.uk Leine-Zeitung, 24.12.2009

126. 21.12.09 16:30 Seelze, hilflose Person
125. 12.12.09 09:50 Seelze, Straßenverschmutzung "Dieselkraftstoff"
124. 03.12.09 14:30 Empelde, Berliner Straße Gasgeruch brennbar
Stechender „Gasgeruch“ ist ungefährlich
Anwohner in der Chemnitzer Straße bemerkten einen stechenden Gasgeruch und alamierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte stellten fest, dass der Geruch ungefährlich ist. Ursache für den Geruch war ein Saugdrucktankwagen, der zuvor Mineralölrückstände transportiert hatte.
Anwohner bemerkten in der Chemnitzer Straße einen stark stechenden Gasgeruch und riefen den Notruf an. Nach Angaben der alarmierten Feuerwehr Empelde und der Umweltspezialisten der Feuerwehr Seelze war die Ursache des Geruchs ungefährlich. Auf dem Gelände einer Tankreinigungsfirma stand ein Saugdrucktankwagen mit Anhänger. Dieses Gespann hatte zuvor rund 12 Tonnen Mineralölrückstände transportiert, sagt Bernd Kreber, Niederlassungsleiter der Firma. Die im Tank verbliebenen 1000 Liter Öl wurden auf dem Firmengelände in ein Zwischenlager abgepumpt. „Die Innenwände der Tanks werden mit warmen Wasser gereinigt“, sagt Kerber. Dabei haben sich offenbar austretende Geruchsstoffe mit der Luft vermischt. Der Wind verteilte den Stoff und wehte ihn bis zur Bundesstraße 65. „Wir haben den starken Geruch im Fahrzeug bereits auf der Anfahrt bemerkt“, sagt Einsatzleiter Gunnar Scheele von der Feuerwehr Empelde. „Der Geruch lag nahe der Odorierung, die dem Erdgases beigemischt wird“, sagt Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume, der mit fünf Aktiven und dem Umweltmesswagen kam. Der Gasversorger Enercity konnte keinen Erdgasaustritt messen. „Wir haben das Firmengelände und den Tankwagen kontrolliert und konnten keine Gefahr für die Bevölkerung feststellen“, sagt Blume. herHAZ online, 04.12.2009

Starker Gasgeruch tritt bei einer Tankreinigung aus
Empelde. Anwohner der Chemnitzer Straße haben gestern einen stark stechenden Gasgeruch bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Nach Angaben der Einsatzkräfte aus Empelde und der Umweltspezialisten der Feuerwehr Seelze drohte jedoch keine Gefahr. Auf dem Gelände einer Tankreinigungsfirma stand ein Tankwagen mit Anhänger. Dieses Gespann hatte zuvor rund zwölf Tonnen Mineralölrückstände transportiert, sagte Bernd Kreber, Niederlassungsleiter der Firma. Rund 1000 Liter Öl wurden aus dem Tank in ein Zwischenlager abge­pumpt. „Die Innenwände der Tanks werden mit warmem Wasser gereinigt“, sagt Kerber. Dabei haben sich offenbar Geruchs­stoffe mit der Luft vermischt. Der Wind verteilte den Stoff und wehte ihn bis zur Bundesstraße 65. „Wir haben den starken Geruch im Fahrzeug bereits bei der Anfahrt bemerkt“, sagt Einsatzleiter Gunnar Scheele von der Feuerwehr Empelde. Gefahr für die Bevölkerung habe nicht bestanden.her Calenberger Zeitung, 04.12.2009

 
Einsatzkräfte von Feuerwehr und Gasversorger sind vor Ort. © CAP
Bild von Herrmann
Umweltspezialisten der Feuerwehr untersuchen den Anhänger mit dem Mineralöltank auf dem Gelände einer Tankreinigungsfirma in Empelde.
123. 02.12.09 22:19 Seelze, Vor den Specken Rauchentwicklung
122. 01.12.09 18:35 Seelze, Hannoversche Straße Türöffnung
121. 22.11.09 20:52 A2 Luthe > Garbsen eingeklemmte Person, PKW BAB
;">Feuerwehren helfen auf A?2
Seelze. Die Feuerwehren aus Gümmer, Dedensen und Seelze haben am Sonntagabend beim Aufräumen einer Unfallstelle auf der Autobahn 2 geholfen. Ein 55-jähriger Autofahrer – laut Polizei alkoholisiert – war mit seinem Auto ins Schleudern geraten. Auf Höhe der Raststätte Garbsen blieb das Auto stehen. Allerdings kollidierte der Audi eines 29-Jährigen mit dem liegen gebliebenen Mitsubishi. Der 55-Jährige wurde schwer, der 29-Jährige leicht verletzt. Die 16 Feuerwehrleute aus Gümmer leuchteten die Unfallstelle aus und klemmten die Batterie des Mitsubishi ab. Gemeinsam mit den Einsatzkräften aus Dedensen räumten sie die Autobahn auf. Die mit vier Fahrzeugen ausgerückte Feuerwehr Seelze brauchte nicht mehr einzugreifen.rahLeine-Zeitung, 24.11.2009

Mitsubishi kommt ins Schleudern – Audi rast in Unfallfahrzeug – Fahrer des Mitsubishi schwer verletzt!
Unfall unter Alkoholeinfluss? PKW schleudert gegen Leitplanken und bleibt mitten auf A2 liegen – Audi rast in Fahrerseite – Mitsubishi-Fahrer fuhr offenbar unter Alkoholeinfluss – Polizei ordnet Blutprobe an
(cd) Schwerer Unfall am Sonntagabend auf der Autobahn 2 bei Hannover, ein Autofahrer erlitt schwerste Verletzungen. Nach ersten Angaben war der Fahrer des Mitsubishi auf der A2 in Richtung Berlin unterwegs. In Höhe Garbsen verlor der Mann dann die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Der Mitsubishi prallte zunächst gegen die Leitplanke, zog schleuderte dann über alle drei Spuren und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Der PKW blieb dann unbeleuchtet auf der mittleren Spur liegen. Ein nachfolgender Audi A3 konnte nicht mehr ausweichen und raste frontal in die Fahrerseite des Mitsubishi. Der Fahrer des Mitsubishi wurde durch die Wucht des Aufpralls schwer verletzt. Er konnte durch die Rettungskräfte über die Beifahrerseite befreit werden. Anschließend kam der Verletzte per Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Audi wurde leicht verletzt. Die Polizei vermutet, dass der Fahrer des Mitsubishi unter Alkoholeinfluss stand und deshalb ins Schleudern geriet. Es wurde ein Blutprobe angeordnet. Nonstopnews

Autofahrer rast in Leitplanke
Ein 55-Jähriger hat am Sonntagabend auf der Autobahn 2 bei Garbsen die Kontrolle über sein Auto verloren und einen schweren Unfall verursacht. Dabei wurde der Mann schwer verletzt, sagte ein Polizeisprecher am Montagmorgen in Hannover.
Der Wagen des 55-Jährigen sei ins Schleudern geraten, in die Leitplanke gerast und schließlich unbeleuchtet auf der Mittelspur liegengeblieben. In der Folge habe dann ein 29-Jähriger dem Wrack nicht mehr ausweichen können. Durch die Wucht des Aufpralls wurden der 55-Jährige schwer und der 29-Jährige leicht verletzt. Die Polizei vermutet, dass bei dem 55-Jährigen Alkohol im Spiel war. lni HAZ online, 23.11.2009

120. 21.11.09 19:37 Seelze, Hannoversche Straße Rauchentwicklung
Feuerwehr rückt zweimal aus
Seelze. Die Seelzer Ortsfeuerwehr hat am Sonnabend zwei Einsätze gehabt – beide Male Fehlalarm. n?30 Mann mit sechs Fahrzeugen rückten um 9.30 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus an der Hannoverschen Straße aus, eine Bewohnerin hatte Feuerschein in der Küche gemeldet. Die Brandbekämpfer konnten schnell wieder abziehen, es gab nämlich kein Feuer. n?Gegen 19.40 Uhr eilte die Feuerwehr in ähnlicher Einsatzstärke zu einem anderen Haus an der Hannoverschen Straße. Ein Bewohner hatte Brandgeruch im Flur bemerkt. Nach ausgiebiger Untersuchung – auch die Drehleiter kam zum Einsatz – wurde keine Gefahrenquelle ausgemacht. Die Feuerwehr rückte wieder ab.ukLeine-Zeitung, 23.11.2009

119. 21.11.09 09:30 Seelze, Hannoversche Straße Küchenbrand
Feuerwehr rückt zweimal aus
Seelze. Die Seelzer Ortsfeuerwehr hat am Sonnabend zwei Einsätze gehabt – beide Male Fehlalarm. n?30 Mann mit sechs Fahrzeugen rückten um 9.30 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus an der Hannoverschen Straße aus, eine Bewohnerin hatte Feuerschein in der Küche gemeldet. Die Brandbekämpfer konnten schnell wieder abziehen, es gab nämlich kein Feuer. n?Gegen 19.40 Uhr eilte die Feuerwehr in ähnlicher Einsatzstärke zu einem anderen Haus an der Hannoverschen Straße. Ein Bewohner hatte Brandgeruch im Flur bemerkt. Nach ausgiebiger Untersuchung – auch die Drehleiter kam zum Einsatz – wurde keine Gefahrenquelle ausgemacht. Die Feuerwehr rückte wieder ab.ukLeine-Zeitung, 23.11.2009

118. 19.11.09 15:58 Seelze, Kastanienweg Türöffnung
117. 10.11.09 16:58 Letter, Lampenhof Zimmerbrand, Flammenschein
116. 09.11.09 16:58 Lohnde, Werftstraße eingeklemmte Person
Beim Abbiegen Verkehr nicht beachtet: 28-Jährige bei Unfall verletzt
Lohnde. Unfall aus Unachtsamkeit: Eine 28-Jährige wurde gestern gegen 17.30 Uhr am Bein verletzt, als sie mit ihrem Ford Mondeo ein anderes Auto rammte. Die junge Frau wollte vom Hof eines Fitnessstudios auf die Werftstraße abbiegen und achtete nicht auf den Verkehr. Ein 40-Jähriger, der in seinem Fiat Punto von seiner Arbeitsstelle in Lohnde nach Hause fahren wollte, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Die Autos kollidierten, der Punto drehte sich um die eigene Achse. Der Mann und auch sein Hund, der sich mit im Auto befand, kamen mit dem Schrecken davon. Anders die Fahrerin des Ford Mondeo. Die Frau verletzte sich am Bein, hinzu kam ein Schock. Sie konnte das Auto nicht aus eigener Kraft verlassen. Zunächst wurden außer der Lohnder Feuerwehr auch noch speziell ausgebildete Einsatzkräfte aus Garbsen und Seelze angefordert, weil es schien, dass die Fahrerin hinter dem Steuer eingeklemmt war. Die Rettungskräfte konnten sie aber ohne den Einsatz von Maschinen befreien. Die Frau kam in ein Krankenhaus.uk
Leine-Zeitung, 10.11.2009

115. 06.11.09 05:41 Seelze, Vor den Specken eingeklemmte Person
Lastwagen überfährt Rollstuhlfahrer
Schwerer Unfall bei Lebenshilfe – 53-Jähriger gerät unter Fahrzeug
Seelze. Ein Mitarbeiter der Lebenshilfe ist gestern Nachmittag gegen 13.30 Uhr auf dem Gelände der Seelzer Werkstatt schwer verunglückt. Der Mann, ein 53-jähriger Rollstuhlfahrer aus Neustadt, wurde von einem Lastwagen überfahren. Nach Angaben der Polizei wurde er mit Knochenbrüchen an Bein und Hüfte in ein Krankenhaus in Hannover gebracht. Lebensgefahr bestehe jedoch nicht, teilte die Polizei mit. Der 44-jährige Lastwagenfahrer, der Lebensmittel geliefert hatte, übersah den Rollstuhlfahrer offenbar beim Zurücksetzen. Der Mitarbeiter der Lebenshilfe geriet mit seinem Rollstuhl unter den Lastwagen, stürzte und rutschte zwischen den Rädern der Hinterachse unter das Fahrzeug. Die Seelzer Ortsfeuerwehr musste den Mann befreien. Schweres Gerät war dazu notwendig. Der verletzte Mann musste etwa 20 Minuten lang unter dem Lastwagen ausharren. Laut Polizei hätte sich der Lastwagenfahrer beim Zurückfahren einweisen lassen müssen.rah
Leine-Zeitung, 07.11.2009

Transporter überrollt Rollstuhlfahrer
Ein 53-jähriger Rollstuhlfahrer ist am Freitag in Seelze von einem Lastwagen überrollt und schwer verletzt worden. Der 44-jährige Fahrer eines Fleischgroßhandels hatte gegen 13.30 Uhr Waren für die Werkstätten der Lebenshilfe in der Straße Vor den Specken ausgeliefert. Beim Zurücksetzen auf dem Hof übersah er den Rollstuhlfahrer, der sich genau hinter dem 7,5-Tonner befand. Der 53-Jährige wurde überrollt und unter der Vorderachse eingeklemmt. Die Feuerwehr musste den Lkw zuerst anheben, bevor der Verletzte befreit werden konnte. Er wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht.tm
HAZ, 07.11.2009
Ralf Heußinger
Ralf Heußinger
Ralf Heußinger
114. 05.11.09 05:41 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf
Drei Fehlalarme im Supermarkt
Nachdem die Fehlalarmserie im Pflegeheim in Letter zu Ende ist, hält nun ein Alarmmelder im Seelzer Rewe-Markt die Feuerwehr auf Trab. Gestern morgen um 5.40 Uhr mussten die Einsatzkräfte wieder ausrücken – bereits zum dritten Mal in fünf Tagen. Auch am Sonntag und am Montag hatte der Melder fälschlicherweise Alarm geschlagen. Wie Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume sagte, erhält der Markt derzeit eine neue Alarmanlage. „Irgendwo ist da ein Fehler drin.“ Immerhin ist ein anderes Problem gelöst: Die Feuerwehr hat inzwischen Zugriff auf den Schlüsselkasten, um im Notfall den Markt auch außerhalb der Öffnungszeiten betreten zu können. n?Morgen ab 8 Uhr prüft die Ortsfeuerwehr die Hydranten in Seelze. Das Wasser kann sich während der Prüfung vorübergehend eintrüben. Eine Gesundheitsgefährdung besteht aber nicht.rah
Leine-Zeitung, 05.11.2009
113. 03.11.09 23:06 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf
Drei Fehlalarme im Supermarkt
Nachdem die Fehlalarmserie im Pflegeheim in Letter zu Ende ist, hält nun ein Alarmmelder im Seelzer Rewe-Markt die Feuerwehr auf Trab. Gestern morgen um 5.40 Uhr mussten die Einsatzkräfte wieder ausrücken – bereits zum dritten Mal in fünf Tagen. Auch am Sonntag und am Montag hatte der Melder fälschlicherweise Alarm geschlagen. Wie Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume sagte, erhält der Markt derzeit eine neue Alarmanlage. „Irgendwo ist da ein Fehler drin.“ Immerhin ist ein anderes Problem gelöst: Die Feuerwehr hat inzwischen Zugriff auf den Schlüsselkasten, um im Notfall den Markt auch außerhalb der Öffnungszeiten betreten zu können. n?Morgen ab 8 Uhr prüft die Ortsfeuerwehr die Hydranten in Seelze. Das Wasser kann sich während der Prüfung vorübergehend eintrüben. Eine Gesundheitsgefährdung besteht aber nicht.rah
Leine-Zeitung, 05.11.2009
112. 01.11.09 14:23 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf
Drei Fehlalarme im Supermarkt
Nachdem die Fehlalarmserie im Pflegeheim in Letter zu Ende ist, hält nun ein Alarmmelder im Seelzer Rewe-Markt die Feuerwehr auf Trab. Gestern morgen um 5.40 Uhr mussten die Einsatzkräfte wieder ausrücken – bereits zum dritten Mal in fünf Tagen. Auch am Sonntag und am Montag hatte der Melder fälschlicherweise Alarm geschlagen. Wie Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume sagte, erhält der Markt derzeit eine neue Alarmanlage. „Irgendwo ist da ein Fehler drin.“ Immerhin ist ein anderes Problem gelöst: Die Feuerwehr hat inzwischen Zugriff auf den Schlüsselkasten, um im Notfall den Markt auch außerhalb der Öffnungszeiten betreten zu können. n?Morgen ab 8 Uhr prüft die Ortsfeuerwehr die Hydranten in Seelze. Das Wasser kann sich während der Prüfung vorübergehend eintrüben. Eine Gesundheitsgefährdung besteht aber nicht.rah
Leine-Zeitung, 05.11.2009
111. 29.10.09 08:30 Seelze, Hannoversche Straße ausgelöste BMA "durch Backofen"
Brötchenofen löst Alarm aus
Seelze. Zweimal haben Dampfschwaden aus dem Brötchenofen der Marktkauf-Filiale zwischen Letter und Seelze gestern die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Um 7.55 Uhr und 8.30 Uhr rückte die Ortsfeuerwehr Seelze zunächst mit 20, dann mit neun Mann an. Das Marktpersonal änderte schließlich die Einstellungen des Ofens, weitere Alarme blieben aus. Ortsbrandmeister Alfred Blume kritisierte, dass im Treppenhaus etliche Kartons stünden und dass ein schwerer Ascheimer einen Notausgang versperre. Marktleiter Thomas Flachmann sagte, der Ascheimer sei wohl von Kunden verschoben worden. Das Papier lagere sonst nicht im Treppenhaus. „Wir werden mehr darauf achten“, sagte er.uk
Leine-Zeitung, 30.10.2009
110. 29.10.09 07:48 Seelze, Hannoversche Straße ausgelöste BMA "durch Backofen"
Brötchenofen löst Alarm aus
Seelze. Zweimal haben Dampfschwaden aus dem Brötchenofen der Marktkauf-Filiale zwischen Letter und Seelze gestern die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Um 7.55 Uhr und 8.30 Uhr rückte die Ortsfeuerwehr Seelze zunächst mit 20, dann mit neun Mann an. Das Marktpersonal änderte schließlich die Einstellungen des Ofens, weitere Alarme blieben aus. Ortsbrandmeister Alfred Blume kritisierte, dass im Treppenhaus etliche Kartons stünden und dass ein schwerer Ascheimer einen Notausgang versperre. Marktleiter Thomas Flachmann sagte, der Ascheimer sei wohl von Kunden verschoben worden. Das Papier lagere sonst nicht im Treppenhaus. „Wir werden mehr darauf achten“, sagte er.uk
Leine-Zeitung, 30.10.2009
109. 28.10.09 18:42 Seelze, Altenzentrum Objekt Feuer, Verqualmung 2tes und 3tes OG
Großeinsatz geübt
140 Rettungskräfte haben am Mittwochabend geübt, wie sie das Pflegeheim am Alten Krug bei einem Brand evakuieren. Nach 34 Jahren freiwilliger Arbeit als Behindertenbeauftragter hat Franz-Ferdinand Rother seinen Rückzug angekündigt.
Leine-Zeitung, 30.10.2009

Feuerwehr meistert Großübung
Helfer proben Evakuierung des Pflegeheims am Alten Krug – 130 Kräfte im Einsatz
Von Uwe Kreuzer Seelze. Großeinsatz im Stadtzentrum: Mit einem realistischen Szenario hat die Ortsfeuerwehr Seelze am Mittwochabend gemeinsam mit anderen Rettungskräften die Evakuierung des Pflegeheims am Alten Krug geübt. Um 18.40 Uhr schreckt Sirenengeheul die Seelzer auf. Auch routinierte Feuerwehrleute geraten in Hektik: Die Leitstelle meldet einen Brand im Obergeschoss des Seniorenpflegeheims. Eine Übung – aber das wissen die Helfer nicht. Binnen Minuten ist die Ortsfeuerwehr am Einsatzort und bereitet die Evakuierung vor. 85 Pflegebedürftige und das Personal müssen im Ernstfall gerettet werden. Feuerwehrleute mit schweren Schutzjacken und Atemschutzgeräten stürmen in das Gebäude. Die Drehleiter mit Rettungskorb erreicht problemlos den Balkon des Heims. Währenddessen riegeln Polizei und Feuerwehr Almhorst die Hannoversche Straße ab. Immer mehr Helfer treffen ein: Die Feuerwehr Garbsen postiert eine Drehleiter und Löschfahrzeuge hinter dem Gebäude. Millimeterarbeit ist gefragt, um die schweren Autos durch den Garten zu manövrieren. „Es zahlt sich aus, dass wir hier regelmäßig die Anfahrt üben“, sagt Einsatzleiter Alfred Blume. Dann kann die Honeywell-Werkfeuerwehr ihren Hubsteiger an der Seite des Heims postieren, um mit dem Löschangriff zu beginnen. Wasser fließt nicht: Inzwischen wissen alle, dass sie an einer Übung teilnehmen, arbeiten aber konzentriert weiter. Die Einsatzgruppe des DRK Neustadt-Garbsen baut ein Zelt zur Versorgung Evakuierter auf, weitere DRK-Helfer nehmen die ersten der zehn Mimen in Empfang, die gerettete Heimbewohner darstellen. Das Technische Hilfswerk rückt mit Beleuchtung an, die Feuerwehr Letter legt die Wasserversorgungsleitung. Zwar sind die Flure nicht verqualmt, der Strom ist nicht ausgefallen, aber auch im Gebäude gestaltet sich die Übung realistisch. „Kaum ein Bewohner kann laufen“, sagt Heimleiterin Ingrid Kettner. Das simulieren die Mimen perfekt. Helfer müssen sie auf Rettungstüchern und Stühlen über Treppen und mühsam in Rettungskörbe hieven – mit schwerer Ausrüstung ein Knochenjob. Blume zeigt sich nach der einstündigen Übung zufrieden: „Die Zusammenarbeit hat gut geklappt. Es zahlt sich aus, dass wir mit dem Pflegeheim in ständigem Kontakt stehen.“ So funktionieren auch vermeintliche Kleinigkeiten wie die Übergabe der Medikamentenverordnung für die Heimbewohner gut. „Unsere Mitarbeiter haben das verinnerlicht“, sagt Kettner. „Wir sind der Feuerwehr dankbar für das große Engagement und die gute Zusammenarbeit.“ 130 Helfer waren am Mittwochabend im Einsatz. Im Ernstfall wären es bis zu 400.
Leine-Zeitung, 30.10.2009

Feuerwehr übt Löscheinsatz im Altenheim
Seelze. Allerorts Sirenengeheul und zuckende Blaulichter von Dutzenden Feuerwehrfahrzeugen: Wer gestern Abend durchs Seelzer Zentrum kam, musste vom Schlimmsten ausgehen. Die Ursache für den Großalarm war jedoch harmlos: Die Feuerwehr Seelze übte mit Unterstützung aus anderen Ortschaften den Löscheinsatz im Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt. Um 18.40 Uhr kam die Meldung über die Rettungsleitstelle der Region, dass im zweiten und dritten Obergeschoss der Einrichtung ein Feuer ausgebrochen sei. Rund 150 Rettungskräfte aus Seelze, Letter, Almhorst, Garbsen, Wunstorf und Neustadt eilten zum Heim am Alten Krug, um die Bewohner zu evakuieren und den angeblichen Brand zu löschen. Während der rund zweistündigen Übung blieb die Hannoversche Straße in der Seelzer Ortsmitte gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. wal Mehr lesen Sie morgen
Leine-Zeitung, 29.10.2009
[gedachter Verlauf]
Gedachter Verlauf - Einsatzübung Alter Krug - AWO - Hannoversche Str. - 28.10.2009


- Unklares Feuer mit starker Verqualmung im 2. und 3. OG
- Personen im Gebäude
- Meldung über 112 an Leitstelle "bestätigtes Feuer"


18.40 Uhr Meldung über 112 - bestätigtes Feuer -
18.41 Uhr Vollalarm - Sirene / DME - OFW Seelze
Auftrag: Menschenrettung /Brandbekämpfung
Aufbauplatz DL /TLF Feuerwehraufstellfläche vor dem Evakuierungsbalkon
Standort der Einsatzleitung neben der Eisdiele/Kreissparkasse
18.43 Uhr Alarm OFW Garbsen
(Anforderung über die FEL, die FEL spricht 12-10 im Bereitstellungsraum an)
Auftrag: Menschenrettung /Brandbekämpfung
18.45 Uhr Alarm WF-Honeywell (Anforderung über FEL /DME)
Auftrag: Menschenrettung / Einsatz Teleskopmast / Atemschutzgeräteträger
18.47 Uhr Alarm für die SEG Neustadt/Garbsen (Anforderung über die FEL, die FEL spricht
das Führungsfahrzeug im Bereitstellungsraum an)
Auftrag: Versorgung und Betreuung der betroffenen Personen
Aufbauplatz: Gelände vor der Kreissparkasse - überzählige Einsatzfahrzeuge
Parken auf dem Rathausplatz/Hannoversche Str.
18.49 Uhr Alarm OFW Almhorst
(Anforderung über die FEL - DME Alarm für Almhorst)
Auftrag: Sicherung des Verkehrsraumes mit der Polizei
18.50 Uhr Alarmierung GW-AS FTZ Ronnenberg über FEL / DME
Auftrag: Sicherstellung der Luftversorgung AGTr
Aufbauplatz Rathausvorplatz - Energieübernahme aus "Marktversorgung"
18.52 Uhr Beleuchtungsgruppe THW-Wunstorf (Alarmierung über FEL/DME)
Auftrag: Ausleuchtung der Aufstellfläche SEG-DRK / Kreissparkasse
18.53 Uhr Alarmierung OFW-Letter
(Anforderung über die FEL /DME)
Auftrag: Menschenrettung Brandbekämpfung (Vorwiegend AGTr`s)
Kommunikation: Die Einsatzleitung - 24-60 - ist über die Kanäle 466 / 506 erreichbar sowie über Telefon / Fax !
Eine Umschaltung aller Beteiligten auf den Kanal 506 erfolgt zur Uhrzeit………….. auf Weisung Einsatzleitung in Abstimmung mit der FEL!
Der Sprechfunkverkehr im 2m Band wird durch die Einsatzleitung ver- geben.
Verkehrslenkungsmaßnahmen: Erfolgen durch die Polizei mit Unterstützung der OFW Almhorst von Hannoversche Str. über Goehtestr, Heimstättenstr., Schillerstr, Hannoversche Str. und im Gegenverkehr in umgekehrter Reihenfolge!
ÖPNV: Die "Regiobus" ist informiert über den Sachverhalt der Übung. Der Linienbus- verkehr bleibt auf der Originalstrecke. Ansprechpartner Regiobus Herr Schumacher 0511/368887723
Energieversorgung, Zufahrt, Toiletten Rathausplatz: Der Hausmeister Herr Schlabitz öffnet die Zufahrt und stellt den Zugang zu den Toiletten und der Energieversorgung (Westseite Höhe Toiletten) sicher
Alfred Blume
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
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Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
Bilder von Uwe Kreuzer (LeineZeitung)
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Bilder vom DRK
108. 25.10.09 19:39 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf
107. 20.10.09 16:35 Seelze, Döteberger Straße Tierrettung
106. 18.10.09 12:42 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf
Schloss stoppt die Feuerwehr
Seelze. Erneut hat die Schließanlage des Rewe-Marktes am Brüggefeld verhindert, dass die Seelzer Ortsfeuerwehr das Gebäude betreten konnte. Ein Brandmelder hatte die Einsatzkräfte gestern Mittag alarmiert. Um die Ursache zu prüfen, müssen die Feuerwehrleute das Gebäude betreten. Doch wie schon Ende Juli fanden die Feuerwehrleute keinen passenden Schlüssel in dem für sie zugänglichen Kasten. Erst nachdem eine Beschäftigte des Supermarktes die Tür aufgesperrt hatte, konnten die Einsatzkräfte einen Fehlalarm feststellen. Wie Ortsbrandmeister Alfred Blume erläuterte, brennen Supermärkte besonders schnell ab, da keine Brandschutzwände existieren.rah
Leine-Zeitung, 19.10.2009
105. 17.10.09 00:31 Seelze, Schillerstraße hilflose Person
104. 15.10.09 13:45 Lohnde, Im Kleinen Felde Kellerbrand
Kellerbrand ist schnell gelöscht
Rauchmelder retten Bewohner Von Uwe Kreuzer Lohnde. Das hätte schlimm ausgehen können: Aus noch unbekannter Ursache kam es gestern zu einem Brand im Keller eines Lohnder Mehrfamilienhauses an der Straße Im kleinen Felde. Da im Treppenhaus Rauchmelder installiert sind, bemerkten die Bewohner das Feuer schnell und konnten das Gebäude unbeschadet verlassen. „Ich habe das Piepen gehört und bin sofort in das Treppenhaus gelaufen“, sagte Ursula Schneider. „Mein Mann hat im Keller gearbeitet und den Brand gar nicht bemerkt.“ Das Ehepaar konnte sich genauso wie alle anderen Bewohner des Sechsparteienhauses rechtzeitig retten und die Feuerwehr alarmieren, die binnen Minuten am Einsatzort war. „Das ist sehr vorbildlich verlaufen“, sagte Einsatzleiter Jens Eberhardt von der Ortsfeuerwehr Lohnde. „Jeder sollte Rauchmelder im Haus haben, und alle Nachbarn sollten so aufeinander achten wie hier.“ Die Feuerwehren Seelze und Lohnde waren mit 32 Mann und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Das Feuer in dem vollgestellten Werkstattkeller war schnell gelöscht.
Leine-Zeitung, 16.10.2009
Uwe Kreuzer
Uwe Kreuzer
Uwe Kreuzer
103. 10.10.09 16:13 L390, Almhorst > Seelze eingeklemmte Person, PKW frontal gegen Baum
Autofahrer sind zu schnell unterwegs – Unfälle auf nassen Straßen
Seelze. Zwei Unfälle wegen zu hoher Geschwindigkeit auf den regennassen Straßen haben am Sonnabend Polizei und Feuerwehr beschäftigt. n?Ein Audi-Fahrer verlor gegen 15 Uhr auf der Landesstraße 390 die Kontrolle über sein Auto, der A?3 krachte nahe der Almhorster Windmühle gegen einen Baum. Der 28-Jährige erlitt Schnittwunden, seine 21-jährige Beifahrerin klagte über Nackenschmerzen. Sie wurden im Krankenhaus Gehrden behandelt, der angeforderte Rettungshubschrauber wurde nicht gebraucht. Die Feuerwehren Almhorst und Seelze sicherten die Unfallstelle. n?Bereits um 14.30 Uhr war ein 26-Jähriger mit seinem Opel auf der Garbsener Landstraße ins Schleudern geraten und in ein Wäldchen nahe der Flutbrücke gerast. Etliche junge Bäume wurden beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt. Die Feuerwehr Seelze half bei der Bergung des Opel.uk
Leine-Zeitung, 12.10.2009
102. 10.10.09 14:30 L390, Garbsen > Seelze PKW in Waldstück
Autofahrer sind zu schnell unterwegs – Unfälle auf nassen Straßen
Seelze. Zwei Unfälle wegen zu hoher Geschwindigkeit auf den regennassen Straßen haben am Sonnabend Polizei und Feuerwehr beschäftigt. n?Ein Audi-Fahrer verlor gegen 15 Uhr auf der Landesstraße 390 die Kontrolle über sein Auto, der A?3 krachte nahe der Almhorster Windmühle gegen einen Baum. Der 28-Jährige erlitt Schnittwunden, seine 21-jährige Beifahrerin klagte über Nackenschmerzen. Sie wurden im Krankenhaus Gehrden behandelt, der angeforderte Rettungshubschrauber wurde nicht gebraucht. Die Feuerwehren Almhorst und Seelze sicherten die Unfallstelle. n?Bereits um 14.30 Uhr war ein 26-Jähriger mit seinem Opel auf der Garbsener Landstraße ins Schleudern geraten und in ein Wäldchen nahe der Flutbrücke gerast. Etliche junge Bäume wurden beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt. Die Feuerwehr Seelze half bei der Bergung des Opel.uk
Leine-Zeitung, 12.10.2009
101. 10.10.09 14:11 K356, Lohnde > Seelze Ölspur
Ölspur ist kilometerlang
Seelze. Kurioser Einsatz für die Feuerwehren aus Seelze, Lohnde und Gümmer: Eine Autofahrerin hat am Sonnabendnachmittag eine Ölspur verursacht – von Seelze bis Gümmer. Die 56-Jährige hatte keinen Defekt bemerkt, als sie ihren Honda Accord am frühen Nachmittag an der Straße Am Wehrberg startete. Über die Humboldtstraße fuhr sie zunächst durch das Seelzer Zentrum und weiter nach Lohnde. Als sie ihr Ziel nahe dem Bürgerhaus in Gümmer erreichte, hatten Zeugen schon die Feuerwehr informiert. Weil sich die Spur durch alle drei Stadtteile zog, waren schließlich 35 Einsatzkräfte der drei Ortsfeuerwehren im Einsatz, um das Öl abzustreuen.uk
Leine-Zeitung, 12.10.2009
100. 07.10.09 11:18 Seelze, Eibenweg hilflose Person
99. 04.10.09 08:33 Seelze, Danzinger Straße Rauchentwicklung / angebranntes Essen
Feuerwehr im Einsatz
Von Ralf Heußinger Seelze. Die Ortsfeuerwehr Seelze hatte am Wochenende zwei weitere Einsätze zu bewältigen. Die Einsatzkräfte mussten am Sonnabend gegen 22 Uhr einen etwa sieben Meter langen Ast beseitigen, der wegen des stürmischen Wetters auf die Almhorster Straße gefallen war. Gestern morgen gegen 8.30 Uhr musste die Feuerwehr zudem eine Wohnung an der Danziger Straße belüften. Ein zehnjähriger Junge hatte eine Pizza so lange in der Mikrowelle erhitzt, bis sie rauchte und der Feuermelder Alarm auslöste.
Leine-Zeitung, 05.10.2009
98. 03.10.09 21:37 Seelze, Almhorster Straße Baum umgestürzt
Feuerwehr im Einsatz
Von Ralf Heußinger Seelze. Die Ortsfeuerwehr Seelze hatte am Wochenende zwei weitere Einsätze zu bewältigen. Die Einsatzkräfte mussten am Sonnabend gegen 22 Uhr einen etwa sieben Meter langen Ast beseitigen, der wegen des stürmischen Wetters auf die Almhorster Straße gefallen war. Gestern morgen gegen 8.30 Uhr musste die Feuerwehr zudem eine Wohnung an der Danziger Straße belüften. Ein zehnjähriger Junge hatte eine Pizza so lange in der Mikrowelle erhitzt, bis sie rauchte und der Feuermelder Alarm auslöste.
Leine-Zeitung, 05.10.2009
97. 03.10.09 08:41 Seelze, Wunstorfer Straße ABC-Alarm - Störung im HF(Flusssäure)-Produktionsbetrieb
Flusssäureunfall: Anlage war verstopft
Zügige Ursachenforschung bei Honeywell - Produktion steht still - Gefahrenstoffe sind nicht freigesetzt worden
Von Ralf Heußinger Seelze. Bereits zwei Tage nach dem erneuten Flusssäurevorfall bei Honeywell hat das Unternehmen die Ursache ermitteln können. Bei der Zuführung der Grundstoffe ist nach Auskunft des Instandhaltungsleiters von Honeywell, Dirk Frischemeier, ein Problem aufgetreten. Entgegen der bisherigen Vermutung habe jedoch keine Flusssäure die Anlage verlassen. Der Zwischenfall ist damit glimpflicher ausgegangen als befürchtet. Wie Frischemeier erläuterte, werden über eine Art Schaufel Schwefelstoff und Flussspat in die Produktionstrommel für Flusssäure befördert. „Dieses Organ hat technisch versagt“, sagte Frischemeier. Dadurch habe sich das Material aufgestaut und die Anlage verstopft. Obwohl bei dem Vorfall am Sonnabendvormittag keine gefährlichen Stoffe freigesetzt wurden, hatte die Warnanlage ausgelöst. „Das ist ein Automatismus“, sagte Frischemeier. „Der läuft wegen der hohen Gefährdung rigoros ab.“ Sofort wurde die Feuerwehr benachrichtigt. Zudem besprühte die Sprinkleranlage das Areal mit Wasser. Der aktuelle Vorfall sei mit dem im Juni nicht vergleichbar, sagte Frischemeier. Damals war eine Ablaufleitung verstopft gewesen. Dies hatte Überdruck im Kessel verursacht. „Das ist eine völlig andere Anlagengruppe“, sagte Frischemeier. Auch Honeywell-Geschäftsführer Peter Degenkolb wollte nicht von einer auffälligen Häufung von Fehlern sprechen: „Ob das auffällig ist, ist schwer zu sagen.“ Die Maschine soll voraussichtlich bis zur nächsten Woche stillstehen, damit weitere Untersuchungen gemacht werden können. Die defekte Schaufel wird ausgetauscht. Auch das Gewerbeaufsichtsamt ist eingebunden. Wie dessen stellvertretender Leiter Hermann Franke sagte, nehme ein Sachverständiger an der weiteren Ursachenforschung teil.
Flussäure – auch Fluorwasserstoffsäure genannt – ist eine stark ätzende Flüssigkeit mit stechendem Geruch. Sie wird unter anderem zur Herstellung von Computerchips verwendet. Auch bei der Produktion von matten Glühlampen und Flaschen sowie Plastik wird HF, wie Chemiker die Flusssäure nennen, benötigt. Der unkontrollierte Kontakt mit Flusssäure wird als sehr gefährlich eingestuft, da die Haut die Lösung sofort aufnimmt. Oberflächlich sind häufig zunächst keine Verletzungen zu erkennen. Im tieferen Gewebe können aber schwere Verätzungen die Folge sein. Lebensbedrohlich ist bereits der Kontakt von einem Prozent der Körperoberfläche mit 50-prozentiger Flusssäure.rah
Leine-Zeitung, 06.10.2009

Bei Honeywell tritt erneut Flusssäure aus
Feuerwehr ist im Einsatz - Keine Gefährdung der Bevölkerung
Von Ralf Heußinger Seelze. Erneut Gefahrgutunfall bei Honeywell: Wie bereits Ende Juni ist am Sonnabend in einem Produktionsgebäude des Chemieunternehmens Flusssäure ausgetreten. Ein Großaufgebot der Feuerwehr war im Einsatz. Gefahr für die Bevölkerung bestand laut Polizei nicht. Ein Warnmelder in der Produktionshalle hatte um 8.41 Uhr Alarm ausgelöst. Etwa 50 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Seelze und der Werkfeuerwehr Honeywell eilten zu der Unfallstelle. Zuvor waren bereits die Sprinkleranlage und stationäre Wasserwerfer automatisch in Betrieb gesetzt worden, um den freigesetzten Flusssäuredampf niederzuschlagen. Die Feuerwehr versprühte zusätzliches Wasser über der Halle, um den giftigen und stark ätzenden Stoff nicht ins Freie dringen zu lassen. „Der Mechanismus hat funktioniert“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume nach dem Einsatz. Messungen hätten ergeben, dass kein Flusssäuredampf in die Umgebung gelangt sei. „Alles ist im Gebäude geblieben.“ Weder Feuerwehrleute noch Honeywell-Mitarbeiter seien verletzt worden. Das verwendete Wasser sei der Kläranlage auf dem Betriebsgelände zugeführt worden, sagte Blume. Die Ursache für den erneuten Vorfall ist bisher ungeklärt. Im Juni war Überdruck in einem Produktionskessel die Ursache dafür, dass die Säure, die unter anderem zur Herstellung von Computerchips benötigt wird, austrat.
Leine-Zeitung, 05.10.2009

Erneut giftige Säure ausgetreten
Vorfall in Chemiefirma
Bei der Firma Honeywell in Seelze ist am Sonnabend erneut giftige Flusssäure ausgetreten. Mitarbeiter wurden durch den Vorfall nicht verletzt. Auch für die Anwohner bestand nach Angaben der Feuerwehr keine Gefahr. Ein Warnmelder hatte gegen 8.30 Uhr den Austritt der Chemikalie in der Produktionshalle registriert und Alarm ausgelöst. Eine automatische Sprinkleranlage setzte sofort ein, um den giftigen und stark ätzenden Flusssäuredampf niederzuschlagen. Messungen ergaben, dass keine schädlichen Dämpfe aus dem Gebäude gelangten. Dennoch versprühten die Einsatzkräfte rund um das Firmengelände Wasser, sagte der Einsatzleiter der Feuerwehr. Dabei habe es sich jedoch um eine rein präventive Maßnahme gehandelt. Wie es zu dem erneuten Vorfall kommen konnte, ist bisher offen. Nach Angaben des Einsatzleiters der Feuerwehr wird das Gewerbeaufsichtsamt eine Untersuchung einleiten. Bereits im Juni war auf dem Firmengelände Flusssäure – sie wird unter anderem zur Herstellung von Computerchips benötigt – ausgetreten. Auch damals wurde der Unfall vom Gewerbeaufsichtsamt untersucht. Nachforschungen ergaben, dass damals Überdruck in einem Produktionskessel zum Austritt der Säure führte.
HAZ, 05.10.2009

Honeywell: Säure in Produktionsgebäude freigesetzt
In einem Produktionsgebäude auf dem Werksgelände der Firma Honeywell an der Wunstorfer Straße ist am Sonnabend Flusssäure freigesetzt worden.
Nach Angaben von Ortsbrandmeister Alfred Blume wurde die Feuerwehr Seelze gegen 8.40 Uhr alarmiert. Aus einer Stahltrommel traten Dämpfe einer Chemikalie aus, die bei der Herstellung von Fluorwasserstoffsäure benutzt wird. Die im Gebäude freigesetzten Dämpfe wurden abgesaugt, und die Sprinkleranlage schlug Dünste mit Wasser nieder.
Vorsorglich wurden vier außen installierte Wasserwerfer aktiviert. Zusätzlich wurden Wasserwerfer auf der Drehleiter der Feuerwehr Seelze und über einen Teleskopwerfer der Werkfeuerwehr eingesetzt. „Die stationären Messstellen im Werk und das Umweltmessfahrzeug der Feuerwehr, das innerhalb des Stadtgebietes kontrollierte, konnten keine Flusssäure in der Luft fest­stellen“, sagte Blume.
Fluorwasserstoffsäure wird beispielsweise zum Ätzen von Glas und Metallen eingesetzt. Glas wird durch Flusssäure mattiert. Sie ist das am häufigsten eingesetzte Ätzmittel in der Halbleiterproduktion. Laut einer Werkssprecherin ist die Austrittsursache noch unbekannt.
Auf dem Werksgelände von Honeywell wurde Ende Juni ebenfalls Flusssäure freigesetzt.
her
HAZ, online 03.10.2009
Andreas Schulze
Andreas Schulze
Andreas Schulze
Andreas Schulze
Andreas Schulze
Andreas Schulze
Andreas Schulze
96. 01.10.09 05:25 Seelze, Wunstorfer Str. Feuer, Komposthaufenbrand
95. 23.09.09 16:53 Seelze, Rangierbahnhof auslaufende Betriebsstoffe
Ortsfeuerwehr pumpt Tank leer
Seelze. Der undichte Dieseltank eines Schienenfahrzeugs auf dem Rangierbahnhof hat gestern die Ortsfeuerwehr Seelze auf den Plan gerufen. Laut Feuerwehr floss der Kraftstoff durch eine brüchige Schweißnaht in die Erde. Die Feuerwehr, die gegen 17 Uhr alarmiert worden war, musste etwa 800 Liter Diesel aus dem Tank des Schienenbaufahrzeugs abpumpen und in Fässer umfüllen. Elf Einsatzkräfte waren mit drei Feuerwehrfahrzeugen zum Rangierbahnhof ausgerückt.rah
Leine-Zeitung, 24.09.2009
94. 20.09.09 04:17 Seelze, An der Bredenbeeke Kellerbrand - Rauchentwicklung
Feuerwehr evakuiert 18 Hausbewohner
Flammen schnell gelöscht - Brandstiftung?
Das hätte schlimm ausgehen können: Die Feuerwehr konnte gestern am frühen Morgen 18 Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Straße An der Bredenbeeke evakuieren und einen Kellerbrand löschen, bevor das Feuer auf andere Etagen übergriff. Fünf Bewohner mussten bei der Evakuierung um 4.20 Uhr Fluchthauben tragen, verkohltes Plastik hatte giftige Dämpfe entwickelt. Nach der Räumung des Gebäudes gelang es den 35 Seelzer Feuerwehrleuten und fünf Einsatzkräften aus Garbsen binnen einer Viertelstunde, den Brand in einem der Kellerräume zu löschen. Zehn Brandbekämpfer waren mit Atemschutzgeräten im Gebäude aktiv. Die Bewohner kehrten um sechs Uhr in ihre Wohnungen zurück. Eine Frau kam vorsorglich ins Krankenhaus, weil sie ohnehin auf Beatmungsgeräte angewiesen ist. Die Polizei geht zumindest von fahrlässiger Brandstiftung aus. Elektrogeräte, die den Brand hätten auslösen können, waren in dem Keller nicht in Betrieb.uk
Leine-Zeitung, 21.09.2009
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
93. 19.09.09 12:10 Seelze, Bonhoefferstr Hilflose Person
92. 12.09.09 00:09 Seelze, Martinskirchstraße Feuer
Feuerwehr löscht Holzstoß
Seelze. Feuerwehrleute haben in der Nacht zum Sonnabend an der Martinskirchstraße einen Stoß Kaminholz löschen müssen. Die Flammen auf dem Privatgrundstück waren schnell bekämpft. Da Kaminholz sich nicht selbst entzündet und auch ein technischer Defekt auszuschließen ist, geht die Feuerwehr von Brandstiftung aus.wal
Leine-Zeitung, 14.09.2009
91. 11.09.09 19:25 Ronnenberg, Wertstoffhof saure Flüssigkeit läuft aus Glascontainer
Großalarm wegen Alkohols
Die Regionsleitstelle löste gestern ABCAlarm aus, weil Mitarbeitern des Wertstoffhofes an der Empelder Straße eine aus einem Glascontainer ausgelaufene und stark riechende Flüssigkeit verdächtig erschien. Um 12.48 Uhr eilten die sieben Ronnenberger Ortsfeuerwehren, die Dekontaminations einheit aus Pattensen und der Umweltmesswagen aus Seelze zur Einsatzstelle. Vor dem Wertstoffhof bauten sie ihre Spezialausstattung auf. Ein Kran wagen des Technischen Hilfswerkes hob den Glascontainer an und entleerte den Inhalt. Neben Glasflaschen stellten die Feuerwehrleute in ihren Schutzanzügen aber nur ausgelaufene, zumeist alkoholische Getränkereste fest. Der Einsatz für 74 Aktive, die mit 16 Fahrzeugen anrückten, war schnell beendet. her
Leine-Zeitung, 12.09.2009
90. 09.09.09 19:25 Seelze, Königsbergerstr Tierrettung, verletzte Taube
89. 09.09.09 17:43 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.12
Fehlalarme: Dutzend ist voll
Feuerwehr muss erneut zu Pflegeheim ausrücken – Serie auch in Barsinghausen
Die Serie an Feueralarmen im Kursana-Pflegeheim setzt sich fort: Am späten Mittwochnachmittag schrillten erneut die Sirenen in Letter – der zwölfte Fehlalarm in drei Monaten. Mehrere Fehlalarme gab es auch schon im Barsinghäuser Pflegeheim des Berliner Unternehmens, das bundesweit 108 Senioreneinrichtungen betreibt. Der aktuelle Fehlalarm in Letter wurde von einem Melder auf einem Flur im dritten Stock ausgelöst. Die Feuerwehr geht von einem technischen Defekt als Ursache aus. Die Bevölkerung reagiert mittlerweile mit Humor auf die dauernden Feuerwehreinsätze in der Ortsmitte: „Als wir dieses Mal anrückten, haben die Gäste des nahen Eiscafés uns schon mit Applaus empfangen“, berichtete Feuerwehr-Sprecher Jens Köhler. Mitarbeiter der Herstellerfirma der Brandmeldeanlage, der Bauabteilung des Betreibers Kursana und der Verpächterin der Immobilie suchen unterdessen weiter nach den Fehlerquellen. Es sei aber auch nicht auszuschließen, dass der Grund zumindest für einige Fehlalarme darin liege, dass jemand heimlich geraucht habe, sagte Kursana-Sprecher Steffen Ritter – was in den Bewohnerzimmern streng verboten ist. Erst auf Nachfrage bestätigte Ritter, dass auch das im Herbst 2007 eröffnete Kursana-Domizil in Barsinghausen in den Anfangsmonaten von mehreren Fehlalarmen betroffen gewesen sei – die örtliche Feuerwehr spricht sogar von knapp einem Dutzend Fehlalarmen im ersten halben Jahr. „Das ist Zufall“, beteuerte Kursana- Sprecher Ritter und verweist darauf, dass dort Verpächter und Brandmeldeanlagen andere seien als in Letter. Genervt reagieren nicht nur die Feuerwehrleute auf die Fehlalarme in Letter. „Auch unsere Mitarbeiter stört es gewaltig“, sagte Ritter. Unter den Bewohnern herrsche dagegen trotz der Alarmserie absolute Ruhe. von Frank Walter
Leine-Zeitung, 11.09.2009
88. 08.09.09 23:55 Seelze, Königsbergerstr Feuer - Papiercontainer und Sperrmüll
Brandstifter zündet Sperrmüll und mehrere Container an
Drei Müllcontainer und ein großer Haufen Sperrmüll sind in der Nacht zu gestern an der Stettiner Straße/Ecke Hannoversche Straße in Flammen aufgegangen. Ein Anwohner entdeckte den Brand kurz nach 1 Uhr. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, reichten die Flammen bereits bis fast ans Dach einer benachbarten Kneipe. Die Brandbekämpfer konnten ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude jedoch verhindern. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und hofft auf Zeugen, die sich unter Telefon (0 51 37) 82 70 melden sollten. Erst am 1. Juli hatte es nur wenige Meter entfernt schon einmal gebrannt: Damals waren in einem Gewächshaus mehrere Töpfe mit Tomatenpflanzen in Flammen aufgegangen. Die Polizei vermutete auch in diesem Fall, dass ein Brandstifter am Werk gewesen war. wal
Leine-Zeitung, 10.09.2009
Foto: Frank Walter
87. 08.09.09 00:08 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.11
Melder verärgern die Feuerwehr
Erneut zwei Fehlalarme in Pflegeheim – Rosummek: Das können wir nicht mehr leisten
Die Fehlalarme im Pflegeheim in Letter nehmen kein Ende. In der Nacht zum Dienstag musste die Feuerwehr zweimal anrücken – die Alarme zehn und elf seit der Eröffnung vor drei Monaten. „Das können wir nicht mehr leisten. Der Zustand ist untragbar“, schimpfte Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek und kündigte Änderungen im Alarmplan an. Nachdem die Brandmeldeanlage erst am Montagnachmittag Alarm geschlagen hatte, wurden die Ortsfeuerwehren Letter, Seelze, Harenberg, Velber und Döteberg spätabends um 22.36 Uhr und nachts um 0.08 Uhr erneut alarmiert. Im ersten Fall hatte ein Melder in einem Kopierraum ausgelöst – laut Sven Nörenberg von der Feuerschutzfirma war erneut eine Fruchtfliege schuld. Die beiden nächtlichen Alarme kamen aus dem Zimmer einer Bewohnerin. Ursache soll in beiden Fällen Rauch gewesen sein. Jedoch wurde kein Feuer entdeckt, die Seniorin musste jeweils geweckt werden. Die Vielzahl an Alarmen demotiviert die freiwilligen Helfer. Zum jüngsten Alarm sei er gar nicht mehr aufgestanden, sagte gestern ein wütender Feuerwehrmann. Der Stadtbrandmeister vermutet die Ursache für die vielen Alarmmeldungen in der Sensibilität der Anlage. Er hat gestern mit Bauaufsicht, Ordnungsamt, Heimaufsicht und dem Brandschutzprüfer gesprochen und auf Besserungen gedrängt. „Vor allem nachts ist die Belastung für die Kameraden kaum noch wegzustecken.“ Nörenberg dagegen verteidigte die Alarmanlage als korrekt abgestimmt. An der Alarmierung mehrerer Ortsfeuerwehren lässt sich laut Rosummek nichts ändern. „Wir brauchen diese Masse an Kräften für den Ernstfall.“ Um jedoch trotz des Abstumpfungseffekts die Einsatzfähigkeit zu erhalten, hat er Änderungen im Alarmplan angeordnet: Statt der Feuerwehren Harenberg, Velber und Döteberg werden fürs erste deren Kameraden aus Kirchwehren, Lathwehren und Almhorst als Unterstützung eingesetzt. Zudem werden die Ortsfeuerwehren Letter und Seelze nicht mehr über Sirene alarmiert. VON FRANK WALTER
Leine-Zeitung, 08.09.2009
86. 07.09.09 22:37 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.10
Melder verärgern die Feuerwehr
Erneut zwei Fehlalarme in Pflegeheim – Rosummek: Das können wir nicht mehr leisten
Die Fehlalarme im Pflegeheim in Letter nehmen kein Ende. In der Nacht zum Dienstag musste die Feuerwehr zweimal anrücken – die Alarme zehn und elf seit der Eröffnung vor drei Monaten. „Das können wir nicht mehr leisten. Der Zustand ist untragbar“, schimpfte Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek und kündigte Änderungen im Alarmplan an. Nachdem die Brandmeldeanlage erst am Montagnachmittag Alarm geschlagen hatte, wurden die Ortsfeuerwehren Letter, Seelze, Harenberg, Velber und Döteberg spätabends um 22.36 Uhr und nachts um 0.08 Uhr erneut alarmiert. Im ersten Fall hatte ein Melder in einem Kopierraum ausgelöst – laut Sven Nörenberg von der Feuerschutzfirma war erneut eine Fruchtfliege schuld. Die beiden nächtlichen Alarme kamen aus dem Zimmer einer Bewohnerin. Ursache soll in beiden Fällen Rauch gewesen sein. Jedoch wurde kein Feuer entdeckt, die Seniorin musste jeweils geweckt werden. Die Vielzahl an Alarmen demotiviert die freiwilligen Helfer. Zum jüngsten Alarm sei er gar nicht mehr aufgestanden, sagte gestern ein wütender Feuerwehrmann. Der Stadtbrandmeister vermutet die Ursache für die vielen Alarmmeldungen in der Sensibilität der Anlage. Er hat gestern mit Bauaufsicht, Ordnungsamt, Heimaufsicht und dem Brandschutzprüfer gesprochen und auf Besserungen gedrängt. „Vor allem nachts ist die Belastung für die Kameraden kaum noch wegzustecken.“ Nörenberg dagegen verteidigte die Alarmanlage als korrekt abgestimmt. An der Alarmierung mehrerer Ortsfeuerwehren lässt sich laut Rosummek nichts ändern. „Wir brauchen diese Masse an Kräften für den Ernstfall.“ Um jedoch trotz des Abstumpfungseffekts die Einsatzfähigkeit zu erhalten, hat er Änderungen im Alarmplan angeordnet: Statt der Feuerwehren Harenberg, Velber und Döteberg werden fürs erste deren Kameraden aus Kirchwehren, Lathwehren und Almhorst als Unterstützung eingesetzt. Zudem werden die Ortsfeuerwehren Letter und Seelze nicht mehr über Sirene alarmiert. VON FRANK WALTER
Leine-Zeitung, 08.09.2009
85. 07.09.09 14:11 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.9
Erneut Alarm im Pflegeheim
Letter. Erneuter Fehlalarm im Pflegeheim an der Brandenburger Straße: Gegen 14.30 Uhr heulten die Sirenen, ein Brandmelder hatte Alarm geschlagen – zum neunten Mal binnen drei Monaten ohne ersichtlichen Grund. Erstmals allerdings hatte der Melder in einem Kopierraum ausgelöst. Die schnell angerückte Feuerwehr Letter gab Entwarnung, die Verstärkung aus Velber, Harenberg und Seelze konnte wieder abrücken. n?Für die Feuerwehr Letter wurde es um 14.57 Uhr doch noch ernst. Auf dem Rangierbahnhof brannte ein Gebüsch hinter einem Trafohäuschen. Acht Einsatzkräfte hatten das Feuer schnell gelöscht.uk
Leine-Zeitung, 08.09.2009
84. 06.09.09 21:58 Seelze, Ulmenstraße Gasgeruch brennbar
Feuerwehr im Einsatz
Seelze. Gasalarm an der Ulmenstraße: Feuerwehrleute haben am Sonntagabend in einer leerstehenden Kneipe und in der Umgebung Luftmessungen vorgenommen, allerdings ohne fündig zu werden. Ein Pärchen hatte gegen 22.30 Uhr angeblich ausströmendes Gas gerochen und daraufhin die Polizei alarmiert. Die wiederum verständigte die Ortsfeuerwehr, die mit ihrem Umweltmesswagen, zwei weiteren Fahrzeugen und elf Mann anrückte. Als die Retter vor Ort eintrafen, war der Geruch allerdings schon wieder verflogen, und auch die empfindlichen Messgeräte zeigten keine Fremdstoffe in der Luft an. Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet.wal
Leine-Zeitung, 08.09.2009
83. 05.09.09 09:15 Seelze, Garbsener Landstrße Verkehrsunfall
82. 02.09.09 17:57 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.8
Heim erlebt achten Alarm
Die Firma Total Walther GmbH, die für die Brandmelder im Pflegeheim in Letter zuständig ist, hat gestern die Anlage kontrolliert. Dennoch löste gegen 18 Uhr erneut ein Melder einen Alarm aus – den achten seit Anfang Juni. Ein Sprecher der Firma sagte, er gehe davon aus, dass der Fehler in der Verkabelung zu finden sei. Zwei frühere Alarmierungen seien zudem darauf zurückzuführen, dass die Melder nahe einer Dunst-abzugshaube und eines Heißluftofens hingen.rah
Leine-Zeitung, 03.09.2009

Fruchtfliegen lösen Fehlalarm im Heim aus
Firma baut Brandmelder um – Stadt stellt Einsätze in Rechnung
VON RALF HEUSSINGER LETTER. Die Fehlalarmserie im Pflegeheim in Letter ist zumindest teilweise durch Fruchtfliegen ausgelöst worden. Zu diesem Ergebnis kommt die für die Brandmeldeanlage zuständige Fachfirma Total Walther GmbH. In der Messkammer des Melders, der am Mittwochabend ausgelöst hat, sei ein solches Insekt identifiziert worden, teilte Sven Nörenberg von der Feuerschutzfirma mit. Denkbar sei, dass die Insekten auch für weitere der insgesamt acht Alarmierungen seit Anfang Juni verantwortlich sind. „Es ist möglich, dass Fruchtfliegen der Grund für die Alarmierungen sind“, sagte Nörenberg. Die Melder sollen nun mit einem speziellen Gitter versehen werden. Fremdkörper sollen so ausgeschlossen bleiben. Nörenberg zufolge kontrollieren seine Mitarbeiter mehr als 200 Melder im Heim. Die zwei Brandmelder, die vermutlich auf Wasserdampf in der Küche reagierten, wurden mit weiteren Meldern gekoppelt. Erst wenn beide anschlagen, wird Alarm ausgelöst. Die Stadt Seelze hat dem Heim inzwischen die Kosten für sieben Fehlalarme in Rechnung gestellt. „Wir gehen davon aus, dass die Anlage schuldhaft ausgelöst wurde, solange uns nichts Gegenteiliges nachgewiesen ist“, sagte Stadtsprecherin Martina Krapp. Wie hoch die Rechnung ausfällt, wollte Krapp nicht sagen. Sie bestätigte lediglich, dass pro Einsatz eine vierstellige Summe anfalle. Nörenberg betonte, die eingebauten Melder seien zertifiziert. Die Abnahme der ganzen Anlage vor der Eröffnung des Heimes habe keine Mängel ergeben.
Leine-Zeitung, 04.09.2009
81. 31.08.09 18:12 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.7
Fehlalarmserie bleibt ein Rätsel
Ursache noch unklar - Wartungsfirma soll die Brandmelder im Pflegeheim überprüfen
Von Ralf Heussinger Letter. Feuerwehr und Betreiber sind ratlos: Immer wieder löst die Brandmeldeanlage im neuen Pflegeheim in Letter aus – ohne ersichtlichen Grund. Der Höhepunkt: Am Montagnachmittag mussten die Brandbekämpfer sogar zweimal innerhalb einer Stunde ausrücken. Seit Eröffnung des Heimes Anfang Juni gab es damit siebenmal Fehlalarm. „Das ist zweifellos eine völlig unschöne Situation“, sagte Seelzes Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek. „Die Häufung ist wirklich außergewöhnlich.“ Nach dem zweiten Alarm am Montag habe er dem Heim selbst einen Besuch abgestattet und darauf bestanden, dass die Anlage genauer untersucht wird. Schließlich wird bei einem Alarm im Pflegeheim ein Großaufgebot der Feuerwehr losgeschickt. Die Brandbekämpfer aus Seelze, Letter, Velber, Harenberg und Döteberg machen sich auf den Weg. Bis zu zehn Fahrzeuge und 60 Feuerwehrleute sind im Einsatz. „Man muss immer von einem Ernstfall ausgehen“, sagte Stadtfeuerwehrsprecher Jens Köhler. Die Alarmierungen seien immer von verschiedenen Meldern ausgelöst worden, laut Köhler unter anderem aus der Küche, einer Umkleide und einem Wohnzimmer. „Man weiß nicht genau, wo der Fehler liegt“, sagte er. Die Direktorin des Kursana-Heims, Andrea Linder, hat die für die Brandmeldeanlage zuständige Firma informiert. Linder hofft, dass diese den Fehler schnell findet. Auch für die Angestellten sei die Situation unzumutbar. „Meine Mitarbeiter sind fix und fertig“, sagte Linder. Ein Alarm sei jedes Mal eine extreme Stresssituation. „Wir sind überhaupt nicht zufrieden mit der Situation.“ Angeblich kostet ein Einsatz wie am Montag eine vierstellige Summe. Die Stadt übernimmt die Kosten, die auch wegen des Arbeitsausfalls der Einsatzkräfte zustande kommen. Bei einem Verschulden des Heimes oder der Wartungsfirma könnte sich die Stadt das Geld unter Umständen zurückholen.
Leine-Zeitung, 02.09.2009
80. 31.08.09 17:20 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.6
Fehlalarmserie bleibt ein Rätsel
Ursache noch unklar - Wartungsfirma soll die Brandmelder im Pflegeheim überprüfen
Von Ralf Heussinger Letter. Feuerwehr und Betreiber sind ratlos: Immer wieder löst die Brandmeldeanlage im neuen Pflegeheim in Letter aus – ohne ersichtlichen Grund. Der Höhepunkt: Am Montagnachmittag mussten die Brandbekämpfer sogar zweimal innerhalb einer Stunde ausrücken. Seit Eröffnung des Heimes Anfang Juni gab es damit siebenmal Fehlalarm. „Das ist zweifellos eine völlig unschöne Situation“, sagte Seelzes Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek. „Die Häufung ist wirklich außergewöhnlich.“ Nach dem zweiten Alarm am Montag habe er dem Heim selbst einen Besuch abgestattet und darauf bestanden, dass die Anlage genauer untersucht wird. Schließlich wird bei einem Alarm im Pflegeheim ein Großaufgebot der Feuerwehr losgeschickt. Die Brandbekämpfer aus Seelze, Letter, Velber, Harenberg und Döteberg machen sich auf den Weg. Bis zu zehn Fahrzeuge und 60 Feuerwehrleute sind im Einsatz. „Man muss immer von einem Ernstfall ausgehen“, sagte Stadtfeuerwehrsprecher Jens Köhler. Die Alarmierungen seien immer von verschiedenen Meldern ausgelöst worden, laut Köhler unter anderem aus der Küche, einer Umkleide und einem Wohnzimmer. „Man weiß nicht genau, wo der Fehler liegt“, sagte er. Die Direktorin des Kursana-Heims, Andrea Linder, hat die für die Brandmeldeanlage zuständige Firma informiert. Linder hofft, dass diese den Fehler schnell findet. Auch für die Angestellten sei die Situation unzumutbar. „Meine Mitarbeiter sind fix und fertig“, sagte Linder. Ein Alarm sei jedes Mal eine extreme Stresssituation. „Wir sind überhaupt nicht zufrieden mit der Situation.“ Angeblich kostet ein Einsatz wie am Montag eine vierstellige Summe. Die Stadt übernimmt die Kosten, die auch wegen des Arbeitsausfalls der Einsatzkräfte zustande kommen. Bei einem Verschulden des Heimes oder der Wartungsfirma könnte sich die Stadt das Geld unter Umständen zurückholen.
Leine-Zeitung, 02.09.2009
79. 29.08.09 09:25 K233 Benthe > Ronnenberg auslaufende Flüssigkeit tropft aus Tanklastzug
78. 26.08.09 13:54 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.5
Brandmelder in Letter löst aus – Fünfter Fehlalarm in zwei Monaten
Schon wieder hat die Brandmeldeanlage im neuen Pflegeheim in Letter gestern Nachmittag Alarm ausgelöst. Die Sirenen in Letter, Seelze, Harenberg, Velber und Döteberg sprangen ebenfalls an. Die Feuerwehrleute eilten nach Letter. Dort wurde ihnen schnell klar, dass es erneut ein Fehlalarm war – der fünfte in zwei Monaten. Für die Feuerwehrleute bedeute jeder Einsatz eine Stresssituation, sagte Stadtfeuerwehrsprecher Jens Köhler. Es werde zwar darauf geachtet, dass routinierte Fahrer die Autos bei Blaulichtfahrten steuern. Aber schon allein die Fahrt in Privatautos zu den Gerätehäusern berge eine gewisse Gefahr, sagte er. Außerdem koste jeder Einsatz die Stadt Geld. Die Feuerwehrleute müssten ihre Arbeitsstelle verlassen, und die Stadt müsse für die Abwesenheit bezahlen. Ob der Betreiber die Einsatzkosten übernehmen muss, konnte Stadtsprecherin Martina Krapp gestern noch nicht sagen: „Wir müssen erst klären, ob ein Verschulden vorliegt“, sagte sie.hei
Leine-Zeitung, 27.08.2009
77. 17.08.09 19:13 Seelze, Hannoversche Straße Meldereinlauf
 
 
 
 
76. 16.08.09 05:44 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.4
Schon wieder Großalarm im Pflegeheim
Letter. Erneut hat ein Alarm ohne ersichtlichen Grund im neuen Pflegeheim in Letter viele Feuerwehrleute aus Letter, Seelze, Harenberg, Velber und Döteberg auf den Plan gerufen – zum vierten Mal innerhalb von zwei Monaten. Die Sirenen lösten gestern gegen 5.30 Uhr Großalarm für den Ersten und Zweiten Zug der Stadtfeuerwehr aus. Am Pflegeheim konnte wie zuletzt am Dienstag kein Brand festgestellt werden. Warum die Brandmeldeanlage auslöste, ist unklar – klar ist hingegen die Befindlichkeit der Feuerwehr: „So langsam wird es nervig“, kommentierte ein Brandbekämpfer gestern die häufigen Fehlalarme.wal
Leine-Zeitung, 16.08.2009
75. 11.08.09 16:28 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.3
Erneut Alarm im Pflegeheim
In Seelze, Letter, Harenberg, Velber und Döteberg wurden viele Menschen gestern gegen 16.30 Uhr von lautem Sirenenlärm aufgeschreckt. Die Brandbekämpfer aus den Orten eilten in Richtung Letter, da die Brandmeldeanlage des neuen Pflegeheims ausgelöst hatte. Dort wurde schnell ein Fehlalarm festgestellt. Dies ist schon der dritte innerhalb der vergangenen zwei Monate.hei
Leine-Zeitung, 12.08.2009
74. 09.08.09 20:45 Seelze, Ulmenstraße Tierrettung
73. 09.08.09 00:58 Seelze, Im Distelwinkel Containerbrand
Unterholz steht in Flammen
Was haben Unterholz und Wertstoffcontainer gemein? Beides brennt nicht von selbst. Polizei und Feuerwehr nehmen deshalb an, dass zwei Feuer in der Nacht zu gestern die Folge fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung waren. Zunächst schlug eine Anglerin um 23 Uhr Alarm. Im Waldgebiet östlich von Dedensen brannten mehrere Dutzend Quadratmeter Unterholz. Um ein Ausbreiten schnell zu verhindern, schickte die Leitstelle die Ortsfeuerwehren aus Dedensen, Gümmer und Seelze zum Einsatzort. Gerade zurück vom Einsatz, mussten die Seelzer um 0.50 Uhr erneut ausrücken, weil an der Straße Im Distelwinkel ein Container brannte. Zeugen erreichen die Polizei unter Telefon (05137) 8270.wal
Leine-Zeitung, 10.08.2009
72. 08.08.09 23:03 Dedensen, B441 / Waldstück Feuer
Unterholz steht in Flammen
Was haben Unterholz und Wertstoffcontainer gemein? Beides brennt nicht von selbst. Polizei und Feuerwehr nehmen deshalb an, dass zwei Feuer in der Nacht zu gestern die Folge fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung waren. Zunächst schlug eine Anglerin um 23 Uhr Alarm. Im Waldgebiet östlich von Dedensen brannten mehrere Dutzend Quadratmeter Unterholz. Um ein Ausbreiten schnell zu verhindern, schickte die Leitstelle die Ortsfeuerwehren aus Dedensen, Gümmer und Seelze zum Einsatzort. Gerade zurück vom Einsatz, mussten die Seelzer um 0.50 Uhr erneut ausrücken, weil an der Straße Im Distelwinkel ein Container brannte. Zeugen erreichen die Polizei unter Telefon (05137) 8270.wal
Leine-Zeitung, 10.08.2009
71. 04.08.09 12:45 Seelze, Kantstr. Papierkorbbrand
Papierkorb in Seelze brennt
Am Bahnhof, in der Nähe der Bushaltestelle, hat gestern kurz vor 12 Uhr ein Papierkorb gebrannt. Wie ein Feuerwehrsprecher berichtete, reichten drei Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Seelze aus, um den Brand zu löschen. Die Ursache ist bisher noch ungeklärt. rah
Leine-Zeitung, 05.08.2009
70. 03.08.09 20:45 Seelze, Breslauerstr. Tierrettung
69. 01.08.09 10:30 Seelze, Bühne Stadt / Kulturamt Hilfeleistung
68. 29.07.09 05:00 Seelze, Brüggefeld Meldereinlauf
Neues Schloss behindert die Feuerwehr
Ein Feueralarm im Rewe-Markt am Brüggefeld hat gestern Morgen 35 Feuerwehrleute auf den Plan gerufen. Ins Gebäude kamen diese allerdings nur mit Verzögerung – eine neue Schließanlage behinderte den Einsatz. Um 5.10 Uhr löste die Brandmeldeanlage aus. 25 Feuerwehrleute eilten zum Markt, zehn weitere hielten sich als Reserve bereit. Supermärkte gelten als besonders gefährdete Objekte, weil dort zahlreiche brennbare Stoffe lagern, aber keine Brandschutzwände vorhanden sind. Ein neues Schloss erschwerte den Zutritt zum Gebäude: Der Schlüssel hing nicht in dem Kasten, auf den die Feuerwehr Zugriff hat. Gerade als sich die Brandbekämpfer gewaltsam Zutritt verschaffen wollten, kam ein Lieferant des Supermarktes vorgefahren, der den Einsatzkräften aufsperren konnte. Ein Feuer fand sich indes nicht, der Grund für den Fehlalarm ist unbekannt.wal
Leine-Zeitung, 30.07.2009
67. 26.07.09 14:00 Seelze, Kantstraße Umwelteinsatz "Gefährliche Stoffe"
Feuerwehr birgt Gefahrgut
Ein Unbekannter hat auf einer Grünfläche an der Kantstraße einen Kanister mit einer unidentifizierbaren Flüssigkeit entsorgt, die laut Warnhinweis ätzend sein soll. Feuerwehrleute bargen das gefährliche Gut gestern Mittag und steckten es in einen speziellen Transportbehälter.wal
Leine-Zeitung, 27.07.2009
66. 26.07.09 13:10 Almhorst, Hopfenbruch auslaufende Betriebsstoffe LKW
Lastwagen verliert Diesel
Ein Defekt an der Dieselleitung eines geparkten Lastwagens hat gestern Mittag die Ortsfeuerwehren Almhorst und Seelze auf den Plan gerufen. Die Zugmaschine stand an der Straße Hopfenbruch in Almhorst. Eine geringe Menge Diesel trat aus. Feuerwehrleute dichteten die Kanalisation ab und flickten den Schaden an der Treibstoffleitung mit einer Schlauchschelle.wal
Leine-Zeitung, 27.07.2009
65. 26.07.09 07:35 Seelze, Fluss Leine Bootseinsatz / Leine "Gegenstände bergen" - Amtshilfe für Polizei
Feuerwehr birgt Kühlschrank aus der Leine
Gestohlene Fahrräder und aufgebrochene Tresore werden häufiger in Flüssen versenkt. Aber ein Kühlschrank? Solch ein Gerät mussten Mitglieder der Ortsfeuerwehr Seelze gestern Morgen aus der Leine bergen. Ein Zeuge hatte das kombinierte Kühl- und Gefriergerät gegen 7?Uhr von der Leinebrücke der Garbsener Landstraße aus im Wasser bemerkt und die Polizei alarmiert. Die Ordnungshüter baten ihrerseits die Feuerwehr um Unterstützung. Die Feuerwehrleute rückten mit zehn Mitgliedern, drei Einsatzfahrzeugen und einem Schlauchboot an. Sie ließen das Boot an der Marienwerderallee zu Wasser, fuhren bis zur Garbsener Landstraße, nahmen den Kühlschrank ins Schlepptau und zogen ihn stromaufwärts bis an die Junkernwiese. Dort wurde das Elektrogerät, das von Unbekannten ins Wasser geworfen worden war, auf das Ufer gezogen. Heute sollen Stadtmitarbeiter den Kühlschrank fachgerecht entsorgen.wal
Leine-Zeitung, 27.07.2009
64. 25.07.09 15:10 Seelze, Breslauer Str. Baumbrand
Nadelgehölz brennt ab
Ein 2,50 Meter hohes Nadelgehölz ist am Sonnabend an der Breslauer Straße abgebrannt. Wegen der großen Hitzeentwicklung platzte eine Fensterscheibe des nahen Wohnhauses. Der Hausbesitzer alarmierte um 14.45 Uhr die Feuerwehr, die anrückte, aber nicht mehr eingreifen musste. Der Hausbesitzer hatte den Brand schon mit Wasser aus einem Gartenschlauch löschen können. Brandursache waren laut Polizei nicht näher definierte Gartenarbeiten.wal
Leine-Zeitung, 27.07.2009
63. 24.07.09 13:00 Seelze, Fluss Leine Leichenbergung aus Leine - Amtshilfe für Polizei
Feuerwehr birgt 98-Jährigen tot aus der Leine
Seelze. Zahlreiche Rettungskräfte sind gestern Mittag gegen 13 Uhr zu einer Personenrettung an die Leine ausgerückt. Die Ortsfeuerwehren aus Seelze, Dedensen und Lohnde sowie Polizisten und Sanitäter waren beim Leinebogen an der Junkernwiese im Einsatz. Ein 51-jähriger Mann hatte die Rettungskräfte alarmiert, weil er eine Person im Fluss entdeckt hatte. Laut Polizei sprang der Mann zuerst selbst in die Leine, brach seinen Rettungsversuch wegen der starken Strömung aber wieder ab. Die mit einem Schlauchboot ausgerüsteten Feuerwehrleute konnten schließlich einen Mann bergen, der nach den Erkenntnissen der Polizei und der Feuerwehr Selbstmord begangen hatte. Bei dem Mann handelte es sich laut Feuerwehr um einen 98-jährigen Seelzer.rah
Leine-Zeitung, 25.07.2009
62. 20.07.09 22:14 Seelze, Hannoversche Straße Verkehrsunfall, auslaufende Betriebsstoffe
78-jährige Frau wird bei Verkehrsunfall leicht verletzt Titel 3-crash
Fahrer missachtet Vorfahrt - Drogenkonsum nicht ausgeschlossen
Von Maren Weitz Seelze. Eine 78-jährige Frau ist am Montag um 21.40 Uhr bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Hannoversche Straße/Beethovenstraße leicht verletzt worden. Laut Polizei wollte der 30-jährige Unfallverursacher mit seinem Auto die Hannoversche Straße überqueren. Dabei missachtete er die Vorfahrt der 78-jährigen Frau, die mit ihrem Fiat auf der Hannoverschen Straße von Seelze in Richtung Letter unterwegs war. Der Fahrer prallte mit seinem Fahrzeug frontal in die rechte Seitenfront des Fiat. Beide Fahrzeuge kamen im Kreuzungsbereich zum Stehen. Die 78-Jährige klagte nach dem Unfall über leichte Brustschmerzen. Da die beschädigten Fahrzeuge im Kreuzungsbereich Motoröl und Kraftstoff verloren hatten, musste auch die Ortsfeuerwehr Seelze ausrücken. Die Helfer streuten auf einer Länge von rund 150 Metern 60 Kilogramm Bindemittel aus. Bei dem 30-jährigen Unfallverursacher besteht der Verdacht, dass er unter Drogeneinfluss am Steuer saß. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Der Schaden beträgt nach Angaben der Polizei rund 6000 Euro.
Leine-Zeitung, 22.07.2009
61. 19.07.09
20.07.09
21:00 Nienburg, Landkreise Messwageneinsätze in den Landkreisen Nienburg, Soltau-Fallingbostel, Verden und Rotenburg / Großbrand in Nienburg
Seelzer Feuerwehrleute unterstützen ihre Kollegen in Nienburg
Die Feuerwehr Seelze ist am Sonntagabend mit zwei Einsatzfahrzeugen und fünf Männern zu einem Einsatz in Richtung Nienburg ausgerückt. In der Gemeinde Drakenburg im Landkreis Nienburg ging die Lagerhalle einer Recyclingfirma in Flammen auf. Eine bis zu 200 Meter hohe Rauchwolke zog auch in angrenzende Regionen. Große Mengen Kunststoff, Farbe und Lack lagerten in der Halle. Um den Schadstoffgehalt in der Luft zu überprüfen, kam die Freiwillige Feuerwehr Seelze mit zwei Messfahrzeugen zu Hilfe. „Wir haben das technische Gerät für solche Einsätze“, sagte Ortsbrandmeister Alfred Blume. Die Seelzer nahmen in mehreren Wohngebieten Proben. „Wir konnten keine giftigen Stoffe nachweisen“, sagte Blume.kr
Leine-Zeitung, 21.07.2009
Großbrand nach heftigem Unwetter: Meterhohe Flammen in Müllverwertungsanlage offenbar nach Blitzschlag in Hallendach Starkregen sorgte offenbar zudem für gefährlichen Salzsäureniederschlag – 250 Kräfte der Feuerwehr kämpften gegen die Flammen – Luftmessungen in mehreren Landkreisen –– Anwohner wurden in Radiodurchsagen gewarnt – Löscharbeiten dauern noch an!
Starkregen sorgte offenbar zudem für gefährlichen Salzsäureniederschlag – 250 Kräfte der Feuerwehr kämpften gegen die Flammen – Luftmessungen in mehreren Landkreisen –– Anwohner wurden in Radiodurchsagen gewarnt – Löscharbeiten dauern noch an!
Die heftigen Gewitter über Norddeutschland halten die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei weiterhin in Atem. In Drakenburg (Landkreis Nienburg) ist am Sonntagabend ein Großbrand in einer Müllverwertungsanlage ausgebrochen. Zuvor war ein heftiges Unwetter über die Stadt gezogen. „Ich war eine Stunde zuvor noch in der Halle, da war alles in Ordnung“, sagte der Betriebsleiter. Dann habe plötzlich alles in Flammen gestanden, offenbar nachdem ein Blitz in die 100 Meter lange Halle eingeschlagen hatte. Aus dem Gewerbemüll, der dort normalerweise sortiert wird, stieg eine bedrohliche Rauchwolke auf. Die Feuerwehr nahm in mehreren Landkreisen Schadstoffmessungen vor. Aufgrund des anhaltenden Starkregens bildete sich in der Rauchwolke offenbar Salzsäure. Anwohner wurden in entsprechenden Radiodurchsagen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Etwa 250 Kräfte der Feuerwehr kämpfen seit Stunden gegen den Brand an. Zwischenzeitlich wurde Schaum aus Nachbarstädten angefordert. „Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch mehrere Tage andauern“, sagte ein Sprecher. Bei dem Feuer wurde die Halle vollständig zerstört, über den entstandenen Sachschaden lagen am Abend noch keine Informationen vor. Verletzt wurde bei dem Feuer bisher aber niemand.
www.nonstopnews.de
60. 18.07.09 12:00 Seelze, Technische Hilfeleistung " Sicherung Arbeitsbühne"
59. 17.07.09 19:30 Seelze, Am Weizenkamp Tierrettung - Igel in Abwasserschacht
58. 17.07.09 16:44 Seelze, Hannoversche Str. Meldereinlauf
Lastwagen brannte
Die Feuerwehr Dedensen wurde Freitag auf die BAB2 gerufen. Im Bereich vor der Abfahrt Kolenfeld war ein LKW in Brand geraten. Als Rauchschwaden aus dem Armaturenbrett austraten, hat der Fahrer des LKW das Fahrzeug auf den Seitenstreifen gelenkt und Rettungskräfte alarmiert. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr sehr schnell gelöscht, und die Fahrerkabine sowie der Motorraum wurden auf gefährliche Wärmequellen untersucht. Der Fahrer hatte keine Verletzungen erlitten. Der Einsatz konnte durch die Rettungskräfte schnell beendet werden.
Umschau, 22.07.2009
Feuerwehr löscht auf A2 Lastwagen
Seelze. Die Feuerwehr Seelze hat gestern zu zwei Einsätzen ausrücken müssen. Am frühen Nachmittag wurden die Einsatzkräfte zu einem Lastwagenbrand auf der Autobahn?2 in Höhe der Ausfahrt Kolenfeld gerufen – ebenso die Ortsfeuerwehren Gümmer und Dedensen. Nach Angaben der Feuerwehr stellte sich am Einsatzort heraus, dass lediglich das Armaturenbrett in Brand geraten war. Unter dem Einsatz von Pressluftatemanzügen löschten die Feuerwehrleute das Feuer. Auch die neue Wärmebildkamera kam zum Einsatz. „Damit konnten wir sehen, ob noch unentdeckte Glutnester existieren“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. 32 Feuerwehrleute waren im Einsatz, die acht Helfer aus Gümmer mussten nicht mehr eingreifen. Die Ursache ist noch unklar, wahrscheinlich ist es ein technischer Defekt. Gegen 17 Uhr musste die Seelzer Feuerwehr erneut ausrücken. Ein Brandmelder im zweiten Stock des Seniorenzentrums Alter Krug in Seelze hatte einen Fehlalarm ausgelöst.rah
Leine-Zeitung, 18.07.2009
57. 17.07.09 14:06 A2 Luthe > Kohlenfeld LKW Brand
Lastwagen brannte
Die Feuerwehr Dedensen wurde Freitag auf die BAB2 gerufen. Im Bereich vor der Abfahrt Kolenfeld war ein LKW in Brand geraten. Als Rauchschwaden aus dem Armaturenbrett austraten, hat der Fahrer des LKW das Fahrzeug auf den Seitenstreifen gelenkt und Rettungskräfte alarmiert. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr sehr schnell gelöscht, und die Fahrerkabine sowie der Motorraum wurden auf gefährliche Wärmequellen untersucht. Der Fahrer hatte keine Verletzungen erlitten. Der Einsatz konnte durch die Rettungskräfte schnell beendet werden.
Umschau, 22.07.2009
Feuerwehr löscht auf A2 Lastwagen
Seelze. Die Feuerwehr Seelze hat gestern zu zwei Einsätzen ausrücken müssen. Am frühen Nachmittag wurden die Einsatzkräfte zu einem Lastwagenbrand auf der Autobahn?2 in Höhe der Ausfahrt Kolenfeld gerufen – ebenso die Ortsfeuerwehren Gümmer und Dedensen. Nach Angaben der Feuerwehr stellte sich am Einsatzort heraus, dass lediglich das Armaturenbrett in Brand geraten war. Unter dem Einsatz von Pressluftatemanzügen löschten die Feuerwehrleute das Feuer. Auch die neue Wärmebildkamera kam zum Einsatz. „Damit konnten wir sehen, ob noch unentdeckte Glutnester existieren“, sagte Seelzes Ortsbrandmeister Alfred Blume. 32 Feuerwehrleute waren im Einsatz, die acht Helfer aus Gümmer mussten nicht mehr eingreifen. Die Ursache ist noch unklar, wahrscheinlich ist es ein technischer Defekt. Gegen 17 Uhr musste die Seelzer Feuerwehr erneut ausrücken. Ein Brandmelder im zweiten Stock des Seniorenzentrums Alter Krug in Seelze hatte einen Fehlalarm ausgelöst.rah
Leine-Zeitung, 18.07.2009
56. 14.07.09 21:44 Marienwerder, Auf der Horst PKW Brand
Seelzer Feuerwehr löscht in Marienwerder
Großes Glück im Unglück hatten zwei junge Männer aus Hildesheim am Mittwochabend, als sie sich gerade noch rechtzeitig aus ihrem plötzlich in Flammen stehenden VW-Transporter retten konnten. Auf der Garbsener Landstraße Richtung Hannover nahe der B6 unterwegs, drangen aus heiterem Himmel Flammen aus dem Motorraum ins Wageninnere. Blitzschnell verließen sie die Fahrerkabine und versuchten noch vergeblich mit dem bordeigenen Feuerlöscher den Motorbrand zu ersticken. So mussten sie tatenlos mit ansehen, wie der Brand auf das Wageninnere übergriff und das Feuer den Transporter restlos zerstörte. Wie der stellvertretende Ortsbrandmeister Michael Lorenz der UMSCHAU mitteilte, hatte es bei der Alarmierung der Feuerwehr eine Panne gegeben, weil die Seelzer Freiwillige Feuerwehr zunächst zur gleichnamigen Garbsener Landstraße in Seelze geschickt worden war. Der Brand geschah übrigens in direkter Nähe der nur wenige 100 Meter entfernt liegenden Wache der Hannoverschen Berufsfeuerwehr in Stücken, die aber nicht informiert worden war.
Umschau, 22.07.2009
Feuerwehr hilft in Hannover
Verwirrung um Einsatzort - Seelzer Brandbekämpfer müssen in Marienwerder löschen
Von Frank Walter Seelze. 16 Mitglieder der Ortsfeuerwehr Seelze haben am Dienstagabend minutenlang vergeblich nach einem brennenden Kleintransporter gesucht. Für Verwirrung sorgte dabei offenbar ein Straßenname, der sowohl in Seelze als auch in Hannover-Marienwerder vorkommt. Die Rettungsleitstelle der Region nannte beim Alarm für die Seelzer Brandbekämpfer um 21.54 Uhr die Garbsener Landstraße als Einsatzort. Dort war aber kein Brand zu entdecken. Erst ein weiterer Funkkontakt mit der Leitstelle brachte Klarheit: Gemeint war die Garbsener Landstraße in Hannover-Marienwerder, kurz vor der Bundesstraße 6. Dort angekommen, konnten die Seelzer nicht mehr verhindern, dass der VW T4 ausbrannte. Warum die Seelzer Feuerwehr von ihrer 4,5 Kilometer entfernt liegenden Feuerwache zum Brandort ausrücken musste, blieb gestern unklar – schließlich liegt die Feuerwache der Berufsfeuerwehr Hannover nur rund einen Kilometer vom Einsatzort entfernt an der Bundesstraße 6. Ein Regionssprecher sagte, dass die Ortsfeuerwehr Seelze alarmiert worden sei, weil die Klappenburgbrücke wegen Bauarbeiten derzeit gesperrt ist. Der Sprecher blieb trotz mehrfacher Hinweise, dass die Berufsfeuerwehr ja gar nicht über diese Brücke haben fahren müssen, bei seiner Antwort. Auch für die Seelzer Feuerwehr ist diese Begründung nicht nachzuvollziehen. Entweder habe der Melder zunächst die falsche Garbsener Landstraße angegeben. „Oder die Rettungsleitstelle hat das falsch weitergegeben“, sagte ein Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Immerhin: Die Insassen des Autos hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht, als vermutlich wegen eines technischen Defekts die ersten Flammen aus dem Armaturenbrett schlugen.
Grafik: Erdbrink
Leine-Zeitung, 16.07.2009; Grafik Erdbrink
55. 05.07.09 21:43 Seelze, Hannoversche Str. Tierrettung
54. 01.07.09 15:22 Seelze, Kantstraße Technische Hilfeleistung - Fahrstuhl defekt
Fahrstuhl steckt wieder fest
Seelze. Der Fahrstuhl am Seelzer Bahnhofsvorplatz bereitet weiterhin Probleme. Wie schon am Montag blieb der Lift gestern gegen 15 Uhr erneut stecken. Im Fahrstuhl befanden sich drei Erwachsene und ein Kind. Die Feuerwehr rückte aus und befreite die Eingeschlossenen rund eine Viertelstunde nach dem Defekt. „Jetzt haben wir einen Schlüssel für den Fahrstuhl. Beim letzten Mal war das noch viel Fummelei“, sagte Ortsbrandmeister Alfred Blume.wal
Leine-Zeitung, 02.07.2009
53. 01.07.09 04:25 Seelze, Hannoversche Straße Schuppenbrand
Tomatentöpfe geraten in Brand
Seelze. Die Ortsfeuerwehr Seelze musste gestern früh zu einem Einsatz in einem kleinen Gewächshaus an der Ecke Hannoversche Straße/Stettiner Straße ausrücken. Aus dem Gebäude drang Qualm, Zeugen wählten um 4.27 Uhr den Notruf. Als die Feuerwehrleute eintrafen, wollten sie ihren Augen nicht trauen: Aus unerfindlichen Gründen brannten mehrere Töpfe mit Tomatenpflanzen. Ortsbrandmeister Alfred Blume fand dies „ein bisschen mysteriös“. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.wal
Leine-Zeitung, 02.07.2009
52. 30.06.09 17:55 Seelze, Beethovenstraße Türöffnung / Hilflose Person
51. 29.06.09 13:50 Seelze, Kantstraße Technische Hilfeleistung - Fahrstuhl defekt
Zwei Aufzüge am Bahnhof stecken fest
Seelze. Zweimal sind Aufzüge am Seelzer Bahnhof steckengeblieben, als sich Menschen darin befanden. Gestern Nachmittag wollten vier Erwachsene mit zwei Babys und Kinderwagen vom Gleis zur Unterführung fahren. Der Fahrstuhl blockierte. Nach dem Betätigen des Notfallknopfes rückte die Seelzer Feuerwehr an und befreite die sechs Personen nach etwa 20 Minuten. Eine junge Frau musste mit Kreislaufproblemen vom Arbeiter-Samariter-Bund behandelt werden. Am Sonnabend, 27. Juni, saß laut Polizei ein 81-jähriger Mann im neuen Aufzug an der Heimstättenbrücke fest. Die Wartungsfirma befreite den Mann nach etwa 20 Minuten. Als Ursache gilt jeweils ein technischer Defekt.rah
Leine-Zeitung, 30.06.2009
50. 27.06.09 19:15 Seelze, Kantstr. / Beethovenstr. / Wunstorfer Str. Umweltverschmutzung - Ölspur
49. 27.06.09 11:37 A2 Luthe > Kohlenfeld Verkehrsunfall, PKW eingeklemmte Person
48. 25.06.09 16:06 Seelze, Wunstorfer Straße freigesetzte Flusssäure / ABC Erkundung
Presseinfo zum Einsatz vom 25.Juni 2009
in Seelze Werk Honeywell
Gegen ca. 16:00 Uhr kam es zum Austritt von HF-Dämpfen in der HF-Anlage wodurch vorsorglich der interne "Gasalarm" für das Werk ausgelöst wurde. Die ausgetretenen Dämpfe konnten durch die fest installierte Löschanlage gebunden werden. Die Werkfeuerwehr Honeywell und die Ortsfeuerwehr Seelze wurden gemäß Alarm-und Ausrückordnung alarmiert. Messungen innerhalb und außerhalb des Werkes in Bezug auf die ausgetretenen Dämpfe waren negativ. Es konnte keine Gefährdung in der Luft festgestellt werden. Sicherheitshalber wurden noch Messwagen der Feuerwehren Hannover und Neustadt sowie eine Löschgruppe der Ortsfeuerwehr Lohnde zum Einsatzort beordert. Zum Schutz der Einsatzkräfte waren ein Notarzt und ein Rettungswagen vor Ort. Gegen 17:00 Uhr konnte der Alarm und auch die vorsorglichen Sperrungen im Bereich der Wunstorfer Straße aufgehoben werden. Es kamen keine Mitarbeiter des Werkes oder Anwohner zu Schaden.
Die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Gefahrenabwehr ( Feuerwehr - Rettungsdienst - Polizei ) und den Verantwortlichen des Werkes lief reibungslos.
Alfred Blume (Einsatzleiter)

Freigesetzte Flusssäure löst Großeinsatz bei Honeywell aus
Gefahrgutunfall gestern Nachmittag bei Honeywell: Aus noch unbekannter Ursache trat Flusssäuredampf aus. Das freigesetzte Gas rief ein Großaufgebot an Einsatzkräften auf den Plan. Um 16.08 Uhr schrillten die Sirenen, von mehreren Seiten eilten Feuerwehr-, Polizei und Rettungsfahrzeuge zum Werksgelände an der Wunstorfer Straße. Kurz zuvor war der Austritt des sehr giftigen und ätzenden Stoffes, der unter anderem bei der Herstellung von Computerchips eingesetzt wird, festgestellt worden. Wasserwerfer, die auf Pfosten rings um das betroffene Gebäude angebracht sind, schlugen freigesetzte Restmengen des Gasgemischs mit einem Wassernebel nieder. Die Feuerwehr, die mit rund 80 Helfern im Einsatz war, und die Polizei sperrten die Wunstorfer Straße und das nahe Wohngebiet weiträumig ab. Die Helfer nahmen an mehreren Stellen Luftmessungen vor, ohne allerdings den giftigen Flusssäuredampf außerhalb des Geländes nachweisen zu können. Gegen 17 Uhr gab die Feuerwehr Entwarnung.wal
Leine-Zeitung, 26.06.2009

Chemieunfall bei Honeywell in Seelze
Unbekannte Menge Flusssäure ausgetreten
Auf dem Gelände der Firma Honeywell in Seelze ist am Donnerstagnachmittag eine unbekannte Menge Flusssäuredampf ausgetreten. Menschen wurden dabei nicht verletzt. Die hochgiftigen Chemikaliendämpfe waren gegen 16 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache in einem Gebäude an der Wunstorfer Straße entwichen Ein Teil der Flusssäuredämpfe gelangte ins Freie. „Die fest installierte Löschanlage der Firma ist sofort angesprungen. Gleichzeitig ging der Alarm bei uns ein“, sagte Feuerwehrsprecher Alfred Blume. Das Wasser aus den vier fest installierten Rohren der Löschanlage sorgte dafür, dass ein Großteil der giftigen Dämpfe sofort gebunden und verdünnt wurde. Die Flüssigkeit wurde anschließend in die werkseigene Kläranlage geleitet und dort gereinigt. „Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung für die Menschen in der Umgebung“, sagte Honeywell-Sprecherin Sabine Chmielewski. Der Einsatz war gegen 17 Uhr beendet. Anschließend fuhren mehrere Messwagen der Feuerwehr das Gebiet rund um die Chemiefirma ab, um mögliche Reste von Flusssäure aufzuspüren. „Wir haben aber zum Glück nichts finden können“, sagte Feuerwehrsprecher Blume. Heute werden Mitarbeiter von Honeywell und des Gewerbeaufsichtsamtes damit beginnen, nach den Ursachen des Unfalls zu forschen. „Wir können derzeit weder Angaben über die ausgetretene Menge noch über die Konzentration der Flusssäuredämpfe machen“, erläuterte die Unternehmenssprecherin. Flusssäure wird bei der Herstellung von Halbleitern verwendet. Sie wirkt stark ätzend auf die Haut, die Schleimhäute und die Bindehaut der Augen.
HAZ, 26.06.2009 (von Tobias Morchner)

Untersuchung nach Gasalarm
Im Honeywell-Werk hat die Suche nach der Ursache für den Gefahrgutunfall begonnen, bei dem am Donnerstagnachmittag eine noch unbekannte Menge giftigen Flusssäuredampfs entwichen war. „Die Untersuchung des Vorfalls dauert mehrere Tage“, kündigte Unternehmenssprecherin Sabine Chmielewski an.wal
Leine-Zeitung, 27.06.2009
47. 17.06.09 07:23 Seelze, Marienwerderallee Containerbrand
46. 10.06.09 06:20 Seelze, Hannoversche Straße Meldereinlauf
45. 03.06.09 22:00 Seelze, Lindenstraße Beseitigung eines Wespennestes - Kindergarten
44. 03.06.09 10:53 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.2
Der Faktor Zeit ist entscheidend

VON FRANK WALTER LETTER. Großalarm gestern Vormittag im halben Stadtgebiet: In Letter, Seelze, Harenberg, Velber und Döteberg sprangen die Sirenen an, Feuerwehrleute hasteten zu den Gerätehäusern, eilten in ihren Fahrzeugen in Richtung lettersche Ortsmitte. Grund war erneut ein Fehlalarm im neuen Pflegeheim – schon der zweite innerhalb weniger Tage. „Die Alten- und Pflegeheime stellen die am meisten gefährdeten Objekte im Stadtgebiet dar“, begründete Jens Köhler, Sprecher der Stadtfeuerwehr, den Aufwand der Brandbekämpfer, die mit Dutzenden Kameraden und Fahrzeugen in Alarmbereitschaft versetzt wurden. Der Alarmplan geht vom schlimmsten Fall aus: „Pro gehfähigem Patienten rechnen wir mit zwei Einsatzkräften unter Atemschutz für die Rettung. Für jeden bettlägerigen Bewohner sind vier Atemschutzträger nötig“, erläuterte Köhler. Auch unter Berücksichtigung, dass jeder zweimal zur Rettung von Hilfsbedürftigen ins Gebäude gehen könne, ehe der Luftvorrat verbraucht sei, müsse man bei einem Objekt mit 135 Betten wie in Letter entsprechend viele Einsatzkräfte mobilisieren. „Der Faktor Zeit ist entscheidend.“ Wie schon beim Fehlalarm am Freitagmittag konnten auch gestern die meisten Feuerwehrleute schon auf der Anfahrt abdrehen. Laut Heimdirektor Hans Joachim Schütz wurde der technische Defekt an der Brandmeldeanlage behoben. Die Stadt wird den Feuerwehreinsatz nur in Rechnung stellen, falls der Betreiber den technischen Defekt zu vertreten hat. Für die Feuerwehr ist diese Kostenfrage kein Kriterium. Zwar sei es zu wünschen, dass die Brandmeldeanlage schnell richtig funktioniere. „Wir werden aber immer wieder hochmotiviert hinfahren, um im Ernstfall die alten Leute zu retten“, sagte Köhler.
Leine-Zeitung, 04.06.2009
43. 29.05.09 14:35 Letter, Brandenburger Straße Meldereinlauf Nr.1
Großalarm, aber kein Brand
Sirenen heulten, Feuerwehren aus Letter, Seelze, Velber, Harenberg und Döteberg eilten in ihren Einsatzfahrzeugen in Richtung Lange-Feld-Straße. Grund für den Großalarm gestern um 13.24 Uhr war vermutlich nur ein technischer Fehler: Die Brandmeldeanlage im noch unbewohnten neuen Altenheim in Letter hatte ausgelöst. Die Brandbekämpfer konnten schnell wieder Entwarnung geben.hei
Leine-Zeitung, 30.05.2009
42. 23.05.09 23:55 Seelze-Süd, An den Grachten verletzte Katze
41. 18.05.09 17:52 Seelze, Hannoversche Straße Meldereinlauf
40. 15.05.09 23:55 Döteberg Wasserschaden
39. 08.05.09 14:00 Seelze, Bahngelände Gefahrgut / Kesselwagen
38. 06.05.09 14:00 Seelze, Beethovenstr. hilflose Person / Türöffnung
37. 05.05.09 19:50 Seelze, Moosweg Verkehrsunfall mit verletztem Hund
36. 16.04.09 16:00 Letter, Wegenerstraße Wohnungsbrand
Defekt löst Hausbrand aus
250 000 Euro Schaden an Wohnung – Vierköpfige Familie zieht zunächst ins Nachbarhaus
VON RALF HEUSSINGER LETTER. Ein technischer Defekt ist offenbar die Ursache für den Wohnungsbrand in Letter gewesen. Die Polizei vermutet, dass an einem Elektrogerät ein Fehler aufgetreten ist. Dadurch soll sich dann der als Büro genutzte Anbau der Erdgeschosswohnung an der Wegenerstraße entzündet haben. Die Einrichtung wurde zerstört, die Wohnung ist bis auf Weiteres unbewohnbar. Die Polizei bezifferte den Schaden gestern auf etwa 250 000 Euro. In der Wohnung hatte eine Familie mit zwei Kindern gelebt. Wie der Vermieter Wolf Dietrich Sackmann gestern mitteilte, ist die Familie derzeit bei Verwandten untergekommen. Demnächst sollen sie in eine leer stehende Wohnung im Nachbarhaus einziehen. Die übrigen sechs Mieter des Hauses können in ihren Wohnungen bleiben. Diese seien von der Polizei überprüft und freigegeben worden, sagte Sackmann. „Es besteht keine Einsturzgefahr.“ Die Decke zum ersten Stockwerk sei nicht stark beschädigt. Das Feuer war am Donnerstag gegen 15.30 Uhr ausgebrochen. 62 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Letter und Seelze sowie der Werkfeuerwehr Honeywell mussten ausrücken, um den Brand zu löschen. Die Bewohner waren zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause gewesen. Drei Mieter des Nachbarhauses mussten evakuiert werden. Eine Katze kam ums Leben. Menschen wurden nicht verletzt.
Leine-Zeitung, 18.04.2009

Wohnungsbrand
Am späten Donnerstagnachmittag gegen 15:54 h wurde die Ortsfeuerwehr Letter alarmiert, nachdem Nachbarn aus einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Wegenerstraße verdächtigen Rauch wahrgenommen hatten. Da bereits auf der Anfahrt eine dunkle Rauchwolke über dem Ortsteil sichtbar war, wurde Vollalarm für die Ortsfeuerwehren Letter und Seelze ausgelöst.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der gesamte rückwärtige Bereich der Wohnung mit einem Anbau in Vollbrand. Insbesondere die Holzverkleidung des Anbaus und die Dachhaut aus Teerbahnen begünstigten das Feuer und führten zu einer massiven Verqualmung, auch der umliegenden Häuser. Aufgrund des ausgiebigen Brandes konnte der Löschangriff mit zwei Rohren zunächst nur von Außen durchgeführt werden. Durch Nachbarn war bereits mitgeteilt worden, dass sich die Bewohner, ein Ehepaar mit zwei kleinen Kindern, nicht in der Wohnung aufhielten. Diese erschienen jedoch kurze Zeit danach an der Einsatzstelle und wurden vom Rettungsdienst, der mit zwei Fahrzeuges vor Ort war, betreut.
Im Rahmen der weiteren Löscharbeiten konnte eine Katze nur noch tot aus der Wohnung geborgen werden. Zur Unterstützung der Nachlöscharbeiten wurde auch eine Wärmebildkamera der Werkfeuerwehr Honeywell eingesetzt.
Während der Löscharbeiten mussten aus dem danebenliegenden Mehrfamilienhaus 3 Personen evakuiert werden, davon eine Person über eine Steckleiter von einem Balkon im ersten Obergeschoss.
Für die meisten der 62 eingesetzten Kräfte war der Einsatz gegen 17:45 h beendet. Eine Brandwache verblieb noch bis 19:00 h an der Einsatzstelle, die danach der Kriminalpolizei zur Ursachenermittlung übergeben wurde.
Die Wohnung ist durch das Feuer sowie durch den Rauch total zerstört worden.
Text: Jens Köhler Feuerwehr Journal

Wohnung in Letter brennt aus
Feuerwehr evakuiert drei Menschen – Katze verendet – Brandursache bislang unklar
VON RALF HEUSSINGER LETTER. Ein Wohnhausbrand in Letter hat gestern ein Großaufgebot der Feuerwehr auf den Plan gerufen und ein Verkehrschaos auf der Klöcknerstraße verursacht. An der Wegenerstraße war der im Hinterhof liegende Anbau eines Mietshauses in Brand geraten. Die Flammen zerstörten die Wohnung. Die Wohnungsmieter – ein Ehepaar, das laut Eigentümer auch Hausmeisterdienste übernahm – erlitt einen leichten Schock und wurde medizinisch behandelt. Laut Feuerwehrsprecher Jens Köhler hatten Nachbarn die Feuerwehr alarmiert. Gegen 16 Uhr rückten die Einsatzkräfte aus Letter und Seelze aus. „Wir versuchten noch, mit dem Feuerlöscher zu helfen“, berichtete Hauseigentümer Wolf-Dietrich Sackmann. Doch das Feuer war schon zu stark und konnte nur noch von der Feuerwehr gelöscht werden. Vermutlich sei das ganze Haus in Mitleidenschaft gezogen worden. „Der Vorbau stand in Vollbrand“, sagte Köhler. „Die Flammen sind bis in den ersten Stock hochgeschlagen.“ Die Mieter waren beim Ausbruch des Feuers nicht zu Hause. Aus den Wohnungen des betroffenen Gebäudes und des Nachbarhauses mussten drei Menschen evakuiert werden. „Zwei über die Treppe, einer über die Leiter“, erläuterte Köhler. Menschen wurden dabei nicht verletzt. Nach Auskunft des Feuerwehrsprechers starb eine Katze. Die Brandursache ist noch unklar. Offenbar benutzte der Mieter den Anbau als Büro und bewahrte dort auch Dokumente auf. Die Klöcknerstraße war während des Einsatzes zum Teil gesperrt, der Verkehr staute sich.
Leine-Zeitung, 17.04.2009

Wohnung bei Feuer zerstört
Ursache bislang unklar
VON VIVIEN-MARIE DREWS 62 Einsatzkräfte der Feuerwehr Letter haben am Donnerstag gegen die Flammen in einem Mehrfamilienhaus gekämpft. Eine Erdgeschosswohnung wurde durch das Feuer komplett zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Wie die Feuerwehr mitteilte, hatten Nachbarn die Einsatzkräfte gegen 16 Uhr alarmiert. Als die Feuerwehr vor dem Haus in der Wegenerstraße eintraf, habe bereits der gesamte holzverkleidete Anbau des Hauses in Flammen gestanden. Die Mieter der Wohnung, eine Familie mit kleinen Kindern, befand sich zur Zeit des Feuers jedoch nicht in der Wohnung. Die Katze der Familie konnten die Retter nur noch tot bergen. Wie es zu dem Brand kam, ist bislang offen. Auch zur Höhe des entstandenen Schadens lagen gestern noch keine Schätzungen vor.
HAZ, 17.04.2009
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei Jens Köhler
 
 
 
 
 
35. 15.04.09 14:45 Seelze, Hannoversche Str. Tierrettung
34. 12.04.09 23:45 Seelze, L 390 Kleinfeuer
Feuerwehren löschen Decken
Die Ortsfeuerwehr Seelze hat am späten Sonntagabend eine brennende Bettdecke löschen müssen – abseits der Garbsener Landstraße auf einem Weg zum Mittellandkanal. Angesichts der vielen herumfliegenden Federn hatten die Feuerwehrleute zunächst befürchtet, dass ein Vogelkäfig in Brand geraten war. Die Feuerwehr Letter eilte am Sonnabend ebenfalls zu einer brennenden Bettdecke, allerdings in einem Schlafzimmer. Niemand kam zu Schaden.uk
Leine-Zeitung, 14.04.2009
33. 12.04.09 21:40 Seelze, Blumenauerweg Hilflose Person
32. 11.04.09 16:30 Letter, Gewässer Tierrettung
31. 10.04.09 13:14 Gehrden, Ziegeleiweg Erkundung GW-Mess, unbekannte Flüssigkeit
Im Nabu-Teich treiben tote Frösche
Spaziergänger haben gestern Mittag auf dem unteren Teich der Nabu-Gärten am Ziegeleiweg mehrere tote Frösche entdeckt und dann die Polizei gerufen. Der Umweltspezialist des Polizeikommissariats Ronnenberg, Bernd Kmiec-Schulz, stellte eine Art Ölfilm auf der Wasseroberfläche fest. Er prüfte das Wasser auf den Nitrat- und Sauerstoffgehalt sowie den Säurewert. „Dieser war etwas erhöht. Sauerstoff war im Wasser kaum festzustellen“, sagte Kmiec-Schulz. Die Ortsfeuerwehr Gehrden und der Gerätewagen Umwelt der Feuerwehr Seelze füllten beide Teiche mit Frischwasser aus einem Hydranten auf. Die hinzugezogene untere Wasserbehörde der Region Hannover nahm einen toten Frosch zur Untersuchung mit. Laut Polizei werden die Wasserproben in den Laboren des Landeskriminalamtes Niedersachsen untersucht. Wie ein Mitarbeiter der Stadt Gehrden gegenüber der Polizei angab, waren die Teiche am Donnerstag noch in Ordnung. Die Teiche sind im Besitz der Stadt. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Ronnenberg unter Telefon (0?51?09) 517?0 entgegen. her
Leine-Zeitung, 11.04.2009
30. 06.04.09 13:55 Seelze, Lindenstraße PKW Brand
Technik defekt: Feuerwehr löscht Kabelbrand
Qualm dringt aus Motorraum eines Autos

Feuerwehrmann Frank Wollny hat es trefflich zusammengefasst: „Kleine Ursache, großer Einsatz.“ Die Ortsfeuerwehr Seelze rückte gestern gegen 15 Uhr mit 14 Mitgliedern und zwei Fahrzeugen aus, um ein brennendes Auto an der Lindenstraße zu löschen. Das Feuer entpuppte sich als kleiner Kabelbrand. Den konnte die Feuerwehr binnen Sekunden löschen. Die Halterin des zwei Jahre alten VW hatte während der Fahrt Brandgeruch bemerkt. Als sie ihr Auto vor der Kindertagesstätte Lindenstraße abstellte, drang Qualm aus dem Motorraum. Die alarmierte Feuerwehr entdeckte einen Kabelbrand hinter dem Armaturenbrett. Die genaue Ursache konnte sie nicht feststellen. Das Auto musste abgeschleppt werden. Die Werkstatt soll untersuchen, wieso der technische Defekt aufgetreten ist.uk
Leine-Zeitung, 07.04.2009
 
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei der Leine-Zeitung (Uwe Kreuzer)
29. 03.04.09 23:28 Seelze, Rangierbahnhof Gasaustritt giftig, ätzend
Bremsschlauch löst Einsatz aus
Ein besorgter Anwohner des Rangierbahnhofs hat am Freitagabend gegen 23 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Diese konnte aber schnell wieder abrücken. Der Mann hatte ein anhaltendes Zischen gehört und war der Meinung, ätzende Gerüche wahrzunehmen. Der Gefahrgutzug der Feuerwehr rückte mit 30 Mann und sechs Fahrzeugen an. Ortsbrandmeister Alfred Blume gab nach der Erkundung Entwarnung – ein Bremsschlauch war gerissen und hatte das Zischen verursacht. Die Gerüche hatte sich der Anwohner wohl eingebildet. „Das war psychologisch“, sagte Blume. „In so einer Situation passiert das schnell.“ Der Mann habe richtig gehandelt, betonte er.uk
Leine-Zeitung, 06.04.2009
28. 31.03.09 18:00 Seelze, Bremer Straße Technische Hilfeleistung
Schwalben bekommen ein Heim
Die Ortsfeuerwehr Seelze hatte am Dienstagabend einen tierischen Einsatz zu absolvieren: Mit ihrer Drehleiter unterstützte sie den Naturschutzbund (Nabu) bei der Befestigung von acht künstlichen Mehlschwalbennestern an einer Hauswand an der Bremer Straße. Die aus Holzbeton gefertigten Nester kommen in Seelze zum ersten Mal zum Einsatz, um der Mehlschwalbe die Brutzeit von Ende April bis Mai zu erleichtern. Die Brutstätten können bis zu 30 Jahren genutzt werden. Der weiße Vogel mit den stahlblauen Flügeln benötigt als Werkstoff zum Nestbau feuchten Lehm, den er in Seelze wegen der Bebauung kaum noch findet. „Ohne künstliche Schwalbennester würde diese Vogelart nicht mehr in die Innenstädte kommen“, sagte der Nabu-Vorsitzende Friedhelm Ilse. Die Naturschützer möchten weitere Nester im Stadtgebiet verteilen. kr
Leine-Zeitung, 02.04.2009
27. 31.03.09 02:06 Seelze, Almhorster Straße PKW Brand
Auto steht in Flammen
Seelze. Erneut hat ein Auto im Stadtgebiet gebrannt: Die Feuerwehr Seelze musste in der Nacht zum Dienstag ein an der Almhorster Straße vor einem Wohnhaus geparktes Fahrzeug löschen. Um 1.30 Uhr wurde Alarm ausgelöst. Nach Angaben von Ortsbrandmeister Alfred Blume rückte die Ortsfeuerwehr mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen aus. Eine Stunde dauerte der Einsatz. Die Ursache ist noch ungeklärt.rah
Leine-Zeitung, 01.04.2009

Auto war Ziel von Brandstifter
Seelze/Letter. Das Auto, das in der Nacht zum Dienstag an der Almhorster Straße gebrannt hat, ist offenbar mutwillig angezündet worden. Wie eine Sprecherin der Polizeidirektion Hannover sagte, gehen die Ermittler derzeit von Brandstiftung aus. Das Feuer sei an mehreren Stellen gleichzeitig ausgebrochen, sagte die Sprecherin. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot ausgerückt, weil das Auto, ein Audi A?4, vor einem Wohnhaus geparkt war. Keine neuen Erkenntnisse gibt es dagegen zum Feuer in Letter. Am Montagabend waren in einer Hobbywerkstatt mehrere Autos in Brand geraten. Die Polizei ermittelt noch, will derzeit weder Brandstiftung noch ein technischer Defekt auszuschließen ist. Derzeit könne man auch keinen Zusammenhang zwischen beiden Bränden herstellen, sagte die Polizeisprecherin. Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben, können sich in beiden Fällen unter Telefon (05?11) 1?09?52?22 an die Polizei in Hannover wenden.rah
Leine-Zeitung, 02.04.2009
26. 30.03.09 18:10 Letter, Uferstraße Feuer
Autobrand:
Ein technischer Defekt war laut Polizei auch die Ursache des Autobrandes an der Uferstraße in Letter. Dort waren am 30. März im Hinterhof einer Hobbywerkstatt mehrere Fahrzeuge in Flammen aufgegangen.
Leine-Zeitung, 18.04.2009

Autos stehen auf Hinterhof in Letter in Flammen
Eine dunkle Rauchsäule stand gestern Abend über Letter und war bis nach Seelze zu sehen: In einem Hinterhof an der Uferstraße waren sechs alte Autos in Brand geraten. Die Ortsfeuerwehr Letter musste mit 24 Einsatzkräften ausrücken, um den Brand zu löschen. Um Punkt 18 Uhr ging der Alarm ein, wie Stadtfeuerwehrsprecher Jens Köhler berichtete. „Ein Kleinbus stand in Vollbrand“, sagte Köhler. Vermutlich griff das Feuer von dem in der Mitte des Hofs stehenden Fahrzeugs auf die unmittelbar angrenzenden Autos über. Die Feuerwehr musste mehrere Kanister Schaum einsetzen, um den Brand zu löschen.rah
Leine-Zeitung, 31.03.2009

Brandursache ist noch nicht geklärt
Möglicherweise war Batterie von alten Autos nicht abgeklemmt

Über die Ursachen des Brandes konnten weder Polizei noch Feuerwehr gestern gesicherte Angaben machen. „Vieles spricht für einen technischen Defekt“, sagte Köhler. Möglicherweise sei bei einem der Autos die Batterie nicht abgeklemmt gewesen. „Beim Löschen ging plötzlich eine Hupe“, stellte er fest. Ein Kurzschluss könnte den Brand dann ausgelöst haben. Laut Polizei handelt es sich bei dem Anwesen an der Uferstraße um eine Hobbywerkstatt. Seite an Seite stehen auf dem Hinterhof alte Autos. „Wegen der Strahlungshitze greift das Feuer so schnell über“, erläuterte Köhler. Die Gewerbeaufsicht sei informiert. Auch die Seelzer Ortsfeuerwehr kam zu Hilfe, um mit einer Seilwinde die verkohlten Fahrzeuge auseinanderzuziehen. Das Areal wurde dann noch auf kleine Brandnester überprüft.rah
Leine-Zeitung, 31.03.2009
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei der Leine-Zeitung (Ralf Heußinger)
25. 22.03.09 17:29 Seelze, Rangierbahnhof ABC Land 1 Stickstoff UN 1977
Stickstoff sorgt für Großeinsatz
Seelze. Die Feuerwehr ist gestern Nachmittag mit vier Fahrzeugen und 25 Aktiven ausgerückt, weil das Sicherheitsventil an einem Kesselwagen nicht richtig funktionierte. Stickstoff war ausgetreten. An dem Einsatz auf dem Rangierbahnhof waren auch vier Polizeistreifen, die Bundespolizei und der Notfallmanager der Deutschen Bahn beteiligt. Die Feuerwehr konnte den Waggon wieder der Bahn übergeben. Es bestand keine akute Gefahr, hieß es. uk
Leine-Zeitung, 23.03.2009
24. 20.03.09 12:58 Seelze, Goethestraße Türöffnung / hilflose Person
Feuerwehr setzt Drehleiter ein
Seelze. Weil ihre kranke Nachbarin trotz vorheriger Absprache nicht ihre Wohnungstür öffnete und sie einen Notfall vermutete, rief eine Anwohnerin der Goethestraße gestern Mittag die Feuerwehr zu Hilfe. Die Tür erwies sich als sehr stabil, ein Feuerwehrmann kletterte von der Drehleiter aus in die Wohnung. Die Mieterin kam kurz darauf nach Hause.wal
Leine-Zeitung, 21.03.2009
23. 18.03.09 12:29 Seelze, Altenheim "Alter Krug" Gasgeruch "stechend" im Gebäude
Ätzender Geruch im Altenheim
Besorgte Mitarbeiter rufen die Feuerwehr
Ein stechender Geruch im AWO-Seniorenzentrum Alter Krug hat gestern Mittag die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Mitarbeiter hatten kurz nach 12 Uhr den ätzenden Geruch wahrgenommen. Einige reagierten mit Hustenanfällen, eine Seniorin klagte über Würgereiz. Vor allem das Erdgeschoss war betroffen, aber auch Bewohner der dritten Etage husteten. Mitarbeiter öffneten in den betroffenen Bereichen die Fenster und Türen, um frische Luft hereinzulassen, und alarmierten die Feuerwehr. Fünf Feuerwehrleute räumten das Erdgeschoss und untersuchten mit Messgeräten die Raumluft auf allen Etagen. Dabei schauten sie besonders nach Reinigungsmitteln, konnten aber nichts feststellen. Kurz vor 13 Uhr konnten die Mitarbeiter ins Haus zurückkehren.wal
Leine-Zeitung, 19.03.2009
22. 13.03.09 21:54 Seelze, Hannoversche Str. Unterstützung der Polizei -"Tatwerkzeugsuche"
21. 27.02.09 11:53 Lohnde, Hafenstraße Schiffunfall/ Leck/ Schiff geht unter
Feuerwehrtaucher dichten Leck an Frachtschiff auf Mittellandkanal ab
Ein Leck an einem Frachtschiff hat gestern Mittag einen Großeinsatz der Feuerwehr am Mittellandkanal bei Gümmer ausgelöst. 34 Einsatzkräfte aus Lohnde, Seelze und Dedensen waren im Einsatz. Ein Schiff sei leck geschlagen und drohe zu sinken, hieß es zunächst. Am Einsatzort stellte sich die Lage weniger dramatisch dar. Ein altes Rohr mit etwa fünf Zentimetern Durchmesser, das wohl einmal als Abwasserrohr gedient hatte, war derart verrostet, dass Wasser in den Schiffsrumpf eintrat. Die Feuerwehrleute setzten von innen ein Dichtkissen ein. Taucher verschlossen das Rohr von außen. Eine Spezialfirma wurde gerufen, um das Loch abdichten zu lassen. Der Kapitän hatte das eintretende Wasser auf einem Kontrollgang entdeckt. Der geladene Raps wurde nicht beschädigt.hei
Leine-Zeitung, 28.02.2009
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei HannoverReporter.de (Amadeus Sartorius)
20. 26.02.09 01:20 Seelze, Beethovenstraße hilflose Person
19. 25.02.09 10:00 Seelze, Goltermannstraße Einsatznachschau, Gasgeruch
Mann bekämpft Maulwürfe mit Carbid
Der Kampf eines 48-jährigen Seelzers gegen Maulwürfe in seinem Garten an der Goltermannstraße hat gestern Abend zu einem Feuerwehreinsatz geführt. Einer Polizeistreife war gegen 18.30 Uhr Gasgeruch aufgefallen. Die Beamten alarmierten die Feuerwehr. Es stellte sich heraus, dass der Mann mithilfe von Carbid Maulwürfe vertreiben wollte. Nach Ermittlungen der Polizei hatte er den pulverförmigen Stoff in die Erde gestreut. Wie die Feuerwehr mitteilte, ist durch die Feuchtigkeit im Boden jedoch Schwefelwasserstoff entstanden. Der unangenehme Geruch lag etwa eine Stunde lang über den benachbarten Grundstücken in der Luft. Die Feuerwehr war mit zehn Einsatzkräften ausgerückt und flutete den Garten mit mehreren Tausend Litern Wasser, um den chemischen Stoff zu beseitigen. Die Polizei ermittelt wegen eines Umweltdelikts. Maulwürfe stehen unter Naturschutz.rah
Leine-Zeitung, 25.02.2009
18. 24.02.09 19:05 Seelze, Goltermannstraße Nachalarmierung, Gasgeruch
Mann bekämpft Maulwürfe mit Carbid
Der Kampf eines 48-jährigen Seelzers gegen Maulwürfe in seinem Garten an der Goltermannstraße hat gestern Abend zu einem Feuerwehreinsatz geführt. Einer Polizeistreife war gegen 18.30 Uhr Gasgeruch aufgefallen. Die Beamten alarmierten die Feuerwehr. Es stellte sich heraus, dass der Mann mithilfe von Carbid Maulwürfe vertreiben wollte. Nach Ermittlungen der Polizei hatte er den pulverförmigen Stoff in die Erde gestreut. Wie die Feuerwehr mitteilte, ist durch die Feuchtigkeit im Boden jedoch Schwefelwasserstoff entstanden. Der unangenehme Geruch lag etwa eine Stunde lang über den benachbarten Grundstücken in der Luft. Die Feuerwehr war mit zehn Einsatzkräften ausgerückt und flutete den Garten mit mehreren Tausend Litern Wasser, um den chemischen Stoff zu beseitigen. Die Polizei ermittelt wegen eines Umweltdelikts. Maulwürfe stehen unter Naturschutz.rah
Leine-Zeitung, 25.02.2009
17. 24.02.09 18:42 Seelze, Goltermannstraße Gasgeruch
Mann bekämpft Maulwürfe mit Carbid
Der Kampf eines 48-jährigen Seelzers gegen Maulwürfe in seinem Garten an der Goltermannstraße hat gestern Abend zu einem Feuerwehreinsatz geführt. Einer Polizeistreife war gegen 18.30 Uhr Gasgeruch aufgefallen. Die Beamten alarmierten die Feuerwehr. Es stellte sich heraus, dass der Mann mithilfe von Carbid Maulwürfe vertreiben wollte. Nach Ermittlungen der Polizei hatte er den pulverförmigen Stoff in die Erde gestreut. Wie die Feuerwehr mitteilte, ist durch die Feuchtigkeit im Boden jedoch Schwefelwasserstoff entstanden. Der unangenehme Geruch lag etwa eine Stunde lang über den benachbarten Grundstücken in der Luft. Die Feuerwehr war mit zehn Einsatzkräften ausgerückt und flutete den Garten mit mehreren Tausend Litern Wasser, um den chemischen Stoff zu beseitigen. Die Polizei ermittelt wegen eines Umweltdelikts. Maulwürfe stehen unter Naturschutz.rah
Leine-Zeitung, 25.02.2009
16. 17.02.09 08:51 Letter, Kanalbrücke Schiffunfall, Binnenschiff unter Brücke
Hannover: Binnentanklastschiff prallt auf Kanal gegen Eisenbahnbrücke
Schiff war entladen worden, hatte aber Ballast an Bord – Offenbar war durch den Wind Wasser in den Kanal gedrückt worden und der Wasserstand so gestiegen – Besatzung unverletzt – 40.000 Euro Sachschaden
Schiffsunfall in Hannover: Auf einem Stichkanal zum Mittellandkanal ist am Dienstagmorgen ein Binnentanklastschiff mit den Aufbauten gegen eine Eisenbahnbrücke geprallt. Die Aufbauten wurden zerstört; es entstand ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro, der 55-jährige Kapitän blieb jedoch unverletzt. Das Schiff war im Nordhafen in Hannover-Linden entladen worden und anschließend ordnungsgemäß mit Ballast bestückt worden, damit die Passage unter Brücken weiterhin möglich sein würde. Offensichtlich hatte der starke Wind jedoch Wasser in den Kanal gedrückt, so dass der Pegel stiegt und das Schiff zwar mehrere Handbreit Wasser unter dem Kiel hatte, aber nicht mehr unter besagte Eisenbahnbrücke passte. Einige Kilometer weiter erst konnte der Kapitän mit dem Schiff an einem Firmengelände anlegen. Die Wasserschutzpolizei untersucht derzeit noch den Vorfall.
Nonstopnews
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Ruderhaus zerschellt an einer Brücke
Binnenschiffer hat Durchfahrtshöhe offenbar zu knapp kalkuliert
Von Frank Walter Letter. Ein Binnenschiff hat gestern die Brücke der Wunstorfer Landstraße über den Stichkanal in Hannover-Ahlem gerammt. Mit zerstörtem Ruderhaus fuhr der Kapitän bis zur nächsten Anlegestelle in Letter weiter, wo Wasserschutzpolizisten und Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) die Ermittlungen aufnahmen. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr musste nicht tätig werden. Die Brücke blieb unbeschädigt. Was passiert, wenn ein ab Wasserlinie 3,90 Meter hohes Tankschiff unter einer vier Meter hohen Brücke durchfährt? Eigentlich nichts, sollte man meinen. Doch weit gefehlt: Das Leichtbausteuerhaus zerschellte an der Brücke, der Rudergänger konnte sich noch rechtzeitig in Deckung begeben. Der Binnenschiffer hatte seine Ladung in Hannover gelöscht und dann Wasser in die Ballasttanks gepumpt. Nach Angaben der Wasserschutzpolizei ragte das Schiff 3,90 Meter aus dem Wasser, die Durchfahrtshöhe des Stichkanals beträgt laut Odo Sigges, Leiter der WSA-Außenstelle Lohnde, vier Meter. Sigges hält es für möglich, dass der Wind mehr Wasser in den Kanal gedrückt hatte und so den Pegel steigen ließ. Denkbar sei auch, dass Wellengang oder zuströmendes Wasser aus der nahen Schleuse das Binnenschiff angehoben haben.
Leine-Zeitung, 18.02.2009
15. 13.02.09 12:50 Seelze, Hannoverschestr. Ölspur
14. 12.02.09 11:55 Seelze, Schillerstraße Hilflose Person hinter verschlossener Tür
13. 07.02.09 14:05 Seelze, Bonhoefferstraße Ölspur
12. 06.02.09 11:50 Seelze, Beethovenstraße Türöffnung nach Notfall
11. 29.01.09 12:50 Harenberg, Wasserfurche defekte Pipeline mit Evakuierung
Feuerwehr evakuiert Anwohner
Gas tritt aus Transportleitung aus - 15 Menschen vorsorglich in Sicherheit gebracht
Von Uwe Kreuzer und Denise Pohlmann Harenberg. Sirenenalarm hat gestern um 12.48 Uhr die Einwohner von Harenberg aufgeschreckt: Erdgas strömte aus einer undichten Leitung aus. 39 Feuerwehrleute rückten an und evakuierten die Anwohner. Mitarbeiter des Betreibers Eon-Ruhrgas hatten den Schaden bei einer Routinebegehung mit Gasspürgeräten entdeckt. Am Freitag richteten Arbeiter eine Baustelle ein, um das Leck genau zu lokalisieren und zu schließen. Gestern um 11.50 Uhr machten sie die Stelle ausfindig: Die in zwei Meter Tiefe gelegene Rohrleitung war an der Kreuzung der Straßen Wasserfurche und Düsterstraße gerissen. Mit einem Druck von 25 Bar strömte Erdgas aus der 40 Zentimeter dicken Pipeline, das Zischen war deutlich zu hören. „Wir gingen gleich ins Haus und haben unsere Sachen gepackt“, sagte eine Anwohnerin, die zuvor mit ihrem Sohn im Garten gespielt hatte. Der Bautrupp bekam das Leck nicht unter Kontrolle und alarmierte die Polizei und die Feuerwehr. Rettungskräfte aus Harenberg, Seelze und Velber evakuierten 13 Erwachsene und zwei Kinder aus neun Häusern. „Das ist eine reine Vorsichtsmaßnahme“, sagte Stadtbrandmeister Jürgen Rosummek, der Einsatzleiter Alfred Blume unterstützte. Die Pipeline, die vom Ruhrgebiet aus Gas zu einer Verteilstation bei Hannover leitet, wurde auf einer Länge von 3,5 Kilometern abgesperrt. Das Gas brauchte eine Stunde, um vollständig aus dem Leitungsstück zu entweichen. Herbeigerufene Spezialisten der VW-Werkfeuerwehr benutzten ein großes Ventilationsgerät, um das Gas vom Ort fernzuhalten. Günstig wehender Wind tat ein Übriges. Nachdem alles Gas ausgetreten war, kontrollierten Experten die umliegenden Häuser. Sie stellten keine ungewöhnliche Gaskonzentration fest. Erst danach konnten die Arbeiter damit beginnen, die Schadstelle zu reparieren. Um 14 Uhr konnten die ersten Anwohner wieder in ihre Häuser, um 14.30 Uhr beendete die Feuerwehr ihren Einsatz.
Leine-Zeitung, 30.01.2009
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei Uwe Kreuzer (Leine-Zeitung)
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei HannoverReporter.de (Amadeus Sartorius)
10. 26.01.09 19:42 Seelze, Blumenauerweg Rauchentwicklung
Kamin qualmt, Retter kommen
Meldungen über starke Rauchentwicklung in einem Wohnhaus haben am Montagabend einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Zahlreiche Feuerwehrleute eilten um 19.20 Uhr zum Blumenauer Weg, konnten aber schnell wieder abrücken. Ein Kamin war unsachgemäß bedient worden. Die Rauchentwicklung hielt sich aber in Grenzen. „Wir mussten nur die Fenster aufmachen“, sagte Ortsbrandmeister Alfred Blume.wal/hei
Leine-Zeitung, 28.01.2009
9. 26.01.09 11:50 Lathwehren, Zum Röselhof ausgelöste Brandmeldeanlage
Sirenengeheul nach Fehlalarm
Ein Fehlalarm im Pflegeheim in Lathwehren hat gestern ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten auf den Plan gerufen. Um 11.50 Uhr heulten die Sirenen in Lathwehren und Seelze. In Seelze besetzten rund 30 Feuerwehrleute die Einsatzfahrzeuge. Auch mehrere Lathwehrener Brandbekämpfer rüsteten sich zum Kampf gegen die Flammen. Dann kam die Entwarnung: Ein Wartungsdienst hatte die Meldeanlage im Pflegeheim gewartet, aber die Abschaltung hatte nicht funktioniert. Ob daran der Techniker oder die Rettungsleitstelle Schuld trug, darüber gab es gestern unterschiedliche Aussagen.wal
Leine-Zeitung, 27.01.2009
8. 24.01.09 17:01 Lohnde, Theodor Storm Weg Baum umgestürzt
7. 22.01.09 13:55 Seelze, Hannoversche Straße Tierrettung
Bussard fliegt vor Lastwagen
Ein verletzter Bussard hat am Donnerstagnachmittag die Polizei beschäftigt. Ein Zeuge bemerkte das Tier unter einem Windabweiser auf dem Dach der Fahrerkabine eines Lastwagens. Der Wagen war auf dem Marktkauf-Parkplatz abgestellt. Der Fahrer gab an, dass ihm der Greifvogel während der Fahrt gegen das Fahrzeug geflogen sei. Der Bussard wurde in die Tierärztliche Hochschule Hannover gebracht.wal
Leine-Zeitung, 24.01.2009
6. 19.01.09 01:37 Almhorst, Hopfenbruch Gasgeruch, brennbar
Großalarm für die Retter
Nächtlicher Alarm für die Ortsfeuerwehren Almhorst und Seelze: Weil ein Anwohner der Straße Hopfenbruch meinte, Gas ausströmen zu hören, alarmierte er gestern gegen 1.30 Uhr die Rettungsleitstelle. Die löste aufgrund der Gefahrenlage Großalarm für die Ortsfeuerwehren Almhorst und Seelze aus. Die Sirenen heulten, fast 50 Feuerwehrleute eilten in sieben Fahrzeugen zur Einsatzstelle. Untersuchungen mit dem Umweltmesswagen der Feuerwehr Seelze ergaben aber schnell, dass kein Gasleck vorlag. Was der Anwohner gehört hatte, war nicht zu klären. Der Einsatz war nach einer Viertelstunde beendet.wal
Leine-Zeitung, 20.01.2009
5. 15.01.09 06:11 Seelze, Hannoversche Straße Tierrettung, eingeklemmte Katze im Zaun
4. 14.01.09 17:16 Garbsen, Haberkamp Wohnungsbrand
Mietwohnung brennt aus
Feuerwehr rettet Mutter und ihr dreaijähriges Kind mit der Drehleiter vom Balkon

Von Nina Lutz und Sven Sokoll Altgarbsen. Ein Brand hat gestern am frühen Abend in Altgarbsen eine Wohnung zerstört. Die Mieter – eine Mutter und ihr dreijähriges Kind – konnten von der Feuerwehr über die Drehleiter gerettet werden. Die übrigen Bewohner des Hochhauses am Haberkamp 2 waren nicht in Gefahr und konnten sogar teilweise in ihren Wohnungen bleiben. Die Brandursache und der entstandene Schaden waren gestern Abend noch unklar. Wie die Feuerwehr Garbsen mitteilte, ging der Notruf gegen 17 Uhr ein. Etwa fünf Minuten später waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort. Die Mutter und ihr Kind standen auf ihrem Balkon im vierten Stock und gelangten von dort aus auf die Leiter. Sie wurden mit leichten Rauchvergiftungen und Schnittverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Das Feuer war in einer Wohnung an der Rückseite des zwölfstöckigen Hochhauses ausgebrochen. Hohe Bäume, die das Grundstück umgeben, erschwerten der Feuerwehr die Zufahrt zum Gebäude. „Wäre das Feuer in den weiter oben gelegenen Stockwerken ausgebrochen, hätten wir Schwierigkeiten gehabt, mit der Drehleiter ans Gebäude zu kommen“, sagte Sprecher Stefan Müller. Die Polizei forderte die Anwohner mit Lautsprecherdurchsagen dazu auf, wegen der starken Rauchentwicklung ihre Fenster geschlossen zu halten. Einige Hausbewohner, die das Haus verlassen hatten, hatten gepackte Koffer mitgenommen. Die Ortsfeuerwehren Garbsen und Berenbostel war mit rund 80 Einsatzkräften und zehn Löschfahrzeugen im Einsatz. Zusätzlich wurde eine zweite Drehleiter aus Seelze angefordert, die dann aber nicht benötigt wurde. Nachdem das Feuer gelöscht war, warf die Feuerwehr verkohltes Inventar aus dem Fenster und riss Teile der Fassadenverkleidung ab, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.
Leine-Zeitung, 15.01.2009
Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder bei Nonstopnews

Hochhauswohnung durch Brand zerstört – Feuerwehr muss Mutter und 3-jährigen Sohn über Drehleiter retten
Wohnung völlig ausgebrannt, etwa 100.000 Euro Schaden – Bewohner des elfstöckigen Hauses müssen teilweise evakuiert werden

Bei einem Brand einer Wohnung in einem elfstöckigen Wohnhaus im niedersächsischen Garbsen (bei Hannover) sind am Mittwoch eine Frau und ihr kleiner Sohn verletzt worden. Polizeiangaben zufolge hatte der 3-jährige Sohn der Mieterin einer Wohnung im 4. Stock des Hauses mit Feuer gespielt, wodurch die Matratze des Bettes des Jungen in Brand geriet und der Brand sich rasch auf die gesamte Wohnung ausweitete. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen die Frau und das Kind auf dem Balkon und riefen um Hilfe. Aufgrund der verwinkelten Bauweise des Hauses gestaltete sich die Rettung als schwierig, doch es gelang den Einsatzkräften dennoch, mit einer Drehleiter zu den verängstigten Personen vorzudringen und sie zu retten. Beide erlitten Rauchgasvergiftungen und mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden, konnten jedoch am Donnerstag wieder entlassen werden. Die Wohnung brannte schließlich vollständig aus; ein Übergreifen der Flammen auf weitere Wohnungen in dem Gebäude konnte jedoch verhindert werden, dennoch entstand ein Sachschaden von etwa 100.000 Euro. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung mussten einige Bewohner evakuiert werden. Weitere Verletzte gab es jedoch nicht. Näheres ist zum Stunde noch nicht bekannt.
Nonstopnews
Kind setzt Wohnung in Brand
100000 Euro Schaden

Von Nina Lutz und Vivien-Marie Drews Offenbar beim Zündeln hat ein dreijähriger Junge einen Wohnungsbrand in einem Hochhaus in Garbsen ausgelöst. Der Schaden wird auf 100 000 Euro geschätzt. Ersten Ermittlungen zufolge war der Junge gegen 17 Uhr aus seinem Zimmer gelaufen und hatte versucht, sich zu verstecken. Das auffällige Verhalten des Kindes veranlasste die 44-jährige Mutter, in dem Kinderzimmer nach dem Rechten zu sehen. Nach Angaben der Polizei entdeckte sie dort die bereits in Flammen stehende Matratze des Kinderbetts. Mit dem Jungen flüchtete die Frau auf den Balkon der Wohnung in der vierten Etage. Von dort aus retteten Feuerwehrleute Mutter und Kind über eine Drehleiter. Sie kamen mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Krankenhaus. Außerdem hatte sich die Mutter leichte Schnittverletzungen zugezogen, als sie die Scheibe der Balkontür eintrat, weil die Tür sich nicht öffnen ließ. Zu dem Brand war es am Mittwoch gekommen, gestern konnten Mutter und Sohn wieder aus der Klinik entlassen werden. Wie genau das Kind die Matratze in Brand gesetzt hat, ist bislang noch ungeklärt. Die Polizei prüft nun, ob die Mutter möglicherweise ihre Aufsichtspflicht verletzt hat. Das Feuer zerstörte die Zweizimmerwohnung vollständig. Durch die Hitzeentwicklung zerplatzten auch die Fensterscheiben der darüberliegenden Wohnung. Die darunterliegende Wohnung wurde während des Einsatzes erheblich durch das Löschwasser beschädigt. Auch sie ist vorübergehend nicht bewohnbar. Ob der Schaden möglicherweise sogar mehr als 100 000 Euro beträgt und wie lange die Sanierung dauern wird, konnte die Verwaltungsgesellschaft Delta Fonds gestern nicht sagen. Während der Löscharbeiten evakuierte die Feuerwehr etwa 30 Bewohner des Mehrfamilienhauses. Sie hielten sich in einem Bus der Feuerwehr Hannover auf, bevor sie gegen 19.30 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.
Leine-Zeitung, 16.01.2009

Steckt Kind Matratze in Brand?
Hochhaus-Feuer: Ursache gefunden - Mutter und Sohn wohlauf - 100000 Euro Schaden

Von Nina Lutz Altgarbsen. Vermutlich ist der dreijährige Sohn der Mieterin verantwortlich für den verheerenden Wohnungsbrand im Hochhaus am Haberkamp. Die Polizei hat nach ihren Ermittlungen keine andere Erklärung. Brandherd ist die Matratze des Kinderbettes. Der Schaden an der zerstörten Wohnung im vierten Stock wird von der Polizei vorläufig auf rund 100?000 Euro geschätzt; die junge Familie hat alles verloren. In der Wohnung darüber sind Fenster geborsten, Lösch- und Heizungswasser sind bis ins Erdgeschoss gesickert. Wie die Polizei gestern mitteilte, befand sich die 44-jährige Frau mit ihrem dreijährigen Sohn allein in der Wohnung, als das Feuer im Kinderzimmer ausbrach. Da das Kind allein im Zimmer war, bemerkte die Frau das Feuer erst, als die Matratze schon in Flammen stand. Weil sie weder die Wohnungs- noch die Balkontür öffnen konnte, trat die Mutter die Scheibe ein, erlitt dabei Schnittverletzungen, konnte sich so aber mit ihrem Sohn auf den Balkon retten. Dort wurden sie von der Feuerwehr über die Drehleiter gerettet. Der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bei Mutter und Kind bestätigte sich nicht. „Sie sind gestern aus der Klinik entlassen worden. Es geht beiden gut“, sagte Axel Kohnert, Eigentümer der Wohnung. Die Polizei prüft, ob gegen die Mutter ermittelt werden muss, weil diese möglicherweise ihre Aufsichtspflicht verletzt hat. Wegen der lang anhaltenden Löscharbeiten drang Wasser in die darunterliegende Wohnung ein. Der Schaden wurde durch Wasser aus geplatzten Heizungsrohren verstärkt. Die Eigentümer der Wohnung – Edith und Hans-Günter Wille – waren gestern jedoch zuversichtlich, dass sie schnell wieder auf trockenen Teppichböden stehen können. Wie hoch der gesamte Schaden am Haus ist und wie lange die Sanierung dauert, konnte Verwaltungsgesellschaft Delta Fonds gestern noch nicht sagen.
Leine-Zeitung, 16.01.2009
Eigentümer ist glücklich über Rettung
Mieter bleiben nachts in nasser Wohnung

Von Christoph Heymann Altgarbsen. Als Eigentümer Axel Kohnert am Mittwochabend von einem Bewohner über den Brand am Haberkamp informiert wird, ist er froh, dass seine Mieter glimpflich davongekommen sind. „Verbrannte Möbel kann man leicht ersetzen“, sagt er gestern, als er seine zerstörte Wohnung besichtigt. Ein Großteil des verkohlten Inventars liegt schon vor dem Hochhaus – die Feuerwehr hatte es aus dem Fenster geworfen und auf dem Rasen gelöscht. „Wann die Mieter wieder einziehen können, weiß ich noch nicht“, sagt Kohnert. In den vergangenen sechs Jahren hat es in dem Hochhaus am Haberkamp siebenmal gebrannt. Doch für Edith und Hans-Günther Wille ist die Situation neu. Sie leben ein Stockwerk tiefer. Nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht hatte, stand das Wasser in Wohn- und Schlafzimmer. Wegen der Hitze waren Heizungsrohre geplatzt und hatten für zusätzlichen Schaden gesorgt. Die Feuerwehr hatte Willes geraten, sich ein anderes Nachtquartier zu suchen; das Paar blieb aber in seinem Schlafzimmer. „Ich hatte keine Angst“, sagt Edith Wille. Besonders wohl fühle sie sich aber nicht und kochen könne sie ebenfalls nicht. Gegessen wird jetzt außer Haus. „Ich bin aber zuversichtlich, dass die Wohnung schnell renoviert wird“, sagt sie. Bewohner Andreas Bigos hat es schon lange kommen sehen, dass die Feuerwehr nicht optimal an das Gebäude herankommt. Seit fünf Jahren kämpfe er darum, dass die Bäume am Hochhaus abgeholzt werden. „Wenn es auf einer anderen Seite gebrannt hätte, wäre die Drehleiter nur schwer an die Wohnung herangekommen“, sagt Bigos einen Tag nach dem Brand.
HAZ, 16.01.2009
3. 11.01.09 15:06 Seelze, Wunstorfer Straße Rauchentwicklung / Kleinbrand
Seelzer entsorgt Kaminreste auf dem Balkon
Achtlos weggekippte Aschereste haben gestern ein Großaufgebot der Feuerwehr auf den Plan gerufen. Gegen 15 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Seelze alarmiert. In einem Wohnhaus an der Wunstorfer Straße war Rauchentwicklung beobachtet worden. An der Einsatzstelle stellten die Feuerwehrleute jedoch schnell fest, dass es sich nicht um einen Brand handelte, sondern lediglich um glimmende Aschereste auf einem Balkon. Die Einsatzkräfte löschten diese. Laut Feuerwehr gab der Verursacher an, er entsorge seine Kaminreste immer so. Die Ortsfeuerwehr war mit fünf Fahrzeugen und rund 25 Brandbekämpfern am Ort.hei
Leine-Zeitung, 12.01.2009
2. 02.01.09 21:45 Seelze, Weizenkamp Türöffnung / hilflose Person
1. 01.01.09 10:00 Seelze, Marienwerderallee Tierrettung, Schwan
Zur Leine gewatschelt
Feuerwehrleute und Polizisten haben sich gestern Morgen gegen 10 Uhr als Schwan-Treiber betätigt. Das stattliche Tier hatte sich durch eine offene Pforte in einen Vorgarten an der Marienwerderallee verirrt, war augenscheinlich aber unverletzt. Die Retter trieben den großen Vogel langsam in Richtung Leinemasch.wal
Leine-Zeitung, 02.01.2009
Brandwache / Sonstige
28. 06.12.09 13:00 Seelze, Weihnachtsmarkt Brandwache
27. 05.12.09 13:00 Seelze, Weihnachtsmarkt Brandwache
26. 28.11.09 18:30 Seelze, Werkstatt Lebenshilfe Seelze Abnahme / Brandwache
25. 06.11.09 18:30 Seelze, Bürgerpark - Regenbogenschule Brandwache und Ausleuchten Laternenumzug
24. 29.10.09 18:00 Seelze, Heimstättenstraße Brandwache DRK-Kindergarten
23. 25.10.09 14:00 Seelze, Schulzentrum Brandwache / DRK Wohltätigkeitsveranstaltung
Der Erlös bringt die Kinderaugen zum Leuchten
Rotes Kreuz begrüßt 150 Gäste bei seinem Wohltätigkeitsfest
Toller Erfolg für den DRK-Ortsverein Seelze: Die Ehrenamtlichen haben gestern bei ihrem alljährlichen Wohltätigkeitsfest rund 150 Gäste begrüßt. Bei Kaffee und Kuchen sahen die Besucher – unter ihnen Ortsbürgermeister Walter Mill, sein Stellvertreter Werner Huckschlag und Ortsbrandmeister Alfred Blume – schwungvolle Vorführungen: Die Lucky Dancers zeigten Showtänze, der Spiel- und Tanzkreis Seelze Volks- und Jugendtänze. Besonderen Applaus erhielt Tanzkreis- Mitglied Alexander Masthoff: Der SPD-Vorsitzende hatte es sich trotz seines Geburtstages nicht nehmen lassen, auf der Bühne zu stehen. Ortsbürgermeister Mill hob in seiner Begrüßung die Ehrenamtlichen hervor, die das Wohltätigkeitsfest seit vielen Jahren aufwändig organisieren, und lobte das Rote Kreuz für sein Engagement in den beiden Kindertagesstätten an der Heimstättenstraße und in Seelze-Süd sowie in der Sozialstation am Rathaus. Die Kindergärten sind es auch, denen ein Teil des allerdings durch Raummiete und Gema-Gebühren geschmälerten Gewinns aus Eintrittsgeld und Tombola zugutekommt – mit dem Geld werden Weihnachtsbäume gekauft, die dort zum ersten Advent Kinderaugen leuchten lassen sollen. wal
Leine-Zeitung, 26.10.2009
22. 27.09.09 10:00 Seelze, Zentrum Brandwache / Goldener Sonntag mit Kartoffelmarkt
21. 26.09.09 15:00 Seelze, Zentrum Brandwache / Kartoffelmarkt
20. 19.09.09 18:00 Seelze, Geschwister Scholl Schule Abnahme /Brandwache JBO-Konzert
19. 01.08.09 16:30 Seelze, Konzert Ev. Kirche Abnahme / Prüfung Brandwache
18. 19.07.09 18:30 Seelze, Bürgerpark Brandwache
17. 19.06.09 17:00 Seelze, Kanalbrücke / L 390 Brandwache Musikvestival Seelze
16. 07.06.09 11:00 Seelze, Brandwache Stadtfest
15. 06.06.09 11:00 Seelze, Brandwache Stadtfest
14. 06.06.09 10:30 Seelze, Abnahme Stadtfest
13. 10.05.09 10:00 Seelze, Bahngelände Brandsicherheitswache DB AG
12. 09.05.09 18:00 Seelze, Schulzentrum Brandsicherheitswache
11. 09.05.09 09:00 Seelze, Bahngelände Brandsicherheitswache DB AG
10. 11.04.09 13:00 Seelze, Am Wehrberg Abnahme Osterfeuer
9. 11.04.09 12:40 Seelze, Hannoversche Straße Abnahme Osterfeuer
8. 11.04.09 11:40 Seelze, Kanalstraße Abnahme Osterfeuer
7. 11.04.09 11:00 Seelze, B441 Abnahme Osterfeuer
6. 28.03.09 18:30 Seelze, Lebenshilfe Brandsicherheitswache
 
 
5. 15.03.09 15:30 Seelze, Schulzentrum Brandsicherheitswache
4. 14.03.09 19:30 Seelze, Schulzentrum Brandsicherheitswache
3. 08.03.09 11:00 Seelze, Schulzentrum Brandsicherheitswache
2. 21.02.09 19:00 Seelze, Humboldtstraße Brandsicherheitswache
1. 25.01.09 15:00 Seelze, Modern Sounds Ochestra Brandsicherheitswache
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